Begriffe erklärt(RCS,Rangieren, etc...)
Beschrieb von Begriffen
Beschrieb von Begriffen
-
- 1 / 41
-
Cartes-fiches
Leitstelle der SBB ist das TCC.
Die Leitstelle redet z.B. mit DBV usw.
(Ist in der BZ Mitte)
Leitstelle der SBB ist TCC
Stellwerk
Es gibt vorallem zwei Typen die sich wesentlich unterscheiden.
1. Domino(grün)55, 67, 69 noch nicht voll automatisch.
2. Elektra(orange) ist voll automatisch.
Ist der Ort der die Befehle/Änderungen vom ZVL/FDL ausführt(voll Automatisch)
Wo wird Rangieren angewendet?
Nur im Bahnhof zwischen den Rangiersignalen(oder den Einfahrtssignalen)
Mit was kann man Rangieren?
Mit allen Lokomotiven(Güter, Personen)
Rangierfahrwege stellen wir überall wo wir keine Rangierfahrstrasse stellen können.
Das gilt für alle Stellwerke ohne ZS(Domino 69)
Bei einem Rangerfahrweg müssen alle Weichen, Bahnübergänge, Manuell verschlossen werden(Ziel-Start).
Rangierfahrweg
Rangierfahrstrasse:
Durch das Stellwerk gesicherter Fahrweg eines Zuges/Rangierbewegungen zwischen Start-Zielpunkt(mit ZS)
Bei Gleisen mit Signalen(Rangierstrasse wird Automatisch verschlossen)
Ablauf
Zugwägen gelangen durch Gefälle, ins voreingestellte Ziel.
Stoss
Eine Rangierlock schiebt Rangierwagen an und lässt diesen danach ins Ziel rollen.
Unbegleitetes schieben
Rangierlock schiebt tiefe Wagen. Der LF braucht somit keinen Rangierer .
Für drei Rangier "Bewegungsarten" braucht es zwingend eine Voreinstellung Fahrstraße von Start bis Ziel:
Ablauf,Stoss,unbegleitetes Schieben(Tiefe Wägen)
Das RCS(Rail Controll System) ist eigentlich ein Oberbegriff für mehrere Unterschiedliche Bildschirme zum Arbeiten. Das RCS ist mit dem Iltis verbunden(kommunizieren miteinander). Es werden auch Änderungen die z.B. im HGBP gemacht werden, im Iltis übernommen und vom Stellwerk/Zuglenkung umgesetzt.
HGBP : Hauptgleis Belegungsplan
ZWL : Zeitweg Leitsystem
AMax: Anschluss-Matrix(Anschlusszüge)
RCS Unterteilung
Bei Nebengleisen übernimmt in nicht zentralisierten Bereichen, der Rangierleiter die Aufgaben des Fahrdienstleiter.
Nebengleisen
Rangierbewegungen gegen Zugfahrstrassen, müssen immer mit Flankenschutz gestellt werden.
Aufpassen bei Domino ohne ZS. Wenn ich ABA einstelle, stellt es Flankenschutz nicht selbst ein. Mit Maus kann trotzdem eine Fahrstraße gezogen werden, damit die Weichen umstellen.
Flankenschutz
Kümmerer/FLEX
Übernehmen zusätzlich mit FDL bei Stöhrungen.
Schutzweiche
Sie verhindert Flankenfahrten von Zügen
Entgleisungsvorrichtung(Ev)
Bewirkt dasselbe wie Schutzweichen, verhindert Flankenfahrten
ZIS Daten sind:
Um korrekte Zusammensetzung von Zügen und Wagenmaterial(Güter), darzustellen(Länge, Gewicht, Gefahrengut)
Bei "OK" darf eine Fahrstraße geöffnet werden.
Wiederum bei "NOK", darf keine FS geöffnet werden.
ZIS (Zuginformationsystem)
ESQ : Ereigniss Sicherheit Qualität
Störungen buchen/vermerken, Ereignisse dokumentieren, Qualitätssicherung durchführen
ESQ(Ereigniss Sicherheit Qualität)
Nachrichten können mit oder ohne Technische Mittel übermittelt werden:
Schriftlich, Fernschriftlich, Mündlich, Fernmündlich
V-Timer:
Ist bei Zügen im RCS als "Timer" gesetzt, der mit z.B. 100 Sekunden gestellt wird.
Beispiel: Wenn der V nicht auf EIN gestellt ist, gehen die Barrieren ender zu. Das bedeutet das die Signale beim Anfahren des Bahnhofs, nicht auf reduzierte Fahrt gehen und somit der LF einige Sekunden gewinnt(Sektor Emmental).
