ISLAB

Vorbereitung mündliche Prüfung ISLAB

Vorbereitung mündliche Prüfung ISLAB


L. S.
Diese Lernkarten behandeln auf Universitätsniveau die Themen Identifikationssysteme, Prozesse und Berechtigungen in der Informatik. Sie konzentrieren sich auf die Analyse von Malware, die Funktionsweise von Firewalls, IDS (Intrusion Detection Systems) und die Verwendung von Docker-Containern. Die Karteikarten sind besonders nützlich für IT-Sicherheitsanalysten und Systemadministratoren, die ihre Fähigkeiten im Umgang mit Sicherheitsstrukturen, Ressourcenmanagement und Angriffserkennung vertiefen möchten.
Flashcards
79
Students
2
Language
German
Category
Computer Science
Level
University
Created / Updated
02.07.2023 / 04.07.2023

Flashcards

Welche Rolle übernimmt das User Certificate Autoenrollment bei der Authentisierung per Zertifikat?

- Benutzer können automatisch Zertifikate für ihre Identitäten beantragen und erhalten. 
- Authentisierung per Zertifikat
- Automatisierung und Skalierbarkeit
- Prozess der Authentisierung per Zertifikat effizienter und benutzerfreundlicher
- Erleichtert Implementierung einer PKI

Warum ist es sinnvoll Applikationen zu signieren?

- Integrität der Anwendung wird sichergestellt.
- Vertrauenswürdigkeit (Verifizierter und vertraunswürdiger Herausgeber)
- Schutz vor Malware
- Benutzervertrauen
- Reputation des Herausgebers wird gestärkt

Wird das Zertifikat mit welchem Code signiert wurde für ungültig erklärt, kann der Code weiterhin erfolgreich ausgeführt werden. Warum ist das so und warum ergibt das Sinn?

- Signiert zu Zeitpunkt als es noch gültig war --> Code bleibt unverändert --> selbe Funktionalitäten

Was ist die Kernaussage des Versuches zu SSL‑Interception?

Die Überwachung und Manipulation von verschlüsseltem Datenverkehr, der über das SSL/TLS-Protokoll erfolgt, bringt erhebliche Sicherheits- und Datenschutzrisiken mit sich.
- Kann zwar überwacht werden, was gut ist für Unternehmen
- Plaintext Infos können aber eingesehen werden vielleicht auch Privates
- Mutwillige SSL Interception 

Wie können Sie sich als Nutzer gegen SSL‑Interception schützen?

- Vertrauenswürdige Netzwerke verwenden
- SSL Zertifikate überprüfen
- VPN
- Updates (System, Browser etc.)

Erklären Sie den Verbindungsablauf einer Verbindung über das SSL‑Interception Tool mitmproxy zu einer mit SSL gesicherten Website.

1. Client stellt Verbindung über den mitmproxy her. 2. Proxy stellt Anfrage an Ziel im Namen des Client (mitm)
3. SSL Handshake zwischen Proxy und Ziel
4. Zertifikat Generierung durch Proxy welches an Client zugestellt wird
5. SSL Handshake zwischen Client und Proxy
6. mitmproxy kann den verschlüsselten Verkehr überwachen etc. und leitet ihn verschlüsselt ans Ziel weiter

Worin unterscheidet sich die Container Technologie zu klassischen virtuellen Maschinen?

- Geteiltes Betriebssystem vs. eigenes Betriebssystem
- weniger Resssourcen / mehr Resssourcen
- schneller Start / langsamerer Start
- weniger gut isoliert, jedoch meist genügend mit den entsprechenden Mechanismen / besser isoliert
- bessere Skalierbarkeit / schlechtere Skalierbarkeit

- bessere Portabilität / schlechtere Portabilität

Erklären Sie folgende Begriffe:

• Docker Swarm

• Docker Hub

• Docker Compose

• Dockerfile

  • Docker Swarm:mehrere Docker-Container Orchestrierung Verwalten, Skalieren, Überwachen, Verfügbarkeit/Load Balancing
  • Docker Hub: Registry für Images, Speicher/Verwalten/Teilen von Images
  • Docker Compose: Config welche YAML Format daher kommt. Datei für komplexere Anwendungen mit mehreren Container (Netzwerk, Volumes etc)
  • Dockerfile: Config für Dockerimage, erstellt Image und dient zum starten des Containers

Was muss gemacht werden, damit Container untereinander kommunizieren können?

