KSP-26

Lernkartei der Klasse KSP-26

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A. H.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Einblick in die Technik von Kältesystemen und deren Komponenten, geeignet für die Berufslehre. Sie behandeln Themen wie Kältemittel, Verdichter, Regelung und Temperaturmanagement, einschließlich spezifischer Systeme wie Frischwasserstationen und Abwärmenutzung. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Techniker, die sich mit der Installation, Wartung und Optimierung von Kältesystemen befassen, da sie praktische Anwendungen und Effizienzsteigerungen detailliert erklären.
Cartes-fiches
429
Utilisateurs
23
Langue
Allemand
Catégorie
Technique
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
21.09.2022 / 03.02.2026

Cartes-fiches

Welche Anforderungen nennt die Norm EN 378-3:2016 betreffend Detektoren?

  • Beim Überschreiten des praktischen Grenzwertes nach EN 378-1:2016, Anhang C müssen Detektoren mindestens Alarm auslösen sowie im Maschinenraum die mechanische Notlüftung in Gang setzen.
  • Sie müssen dort montiert werden, wo sich das Kältemittel sammelt.
  • Bei einem Ausfall eines Detektors wird die Notfall-Prozessabfolge wie bei einer Kältemittelleckage aktiviert.
  • Der Voreinstellwert muss entsprechend EN 378-1:2016, Anhang E  25 % der LFL oder 50 % des ATEL/ODL sein.
  • Für Detektoren muss ein angemessener Instandhaltungszeitraum festgelegt werden.
  • Sie müssen den anwendbaren Normen entsprechen und  bei einer Konzentration vom 1,6-Fachen des Voreinstellwerts unter 30 s ansprechen.
  • R-717-Detektoren müssen weitere Anforderungen erfüllen

Welche Anforderungen nennt die Norm EN 378-3:2016 betreffend Bedienungshandbücher / Hinweise?

  • Die mit der Anlage zur Verfügung gestellten Anweisungen müssen die bei einem Auslösen des Alarmsystems erforderlichen Notfallmaßnahmen eindeutig angeben.
  • Für den Maschinenraum und jeden PersonenAufenthaltsbereich muss mindestens eine Person benannt werden, die diese Maßnahmen kennt und die Befugnis hat, die entsprechenden Schritte einzuleiten.
  •  

Welche Anforderungen nennt die Norm EN 378-3:2016 betreffend Prüfungen?

Vor der Übergabe  müssen Versorgungseinrichtungen und Komponenten auf ordungsgemässen Einbau und Funktionsweise überprüftwerden. Insbesondere die folgenden Punkte: 

a) der freie Durchgang in Flucht- und Zugangswegen ist nicht eingeschränkt;

b) die Belüftungsöffnungen (inklusive Verdünnungsöffnungen) sind nicht versperrt;

c) mechanische Lüftung des Maschinenraums;

d) Kältemitteldetektoren;

e) Alarme und eine Notstromversorgung, sofern erforderlich;

f) Notbeleuchtung;

g) Vorhandensein und Zugänglichkeit von persönlicher Schutzausrüstung.

Diese Punkte müssen nach der Abnahme dokumentiert werden. 

Mindestens einmal jährlich müssen die Alarmeinrichtungen, die mechanische Lüftung, Verdünnungsöffnungen und die Detektoren überprüfen werden und die Ergebnisse dieser Überprüfungen müssen in das Anlagenprotokoll eingetragen werden. 

Welche Anforderungen nennt die Norm EN 378-3:2016 betreffend Wärmequellen und vorübergehend hohe Temperaturen am Aufstellort?

  • Verflüssiger und Sammler dürfen nicht in der Nähe von Wärmequellen angeordnet werden.
  • Kann ein kältemittelführendes Teil eine Temperatur erreichen, die höher ist als die Temperatur, die dem maximal zulässigen Druck entspricht, dann muss die in diesem Teil enthaltene Flüssigkeit in einen anderen Teil der Anlage entweichen können, in dem diese höhere Temperatur nicht vorhanden ist. 

