Evolution Bio 260 HHU
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Flashcards
Allele
Zustandsformen der Gene, die die genetische Variation kodiert.
Genotyp
Kombination der Allele, die sich auf den homologen Chromosomen befinden. Genotyp kodiert den Phänotyp
Population
Eine Gruppe von Individuen, die sich potentiell paaren können und in Raum und Zeit zusammenleben
Locus
Ein Ort auf Chromosom, der nicht rekombinant ist.
Phänotyp
sichtbarer Zustand des Individuums. Der Zusammenhang zwischen Genotyp und Phänotyp ist komplex: Grad der Dominant und die Zahl der Interaktion mit anderen Loci und ihre Allel können die Auspägung des Phänotyp bestimmen.
Genfluss
Genfluss bezieht sich auf den Transfer genetischen Materials, zwischen verschiedenen Population derselben Art
Genotypfrequenzen
relativer Anteil des Genotyps Aa an der Gesamtheit aller Genotyp
Allelfrequenzen
relativer Anteil des Allel A an der Gesamtheit der Allel
Genotypfrequenzen und Allelfrequenzen
sind konstant in einer idealen Population.
5 Ebene der Selektion:
Gene
Zellen
Organismus
Gruppe, die genetische verwandt sind
Gruppe die nicht verwandt sind.
Evolutionstheorien
Lamarck:
Neue Arten entstehen durch Transformation und internen Kraft
Vererbung erworbener Eigenschaften
aktive Veränderung
Darwin:
Unterschiede sind zufällig und ungerichtet
Tiere mit Selektionsvorteil konnten besser Überleben und hatten mehr Nachkommen
Vererbung über viele Generationen
passive Veränderung
Ursachen der Variation:
Basen-Mutation
Gen-Duplikation
Geschlechtliche Vermehrung: Durchmischung des genetische Materials
Indizien der Evolution:
Evolution ist in kleinen Zeiträume sichtbar zb Resistenzmechanismen
Evolution kann man experimentell nachvollziehen zb Milchproduktion
Neue Arten entstehen in evolutiven Zeitraum
Beobachtungen über kleine Zeiträume können für größere Zeiträume extrapoliert werden. zb fossilfunde
Homoligien zwischen Organismen deuten auf einen gemeinsamten Vorfahren
Gemeinsame Homologien von unabhängigen Merkmalen unterstützen eine gemeinsame Abstammung.
was ist natürliche Selektion:
Bestimmte Varianten (Individuen) in der Population können sich besser reproduzieren als andere und ihre Auswahl steigt über die Zeit an.
Evolution des Industriemelanismus bei Birkenspanner:
Organismen-Ebene
Ursprung sexueller Kasten bei sozialen Insekten:
Gruppe, die genetisch verwandt sind.
Meiotic-Drive bei Drosophila simulans:
Gen-Ebene
CMS
Gen-Ebene
3 Formen von Artentstehung
Sympatrische Artentstehung:
Entstehen der neuen Art im Verbreitungsgebiet im Ursprungstart
Allopatrische Artentstehung:
Die Ursprungspopulation wird durch eine geographische Barriere getrennt.
Es gibt keinen Genfluss zwischen den beiden Populationen mehr und die entwickeln sich unabhängig weiter, bis er zur reproduktiven Isolierung kommt.
Die Population ist durch eine Barriere getrennt, und die neue Art entstehen ohne Kontakt miteinander zu haben
Parapatrische Artentenstehung:
Typ der Allopatrie. Hier ist Barriere aber nicht vollständig.
Die Arten entwickeln sich nebeneinander und haben Überklappungsgebiete
Isolationsmechanismen
Präzygotische Isolation: Wirkungsweise vor Bildung der Keimzelle und verhindern, dass sich die verschiedene Arten oder Populationen miteinander kreuzen.
Mechanische Isolation
Zeitliche Isolation
Ethologische Isolation
Ökologische Isolation
Gametische Isolation
Geographische Isolation
Postzygotische Isolation: Nach der Befruchtung, sie verhindern, dass sich lebensfähig oder fruchtbare Nachkommen entwickeln => verringere Lebensfähig der Zygote, geringe Überlebenschance der entstehenden Lebewesen, Unfruchtbarkeit.
Homoplaise
Unzuverlässige Merkmale für die Verwandschafterkennung
Selektion
Natürliche Auslese durch einen Vortel von Merkmal innerhalb einer Population
wie/wozu diese Gleichung von Populationsgenetikern angewendet wird.
Die erwartete Heterozygote gerechnet, wodurch die effektive Populationsgrösse bestimmt werden kann