Docker Compose File erstellen welches das gleiche Netzwerk zuweist 

Worin unterscheiden sich tmpfs, bind mount und volume?

  • Volumes: Auf Volumes kann nur durch Docker Prozesse zugegriffen werden. Somit haben User ausserhalb der Gruppen docker und root keinen Zugriff. Sie befinden sich im Docker Ordner ”/var/lib/docker/volumes”.

 

  • Bind Mount: Das Anbinden eines beliebigen Ordners an den Container. Diese Ordner sind über normale Dateisystempfade auf dem Host zugänglich. Die darin enthaltenen Dateien können, auch nachdem der Container beendet wurde, eingesehen werden.

 

  • tmpfs Mount: Dieser Mount ist während der Laufzeit eines Containers über den Host zugänglich wird jedoch nach dem Beenden des Containers wieder abgeräumt. Somit sind alle Daten danach verloren. tmpfs gehört somit nicht zu den persistenten Optionen. Wenn jedoch Daten schnell geschrieben werden müssen, sind Schreiboperationen in Dateien zu langsam. tmpfs schreibt direkt in den temporären Zwischenspeicher (Memory) und ist so schneller.

Container starten schnell, jedoch bemerken Sie, dass beim ersten Start immer mehr Zeit vergeht. Wieso ist das so?
 

- Image Donwload und Extrahierung
- Initialisierungs- und Konfigurationsaufwand 
- Caching Effekte (Teile sind eventuell über Cache abrufbar und dadurch schneller)

Welchen Bedrohungen ist Docker ausgesetzt?

- Local Privilege Escalation
- Remote Code Execution
- Unbekannte Container aus Drittquellen
- Fehlerhafte Configs
- Backdoors, Crypto Miners

Erklären Sie was Capabilities sind. Wofür verwenden Sie Capabilities im Kontext von Containern?

Der Linux Kernel ist in der Lage, die Rechte des root Users in verschiedene Einheiten zu unterteilen. Diese Einheiten
werden als Capabilities bezeichnet. Zum Beispiel erlaubt die Capability CAP_CHOWN die Verwendung des Befehls
”chown” um UID und GID von Dateien zu ändern. 

Als Angreifer wollen Sie aus einem Container ausbrechen und durch Privilege Escalation mehr Rechte auf dem Host erhalten. Kennen Sie einen Mechanismus um den ausgebrochenen Angreifer einzuschränken? Sie wollen aber nicht auf root im Container verzichten. Erklären Sie wie das funktionieren soll.

Verwendung von AppArmor oder SELinux (Einschränken/Blockieren von privilegierten Operationen, auch mit root Rechten im Container)
Einschränkung/Deaktivierung von Kernelfunktionen mit sysctl
User Namespaces (Root Rechte innerhalb des Containers die aber nicht gleichbedeutend mit root Rechten auf dem Host sind)

Worauf müssen Sie zusätzlich achten, wenn Sie einen Container mit angehängten Volume abräumen? Was für Folgen könnte es haben, wenn Sie nichts machen?

Das Löschen eines Containers mit einem angehängten Volume, löscht das Volume nicht. Das hat zur Folge, dass ungenutzte Volumes auf dem Host System verbleiben. Die Idee hinter diesem Angriff ist, dass diese noch herumschwirrenden Volumes gegebenenfalls wieder an einen neuen Container angebunden werden können. 
 
Volumes müssen separat auch noch abegräumt werden (dangling=true)

Welche Kategorien behandelt Docker Security Bench?

