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Lernkartei
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Flashcards
Wie kann man Spinon in Probe messen? Was für eine Eigenschaft hat man?
inelastische Neutronenstreuung; Abhängigkeit von k -> klare Dispersionsrelation
Wo kann sich spinflip gut verbreiten?
Auf 2D Gitter wir z.b. quasi 2D system Ca2 RuO4
Was passiert auf 6-site model durch anregung?
Holon& Duplon Anregung => Teilchen mit Spin hüpft auf besetzten Gitterplatz=> Duplon; freier Gitterplatz ist Holon
Starke/schwache WW => welche Anregungen in Hubbard modell?
Schwache WW: Holon&Duplon (U klein)
Starke WW: Spinflips (U groß)
Aus welchef Bedingung folgen Kommutatorrelationen?
Wellenfkt muss antisymm. Sein
Worauf basiert der Heisenberghamiltonian?
Spinflips
Warum kann man im 6sites Hubbardmodell zum Heisenberghamiltonian umsteigen?
Weil mit Coulombabstoßung U die im strong coupling regime (e-e-WW groß) sehr groß ist die doppelbesetzung so unwahrscheinlich wird dass nur doppelhopping (=spinflip) wichtig ist => nur niedriger Energiesektor wichtig in Spektrum der Eigenenergien => Heisenberg beschreibt nur spinflips
In welchem Energiebereich befinde ich mich bei Charge excitations (Holon) in Sr2CuO2Cl2? Skizze; was gibts noch?
Gap bei 1-1,5eV in optischer Leitfähigkeit; danach Holon Anregung durch Photonen;
Für spin anregungen schon 0-0,5 eV ausreichend => niederenergetische Anregung
Was identifizieren wir in der Herleitung der spezif Wärmekap. im Integral? Wo kommt das Integral her und was für eine Eigenschaft hat der identifizierte Ausdruck?
Ableitung der Fermiverteilung nach dem chem. Pot. ;
Aus der summe des Energiefunktionals k => energie
Nur /neq 0 in Umgebung der Fermienergie
In Herleitung der Massenrenormalisierung; worüber läuft das Flächenintegral d (großOmega)? Worüber wird noch integriert?
Über die Fermifläche ;
k Raum
Wie kann man die Entw. nach Legendrepolynomen der ukk' WW Terme (symm&antisymm) intuitiv verstehen? Wie weit entwickeln wir?
Wir entwickeln und brechen nach l=0 und l=1 ab; je nachdem welche dieser Terme null oder ungleich null sind ist die WW nicht winkelabhängig oder Winkelabhängig (z.b. P1=0 und P0>0 heißt WW nicht winkelabhängig)
Was für eine Einschränkung für die WW benützen in den letzten Schritten zur Herleitung der Massenrenormalisierung? Was sagt diese aus?
ukk' = ukk'^s (symmetrische WW bzgl. Spinaustausch) d.h. es ist egal welches Elektron das an der WW teilnimmt welchen Spin hat; Spin spielt für Renormalisierung der effektiven Masse keine Rolle bzw. für Widerstandsverhalten
Was für eine Auswirkung hat die Verschiebung der Energien für Spins parallel/antiparallel zum Bfeld noch?
Parallele spins senken energie ab => Zustandsdichte am Ferminiveau ist erhöht => andere Physik
Was für Annahmen/Bedingungen berücksichtigen wir in Herleitung der Pauli Suszeptibilität in FF?
Äußeres B Feld => -gamma sigma H
M prop. Spinabh. Dichte roh
My(sigma) = My(-sigma)
My(sigma) /approx My_0(nichtWW) -Feldbeitrag + dmy/droh * sigma droh
N/V prop. k_F^3
Roh = 2 N/V => roh prop k_F^3
Welche FF Parameter kommen in FF Suszeptibilität vor und warum?
Nur l=0 terme weil Fermikugel je nach spin isotrop vergrößert oder verkleinert wird.
Warum habe ich bei der Pauli Suszeptibilität zwei Renormalisierungen?
Effektive Massen Renormalisierung aufgrund der WW & 1/(1+F_0^a) aufgrund der antisymm. Eigenschaft WW bzgl. Spins
Wobei m* mit Bewegung der Elektronen verknüpft ist & zweitere Renormalisierung nicht
Warum habe ich bei der Pauli Suszeptibilität zwei Renormalisierungen?
Effektive Massen Renormalisierung aufgrund der WW & 1/(1+F_0^a) aufgrund der antisymm. Eigenschaft WW bzgl. Spins
Wobei m* mit Bewegung der Elektronen verknüpft ist & zweitere Renormalisierung nicht
Warum habe ich bei der Pauli Suszeptibilität zwei Renormalisierungen?
