Technische Gestaltung
Die Studierenden....
Die Studierenden....
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Cartes-fiches
wissen, wie eine Beisszange einzusetzen ist, um einen schief
eingeschlagenen Nagel heraus zu ziehen.
Kopf des Nagels mit Schraubenzieher oder Beisszange anheben
Holz unterlegen
Nagel durch Hebelwirkung herausziehen
siehe Bilder
wissen, was die Festigkeit von Holzleimungen fördert.
Staubfreie und fettfreie Oberfläche
genügend lange Presszeit
Hoher Pressdruck
Dicke oder hochkant eingesetzte Zulagen verteilen den Druck gleichmässig über
die ganze Leimstelle
Pressung soll innerhalb der offenen Zeit erfolgen
kennen die Eigenschaften von Schmelzkleber/Heissleim
Fast alle Werkstoffe, auch Textilien
Für Entwürfe und provisorische Verbindungen
Aufheizen und mechnischer Vorschub aus der Düse
Schnelles Erstarren
2 Temperaturstufen
Verbrennungsgefahr
wissen, was mit "offenporige Methode" der Oberflächenbehandlung
gemeint ist.
Holz kann "atmen"
wissen, was mit "geschlossenporige Methode" der Oberflächenbehandlung
gemeint ist
Material ist vollständig abgeschlossen
kennen den Begriff "Lasur".
Offenporige Produkte
Verdünnte Acrylfarbe ergibt transparenten, wasserfesten Anstrich
Zusätzlicher Hinweis: Hier spricht man auch von einem "lasierenden" Farbauftrag
kennen den Begriff "Acrylfarbe/Acryllack".
Geschlossenporige Produkte
Matt/seidenglänzend/glänzend
Wasserverdünnbar
kennen geeignete Hilfsmittel für flächiges Malen.
Roller
Teile von Putzschwämmen
kennen Alternativen zur Spraydose
Spritzen mit Zahnbürste und Sieb
kennen den Wert eines Nagelbrettes beim Trocknen lassen von bemalten
Arbeiten
Es läuft keine Farbe unter das zu bemalende Objekt.
können die 4 Phasen des kreativen Prozesses nach
Graham Wallas (1926) benennen.
Phase der
Präparation
Inkubation
Illumination
Verifikation
kennen die Umschreibung der ersten Phase: Die
Phase der Präparation.
Entdecken und Sammeln von Informationen
das Problem
Wissen wird aufgebaut
kennen die Umschreibung der zweiten Phase: Die
Phase der Inknbation.
Reifeprozess
Abkehr vom Problem: Sich mit Themen
beschäftigen, die scheinbar nichts mit dem
Problem zu tun haben.
Ausbrüch aus gewohnten Denkmuster
kennen die Umschreibung der dritten Phase: Die
Phase der Illumination.
Kreativer Einfall / Geistesblitz
Ein Lösungsansatz kann aus dem
Unterbewusstsein auftauchen.
kennen die Umschreibung der vierten Phase: Die
Phase der Verifikation.
Die Lösungsansätze werden systematisch
ausgearbeitet
Die gewonnenen Einsichten werden auf
Machbarkeit überprüfen.
kennen Unterrichtssituationen, in denen das
Modell der "Ebenen des gestalterischen
Prozesses" genutzt werden kann
Kommunikation über Werkobjekte
in der Beratung während des
Entstehungsprozesses
in der Beurteilung der Arbeiten
Strukturierungshilfe bei der
Unterrichtsplanung
Reflexion eines Gestaltungsprozesses
Wissen, das am Anfang eines
Gestaltungsprozesses im Technischen
Gestalten steht.
Eine Problemstellung steht am Anfang
eines Gestaltungsprozesses im
Technischen Gestalten.
Wissen, das im Zentrum eines
Gestaltungsprozesses im Technischen
Gestalten steht
Ein zu gestaltendes Objekt steht im
Zentrum eines Gestaltungsprozesses im
Technischen Gessalten
Es handelt sich um ein funktionales
Objekt
wissen, warum man sich im Technischen
Gestalten mit der Gestaltung von Objekten
beschäfigt.
Im Technischen Gestalten beschäftigt man
sich mit Objekten,
um funktionale Objekue zu gestalten.
um Einblicke in Zusammenhänge der
dinglichen Welt zu gewinnen.
um eigenen Ideen und Haltungen eine
dreidimensionale Gestalt geben.
wissen, was unter "Bedeutung" eines
Objekts zu verstehen ist
Ein Objekt trägt eine bestimmte Bedeutung,
die
persönlich sein kann.
gesellschaftlich bzw. kulturell sein kann.
wissen, was unter "Zweck" eines Objekts zu
verstehen ist.
Ein Objekt dient in der Regel einem
bestimmten Zweck:
Es wird geschaffen, um Aufgaben zu
erfüllen.
z.B. Um als Behältnis gewisse Dinge
aufzunehmen und zu schützen.
Es kann darüber hinaus auch dazu
dienen, Erkenntnisse zu gewinnen
oder Ideen und Haltungen
darzustellen.
kennen die Umschreibung der
Verwirklichungsphase (nach Seitz).
Die Lösung wird in die Tat umgesetzt.
Erst in dieser Phase wird eine Lösnng für
das Problem angegangen
Im Lösungsprozess kann es aber immer
noch zu einer neuen Lösung kommen.