  • Host-Konfiguration: Diese Kategorie behandelt die Konfiguration des Host-Betriebssystems, auf dem Docker ausgeführt wird. Sie umfasst Empfehlungen zur Begrenzung der Netzwerkzugriffskontrolle, zur Aktualisierung des Betriebssystems und zur Begrenzung der verfügbaren Linux-Kernelmodule.
  • Docker-Daemon-Konfiguration: Diese Kategorie behandelt die Konfiguration des Docker-Daemons selbst, einschließlich der Verwendung von sicheren Kommunikationskanälen und der Einschränkung der Berechtigungen des Daemons.
  • Docker-Daemon-Konfigurationsdateien: Diese Kategorie betrifft die Sicherheit der Docker-Daemon-Konfigurationsdateien und deren korrekte Berechtigungen.
  • Container-Images und -Builds: Hier werden Best Practices für die Erstellung sicherer Docker-Images behandelt, einschließlich der Verwendung von vertrauenswürdigen Basis-Images und der Minimierung der Anzahl von Prozessen, die in jedem Container ausgeführt werden.
  • Container-Runtime: Diese Kategorie bezieht sich auf die Ausführung von Containern und behandelt Empfehlungen wie das Ausführen von Containern als Nicht-Root-Benutzer, das Deaktivieren von nicht benötigten Containerfunktionen und das Beschränken des Netzwerkzugriffs.
  • Docker-Swarm-Konfiguration: Wenn Docker im Swarm-Modus betrieben wird, gibt es spezifische Empfehlungen zur sicheren Konfiguration des Swarms, einschließlich der Verwendung von sicheren Kommunikationskanälen und der Beschränkung der Netzwerkkonnektivität zwischen Containern.

Welche Gefahren gehen von unbekannten Images aus? Gibt es eine Möglichkeit dieses Problem zu lösen, wenn ja wie?
 

Backdoors z.B. Reverse Shell Aufbau -->  Verified Publisher Durch Docker geprüft aber auf Registry eines vertrauenswürdigen Anbieters und nicht auf
Docker Hub.         Official Image Durch Docker geprüft und Open Source. Somit ist der Code für alle einsehbar.        Certified Image Images, die zusätzliche Anforderungen, Best Practices und Support Anforderungen erfüllen.

Durch ULimits können bereits im Docker Daemon die Ressourcen von Containers eingeschränkt werden. Sie kennen aber auch noch cgroups. Was sind cgroups und wofür können Sie diese verwenden?

Wirken DDos Attack und fork bombs vor. 
• CPU Cores (Wieviele Cores soll ein Prozess belegen dürfen)
• CPU Core Affinitäten (auf welchem Core nicht‑paralellisierbare Arbeiten ausgeführt werden)
• maximale Anzahl Prozesse die im Container gestartet werden können
• maximale Arbeitsspeicher Auslastung

Erklären Sie die Funktionsweise von Seccomp.

Seccomp (Secure computing mode) ist ein Linux Kernel Feature. Es verhält sich wie eine Art Firewall für System Aufrufe (syscalls) indem es die System Aufrufe filtert und kontrolliert, wie diese verwendet werden sollen. Dadurch wird das Angriffsrisiko und die potenzielle Schadenswirkung von bösartigem oder unsicherem Code reduziert.

Wie spielen Seccomp und Capabilitites zusammen?
 

Die beiden Mechanismen können in Kombination verwendet werden, um die Sicherheit zu erhöhen. Capabilities können verwendet werden, um die Root-Rechte von Prozessen einzuschränken und privilegierte Aktionen auf ein Minimum zu beschränken. Seccomp kann dann angewendet werden, um die Ausführung bestimmter Systemaufrufe weiter einzuschränken und zu kontrollieren, selbst wenn ein Prozess noch über gewisse privilegierte Berechtigungen verfügt.

Erklären Sie was eine Forkbomb ist. Wie können Sie diese unterbinden?

Ein Prozess ruf immer wieder Forks von sich selbst auf um eine große Anzahl von Kindprozessen zu erzeugen. Kann dazu führen, dass das System durch die große Anzahl von Prozessen überlastet wird, da jeder Prozess Ressourcen wie CPU-Zeit und Speicher benötigt. Ressourcenbeschränkungen, seccomp-Filter, Capabilities und Überwachungsmechanismen können in Kombination eingesetzt werden, um eine robuste Sicherheitslage zu schaffen und die Auswirkungen von Forkbombs zu begrenzen. (cgroups)
 

 

Sie wissen, dass Container den Host Kernel teilen. Was ist ein Kernel? Was kann ein Angreifer mit CAP_SYS_MODULE bewerkstelligen?