Effektive Massen Renormalisierung aufgrund der WW & 1/(1+F_0^a) aufgrund der antisymm. Eigenschaft WW bzgl. Spins
Wobei m* mit Bewegung der Elektronen verknüpft ist & zweitere Renormalisierung nicht
Warum habe ich bei Pauli Suszeptibilität in FF zwei Renormalisierungen?
Effektive Massenrenormalisierung aufgrund der WW der Elektronen & 1/(1+F_0^a) aufgrund der antisymm. WW der Spins;
Wobei Massenerhöhung mit Bewegung der Elektronen verknüpft ist und zweitere nicht
Welche Funktionen kann man für die Lsg der Glgn für Phononenbewegung zu Hilfe nehmen?
Zylindrische Besselfktnen
Wodurch zeichnet sich (quasi)teilchenartiges Verhalten aus?
Konstante Geschwindigkeit
sin(x)^2 umformen
( 1-cos(2x) )/2
Warum zerfällt die Besselfktn nach kurzer Zeit?
bei k=kmax => w(kmax) = wmax => dw/dk=0 ;
Besslfktn ist Überlagerung von Wellen aller Wellenzahlen;
Wellen mit niedriger Energie (=niedriges k) haben große Gruppengeschwindigkeit und entfernen sich schnell von 0-ter Masse weg; Welle mit kmax und wmax hat Geschwindigkeit null und kann sich nicht fortbewegen
Wie weit ist propagierende Welle als Lösung der Gitterschwingungen gültig?
Sogar in 3D, mit versch. Atomsorten& (>nn) WW jedoch nur solange Kraft linear in Auslenkung ist;
Unterschied zw Phonon & Gitterschwingung?
Phonon ist QM Analogon zu Gitterschwingung
Was ist Synonym für 2. Quantisierung?
Fock Darstellung
Was ist Gitterschwingung mit großer Amplitude im Vgl zu QM Phonon? Was folgt als analogie?
Viele Phononen der gleichen Mode liegen vor => ähnlich ensemble von Teilchen wie in Gas; deshalb phononen auch oft als QT bezeichnet
Wodurch kommt es in realen Festkörpern zur Entstehung von Solitonen?
Anharmonisches Potential entsteht aufgrund der Abstoßung zwischen den Atomrümpfen; Kraft nicht mehr linear in Auslenkung; kleine Anregung (Auslenkung) - kleine Korrekturen; Phononenbeschreibung gut; große Anregung - neue Familie von elementaren Anregungen entsteht: Solitonen
Was sind Solitonen
Anregungen in denen eine lokale Druckwelle FK durchlä
Wo kommen Solitonen vor?
auch in klassischen Systemen, WW aber manchmal teilchenartig - QT
Was ist der Unterschied zwischen einem Soliton und einer Schallwelle im harmon. System?
Schallwelle immer gänzlich delokalisiert;
Soliton immer auf einzelnem Stäbchen/Atom lokalisiert
Nenne ein Soliton Bsp aus Praxis
Solitonen in konjungierten Polymeren (Polyacetylen)
Beschreibe Polyacetlyen Soliton
Einfach & Doppelbindungen alternieren; Domänenwand ist Solitonanregung
Wo gibt es magn. Solitonen? Wodurch kann sich ein magn. Soliton bewegen? Wie bekommt man Geschw?
In AFM Isingkette als Domänenwand der 2x entarteten Grundzustände; nicht-verschwindende Spinkopplung entlang x&y richtung ermöglicht Bewegung des Solitons; aus tight binding näherung: v= -4abJsin(2ak)
Wichtigster Unterschied zw. Phononen&Magnonen
Dispersionsrelation unterschiedlich;
Magnon: kleine k => dw/dk => 0
Phonon: kleine k => dw/dk => maximal
Welches Quasiteilchen sind Spinwellen?
Magnonen
Was für ein QT ist eine Domänenwand in AFM Ising Kette?
Magnetisches Soliton
Warum zerfallen Magnonen/Spinwellen?
Weil sie keine exakten Eigenzustände des Systems sind, da wir für die Ableitung Näherungen verwenden mussten
Umreiße die Herleitung von Magnonen
Betrachte FM unter T_C
Ein magn moment my_l spürt Drehmoment durch effektives Feld der anderen Moment (nn) (Kreuz Produkt ) und erfährt zeitl. Änderung => BWGLn
Sei magn moment hauptsächlich in z -Richtung & kleine Normalkomponente; my_z + my_normal * e^i(wt+kl)
Einsetzen in DGL, ()^2 vernachlässigen, in kristall mit inversionssymmetrie: omega prop. sin^2(kl''/2)
omega ist kreisfreq mit der normalkomp in x-y ebene rotiert
Welche elementare Anregung ist in QCP für SL verantwortlich?
Paramagnonen (Anregung der magnetischen Spinfluktuationen)