Methoden
dasasnidids
dasasnidids
-
- 1 / 237
-
Cartes-fiches
Unterscheide knapp Rationalismus & Empirismus! + Vertrerter
- Rationalismus = ERkenntnis durch Verstand, Nachdenken, ratio
- Empirismus = Erkenntnis durch Sinnerfahrung
Empirismus nach John Locke
- Meinung zu angeborenen Ideen
- 2 Sätze
- 2 Arten von Ideen
- kritisiert angeborene Ideen
- 2 Sätze
- nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen war
- Erkenntnis durch Sinnerfahrung
- tabula rasa
- Mensch kommt ohne Ideen/Vorbelastung auf die Welt
- nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen war
- 2 Arten von Ideen
- ideas of sensation = Ideen aus der Sinneswahrnehmung
- Ideas of reflection = Ideen aus der Selbstwahrnehmun = Denken, Fühlen
Unterscheide
- a priori, a posteriori
- analytisch, synthetisch
- kontingent, logisch notwendig
- a priori = gelten unabhängig von Sinnen, Erfahrung, z.B. 2+2=4 - gilt a priori
- a posteriori = aus ERfahrung, Sinnen gesschlossne, z.B. Katzen beißen
- analytisch = nicht erkenntniserweiternd, sagen nichts über Welt aus (reine Definitionen)
- synthetisch = erkenntniserwekternd, machen Aussagen über Welt, Wertun (z.B. Pfannkuchen sind lecker)
- nur diese sind empirisch prüfbar
- kontingent = auch anders denkbar
- logisch notwendig = GEgenteil
Erkläre analytische vs. synthetische Sätze
- Analytische Sätze = reine DEfinition, müssen deshalb wahr sein
- z.B. Junggesellen sind unverheiratete Männer
- triviale Tautologien = kann man nicht überprüfen
- es gibt AUCH erkenntniserweiternde analytische Sätze! z.B. Mathematische Beweise
- Synthetische Sätze = sagen etwas über Welt aus
- können wahr/falsch sein aufgrund Tatsache in Welt
- z.B. in diesem Raum sind 5 Menschen
Was ist der radikale Sensualismus?
Unterform des Empirismus
Annahme, dass wirklich ALLE Erkenntis über Sinne laufen muss
Empirismus geht auch von ideas of reflections aus (nur ideas of sensation sind wichtiger)
Leibniz' Standpunkt:
- wie interpretierte er Platons Rationalismus?
- sein Standpunkt zum Erkenntnisgewinn (2 Wahrheiten)
- Neuinterpretation von Platons Rationalismus: Ideen sind früh angelegt, werden aber erst später bewusst
- "Nichts ist im Verstand was nicht vorher in den Sinnen war, außer der Verstand selbst" = Vernunftwahrheit
- es gibt notwendige Wahrheiten, die a priori gelten = Vernunftwahrheiten
- Rest = Tatsachenwahrheiten = gelten a posteriori, Aussagen über Welt
- gelten nach dem KAUSALPRINZIP = Nichts geschieht ohne Ursache
Kausalprinzip nach Leibniz
Nichts geschieht ohne Ursache (Leibniz)
Empirismus nach Hume
- theorie (perceptions, ideas, impressions)
- Meinung zum Kausalprinzip/Leibniz generell
- ABER: nach Hume gilt: a priori = analytisch, also nicht erkenntiserweiternd
- empiristischer Vertreter = alle Ideen enstammen Erfahrung
- Theorie
- perceptions = alles im Bewusstsein
- impressions = Sinneindrücke
- ideas = Ideen, Vorstellungne, Begrffe
- aus impressions kann man ideas bildne, nicht umgekerht!
- dennoch gibt es auch bei ihm Vernunftwahrheiten (wie Leibniz), die a priori gelten
- Kritik: Kausalprinzip macht keinen Sinn, nur Erfahrung dass A->B, aber keine Garantie! Beispiel: Sonnenaufgang
Kritizismus nach Kant
- auch synthetische Sätze sind a priori möglich
- Transzendentalphilosophie
- Kausalprirnzip (Leibniz)
- Mathematische Sätze sind nict nur analytisch, sondern auch synthteitsch/erkennitserweiternd
- IDEALISMUS = alles ist im Mentalen, Materie/WElt ist nict erkennbar
- Außenwelt = "Ding an sich", existiert nicht echt
- meine eigene "Brille" formt Welt
Was ist das LEib-Seele-Problem?
Welche 3 großen Strömungen gibt es beim L-S-Problem?
- LEib-Seele-PRoblem = in welhem Verhältnis stehen Metnales zu Physischem? "Mentale Welt und reale Welt"
- 3 große Strömungen: Materialistischer Monismus (nur Materie), Dualismus (beides), Idealistischer Monismus (nur Seele)
Behaviorismus: gehört zu welcher Strömung des L-S-Problems?