Nennen Sie die wesentlichen Gefahren eines Kältesystems.

EN 378 nennt folgende Gefährdungen:

  • mechanisch: Schnitt- oder Durchtrennungsgefahr, Verletzungen durch berstene Anlagenteile und ausströmende Medien
  • elektrisch: Stromschlag durch direkte oder indirekte Berührung spannungsführender Teile, elektrostatische Phänomene, thermische Verletzungen durch Strahlung oder geschmolzene Teile
  • thermisch: Verbrennungen durch heissen Oberflächen, Flammen, Explosionen oder Flüssigkeiten/Gase
  • chemisch: Kontakt mit gesundheitsschädigenden Stoffen oder Sauerstoffmangel  

In welchem Dokument werden in der Schweiz  die Sicherheitsvorschriften für Druckgeräte vorgegeben.

In der Verordnung über die Sicherheit von Druckgeräten (Druckgeräteverordnung, DGV)

Woran erkennt ein Kunde, dass ein Kältesystem die Sicherheitsanforderungen erfüllt. Er darf ja nur sichere Anlagen betreiben, sonst kriegt er bei einem Umfall Probleme mit der SUVA.

Er verlangt eine Konformitätserklärung vom Lieferant/Hersteller

Wo in der Anlage werde Überdruckventile eingebaut?

Gemäss Norm EN 378-2 Flissbild 1: Je nach Kategorie z.B. auf den Sammler mit einer Wechselarmatur oder anderen Komponenten, welche gegen zu hohen Druck geschützt werden müssen.

Auf welchen Druck können Druckentlastungsventile  maximal eingestellt werden?

Der maximale Ansprechdruck darf nicht höher sein als PS (maximal zulässiger Druck)

Welche zwei unterschiedliche Wege können Hersteller von Kältesystemen gehen, um die Konformität betreffend Anlagensicherheit nachweisen zu können?

  1. Sie bauen nach den vorgegeben Normen: z.B. SN EN 378
  2. Sie veranlassen eine Typenprüfung der Anlage

Erkläre die Funktionsweise eines INT69

Der INT69 (Thermistorreelais) misst den Widerstand in der Wicklung.

Sollte die Temperatur in der Wicklung zu hoch sein, schaltet der INT69 die Anlage aus (Sicherheitskette) . So wird verhindert, dass die Wichklung durchbrennt und einen Wicklungsschluss verursacht.

Welches Bauteil löst aus wenn der Verdichter blockiert ist?

Die Motorschutzeinrichtung: Motorschutzschalter, Motorschutzrelais, Termistorrelais, Klixon, etc.

Wie wird die DGV-Kategorie eines Kältesystems bestimmt?

  1. Man ermittelt die Kategorie aller Rohrleitungen und Behälter
  2. Die Kategorie der Anlage entspricht der höchsten Kategorie der Anlagenteile (ausgenommen Si-Komponenten)

Was bedeutet gemäss DGV die Abkürzung PS und wir wird diese Auslegegrösse vom Planer festgelegt?

PS = der maximal-zulässige Druck: Auslegung nach Norm sieht zwei Verfahren vor:

  1. Der Konsturkteur dokumentiert die angewendeten Berechnungs- und Prüfverfahren
  2. Festlegung der Umgebungsbedingungen und Verflüssigungstemperaturen nach Tabelle 2 der Norm EN 378-2

Wie hoch darf der Ansprechdruck von Druckentlastungseinrichtungen maximal eingestellt werden und bei welchem Druck muss diese Einrichtung ganz geöffnet sein und mit voller Leistung abblasen? 

  • Ansprechdruck <= PS
  • Voll geöffnet bei 1.1 x PS 

Nennen Sie von der Funkionsweise her unterschiedliche Druckentlastungseinrichtungen.

Druckentlastungsventile oder Berstscheibeneinrichtungen.

