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Lernkartei

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E. P.
Diese Lernkarten decken fortgeschrittene Konzepte der Festkörperphysik auf Universitätsniveau ab. Sie konzentrieren sich auf Themen wie Elektronensysteme, Magnonen, Spinzustände und Phasenübergänge, wobei auch spezifische Materialien wie YbRh2Si2 und UPd2Al3 behandelt werden. Die Karteikarten eignen sich für Studierende und Forscher, die sich mit komplexen Wechselwirkungen in kondensierter Materie und quantenmechanischen Phänomenen auseinandersetzen.
Cartes-fiches
318
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Physique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
10.12.2023 / 01.02.2024

Cartes-fiches

Wie kann man Spinon in Probe messen? Was für eine Eigenschaft hat man?

inelastische Neutronenstreuung; Abhängigkeit von k -> klare Dispersionsrelation

Wo kann sich spinflip gut verbreiten?

Auf 2D Gitter wir z.b. quasi 2D system Ca2 RuO4

Was passiert auf 6-site model durch anregung?

Holon& Duplon Anregung => Teilchen mit Spin hüpft auf besetzten Gitterplatz=> Duplon; freier Gitterplatz ist Holon

Starke/schwache WW => welche Anregungen in Hubbard modell?

Schwache WW: Holon&Duplon (U klein)

Starke WW: Spinflips (U groß)

Aus welchef Bedingung folgen Kommutatorrelationen?

Wellenfkt muss antisymm. Sein

Worauf basiert der Heisenberghamiltonian?

Spinflips

Warum kann man im 6sites Hubbardmodell zum Heisenberghamiltonian umsteigen?

Weil mit Coulombabstoßung U die im strong coupling regime (e-e-WW groß) sehr groß ist die doppelbesetzung so unwahrscheinlich wird dass nur doppelhopping (=spinflip) wichtig ist => nur niedriger Energiesektor wichtig in Spektrum der Eigenenergien => Heisenberg beschreibt nur spinflips

In welchem Energiebereich befinde ich mich bei Charge excitations (Holon) in Sr2CuO2Cl2? Skizze; was gibts noch?

Gap bei 1-1,5eV in optischer Leitfähigkeit; danach Holon Anregung durch Photonen;

Für spin anregungen schon 0-0,5 eV ausreichend => niederenergetische Anregung

Was identifizieren wir in der Herleitung der spezif Wärmekap. im Integral? Wo kommt das Integral her und was für eine Eigenschaft hat der identifizierte Ausdruck?

Ableitung der Fermiverteilung nach dem chem. Pot. ;

Aus der summe des Energiefunktionals k => energie

Nur /neq 0 in Umgebung der Fermienergie

In Herleitung der Massenrenormalisierung; worüber läuft das Flächenintegral d (großOmega)? Worüber wird noch integriert?

Über die Fermifläche ;

k Raum

Wie kann man die Entw. nach Legendrepolynomen der ukk' WW Terme (symm&antisymm) intuitiv verstehen? Wie weit entwickeln wir?

Wir entwickeln und brechen nach l=0 und l=1 ab; je nachdem welche dieser Terme null oder ungleich null sind ist die WW nicht winkelabhängig oder Winkelabhängig (z.b. P1=0 und P0>0 heißt WW nicht winkelabhängig)

Was für eine Einschränkung für die WW benützen in den letzten Schritten zur Herleitung der Massenrenormalisierung? Was sagt diese aus?

ukk' = ukk'^s (symmetrische WW bzgl. Spinaustausch) d.h. es ist egal welches Elektron das an der WW teilnimmt welchen Spin hat; Spin spielt für Renormalisierung der effektiven Masse keine Rolle bzw. für Widerstandsverhalten

Was für eine Auswirkung hat die Verschiebung der Energien für Spins parallel/antiparallel zum Bfeld noch?

Parallele spins senken energie ab => Zustandsdichte am Ferminiveau ist erhöht => andere Physik

Was für Annahmen/Bedingungen berücksichtigen wir in Herleitung der Pauli Suszeptibilität in FF?

Äußeres B Feld => -gamma sigma H

M prop. Spinabh. Dichte roh

My(sigma) = My(-sigma) 

My(sigma) /approx My_0(nichtWW) -Feldbeitrag + dmy/droh * sigma droh

N/V prop. k_F^3 

Roh = 2 N/V => roh prop k_F^3

Welche FF Parameter kommen in FF Suszeptibilität vor und warum?

Nur l=0 terme weil Fermikugel je nach spin isotrop vergrößert oder verkleinert wird.

Warum habe ich bei der Pauli Suszeptibilität zwei Renormalisierungen?

Effektive Massen Renormalisierung aufgrund der WW & 1/(1+F_0^a) aufgrund der antisymm. Eigenschaft WW bzgl. Spins 

Wobei m* mit Bewegung der Elektronen verknüpft ist & zweitere Renormalisierung nicht

Warum habe ich bei der Pauli Suszeptibilität zwei Renormalisierungen?

