seminar


P. S.
Diese Karteikarten decken universitäre Psychologie-Themen ab und behandeln vor allem Unterrichtsqualität, Lernstrategien und pädagogische Methoden. Sie beleuchten die Wirksamkeit von Techniken wie direkter Instruktion, kognitiver Aktivierung und adaptiver Instruktion, wobei auch die Rolle von Feedback, Lernintervallen und Gruppenarbeit hervorgehoben wird. Lehrkräfte und Pädagogen profitieren davon, um evidenzbasierte Methoden in ihrem Unterricht einzusetzen und die Lernwirksamkeit zu steigern.
Karten
148
Lernende
0
Sprache
Deutsch
Kategorie
Psychologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
03.08.2022 / 27.10.2025

Lernkarten

monetorig Überwachunbsprozesse

Leistungsvorhersage

 „Judgement of Learning“ JOL

„Feeling of Knowing“ FOK

Ease-of-learning judgments

VOR LERN- PROZESS

beim lernen welche kontrollprozesse?

Allocation of study time

Termination of study

ERINNERN kontrollprozesse

Selection of search strategy

Termination of search

VOR LERNprozess monitoring

Ease-of-learning- judgments

beim lernen monitoring

Judgments of learning

erinnern monitoring

Feeling of knowing

unrealistische leistungsvorhersage bei kindern 

vorhersage eigener vs fremder leidtung

4J

6J

6>4

selbst mehr überschätzt als andere

JOL verzögert direkt?

direkt ---> schlechtt #entwicklung langsam

verzögert--> immer mega gut

warum JOL verzögert so ngut

  •  beruhen vermutlich auf Suchprozessen im LZG, 

  • unmittelbare JOL dagegen auf Informationen aus dem KZG.

Feeling of knowing was das?

Kann (momentan nicht erinnerter) Inhalt später wiedererkannt werden?

allocation of studytime entwicklung

6J: schlkecht 

8J: bessser

__> weiter besser 

Korrelation zwischen Metagedächtnis

und Gedächtnisleistung

Mittlere Korrelation = .41

Ab etwa 10 Jahren relevante Zusammenhänge

Selbstüberwachung entwicklung

zusammenhang 

selbstüberwachung selbstrreguklation

theory of mind

Metakognition

Erwerb von mentalen Verben

Junge Kinder

Kindergarten-

kinder

Schuleintritt:

Ältere Kinder

EASE OF LEARNING-URTEILE

RECALL READINESS - P ARADIGMA

prozesse

ALLOKATIONS - P ARADIGMA

KONTROLL- &
SELBS TREGUL ATIONSPROZESSE

BEZIEHUNG ZWISCHEN DEM METAGEDÄCHTNIS UND GEDÄCHTNIS

Die Komponenten des deklarativen Metagedächtnisses sind:

Deklarative Metakognition beschreibt

Die Entwicklung der deklarativen Metakognition ist nach der Grundschule abgeschlossen

Die Beziehung zwischen dem Metagedächtnis und dem Gedächtnis ist:

Die Korrelation zwischen dem Metagedächtnis und dem Gedächtnis ist abhängig von:

Bei Vorschulkindern findet man selbst bei leichten und vertrauten Aufgaben keine Korrelation zwischen dem Metagedächtnis und dem Gedächtnis:

Welches Monitoring Urteil gibt es nicht:

Verzögerte JOL-Urteile basieren auf dem LZG und sind deswegen ungenauer:

Jüngere Kinder können nicht zwischen leichten und schweren Aufgaben unterscheiden:

Die zwei zur Untersuchung der Selbstregula5on verwendeten Paradigmen heißen:

fakten

Lernen