Von der Funktionsweise her werden Druckschalter in drei Typen unterschieden: Nennen Sie die normgerechte Bezeichung, die Abkürzung im RI-Schema und die entsprechende Funktionsweise.

Druckwächter  PSL / PSH: selbstquittierend

Druckbegrenzer PZL / PZH: wird von Hand quittiert

Sicherheitsdruckbegrenzer PZLL / PZHH: kann nur mit Hilfe von Werkzeug quittiert werden

Wie wird die DGV-Kategorie eines Druckbehälters bestimmt?

Entsprechend der DGV-Fluid-Gruppe wird entweder mit den Tabellen in der EN378-2 oder den Diagrammen in der DGV die Kategorie bestimmt: Massgebend ist auch das Produkt PS x Volumen.

Bestimmen Sie die DGV-Kategorie eines Sammlers mit 25 Liter Inhalt für R449A: Der PS wurde auf 28 bar festgelegt.

DGV-Kategorie  I

Unter welchen Voraussetzungen ist gemäss EN 378 ein Druckwächter als Schutz vor zu hohem Druck ausreichend?

Bei Anlagen >= Kategorie I mit einer Füllmenge von unter 100 kg A1 oder unter 30 kg A2L oder unter 5 kg A2/A3 wird ein Druckwächter als ausreichend angesehen, wenn das automatische Reset die Sicherheit nicht beeinträchtigt.

Was versteht man unter Selektivität bei Sicherheitseinrichtungen zur Druckbegrenzung?

Der Druckbegrenzer schaltet den Verdichter sicher aus, bevor das Überdruckventil bei PS anspricht. In der Regel bei 90% von PS oder wenn die Selektivität sichergestellt ist auch etwas päter.

Wie muss gemäss ChemRRV die massgebende Kälteleistung Q0K  einer Anlage bestimmt werden?

  • Die Kälteleistung einer Anlage wird definiert als ihre Nutzkälteleistung Q0K (gemäss Beidenbach 42.5: effektive Verdichterkälteleistung im Auslegepunkt) bei Spitzenverbrauch  und einer Anlagenauslegung gemäss dem Stand der Technik (Effiziente Kälte).
  • Die Nutzkälteleistung bezieht sich auf die Kälteerzeugung und nicht auf die Gesamtleistung der installierten Kälteverbraucher. Letztere ist von der Bemessung der Gleichzeitigkeitsfaktoren abhängig, welche nicht Gegenstand der ChemRRV sind.

  • Sollte für Wärmepumpen keine Angabe für Q0K zur Verfügung stehen, so kann diese näherungsweise bestimmt werden als die Differenz der Wärmeerzeugerleistung des Verflüssigers (QH) und der elektrischen Leistungsaufnahme des Verdichters (Pel) beim Auslegungspunkt:

    Q0K = QH – Pel

Wie wird gemäss ChemRRV der Begriff "Stationäre Anlage" verwendet?

  • Im Gegensatz zu einem Gerät ist eine Anlage immer mit Kälte- oder Wärmeverteilsystemen fest verbunden. Sie gilt als «stationär», wenn sie unbewegt verwendet wird.
  • Zu den stationären Anlagen zählen auch temporäre Anlagen einschliesslich temporärer Kunsteisbahnen. Unter «temporären Anlagen» versteht man Anlagen, welche transportabel sind und kein permanent installiertes Kälteverteilsystem aufweisen, z.B. Containerkälteanlagen.

Mit welchen drei Kriterien wird beurteilt, ob Anlagen mit mehreren Kältemaschinen oder Kältekreisläufen als «ein und derselben Verwendung zugehörig» zu betrachten sind?

1. Eigentumsverhältnis:  In der Verantwortung ein und desselben Kältemaschinen- oder Kühlkreislaufeigentümers.

2. Austrittstemperatur:    a) bei Kälteanlagen Temperaturunterschied von ≤ 4 K 
                                        b) bei Wärmepumpen Temperaturunterschied von ≤ 15 K.