Effektive Massen Renormalisierung aufgrund der WW & 1/(1+F_0^a) aufgrund der antisymm. Eigenschaft WW bzgl. Spins 

Wobei m* mit Bewegung der Elektronen verknüpft ist & zweitere Renormalisierung nicht

Warum habe ich bei der Pauli Suszeptibilität zwei Renormalisierungen?

Effektive Massen Renormalisierung aufgrund der WW & 1/(1+F_0^a) aufgrund der antisymm. Eigenschaft WW bzgl. Spins 

Wobei m* mit Bewegung der Elektronen verknüpft ist & zweitere Renormalisierung nicht

Warum habe ich bei Pauli Suszeptibilität in FF zwei Renormalisierungen?

Effektive Massenrenormalisierung aufgrund der WW der Elektronen & 1/(1+F_0^a) aufgrund der antisymm. WW der Spins;

Wobei Massenerhöhung mit Bewegung der Elektronen verknüpft ist und zweitere nicht

Welche Funktionen kann man für die Lsg der Glgn für Phononenbewegung zu Hilfe nehmen? 

Zylindrische Besselfktnen

Wodurch zeichnet sich (quasi)teilchenartiges Verhalten aus?

Konstante Geschwindigkeit 

sin(x)^2 umformen

( 1-cos(2x) )/2

Warum zerfällt die Besselfktn nach kurzer Zeit?

bei k=kmax => w(kmax) = wmax => dw/dk=0 ;

Besslfktn ist Überlagerung von Wellen aller Wellenzahlen;

Wellen mit niedriger Energie (=niedriges k) haben große Gruppengeschwindigkeit und entfernen sich schnell von 0-ter Masse weg; Welle mit kmax und wmax hat Geschwindigkeit null und kann sich nicht fortbewegen

Wie weit ist propagierende Welle als Lösung der Gitterschwingungen gültig?

Sogar in 3D, mit versch. Atomsorten& (>nn) WW jedoch nur solange Kraft linear in Auslenkung ist; 

 

Unterschied zw Phonon & Gitterschwingung?

Phonon ist QM Analogon zu Gitterschwingung 

Was ist Synonym für 2. Quantisierung?

Fock Darstellung

Was ist Gitterschwingung mit großer Amplitude im Vgl zu QM Phonon? Was folgt als analogie?

Viele Phononen der gleichen Mode liegen vor => ähnlich ensemble von Teilchen wie in Gas; deshalb phononen auch oft als QT bezeichnet

Wodurch kommt es in realen Festkörpern zur Entstehung von Solitonen?

Anharmonisches Potential entsteht aufgrund der Abstoßung zwischen den Atomrümpfen; Kraft nicht mehr linear in Auslenkung; kleine Anregung (Auslenkung) - kleine Korrekturen; Phononenbeschreibung gut; große Anregung - neue Familie von elementaren Anregungen entsteht: Solitonen

Was sind Solitonen

Anregungen in denen eine lokale Druckwelle FK durchlä

Wo kommen Solitonen vor?

auch in klassischen Systemen, WW aber manchmal teilchenartig - QT

Was ist der Unterschied zwischen einem Soliton und einer Schallwelle im harmon. System?

Schallwelle immer gänzlich delokalisiert;

Soliton immer auf einzelnem Stäbchen/Atom lokalisiert

Nenne ein Soliton Bsp aus Praxis

Solitonen in konjungierten Polymeren (Polyacetylen)

Beschreibe Polyacetlyen Soliton

Einfach & Doppelbindungen alternieren; Domänenwand ist Solitonanregung

Wo gibt es magn. Solitonen? Wodurch kann sich ein magn. Soliton bewegen? Wie bekommt man Geschw?

In AFM Isingkette als Domänenwand der 2x entarteten Grundzustände; nicht-verschwindende Spinkopplung entlang x&y richtung ermöglicht Bewegung des Solitons; aus tight binding näherung: v= -4abJsin(2ak)

Wichtigster Unterschied zw. Phononen&Magnonen

Dispersionsrelation unterschiedlich;

Magnon: kleine k => dw/dk => 0

Phonon: kleine k => dw/dk => maximal

Welches Quasiteilchen sind Spinwellen?

Magnonen

Was für ein QT ist eine Domänenwand in AFM Ising Kette?

Magnetisches Soliton

Warum zerfallen Magnonen/Spinwellen?

Weil sie keine exakten Eigenzustände des Systems sind, da wir für die Ableitung Näherungen verwenden mussten

Umreiße die Herleitung von Magnonen

Betrachte FM unter T_C 

Ein magn moment my_l spürt Drehmoment durch effektives Feld der anderen Moment (nn) (Kreuz Produkt ) und erfährt zeitl. Änderung => BWGLn

Sei magn moment hauptsächlich in z -Richtung & kleine Normalkomponente; my_z + my_normal * e^i(wt+kl)

Einsetzen in DGL, ()^2 vernachlässigen, in kristall mit inversionssymmetrie: omega prop. sin^2(kl''/2)

omega ist kreisfreq mit der normalkomp in x-y ebene rotiert

Welche elementare Anregung ist in QCP für SL verantwortlich?

Paramagnonen (Anregung der magnetischen Spinfluktuationen)

Étudier