Methoden
dasasnidids
dasasnidids
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Lernkarten
Wie ist EEG hinsichltlich räumlicher/zeitlicher Auflösung zu bewerten?
- räumliche Auflösung: schlecht
- zeitliche Auflösung: SEHR gut
verschiedene EKPs und ihre Bedeutung
- P300/3
- N1
- N100
- ERN
- FRN
- P300/3
- amodal = nicht gebunden an 1 Sinnsystem
- wenn subjektive Erwartung, dass Stimulus afutritt, nicht erfüllt
- N100
- modal: audiorisches Sysem
- sind Stimuli vorhersagbar?
- N1
- modal: visuelles Sysem
- Aufmerksamkeitsprozesse
- ERN
- error-related-negativity
- nach falscher REaktion
- FRN
- wenn Feedback,dass falsch/schlimmer/anders als erwartet
MEG: wofür steht das? wie funktioniert das?
wie ist die räumlich/zeitliche Auflösung zu bewerten?
MEG = Magnetenzephalographie
- da elektrische Ströme Magnetfelder erzeugen -> diese mit SQUIDs (Supraleiter) messen
- Stromflüsse werden tangential zur Cortexoberfläche gemessen
- räumliche Auflösung SEHR gut (deutlich besser als EEG)
- zeitliche Auflösung SEHR gut
PET: was ist das?
PET = Positronen-Emissions-Tomographie
- vorher: Gabe von instabilen Radionukliden (mit Tracer versehen)
- zerfallen im Körper -> Positron emittiert
- Positron verschmilzt mit friem Elektron (Annihilation=
- 2 Annihilationsprotone abgebeen - dabei wird Gamma-Strahlung emittiert (180*-Winkel)
- wo diese Strahlungen auftreffen = damit Ursprungsort des Positronenzerfalls orten
fMRT: was ist das? Aufbau, Funktionsweise
fMRT = funktionelle Magnetresonanztomographie
Funktionsweise
- freie Protonen(Wasserstoffteilchen) im Körper -> genereien magnetischen Dipol, sind willkürlich ausgerichet
- Zugabe eines externen Magnetfelds - PRotonen richten sich an Achse aus
- Zugabe von Radiofrqeuentem Puls - kippt Protonen
- RF-Puls endet = Kippen zuürck = t1-Relaxation/longitudinale Relaxation
- Magnetfeld endet = T2-Relaxation/ transversale Relaxation = dephasing
-> Geschwindigkeit des t2-Signals: sagt etwas über Sauerstoffgehalt des Bluts aus -> sagt etwas über Hirnaktivität aus
-> Endbild = Kontrast zwischen 2 Versuchsbedingungen
fMRT: Wie wird das Signal gemssen? Was sag es aus?
Signal = BOLD-Response = Blood Oxgen Level Dependent
oxygenisiertes/desoxygenisiertes Blut hat versch. magnetische Eigenschaftne
- oxygenisiertes Blut = diamagnetisch, KEIN Dipol
- desoxygenisiertes Blut = paramagnetisch, HAT DIPOL -> stört Magnetfled
fMRT: wie werden Daten ausgewertet?
mittels Statistical Paramertric Mapping (SPM)
allgemeins Regressionsmodell, Modelparamter schätzen, z-Maps erstellen
fNIRS: was ist das?
zeitliche/räumliche Auflösung?
funktionelle Nahinfrator-Spektroskopie
einfachere, ökonomischere Variante zum fMRT
optischer Vergleich von oxygenisiertem Hämoglobin (hellrot) und desoxy. Hb (dunkelrot)
gute zeitliche Auflösung
schlechtere räumliche Auflösng
Läsionsstudien: erkläre den Neglect-Effekt bei Läsionspatient*innen
- Läsion im rechten inferioren PPC (posteriorer Parietalcortex)
- Folgen: sehkraft intakt, aber Aufmerksamkeitslenkung funktioniert links nicht
TMS: wofür steht das? Wie funktioniert das? Welche Arten der Stimulation gibt es?
TMS = transcranielle Magnetstimulation
kurzer starker Magnetimpuls -> induziert elektrischen Stromfluss im Gehirn -> genaue Exzitation/Inhibition einzelner Neuronen(populationen)
Arten der Stimulation
- single pulse-Stimulation = Exzitation
- repetitive Stimulation = Habituation von Neuronen = simuliert Läsion (virtuelle Läsion)
2 Alternativen zur TMs
- transcranial Ultrasound
- transcranial direct-current stimulation (tDCS)
Eye-Tracking:
Was sind konjugierte Augenbeweung? (4 Arten)
Was sind Konvergenz-Augenbewgungen?
4 Arten konjugierter Augenbewegung (konjugiert = Augen bewegen sich gemeinsam parallel)
- langsam x klein = Driftbewegung
- langsam x groß = Blickfolgebewegung (smooth pursuit)
- schnell x klein = Mikrosakkade, Fixationstremor
- schnell x groß = Sakkade
Konvergente Augenbewegung = Augen bewegen sich unterschiedlch, z.B. Schielen
Eye-Tracking:
was ist konjugierte Augenbewegung (+4 Arten davon)
was ist konvergente Augenbewegung?