3. Installation:                  a) Anlagen im selben oder  benachbarten Maschinenraum installiert
                                        b) Verbraucher durch den selben Kälte- oder Wärmeträgerkreislauf versorgt (s < 200m, h < 25 m) 

Eine Gruppe von Kältemaschinen und -kreisläufen wird als «ein und derselben Verwendung zugehörig» betrachtet, wenn alle drei Kriterien erfüllt sind.


Welche Einschränkungen gelten für ozonschichtabbauende Kältemittel?

  • Verboten sind die Herstellung, das Inverkehrbringen, die Ein- und Ausfuhr von Anlagen mit Kältemitteln ODP > 0,0005. Die Verbote betreffen sowohl neue als auch gebrauchte, sowohl permanente als auch temporäre Anlagen. Ebenso betreffen sie den Umbau, die Reparatur oder das Nachfüllenvon bestehenden Anlagen.

Ausnahmen werden bewilligt, wenn 

  • wenn nach dem Stand der Technik ein Ersatz fehlt,
  • die verfügbaren Massnahmen zur Vermeidung von Emissionen der Kältemittel getroffen worden sind.

Welche drei Arten von Einschränkungen gelten für in der Luft stabile Kältemittel?

Es gelten heute folgende Verbote des Inverkehrbringens von Anlagen:

  • ab einer bestimmten Kälteleistung,
  • mit Kältemitteln ab einem bestimmten Treibhauspotenzial, und
  • mit hohen Kältemittelfüllmengen.

Die Verbote betreffen sowohl neue als auch gebrauchte, sowohl permanente als auch temporäre Anlagen. Ebenso betreffen sie den Umbau von bestehenden Anlagen.

Welches Vorschriften gelten für in der Luft stabile Kältemittel bei Klimakälteanlagen für die Gebäudekühlung?

  • GWP > 2100: nicht zulässig
  • GWP < 2100 und Q0K < 400 kW: zulässig mit Einschränkung der Füllmenge

Welche Vorschriften gelten für in der Luft stabile Kältemittel bei Industriekälteanlagen für die Prozesskühlung ?

  • GWP > 2100: nicht zulässig
  • 1500 < GWP < 2100 und 100 < Q0K < 400 kW: zulässig mit Einschränkung der Füllmenge
  • GWP < 2100 und Q0K < 100 kW: zulässig

Welche Vorschriften gelten für in der Luft stabile Kältemittel bei Wärmepumpen hauptächlich zur Wärmenutzung?

  • GWP < 2100 und Q0K < 100 kW: zulässig 
  • GWP < 1500 und 100 < Q0K < 400 kW: zulässig mit Beschränkung der Füllmenge
  • 1500 < GWP > 2100 und Q0K > 100 kW: nicht zulässig
  • GWP > 2100: nicht zulässig

Welches Verbot gilt für in der Luft stabile Kältemittel bei Kunsteisbahnen, ausser temporäre Anlagen?

  • Generell verboten.

Welches Vorschriften gelten bei sämtlichen Anlagen mit luftgekühlten Verflüssigern?

  • Q0K > 100 kW: zulässig
  • Q0K > 100 kW und GWP < 1900: nur zulässig wenn m/Q0K < 40 rsp. 48 (AWN / H&K) kg/kW
  • Q0K > 100 kW und GWP > 1900: nur zulässig wenn m/Q0K < 18 rsp. 22 / 37 (AWN / H&K) kg/kW

Unter welchen Voraussetzungen darf für die Kühlung von Lebensmitteln (Gewerbe und Industrie) bei eine Pluskühlung syntetische in der Luft stabile Kältemittel eingesetzt werden?

  • der GWP muss < 1500 betragen
  • für Anlagen mit Q0K < 10 kW gelten keine weiteren Beschränkungen
  • für Anlagen mit 10 kW < Q0K < 40 kW sind kältemittelreduzierende Technologien nötig, wenn m/Q0K > 2kg/kW
  • Anlagen mit  Q0K < 40 kW sind verboten.