V-Timer
Rangierbewegungen
Alle Fahreugbewegungen die nicht als Zugfahrten ausgeführt werden können.
Vmax
Bedeutet Höchstgeschwindigkeit
"Zweig"
Der Begriff "Zweig" wird bei Weichen genannt.
Vorbeifahrt am RHS(Rangierhaltsignal)
Wird dem LF Quittungspflichtig/Mündlich erteilt.
Rangieren ohne ZS(Rangierstrasse ist nicht sichtbar, weil keine ZS vorhanden sind)
Der Fdl sagt, verstanden warten(zuerst kontrollieren vom Ziel her ob esmöglich ist). Erst nach Einstellung Fahrstraße bestätigen.
Was sind Rangierbewegungen?
Alle Fahrzeugbewegungen im Bahnhof, in Werkstätten, Depots Anlagen, Anschlussgleisen die nicht als Zugfahrten ausgeführt werden können.
Was sind Rangierbewegungen?
Besondere Fahrzeuge:
Kleinwagen, pneubereifte oder leichte Fahrzeuge, funktionieren die Gleisfreimeldeeinrichtung/GFM nicht einwandfrei(zu kurze Achsabstände >17.5m)
Kleinwagen: Rolli, Schweissrolli, Rollleitern
Zweiwegfahrzeuge: Bagger, Unimog, Zweiweg-Rangiergeräte
Besondere Fahrzeuge
Kommunikation
Schriftlich: Formulare, Zirkulare, Weisung
Fernschriftlich: e-mail, sms, el. Nachrichten Allg.
Mündlich: ohne tech. mittel von pers. zu pers.
Fernmündlich: über Telefon, Funk
Kommunikation
Informieren: z.B. der Zug kommt wegen Rollstuhlfahrer 2 Minuten später.
Quittieren: Der Zug fährt wegen unbekanntem Grund einen Bahnhof weiter.
Protokollieren: Der Zug darf ein Rotlichsignal beim Bahnhof xy durchfahren.
Übermittlungsarten
Im 300.5, Ziff. 4.3, Wann werden Bremsproben gemacht:
-Vor Abfahrt
-Veränderung Zusammensetzung
-Fahrrichtungswechsel
Wechlche Arten gibt es von "Bremsproben"?:
-Hauptbremsprobe, -Zusatzbremsprobe,
-Vereinfachte Bremsprobe, etc.
Bremsproben bei Zügen
RCS-ALEA : Rail Controll System -Alarmierungs und Stöhrungsassistent
Wer gibt aktiv Informationen/Daten in dieses System ein: ADBV, DBV, ZVL, NeTS Leitung, EVU ...
RCS-ALEA
(Stellt eigentlich alles im RCS dar: HGBP, ZWL, Anschl.Matrix)
NeTS: Netzweites Trassen-System
Erklährung: Planung & Koordination sämtlicher Sperrungen und Langsamfahrtstellen auf dem gesamten Netz.
Mit NeTS wird eigentlich der Jahresfahrplan programmiert. Zum Integrierten Jahresfahrplan gehört auch die Tagesplanung, welche auch durch den Tag geplant und überarbeitet werden kann.
NeTS
RCS-Dispo: Rail Controll System - Disposition
Zeigt den Zugverlauf, wann ist welcher Zug wo?
Fahrrichtungen(Rechtsfahrten ----- gestrichelt)
Zugverkehr disponieren(Reihenfolge verändern, Fahrslots definieren...)
RCS-Dispo
KIB / CUS:
Kundeninformation Bahnhof - Customersystem
Ereignisinfo, Interne Info
Mobile -Internet Ausgabesystem(z.B. Generalmonitore, Perronanzeiger, SBB Mobile App)
KIB / CUS
eTagesbogen: Elektronischer Tagesbogen
Um aktuelle Abweichungen vom Jahresplan darzustellen.
eTagesbogen
BTA: Betriebs- Telekom-Anlage
Kommunikation mit: Funk, Tel., Zugfunk etc.
BTA
CERES: Computerunterstützter Einsatz Ressourcen
Rollmaterialplanung
Das TCC gibt aktiv Informationen/Daten in dieses System ein.
CERES
Sopre: Simulation Optimierung Planung Ressourcen
Gibt ZVL Informationen über die LF, z.B. wenn es ein LF Wechsel gibt, werden die neuen Daten(Tel. Nr., Name etc.) vom neuen LF angezeigt.
Auch welche Leistungen der LF am jeweiligen Zug machen muss, wird angegeben.
Sopre
E-Forms: Elektronische Formulare
Werden jederzeit aktuell hinterlegt.
Alle SBB Mitarbeiter welche mit dieser Tätigkeit beauftragt sind, verwenden diese.
E-Forms