Zentraler Bestandteil eines Betriebssystems. Software, die als Vermittler zwischen der Hardware und Anwendungsprogrammen fungiert. Verantwortlich für die Verwaltung von Ressourcen. CAP_SYS_MODULE ist eine spezielle Berechtigung in Linux-Systemen, die einem Prozess erweiterte Rechte zum Laden und Entladen von Kernelmodulen gewährt.  Durch das Laden von bösartigen Kernelmodulen kann ein Angreifer Kontrolle über den gesamten Kernel und damit über das gesamte System erlangen. 

Was ist Suricata? Erklären Sie dessen Anwendungsgebiet.

Suricata ist eine leistungsstarke Open-Source-Netzwerküberwachungs- und Intrusion-Detection-Engine. Es wurde entwickelt, um Netzwerkverkehr in Echtzeit zu überwachen, Bedrohungen zu erkennen und darauf zu reagieren. 

IDS, IPS, Überwachung und Analyse, 

Erläutern Sie kurz die Funktionsweise einer Firewall.

Die grundlegende Funktionsweise einer Firewall besteht darin, den Datenverkehr zu überwachen und zu kontrollieren, basierend auf vordefinierten Regeln und Richtlinien.

 

Paketfilterung, Regelbasierte Entscheidungen, Unterscheidung inbound/outbound, Logging/Protokollierung

Erklären Sie die Funktionsweise eines IDS und beschreiben Sie einige Vor‑ und Nachteile von solchen Syste‑ men

Ein IDS (Intrusion Detection System) ist ein Sicherheitssystem, das darauf abzielt, verdächtige Aktivitäten oder potenzielle Sicherheitsverletzungen in einem Netzwerk oder Computersystem zu erkennen. 

Vorteile: Früherkennung, Erkennung von bekannten Angriffsmuster, Netzwerk- und Hostebene, Warnungen und Benachrichtigungen      Nachteile: False Positive und False Negative, Verwaltungsaufwand, Verschlüsselter Datenverkehr

Nennen Sie einige Unterschiede zwischen einer Firewall zu einem IDS

  • Prävention vs. Erkennung: Eine der grundlegendsten Unterschiede besteht darin, dass Firewalls in erster Linie dazu dienen, Angriffe zu verhindern, indem sie den Netzwerkverkehr auf der Grundlage von Sicherheitsrichtlinien filtern und kontrollieren. Ein IDS hingegen dient dazu, Angriffe zu erkennen, indem es den Netzwerkverkehr überwacht und analysiert, um verdächtige Aktivitäten zu identifizieren.
  • Aktive vs. passive Rolle: Eine Firewall spielt eine aktive Rolle beim Schutz eines Netzwerks, indem sie den ein- und ausgehenden Verkehr aktiv blockiert oder zulässt. Ein IDS spielt hingegen eine eher passive Rolle, indem es verdächtige Aktivitäten erkennt und Alarme auslöst, aber in der Regel keine Maßnahmen ergreift, um den Verkehr zu blockieren (obwohl einige fortschrittlichere IDS, bekannt als Intrusion Prevention Systems (IPS), in der Lage sind, verdächtigen Verkehr zu blockieren).
  • Art der erkannten Bedrohungen: Firewalls sind in der Regel gut darin, bekannte Bedrohungen abzuwehren, die auf der Grundlage von IP-Adressen, Ports und Protokollen identifiziert werden können. Ein IDS kann jedoch auch unbekannte Bedrohungen und ausgefeiltere Angriffe erkennen, die durch das normale Firewall-Filtering hindurchgelangen könnten, indem es Verhaltensmuster und Anomalien im Netzwerkverkehr analysiert.
  • Management und Wartung: Firewalls und IDS erfordern unterschiedliche Arten von Management und Wartung. Firewalls müssen so konfiguriert werden, dass sie die richtige Balance zwischen Sicherheit und Zugänglichkeit finden, und ihre Regeln müssen regelmäßig aktualisiert und überprüft werden. IDS erfordern eine ständige Überwachung und Analyse der Alarme und erfordern oft auch regelmäßige Updates der Angriffssignaturen und/oder des "normalen" Netzwerkverhaltens.

Wo würden Sie ein IDS in Ihrer Infrastruktur platzieren? Erläutern Sie.
 

- Ein IDS kann am Eingangspunkt des Netzwerks platziert werden, typischerweise hinter der Firewall oder dem Router. 