Welche Verbote gelten für in der Luft stabile Kältemittel bei Anlagen für die Plus-, Minus- oder kombinierbare Plus-Minuskühlung (Heissgasverbund für Gewerbe und Industrie)? 

  • Kältemittel mit GWP > 1500 sind dafür verboten.
     
  • Kältemittel mit GWP < 1500 sind erlaubt, wenn die Verdichterkälteleistung Q0K  der Minuskühlung < 8 kW und die der Gesamtanlage < 10 kW ist. Bei grösserer Gesamtleistung müssen zusätzlich  kältemittelreduzierende Massnahmen (-15% Füllmenge) getroffen werden, wenn die spezifische Füllmenge über 2 kg/kW liegt.

Welche Regelungen für stationäre Anlagen gelten für das Nachfüllen von in der Luft stabilen Kältemitteln?

  • Anlagen mit einem Kältemittel-GWP > 2500 dürfen bis Ende 2029 nur noch mit regeneriertem Kältemittel nachgefüllt werden.
  • Anlagen mit einem Kältemittel-GWP < 2500 dürfen bis Ende 2030 nachgefüllt werden.
  • Ab dem 1.1.2032 soll das Nachfüllen von nichtregenerierten Kältemittel mit GWP > 750 generell verboten werden. Das Verbot soll nicht für Klimakälte und für Wärmepumpen gelten.

Welches ist die primäre Aufgabe des Kältemaschinenöls?

Schmieren aller beweglichen Teile, primär im Verdichter.

Nennen Sie vier sekundäre Aufgaben des Kältemaschinenöls.

  1. Abdichten (Kolben, Schrauben, Scroll, etc.)
  2. Geräusche dämpfen
  3. Kühlen des Kältemittel während dem Verdichtungsvorgang (Schraubenverdichter)
  4. Bewegen des Leistungsschiebers (Schraubenverdichter)

Welche Anforderungen werden an Kältemaschinenöle gestellt?

  1. Schmierfähig (nötige Viskosität) bei allen auftretenden Temperaturen.
  2. Termisch stabil bis zu den erwarteten Temperaturen.
  3. Mischbar (möglichts keine Mischungslücken) mit dem Kältemittel  im Temperaturbereich der Anwendung
  4. Trennt sich im Verdichter leicht vom Kältemittel
  5. Chemisch stabil und nicht agressiv zu den verwendeten Materialien
  6. Darf verwendete Kunststoffe nicht angreifen oder zum Aufquellen bringen

Wie werden die Kältemaschinenöle in Gruppen eingeteilt?

  • Gruppe KA: Kältemaschinenöle für Ammoniak (KAA = nicht mischbar, KAB = mischbar)
  • Gruppe KB: nicht verwendet
  • Gruppe KC: Für chlorhaltige Kältemittel (FCKW, H-FCKW wie R11, R12, R502, R22, etc.)
  • Gruppe KD: Für FKW wie R134a, R404A, etc.
  • Gruppe KE: Für KW wie R290, R600a, etc.

Wie unterscheidet man Kältemaschinenöle betreffend dem Herstellungsverfahren?

  • Mineralöle:          Für  KC, KAB, KE
  • Syntetische Öle:  Für  KC, KE (Alkylbenzolöle, Polyesteröle POE, Polyglykole PAG, Polyalphaolefine PAO)
  • Teilsyntetiköle:     Für KC und KE (Mischung mit Mineralöl und Alkylbenzolölen)

Nennen Sie Gründe, welche zu einem Ersatz des Kältemaschinenöls  führen.

  1. Periodischer Ersatz nach betrieblichen Vorgaben
  2. Öl ist nicht mehr transparent und enthält Schwebestoffe
  3. Öl richt schlecht (sauer) oder Säruetest ist positiv
  4. Bei der Umrüstung auf ein anderes Kältemittel.

Étudier