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dasasnidids

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J. S.
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene Methoden der Biologie auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Hypothesenbildung, statistische Analysen, wissenschaftliche Theorien und deren Überprüfung ab, wobei Begriffe wie Effekt, Prozess, Modell und Hypothese zentral sind. Die Karteikarten eignen sich für Studierende und Forscher, die ihre Kenntnisse in empirischer Forschung und wissenschaftlicher Methodik vertiefen möchten.
Cartes-fiches
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Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
26.01.2024 / 30.01.2024

Cartes-fiches

Descartes' Standpunkt zum Realismus/Idealismus

Realismus = es gibt Außenwelt

Was beschreibt der Radikale Idealismus? Vertreter, Prinzipien

Radikaler Idealismus = alles ist im Kopf konstruiert, es gibt keine reale Außenwelt

  • Vertreter: Berkeley
  • Prinzip: Esse est percipi = alles ist wahrgenommenes

Ordne folgende Vertreter der Strömung REalismus oder Idealismus zu!

Berkeley, Kant, Descartes, Locke

  • Loce & Descartes = Realismus
  • Berkeley & Kant = Idealismus

Ordne folgende VErtreter den Strömungen Realismus/Idealismus zu!

Wundt, Ebbinghaus, Skinner

Wundt & Skinner = REalismus

Ebbinghaus = IDealismus

Sozialer Konstruktivismus: was ist das?

= Persönlichkeit ist keine EIGENSCHAFT, sondern in sozialer Interaktion ausgehandelte Konstruktion menschlicher Eigenschaften

gibts nicht wirklich

PErsönlichkeitspsychologie ist also mehr Analyse der Sprache

Beschreibe Schopenhauers Theorie der Volition

  • Standpunkt zum Realismus/Idealismus: gibt es reale Welt?
  • wie definiert er den Willen?
  • Meinung zur Selbstreflexion
  • Erkläre seinen PArallelismus
  • Individuationsprinzip
  • Moraltheorie

  • es gibt keine reale Welt
    • Welt = meine eigene Vorstellung, die durch meine Brille konstruiert wird
  • Wille = Weltprinzip, Kraft, "Ding an sich"
  • KEIN cogito ergo sum = Mensch kann sich nicht selbst erknennen
  • PArallelismus: 2 Sphären
    • Mensch ist Wille + Körper (nicht voneinadner trennbar)
  • Individuationsprinzip
    • großer Wille (Weltprinzip) -> partikularisiert sich in Einzel-Wille
  • Moraltheorie
    • jede*r ist Teil eiens großen Willens

Würdigung Schopenhauers THeorie

  • entdeckte/betonte Rolle unbewusster Motive (Freud)
  • post-Hoc Rationalisierungen: dass Wille Verhalten produziert und unser Denken dies im Nachhinein rechtfertigt
  • Rationalität des Menschen ist irl nicht wiklrich da

Was ist der linguistic turn?

Was ist das Ziel der sprachanalytischen Philosophie?

in der Erkenntnistheorie: Wende, dass nun sprachliche Bedigungen der ERkenntnis mehr im Fokus standen

Ziel: präzise Sprache schaffen, Irreführungen eliminiern

Formale Prädikatlogik

  • Was bedeutet P(a)?
  • Was ist der Existenzquantor ∃?

P(a) = Gegenstand a fällt unter Begriff 1. stufe P

Existenzquantor = es existiert min. ein Begriff, der unter P fällt

Skizzieren Sie einen Stufenplan zur Studiendurchführung!
 

1. Fragestellung (Problem)
2. (Sach-) Hypothesen
3. Operationalisierung
4. Versuchsplan
5. Kontrolle der Störvariablen
6. Stichprobe
7. Empirische Vorhersage und statistische Hypothese
8. Durchführung
9. Auswertung der Daten
10. Schluss auf die Sachhypothese
11. Diskussion der Ereignisse für Theorie und Praxis
12. Bericht

Nennen Sie fünf typische Effektorsysteme, die in der Psychologie gemessen werden.

Manuelle Reaktionen und Fehler
- Blickbewegung
- Handbewegung
- Sprachbezogene Verhaltensmaße
- Methode des lauten Denkens
- Gestik, Mimik, Fußbewegung

Nennen Sie fünf typische Verhaltenstypen, die in der Psychologie gemessen werden.
 

- Reaktionszeiten
- Fehler
- Räumliche Parameter
- Verhaltensklassen
- Indirektes Erschließen von Verhalten

Welche Art von Verhalten wird in der quantitativen Psychologie wohl am häufigsten gemessen?