Wissen, was mit den Gestaltungsbereichen eines Objekts gemeint ist.
Die Gestalt eines Objekts wird umfassend und allein durch die 5 folgenden Bereiche bestimmt:
Durch Funktion, Konstruktion, Material, Verfahren und Erscheinung
wir nennen diese 5 Bereiche gestaltungsbereiche
diese Bereiche sind alle gleichwertig
ein Eingriff in einem Gestaltungsbereich wirkt sich mehr oder weniger stark auf die anderen Gestaltungsbereiche aus
zum Beispiel die Materialwahl beeinflusst die Erscheinung und eventuell die Verfahren
eine Änderung der Funktion bewirkt vor allem eine Anpassung der Konstruktion
Können erläutern, was die folgende Aussage meint: die Gestaltungsbereiche eines Objekts sind ein interdepedentes System
Die Gestaltungsbereiche sind untereinander abhängig (zum Begriff: Inter im Sinne von zwischen und dependent im Sinne von abhängig)
ein Eingriff in einem Gestaltungsbereich wirkt sich mehr oder weniger stark auf die anderen Gestaltungsbereiche aus
Kennen die 5 Gestaltungsbereiche eines Objekts
Funktion, die technische Funktionsweise des ganzen Objekts und einzelner Teile davon.
Konstruktion, Aufbau des Objekts beziehungsweise die Konstruktionsart.
Material, die für das Objekt verwendeten Werkstoffe
Verfahren, die Fertigungsverfahren zur Herstellung des Objekts
Erscheinung, die äußere Erscheinung in Bezug auf Formen Proportionen Farben und Oberflächenstrukturen des Objekts
Können die 4 Phasen des kreativen Prozesses nach Graham Wallas (1926) benennen
Präparation
Inkubation
Illumination
Verifikation
Kennen die Umschreibung der ersten Phase die Phase der Präparation
Entdecken und Sammeln von Informationen
wissen wird aufgebaut
Kennt die Umschreibung der zweiten Phase, die Phase der Inkubation
Reifeprozeß
Abkehr vom Problem: sich mit Themen beschäftigen die scheinbar nichts mit dem Problem zu tun haben.
Ausbruch aus gewohnten Denkmustern
Kennen die Umschreibung der dritten Phase: die Phase der Illumination
Kreativer Einfall / Geistesblitz
ein Lösungsansatz kann aus dem Unterbewusstsein auftauchen
Kennen die Umschreibung der vierten Phase: die Phase der Verifikation
Die Lösungsansätze werden systematisch ausgearbeitet
Die gewonnenen Einsichten werden anhand Machbarkeit überprüft
Kennen unterschiedliche Bedeutungen des Begriffs Phantasie
Phantasie haben jemand ist kreativ Begriff für positiv wahrgenommen
Phantasieren oder ein Phantast sein jemand hat den Boden unter den Füßen verloren nicht realistische Träumen Begriff wird negativ wahrgenommen
Fantastisch etwas ist wundervoll Begriff wird positiv wahrgenommen zum Beispiel fantastisch auf dem Klavier spielen können
Phantasie Musikstücke eines Komponisten das in freier Form geschrieben ist zum Beispiel Fantasien von Mozart
Kennen die Herkunft des Begriffs: Phantasie
Griechischer Gott Phantasos
Gott der Träume der Schattenwesen der Trugbilder
verfügt über Schattenwesen, Irreales, Widersinn, aber auch atemberaubende neue Welten
Können verschiedene Bedeutungen den Begriff Phantasie zuordnen (Quelle: Lexikon)
Vorstellungsvermögen, Einbildungskraft, Erfindungsgabe, Einfallsreichtum, Trugbild, Fiebertraum, Traumgebilde, frei Erdichtets, Ausgedachtes.
Wissen was mit Kreativität gemeint ist (nach John E. Drevdahl)
Kreativität ist die Fähigkeit des Menschen neue Denkergebnisse hervorzubringen
Kennen die Bezeichnung von Kreativität und Phantasie
Phantasie ist die „Mutter“ der Kreativität
die Kreativität verwirklicht die Phantasie
die Kreativität bringt die Phantasie in eine dauerhafte Form
Wissen unter welchen Bedingungen Drevdahl die Ergebnisse von Denkprozessen als "neu" bezeichnen
Die Ergebnisse von kreativen Denkprozessen waren demjenigen, der sie hervorgebracht hat, vorher unbekannt
können Beispiele von „objektiver Kreativität“ aufzählen
Folgende Erfindungen sind Beispiele objektiver Kreativität Punkt Sie waren Gesellschaftsverändernd
Das Rad, der Buchdruck, der Strom, die Verkehrssysteme, die digitalen Möglichkeiten
Wissen, wie Lehrpersonen ihren Vorsprung an Wissen und Erfahrung in einen kreativitätsfördernden Unterricht umsetzen
Lehrpersonen setzen ihre Phantasie und Kreativität dafür ein, dass Kinder die Chance erhalten, selber Wissen zu erarbeiten und eigene Lösungen zu finden
Kennen die Begriffe welche Seitz auf die Phasen des kreativen Prozesses (nach Wallac) anwendet
Problemphase
Suchphase
Lösungsphase
Verwirklichungsphase
Kennt die Umschreibung der Problemphase nach Seitz
Am Schluss der ersten Phase steht ein Problem
das Problem kann von außen vorgegeben sein