4 Arten konjugierter Augenbewegung (konjugiert = Augen bewegen sich gemeinsam parallel)
- langsam x klein = Driftbewegung
- langsam x groß = Blickfolgebewegung (smooth pursuit)
- schnell x klein = Mikrosakkade, Fixationstremor
- schnell x groß = Sakkade
Konvergente Augenbewegung = Augen bewegen sich unterschiedlch, z.B. Schielen
Eye-Tracking: Immediacy Assumption
Immediacy Assumption = wenn visueller Input vorhanden, direkte kognitive Verarbeitung
Eye-TRacking: Eye-Mind-Assumption
Eye-Mind Assumption
wie lange ich etwas fixiere = Verarbeitungsdauer
was ich fixiere = Verarbeitungsobjekt
Warum ist Validität von Eye-Tracking eingeschränkt?
- nicht nur Fixationsort = Verarbeitungsort/Aufmerksamkeit
- -> z.B. kann Aufmerksamkeit covert verlagert werden
- parafoveale Vorverarbeitung
- auch perzeptive/motorische Faktoren wirken mit auf Sakkadenziele
- mislocated fixation = Fixationsposition weicht vm selektierten Ziel ab aus Versehen
Parafoveale Vorverarbeitung = Was ist das`?
= schon vor Fixation werden Infos des nachfolgenden Worts verarbeitet
Spillover-Effekt (Eyye-Tracking)
z.B. wenn erstes Wort schwierig ist, braucht man länger für Verarbeitung des zweiten Worts (Spillover)
3 motorische Steuerungsniveaus bei visueller Selektion & Okulomotorik
- Reflexiv-automatisches Steuerungsniveau
- Automatisierte Routinen, erlernte visuelle Strategien
- willkürliche kognitive Steuerung
Hauptgütekriterien? Nebengütekriterien?
3 Hauptgütekriterien: Validität, Reliabilität, Objektivität
Nebengütekriterien: Normierung, Vergleichbarkeit, Ökonomie, Fairness, ....
5 Möglichkeiten der quantitativen Messung nach Bortz & Döring
- Zählen (Kategorien bilden, qualitativ)
- Urteilen (Mensch als Rater*in)
- Testen (z.B. IQ-Test, Leistungstest, Persönlichkeitstest)
- Befragen (Interview oder Fragbogen)
- Beobachten
Was meint das VErfahren der Indexbildung (nach Bortz & Döring)?
Wenn ein komplexeres Merkmal erhoben werden soll (z.B. Aufsatzqualität): fasse ich verschiedene Unterkategorien zusammen, kodiere sie, und gewichte sie dann
Rangordnung/Ranking: welche 3 VErfahren gibt es?
Direkte Rangordnung
Methode der sukzessiven Intervalle
Law of Categorial Judgement
Erkläre folgende 3 Ranking-Verfahren:
Direkte Rangbildung, Methode der sukzessiven Intervalle, LAw of Categorial Judgement
- Direkte Rangbildung
- alle Objekte werden präsentiert -> ranken
- z.B. alle Celebrations gleichzeitig: was ist am besten?
- Methode der sukzessiven Intervalle
- alle Objekte in Unterkategorien einteilen (=ranken)
- eher Kategorisierung
- z.B. alle Celebratinos einteilen in "schmeckt super", "ist ok", "schmeckt scheiße"
- Law of Categorial Judgement
- alle Objekte mehrfach ranken
- z-standardisieren
- daraus Intervallskala ableiten
Wie funktionieren folgende Ranking-Verfahren?
- Indirekte Rangbildung
- Law of Comparative Judgement
beide basieren auf Dominanzmatrizen = 2 Objekte vergleichen - welches ist "schöner/stärker/..."? -> daraus Dominanz-Matrix ableiten
- indirekte Rangbildung
- Anzahl der Dominanzen -< daraus Reihenfolge bilden
- Law of Comparative Judgement
- aus Dominanzmatrix -> z-standardisieren -> Intervallskala bilden
- niedrigster Wert wird auf 0 gesetzt!
Erkläre diese 2 Maße bei indirekter Rangbildung:
- Konsistenz
- Konkordanz
- Konsistenz = wie widerspruchsfrei ist ein*e Rater*in?
- Konkordanz = stimmen 2+ Rater*innen in ihren Urteilen überein?
Auf welcher Annahme basiert das Law of Comparative Judgement?
Empfindungsstärken sind um einen (wahren) Wert normalverteilt
Wie funktioniert eine Ähnlichkeitspaarvergleich?
+ 2 Beispiele für Skalen
- 2 Objekte vorgelegt. Frage: wie ähnlich sind sie sich?
- Merkmalsdimensionen werden also nicht vorher gegeben, sondern extrahiert
- Beispiele: MDS (multi-dimensionale Skalierung), NMDS (non-metrische multidimensionale Skalierung)
Welche Probleme können bei Ratings auftreten?