- Internes Netzwerk für interne Ressourcen¨

- in DMZ

- Als HIDS auf einzelnen Hosts

Ist folgende Aussage korrekt? Ein IDS «beschäftigt» sich mit bösartigem Datenverkehr, den die Firewall über‑ sehen hat.

Indem es sich auf bösartigen Datenverkehr konzentriert, den die Firewall übersehen hat, hilft das IDS dabei, Angriffe zu erkennen und darauf zu reagieren, selbst wenn die Firewall nicht in der Lage war, sie zu blockieren. Es ermöglicht eine zusätzliche Schicht der Erkennung und Reaktion auf potenzielle Bedrohungen in der Netzwerkinfrastruktur.

Welche verschiedenen Arten von IDS kennen Sie?

Host-basierte IDS (HIDS)

Netzwerk-basierte IDS (NIDS)

Signaturbasierte 

Anomaliebasierte

Verhaltensbasierte

Aus welchen Komponenten bestehen IDS Regeln?

  • Header
  • Source/Dest Adressen
  • Protokoll
  • Bedingungen
  • Aktionen
  • Optionen

Moment einmal, bei dieser ganzen Diskussion über IDS – was sind überhaupt signaturbasierte IDS?

Signaturbasierte IDS (Intrusion Detection Systems) sind Sicherheitssysteme, die auf vordefinierten Signaturen oder Mustern von bekannten Angriffen basieren, um verdächtigen Datenverkehr oder Aktivitäten zu erkennen. Diese Signaturen werden auch als Regeln bezeichnet und enthalten Informationen über spezifische Angriffsmerkmale wie Protokolltypen, Portnummern, Zeichenketten oder Verhaltensmuster.

Erläutern Sie die Anomalie‑basierenden IDS?

Anomaliebasierte IDS (Intrusion Detection Systems) sind Sicherheitssysteme, die das normale Verhalten von Systemen, Netzwerken oder Benutzern überwachen und Abweichungen von diesem Normalzustand als potenziell verdächtige Aktivitäten identifizieren. Im Gegensatz zu signaturbasierten IDS, die nach spezifischen Angriffsmustern suchen, suchen anomaliebasierte IDS nach Abweichungen vom erwarteten Verhalten.

Wie könnten IDS Systeme umgangen werden bzw. wie sollte sich ein Angreifer verhalten?

- Kenntnisse über die Funktionen des IDS

- Tarnen von Angriffsmustern

- Umgehen von Signaturen

- Verschleiern mittels Verschlüsselung, Tunneling etc.

Wie kann ein IDS das Security‑Management verbessern?

Früherkennung

Reaktionszeit minimiert

Compliance und Auditing

Da das Unterhalten von IDS/IPS Systemen sehr aufwändig ist, lagern dies viele Unternehmen an Security Pro‑ vider (z.B. Infoguard) aus. Welche Vorteile hat dies?

Expertise und Erfahrung

24/7 Service

Aktualisierung und Wartung

Keine eigene Infrastruktur notwendig

Fokus auf Kerngeschäft

Wir haben gesehen, dass es möglich ist, aus einem PCAP‑File eine ausführbare Datei zu extrahieren. Warum ist dies eine wichtige Funktion?

Malware Analyse

Forensische Untersuchungen

Reverse Engineerin

Welche Informationen können Sie aus einem aufgezeichneten TCP‑Flow gewinnen?

Src/Dest Adressen/Ports

Sequenznummern, Acks, Flags

Payload Daten

Grössern des Datenstroms

Warum wird SQL‑Injection von einer gewöhnlichen Firewall nicht erkannt?

Firewalls operieren auf Netzwerkebene (IPs/Ports)

SQL ist auf höhrer auf dem Application Layer angesiedelt für was die FW nichts bringt

spezielle Firewall notwendig --> WAF oder IDS IPS

In der Übung haben Sie eine Malware aus einer Aufzeichnung extrahiert. Was wären Ihre nächsten Schritte als Security Analyst?
 

Vorkehrungen treffen damit die Malware mithilfe der Sicherheitsstruktur geblockt wird und es zu keinem neuen Angriff mehr kommen kann.

Analysieren der Malware in einer isolierten Umgebung und prüfen ob etwas passiert ist beim System aus der Aufzeichnung bzw auch bei anderen Systemen.

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