Reaktionszeiten / Fehler

Erlkäre die Begriffe explanans & explanandum!

explanandum = das zu Erklärende 

explanans = die Erklärung, z.B. Erklärungsmodell

Erkläre das H-O-Schema!

  • Beginn: explanans (Erklärung) = Gesetz + Antecedensbedingung
    • Also "Wenn A -> B" + "A liegt vor"
  • Explanandum: B liegt vor, lässt sich aus explanans ableiten

Erkläre folgende Kritik am HO-Schema

"Erklärungen sind oft Verallgemeinerungen von Beschreibungen"

  • das HO-SChema gibt eigtl. keine wirkliche Erklärung
  • nur Beschreibung dessen, was passiert (z.B. warum fallen Dinge herunter? Schwerkraft -> diese wird nicht erklärt)

Was ist damit gemeint?

Das HO-SChema gibt in der Psychologie nur Leere & dispositionelle Erklärungen

  • leere Erklärungen: keine wirkliche Erklärung, z.B. Der MEnsch denkt, weil er Denkvermögen besitzt
  • Dispositionelle Erklärungen: Erklärung nur über dispositionelle Eigenschaft, also z.B. Objekt löst sich in Wasser auf wegen Wasserlöslichkeit

Welche 4 alternatievn Erklärungsmodelle zum HO-Schema gibt es?

  • Statistische Relevanzmdell
  • Kausal-mechanische Erklörungsmodell
  • mechanistische Erklärungen
  • unifikationistische Erklärungen

Erkläre das Statistische Relevanzmodell

  • Erklärung für ein Phänomen sind alle Faktoren, die statistisch relevant sind für das Ereignis
  • Problem: nicht alles, was zusammen auftritt ist kausal (Hahn & Sonne)

Erkläre das kausal-mechanische Erklärungsmodell

  • Erklärung: alle Mechanismen, die zum Phänomen führen
  • Kausalkette
  • Problem: passt nicht zu psychologischen Phänomenen

Erkläre mechanistische Erklärungen als Alternative zum HO-Schema!

Mechanistische Erklärungen:

Erklärung: Interaktionsprozesse zwischen Komponentenen eines hierarchischen Systems

es gibt: Strukturen, Inhalte Prozesse

gut geeignet für Psychologie

Erkläre unifikationistische Erklärungen als Alternative zum HO-Schema

versuchen zu zeigen, dass viele Ereignisse auf einem einheitlichen Prinzip beruhen

Ziel: möglichst viele Beobachtungen auf möglichst wenige Prinzipien reduzieren

Was beschreibt die Stichprobenkennwertverteilung?

Wahrscheinlichkeitsverteilung für Stichprobenkennwert, wenn Ho wahr ist

Bootstrapping

Resampling

Permutationstest

Bootstrapping

  • Ziel: auch herausfinden, ob Testverteilung <5% wsl. ist
  • Vorgehen
    • alle Werte zufällig neu verteilen (Re-Sampling)
    • immer neue, künstliche SP-Zusammenstellungen (Re-Sampling)
    • daraus Testverteilung basteln (Z.B. Verteilung der MW-Differenzen
  • Permutationstest: Sonderform, alle möglichen Anordnungen erstellen

 

Was ist der Unterschied zwischen NHST (null hypothesis significance testing) & Bayesianischem Testen?

  • NHST-Logik: Wie wahrscheinlich ist das Auftreten eines SP-Kennwerts unter Nullhypothese?
  • Bayes-Logik: Wie wsl. ist es, dass Hypothese wahr ist auf Basis eines Datenmusters? Hier hat Hypothese schon VORHER eine estimmte (subjektive) Wsl. 

ANOVA: was beschreibt der Treatmentanteil, was der Erroranteil?

  • Treatment-Anteil = Anteil, der auf einen Faktor/UV zurückzuführen ist = Abstand Faktor-MW zum Gesamt-MW
  • Fehleranteil = Anteil des Individuums = Abstand Individuum-Wert zum Gesamt-mw

3 Annahmen/Voraussetzungen für ANOVA

  1. Varianzhomogenität
  2. Normalverteilung
  3. Unabhängigkeit der SPs

Grundidee des F-Tests

Frage: Ist Varianz zwischen 2 Gruppen >>> Varianz innerhalb einer Gruppe?

-> mittels F-Bruch

  • Quersummen-Zerlegung
  • Freiheitsgrade bestimmen
  • Vergleich mit Fkrit (F-Tabellierung)

Was gibt die F-Tabellierung an?

WErte für F, wenn h0 wahr sein sollte

Problem von Nietzsche bei der Begriffsbildung?