- einheitliches Verständnis der Antwortoptionen gegeben?
- Äquidistanz der Skalenwerte gegeben?
- bei sukzessiven Ratings: Verschiebung des Referenzrahmens
- GEgenmaßnahme: vorher Familiarisierung oder Messwiederholung
- Urteilsfehler: Halo-Effekt, Milde/Härte, TEndenz zur Mitte, Tendenz zu Extremen, ....
Semantisches Differential: was ist das und welche 3 Dimensionen gibt es?
- Methode zur Meinungserfassung (sehr indirekt)
- 3 Dimensionen
- Valenz (gut/schlecht)
- Potenz (stark/schwach)
- Aktivierung (schnell/langsam)
Welche 2 großen Testtheorien gibt es?
KTT (Klassische Testtheorie)
PTT (Probabilisitsche Testtheorie)
Auf welcher Grundannahme basiert die KTT?
- Y = τ + ε
- Testwert = TrueScore/wahrer Wert + Messfehler
Probabilisitsche Testtheorie: was ist das? auf welcher Annahme basiert sie? Was kann man daraus ableiten?
- Annahme: es gibt kein determiniertes ERgebnis, sondern nur die Wsk. einer Itemantwort
- daraus lassen sich (in Abhängigkeit von Personen-/Itemparametern) ICCs ableiten = Item Characteristic Curves
- modellieren wsk.
- (sind besser als KTT-Tests)
Erkläre Konstruktion folgender 4 Skalen
- Thurstone-Skala
- Likert-Skala
- Skalogramm
- Rasch-Skala
- Thurstone-Skala
- auf Basis von Expert*innenurteilen
- Skala von -5 bis +5
- Likert-Skala
- auf Basis von Eichstichprobe
- Skala von 0 bis 5
- Skalogramm
- Basis: von "besserer" Person müssen zu 90% Items gelöst werden, die von "schlehcterer" Person gelöst werden könne
- Rasch-Skala
- Basis: PTT
- ICC = Antwortwsk. modellieren
Welche Selektionsfehler können beim MEssen auftreten?
- Abweichnung von Linearität = Lineares Modell wird verwendet, auch wenn Zusammenhang nicht-linear
- Wertebereich eingeschränkt = da selektive SP, zB Psychologie-Studierende
- Ausreißer verzerren
- unterbrochene Verteilnug
- heterogene Unter-SP = je nachdem welche Subgruppe als Referenz genommen wird, können FEhlurteile etnstehen
Erkläre folgende 2 Versuchdesigns:
- 2 unabhängige Gruppen (interindviduelles Design)
- 2 unabh. Gruppen + Vorher-Messung (Mixed Design - inter- & intraindividuelles Desgin)
- 2 unabhängige Gruppen (interindviduelles Design)
- 1. z.B. 2 GRuppen bilden
- 2. Gruppe 1: aggressives Modell, Gruppe 2: nicht-aggressives Modell
- 3. Aggressives Verhalten messen
- 2 unabh. Gruppen + Vorher-Messung (Mixed Design - inter- & intraindividuelles Desgin)
- 1. 2 Gruppen bilden
- 2. Vorher feststellen: Aggressives Verhateln
- 3. Gruppe 1: aggressives Modell, Gruppe 2: nicht-aggressives Modell
- 4. Aggressives Verhalten messen
Unterschied unifaktorielles & multifaktorielles Versuchsdesign
- unifaktorielles Versuchsdesign: 1 UV mit unterschdl. Ausprägungen (z.B. Medikamenteinnahme ja/nein)
- multifaktorielles: 2+ UV (z.B. Medikamenteinnahme ja/nein, Geschlecht m/w/d)
Erkläre folgende Effekte
- Einfacher Haupteffekt
- Interaktionseffekt
- ordinale Interaktion
- disordinale Interaktion
- hybride Interaktion
- Einfacher Haupteffekt = direkter Effekt einer UV auf die AV, z.B. Effekt NUR bei Frauen, nicht bei Männern
- Interaktionseffekt = interaktion zwischen 2 UV, z.B. Effekt NUR bei Frauen mit Tabletteneinnahme
- ordinale Interaktion = unterschiedlich ausgeprägt, aber in gleiche Richtung
- disordinale Interaktion = in verschiedene Richtung
- hybride Interaktion = 2 AV, 1 ordinale, 1 disordinale Interaktion
Wie funktioniet das Parallelgruppendesign?
- alle VPs bezüglich einer möglichen Störvariable einteilen
- dann Paarlinge bilden und auf 2 GRuppen aufteilen, z.B. VP1 mit gleicher Intelligenz wie VP2 werden auf vershchiedne GRuppen aufgeteilt
Unterschied between-subjects-design vs. within-subects design
- between subjects = Parallelgruppen, also 2 Gruppen bilden
- within subjects = Messwdh., also jede VP erlebt jede Condiition