Vorlesung


A. C.
Diese Lernkarten vermitteln grundlegende Konzepte der Evolutionsbiologie auf universitärem Niveau, wobei Farbgebung und Hintergrund der Karten besonders hervorstechen. Im Fokus stehen Anpassungsprozesse, genetische Variation und Selektionsmechanismen, die Populationen und Individuen prägen, sowie Isolation als treibende Kraft der Artbildung. Studierende profitieren von diesem Überblick, um evolutionäre Dynamiken zu verstehen und deren Auswirkungen auf Ökosysteme zu analysieren.
Karten
65
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
22.07.2023 / 07.04.2026

Lernkarten

Allele

  1. Zustandsformen der Gene, die die genetische Variation kodiert.

Genotyp

  1. Kombination der Allele, die sich auf den homologen Chromosomen befinden. Genotyp kodiert den Phänotyp

Population

  1. Eine Gruppe von Individuen, die sich potentiell paaren können und in Raum und Zeit zusammenleben

Locus

  1. Ein Ort auf Chromosom, der nicht rekombinant ist. 

Phänotyp

  1. sichtbarer Zustand des Individuums. Der Zusammenhang zwischen Genotyp und Phänotyp ist komplex: Grad der Dominant und die Zahl der Interaktion mit anderen Loci und ihre Allel können die Auspägung des Phänotyp bestimmen.

Genfluss

  1. Genfluss bezieht sich auf den Transfer genetischen Materials, zwischen verschiedenen Population derselben Art

Genotypfrequenzen

  1. relativer Anteil des Genotyps Aa an der Gesamtheit aller Genotyp

Allelfrequenzen

relativer Anteil des Allel A an der Gesamtheit der Allel

Genotypfrequenzen und Allelfrequenzen

sind konstant in einer idealen Population.

5 Ebene der Selektion:

  1. Gene

  2. Zellen

  3. Organismus

  4. Gruppe, die genetische verwandt sind

  5. Gruppe die nicht verwandt sind.

Evolutionstheorien

  1. Lamarck: 

    1. Neue Arten entstehen durch Transformation und internen Kraft

    2. Vererbung erworbener Eigenschaften

    3. aktive Veränderung

  2. Darwin:

    1. Unterschiede sind zufällig und ungerichtet 

    2. Tiere mit Selektionsvorteil konnten besser Überleben und hatten mehr Nachkommen

    3. Vererbung über viele Generationen

    4. passive Veränderung

Ursachen der Variation:

  1. Basen-Mutation

  2. Gen-Duplikation

  3. Geschlechtliche Vermehrung: Durchmischung des genetische Materials

Indizien der Evolution:

  1. Evolution ist in kleinen Zeiträume sichtbar zb Resistenzmechanismen

  2. Evolution kann man experimentell nachvollziehen zb Milchproduktion

  3. Neue Arten entstehen in evolutiven Zeitraum

  4. Beobachtungen über kleine Zeiträume können für größere Zeiträume extrapoliert werden. zb fossilfunde

  5. Homoligien zwischen Organismen deuten auf einen gemeinsamten Vorfahren

  6. Gemeinsame Homologien von unabhängigen Merkmalen unterstützen eine gemeinsame Abstammung.

was ist natürliche Selektion: 

  1. Bestimmte Varianten (Individuen) in der Population können sich besser reproduzieren als andere und ihre Auswahl steigt über die Zeit an.

Evolution des Industriemelanismus bei Birkenspanner:

Organismen-Ebene

Ursprung sexueller Kasten bei sozialen Insekten:

  1. Gruppe, die genetisch verwandt sind.

Meiotic-Drive bei Drosophila simulans:

Gen-Ebene

CMS

  1. Gen-Ebene

3 Formen von Artentstehung

  1. Sympatrische Artentstehung:

    1. Entstehen der neuen Art im Verbreitungsgebiet im Ursprungstart

  2. Allopatrische Artentstehung:

    1. Die Ursprungspopulation wird durch eine geographische Barriere getrennt.

    2. Es gibt keinen Genfluss zwischen den beiden Populationen mehr und die entwickeln sich unabhängig weiter, bis er zur reproduktiven Isolierung kommt.

    3. Die Population ist durch eine Barriere getrennt, und die neue Art entstehen ohne Kontakt miteinander zu haben

  3. Parapatrische Artentenstehung:

    1. Typ der Allopatrie. Hier ist Barriere aber nicht vollständig.

    2. Die Arten entwickeln sich nebeneinander und haben Überklappungsgebiete

Isolationsmechanismen

  1. Präzygotische Isolation: Wirkungsweise vor Bildung der Keimzelle und verhindern, dass sich die verschiedene Arten oder Populationen miteinander kreuzen.

    1. Mechanische Isolation

    2. Zeitliche Isolation

    3. Ethologische Isolation

    4. Ökologische Isolation

    5. Gametische Isolation

    6. Geographische Isolation

  2. Postzygotische Isolation: Nach der Befruchtung, sie verhindern, dass sich lebensfähig oder fruchtbare Nachkommen entwickeln => verringere Lebensfähig der Zygote, geringe Überlebenschance der entstehenden Lebewesen, Unfruchtbarkeit.

sie richtig oder falsch?

Graph von natürlicher Selektion

Homoplaise

Unzuverlässige Merkmale für die Verwandschafterkennung

Selektion

Natürliche Auslese durch einen Vortel von Merkmal innerhalb einer Population

wie/wozu diese Gleichung von Populationsgenetikern angewendet wird.

Die erwartete Heterozygote gerechnet, wodurch die effektive Populationsgrösse bestimmt werden kann

Lernen