ökologie altfragen
Altfragen Bio 8 Grundlagen der ökologie
Altfragen Bio 8 Grundlagen der ökologie
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Lernkarten
6. Konkurrenz zwischen Arten ist gering bei:
8. Spezialisten haben:
Tilman’s Modell der differenzierten Ressourcennutzung berücksichtigt die Dynamik von Organismen und deren Ressourcen. Dies kann graphisch in einem Phasendiagramm veranschaulicht werden, wobei die Netto- Nullwachstumsisokline (NNWI) und die Lage des Angebotspunktes belangreich ist: Wenn der Angebotspunkt zumindest in Bezug zu einer Ressource unterhalb der NNWIs der beiden Arten liegt dann...
10. Maßzahl für die Populationsveränderung (r) (die Formel)?
r=b-d
11. Im Modell von Lotka-Volterra steht „r“ als „intrinsic rate of natural increase“ oder als „biotisches Potential“. „r“ ist demnach:
13. Carrying capacity einer Population ist:
14. Die intermediate Disturbance Hypothesis besagt, dass...
19. Ein Zonobiom ist:
20. Die Mesopelagische Zone im Meer ist der Bereich...
22. Ein temperater Wald im Zyklus der Jahreszeiten ist in einem
Folgende Aussagen zur Sekundärproduktion sind richtig:
Folgende Aussagen zur Systemökologie sind richtig:
Folgende Aussagen zur Sekundärproduktion sind richtig:
Das Modell des Logistischen Populationswachstums:
Folgende Gleichung beschreibt den Abbau von Streu in terrestrischen Ökosystemen, wobei m0 und mt die Masse der Streu zu Beginn bzw. t zum Zeitpunkt des Abbaus darstellt und k die Abbaukonstante:
mt=m0e -kt
Folgende Aussagen zu Böden sind richtig:
Intermediate disturbance hypothese (IDH): nach der IDH
Folgende Aussagen zur Photosynthese sind richtig:
Folgende Aussagen zur Nutzungs-Effizienzen sind richtig:
Biologische Invasionen:
Die Typisierung von life history Strategien:
Folgende Aussagen zum Kohlenstoffkreislauf sind richtig:
Unter „Funktionelles Diversität“ versteht ma
Rameten sind:
Primärsukzession ist:
Folgende Aussagen zur Thermodynamik sind richtig:
Folgende Aussagen zu Fließgewässern sind richtig:
Folgende Aussagen sind richtig:
Die „Assembly“ einer community
Nach dem Modell Nt=N0e rt gilt eine Population mit intrinsischer Wachstumsrate r=1:
Unter welchen Voraussetzungen funktionieren regionale Populationen einer Art nach den Prinzipien einer Metapopulation:
Folgende Aussagen sind richtig:
Folgende Aussagen zur Primärproduktion sind richtig
Mit welcher Hypothese könnte man (plausibel) erklären, dass es in Brasilien mehr Pflanzenarten gibt als in Österreich?
Mit der species-energy hypothese
4 Bedingungen damit eine Population als Metapopulation angesehen wird
-Habitat ist in voneinander getrennten Patches gegeliedert
-Alle Teilpopulationen haben ein gewisses aussterberisiko
-Kein zu starker oder zu geringer Austausch von Emigranten und Immigranten
- Extinktionsereignisse nicht synchronisiert