Was ist sein Standpunkt?
- gehört zum materialistischem Monismus = nur Materie
- es gibt nicht "mentale Welt", alles Mentale ist rein Physisch
- mentale Zuszände sind einfache Verhaltenbeschreibungn
Parallelismus: Vertreter, welche strömung, welche Aussage?
Vertreter: Leibniz
Strömung: Dualismus (beides)
Aussage: Leib & Seele existieren parallel nebeneinander, keine Interaktion
Zwei-Sprachen-Theorie: welche strömung, welche Aussage?
Strömung: Dualismus
Aussage: es gibt 2 Sprachen, eine mentale Sprache eine physische Sprache
beschreiben aber selbe Welt
Eigenschaftsdualismus: welche Strömung, welche Aussage?
Strömung: Dualismus
Aussage: 1 Seinssphäre, alles darin hat sowohl psychische als auch physische Eigenschaften
Konstruktivismus: welche Strömung, welche Aussage
Strömung: idealistischer Monismus
Aussage: Subjekt konstruiert vermeintliche Außenwelt AKTIV
Epiphänomenalismus: welche strömung, welche Aussage?
Strömung: Dualismus
Aussage: 2 getrennte Seinssphären ohne Interaktion normalerweise, aber Physis kann auf Psyche einwirken (nicht andersrum)
Identitätstheorie: Verterter, welche Strömung des L-S-Problems, welche Aussage?
Vertreter: Spinoza
Strömung: Materialistischer Monismus
Aussage: mentaler Zustand entspricht einem bestimmten Gehirnzustand (physiologisch)
Radikaer Idealismus: welche strömung, welche Aussage
Strömung: IDealistischer Monismus
Aussage: es gibt nur Mentale Welt, Außenwelt ist nur Wahrnehmung (Esse est percipi)
Verterter: Berkeley
Was beschreibt der Determinismus?
Vertreter
Vertrreter: Hume
Dterminismus = es gibt keinen freien Willen, alle Ereignisse sind festgelegt durch Gesetze
wir Menschen können diese GEsetze nur nicht erfassen
Willensfreiheit ist ein Gefühl, was enstetht, wenn wir Handlungsdeterminismus nicht erfassen können
Was beschreibt der Libertarianmus?
es gibt nur freien Willen, nichts ist determiniert
Kompatibilismus nach Kant: wovon geht er aus?
- Kant geht von einer Vereinbarkeit von Willensfreiheit & Determinismus aus
- generell ist alles festgelegt (DEterminismus)
- aber: Mensch hat moralischen Standpunkt & Gewissen, kann sich dafür entscheiden (Willensfreiheit)
- Mensch ist "Bürger zweier WElten" im Reich der Natur & Reich der Freiheit
Libet-Experimente: Versuchsaufbau, Ziel der Untersuchung, Ergebnis, Interpretation
Ziel: wollen genauen Zeitpunkt von
- a) bewusster Handlungsentscheidung durch Angabe Zeitpunkt auf Libet-Uhr
- b) neuronalem Korrelat durch Messung Hirnströme
- c) körperlicher Reaktion : durch Hand heben
Ziel: was kommt vorher?
Ergebnis: neuronales Korrelat VOR bewusster Handlungsentscheidung
Interpretation:
- extrem: es gibt keinen freien Willen
- Libet: freier Wille führt zwar nicht zur Handlung, aber VETO-Recht liegt bei mir
Unterschied Motivation & Volition
- Motivation = Zielselektion
- Volition = Zielrealisation
Perservartions-Phänomen: erkläre das anhand des Wisconsin Card Sorting Tasks!
Wisconsin Card Sorting Task = Patient*innen (mit Läsion) sollen Karten sortieren -> Perserveration: können von anfänglich gefundener fehlerhafter Sortierregel nicht mehr wegkommen
Was sagen Ajzen & Fishbein zur Determinsmus/Willensfreiheit-Debatte?
Vertreter der Theory of Planned Behavior -> laut ihnen wird a priori Existenz von Willen vorausgesetztt, um überhaupt Vorhersagen treffen zu können
Wofür steht H0? Wofür steht H1? Ablehnungsbereich, Signifikanzniveau?
- H0: Zufallseffekt, kein Effekt vorhanden
- H1: Systematischer Effekt vorhanden
- Ablehnungsbereich: bei Testeverteilung (die von H0 ausgeht): Extremwerte, sodass H0 extrem unwahrscheinlich ist und wahrscheinlicher H1 = systematischer Effekt vorliegt
- Signifikanznvieau Alpha: Grenzwert, ab wo ein Effekt signifiaknt wird (idR 5%)
Binomialverteilung:
- wofür steht p, n, k?
- wie viele Ereignisse schauen wir uns an?
- welches Skalenniveau?