Nietzsche: Gleichsetzen des Nichtgleichen

z.B. wir sagen "Blatt" auch zu zwei Blättern die völlig unterschiedlich aussehen

Welche 4 Ursachen gibt es in der 4 Causae-Lehre nach Aristoteles?

Erkläre sie

  • causa materialis = ERklärung aufgrund von materiellen Voraussetzungen (z.B. VErweis auf Gehirnprozesse)
  • causa formalis = =Erklärung aufgrund von formaler Definition
  • causa efficiens = Zweck, aber nicht zukunftsgerichett (z.B. UV -> AV)
  • causa finalis = Zweckursache, zukunftsgerichtet -> um, zu; Intenton

5 Erklärungsmethoden nach Mill: Erläutere

  • Method of Agreement
  • Method of Difference
  • Joined Method
  • Method of Concomitant Variation
  • Method of Residues

 

  • Method of Agreement
    • wenn Vorbedinngung C --> E
    • C = Ursache
  • Method of Difference
    • wenn Anwesenheit C -> E
    • Abwesenheit C -> kein E
    • C = URsache
  • Joined Method
    • Zusammenführung 
    • macht erst ab 3 FAllbeobachtungen sinn
  • Method of Concomitant Variation
    • wenn monotoner Zusammenhang
    • Stärke C-> Stärke  E 
  • Method of Residues
    • Auschlussverfahren

Was bedeutet INUS? 

INUS -> URsachen sind INUS = insufficient, but necessary part of an unnecessary but sufficient condition

-> bedeutet: es gibt Ursachen für Effekte (Z.B. Kurzschluss + brennbares MAterial -> Hausbrand)

  • ABER: ist ausreichend/sufficient für Hausbrand, aber nicht notwnedig/necesary

WAs sind 6 Aspekte guter Erklärungen?

  1. Kohärenz = Argument bildet stimmigen Zusammenhang im Kontext
  2. Vollständigkeit = braucht keine Zusatzannahme
  3. Eindeutigkeit = der BEgriffe
  4. Qualität der Argumentation = ale Alternativerklärungen augeschlossen
  5. Kein Korrelations-Kausalitäts-Fehlschluss
  6. Sparsam -> die einfachere Lösung

Was ist Ockham'S Razor?

von 2 möglichen Thesen ist die einfachere - mit weniger Annahmen - die bessere

Wie geht Cummins bei der funktionalen Analyse vor?

  • Betrachtet werden: Dispositionen
  • diese werden zerlegt in einzelne Komponenten mit einfacherer Struktur
  • z.B. Aufgabenbearbeitung = Stimulusverarbeitung + Entschiedung + Reaktionsauswahl

Was ist "hypothetico-deducitivism"?

= Vorgehen bei Forschung

  • Startpunkt: Empirischer Effekt gefunden
  • Erklärung finden
  • = Theorie
  • Theorie -> Hypthesen ableiten
  • systematisch testen

Erkläre kurz folgende vier Erklärungstypen in der Psychologie (jeweils inkl. Perspektive & Anwendungsfeld)

  1. BDI-Erklärungen
  2. Quasi-mechanistische Erklärungen
  3. Neurowissesnschaftliche Erklärungen
  4. Evolutionäre Erklärungen

  • BDI
    • = Beliefs, desires & intentions -< erzeugen gemeinsam Handlung
    • bewusst
    • in Form von propostionalen Repräsentationen (ich will, ich wünsche mir, ... )
    • Perspektive: intentional stance
    • Anwendung: höhere Kognition, Alltagpsychologie, Psychoanalyse
  • Mechanistische Erklärungen
    • Mechanische Modelle sollen Gehrinprozesse erklären
    • Basis: mentale Repräsentationen
    • Perspektive: design stance
    • Anwendungsfelder: basale Kogntition, insb. Lernen
  • Neurowissenschaftliche Erklärungen
    • Fokus: neuronale Prozesse bei Kognition, z.B. Feuerrate der Neuorne
    • Perspektive: physical stance
    • Anwendungsfelder: neuronale Prozesse bei Kognition
  • Evolutionäre ERkärungen
    • Fokus: wie sich bestimmte Dispositionen/Fähigkeiten vererbt haben = REsultat von Adaptation
    • erklärt Prävalenz
    • Anwendung: soziale Prozesse
    • Problem:

Was ist Evidenzakkumulation?

= Wie sicher bin ich mir, was ich wahrnehme?

Was ist die Antwortschwelle?

ab welchem Level an Sicherheit antworte ich?

Study