Lebenraumkunde
GehölzkundeLebensraumkundeBiothophegeWildschaden
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Flashcards
Was ist unter Naturnahem Waldbaum zu verstehen?
Natur verjüngern
verschiedene Altersklassen
gute Durchmischung
dauerwald
altholzinsen
Femelschlag
Von innen nach aussen. (Kegelförmig)
Grosse Bäume werden gefällt und mit verjüngungshieb das Licht reguliert
Schirmschlag
Alttestamentarisches wird teils zur besamung gelassen und wird nach und nach gerodet
Plentierung
Altholz wird vereinzelt herausgenommen
viel schatten deshalb tanne Fichte Und Eivhe als Verjüngung
Ökologie
Lehre der (Natur) Haushalt
lebewesen mit Klima,Boden Wasser, Luft
Grosse Blinddärme
Pferd Hase Auerhühner
Mehrteilige Mägen (Pansen)
Wiederkäuer
Nahrungskette
Löwenzah
Hase
Fuchs
Luchs
Bioakkumulation
Am Ende der Nahrungkette ist zu konzentriert
Umweltfaktoren
Belebte Umweltfaktoren
unbelebte Unweltfaktoren
Belebte umweltfaktoren
Parasiten
konkurenten
räuber
mensch
nahrung
Unbelebte Faktoren
Lufttemperatur
Niederschlag
Luftfeuchtigkeit
Bioindikator
Flechte
edelweiss kalkboden
eiche wärme
auerhuhn heidelbeere saurer Boden
Zerschneidend von Lebensraum (Fragmentierung)
Inzuchteffekt
Generalist
Reh Fuchs Wildschwein Hirsch
Spezialisten
Auerhuhn mittelspecht
Grossraubtiere
Minderung von Wildschaden
kranke junge Tiere
Feinvermeidungsstrategie
Gams flüchtet in steingeröll
feldhasen verlassen sich auf tarnung
hirsche gehen ins offenland
Konkurrenz und stress
Durch einen Jagtlich regulierten Waldbestand können Wildschäden und fallwildrate gesenkt werden
Saisonale Überlebensstrategien
-Räumliche verschiebung
-verhaltensänderung
-Anpassung in ernährung
-Anpassung Morphologie, Anatomie und Physiologie
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Räumliche Verschiebung
Zugvögel
hirsch wintereinstand
Verhaltensänderung
Winterschlaf
-Murmeltier
-igel
-Siebenschläfer
unechten Winterschlaf
-Dachs Eichhörnchen und Fledermaus
Winterruhe
Bär
Anpassung der Ernährung
Auerhuhn Winter hauptsächlich nadeln grosser Blinddarm im winter
gämsen werden zu raufutterverwerter
Anpassung Morphologie, Anatomie und Physiologie
Raufusshühner wächst Hornstifte
hermelin Schneehasen und schneehun weisse Tarnung
bei Wiederkäuer schrumpft der Pansen, pansenzotten bilden sich zurück
Biothobshege
Erhaltung und Förderung der natürlichen Lebensräume, der Wildtierbestände und der Biodiversität
vermeidung durch Störung der Wildtiere
vermeidung untragbarer Wildschäden
Biodiversität
Lebensraumvielfalt
genetische Vielfalt
vielfalt der Lebensräume
Biodiversität gefahren
Fremdstoffeinträge (Düngemittel, Giftstoffe)
Lebensraumzerstörung (èberbaung)
Neophyten pflanzen und Tiere Verdrängung
jagtliche Überhitzung
Biothophege für Gewässer
Renaturierend von Gewässer
Neuanlegen von Tümpel und Weihern in offenland und Wald
Pflege von ufergehölzen
Mitbetreuung von Amphibienzugstelle
Weichhölzer
Birke
pappel
nussbaum
Hartholz
Eiche
Robinie
Wildverbissbäume
Weisstanne
eiche
Verbiss Sträucher
Hainbuche
feldahorn
himbeere
Lebensraumqualität
Wasser
luft
lärm
Biothophegemassnahmen landwirtschaft
-Pflanzung und pflege von Feldgehölzen und Hecken mit Krautsaum
-Steinmauern an besonnten Hanglagen anlegen und unterhalten
-Hochstammobstbäume pflanzen
-Ast und Steinhaufen
Ersten Eidgenössischem Forstgesetzt
1876
Umtriebszeit
Fichte 100 Jahre
Buche 120 Jahre
Eiche 160 Jahre
Hauptarten Dauerwald
Weisstanne
Fichte
buche
Esche
Ahorn
Ungünstig für Dauerwald da Lichbedürftig
Eiche
Kirschbaum
nussbaum
Lärche
Föhre
Pionierpflanzen
Birke
Weide
Vogelbeere
Föhren
Pappeln
Grosse Bedeutung als Äsungspflanze
Biothophegemasnahmen wald
-Schaffung von Freihalteflächen Waldwiesen
-Schaffung von Kulturreicher Waldränder
-Pflanzung von ökologisch wertvollen verbisshölzern wie weide, Vogel- Mehlbreie
-Schaffung von Ast- und Steinhaufen
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