- Zentraler Grenzwertsatz
- p = Wsk., dass bei n* Ziehen k*Effekt 1 vorliegt? (z.B. p, dass bei 10* Würfeln 10*6 gewürfelt werden?)
- wir betrachten 2 Ereignisse
- Skalennvieau: Nominalskaliert
- Zentraler Grenzwertsatz: bei vielen Durchführungen sollte die Normalverteilung ein guter SChätzer für die Binomialverteilung sein
Wie geht man beo der Bootstrapping/Resampling-Methode vor?
Permutation erklären
- generell: MEthode, um herauszufinden, ob systematischer Effekt vorliegt oder nicht
- alle Werte mischen & zufällig auf 2 Gruppen aufteilen, dann MW-Differenzen vergleichen = Re-Sampling
- Bootstrapping, da eigene künstliche SP erstellt wird
- Permutation = alle möglichen SP-Anordnungnen selbst erstellen
Vorgehen t-Test
- Annahme über Population aufstellen
- Testeverteilung basteln unter Annahme der H0 & H1
- mathematisch berehcnen, wie Verteilung aussieht und dann vergelcihen mit Modellen
Bayesianisches Testen: Annahme
Annahme: wie wahrscheinlich ist es, dass Hypothese WAHR ist auf Basis eines Datenmusters?
dabei wird chon vorher eine subjektive Wsl. für eine Hypothese festgelegt
Auf welchem Skalenniveau sind die verschiedenen Testeverfahren skaliert?
- Binomialverteilung: nominalskaliert
- restliche: intervallskaliert
Vorteile/Nachteiel Bootstrapping Resampling-Methode
- Vorteil: sehr einfache - keine Annahmen über Population
- Nachteil: einfache Annahmen müssen nicht wahr sein, ist rechenaufwendiger
Vorteil/Nachteil Bayes
Vorteil: unwahrscheinliche Hypothesen haben es schwerer, auch Bestmmung der Wsk. für Hypothesen ist möglich
Nachteil: Bayes hat diese subjektiven prior probabilities
3 Probleme bei Meta-Analysen
- Publication bias, garbage in-garbage out, apples-oranges-Problem
- Publication Bias = nicht signifikante Studien werden nicht veröffentlicht
- Garbage in/garbage out: wie gut sind die einzlenen sTudien? Beeinflussen wie gut Meta-Analyse letztendlich wird
- Apples-Oranges-Problem: kann man die Studien überhaupt vergleichne?
In welche zwei Unterkateogiren lassen sich mentale Zustände aufteilen? (& erklären?)
in Empfindungen/Stimmungen und propistionale Einstellungen
- Empfindungen/Stimmungen: z.B. Schmerz, bedrückt sein
- gekennzeichnet durch QUALIA = wie fühlt es sich an?
- nicht physikalisch reduzierbar
- Propositionale Einstellungen, z.B. ich hoffe, dass; ich fürchte, dass
- haben Inhalt, Modus, Intentionalität
Problem des Fremdpsychischen
betrifft Qualia: wir wissen nicht, ob alle Menschen Qualia gleichsam empfinden, z.B. ob wir alle die gleichen Farben sehen
Wie sahen Descartes, Kant & Hume(später auch Mach) das "Ich"?
- Descartes:
- Ich ist Teil der res cogitans/mentaler Welt
- enthält alle propositionalen Einstellungen (denken, fühlen, wollen, hoffen, ...)
- Kant
- Ich ist Teil der transzendentalen Apperzeption
- begleitet meine Vorstellungen
- wie Fluchtpunkt in der Perspektive hält er alle Empfindungen zusammen
- KEINE propostionalen Einstellungen (im Ggsatz zu Descartes)
- Hume/Mach
- Ich gibt es nicht
- ist nur eine sprachliche Konstruktion
4 Eigenschaften des Ich in der aktuellen Philosophie
- Perspektivität = brauche Bezugspunkt, Ich-Perspektive
- Meingikeit = entscheidend, dass Empfindungen/GEdanken von MIR empfunden werden
- Einheit/Identität = hält alles zusammen und gibt mir individuelle Identität
- Reflexivität = kan sich auf sich selbst beziehen, über sich selbst nachdenken
Wovon geht der naive Realismus aus?
= es gibt eine Außenwelt und sie ist einfach so, wie ich sie wahrnehme
Erkläre: Primary & Secondary qualities nach John Locke
seine Position zum Realismus/Idealismus
John Locke: Vertreter des Realismus = es gibt Außenwelt
teilt Qualitäten dieser Welt auf in
- primary qualities = "echte" eigenschaften der Außenwelt (zB. Festigkeit, Ausdenhung, Gestalt, BEwegung, Anzahl)
- secondary qualities = Eignschaften, die im Geist konsrtuiert werden (z.B. Geschmack, Geruch, Töne)