Computernetze

Computernetze - Wirtschaftsinformatik

Computernetze - Wirtschaftsinformatik


M. K.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Computernetze und deren Funktionsweisen. Sie decken Themen wie Protokolle, Schichtenmodelle, Adressierung, und verschiedene Netzwerkverfahren ab, wobei besonders auf TCP, Switches, und Fehlerkorrekturmethoden wie Parität und Forward Error Correction eingegangen wird. Die Karteikarten eignen sich ideal für Studierende und IT-Profis, die ihr Verständnis von Netzwerkarchitekturen vertiefen und praktische Anwendungen sowie theoretische Grundlagen nachvollziehen möchten.
Karten
168
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
15.07.2022 / 28.11.2022

Cartes-fiches

 Wieso kennen A und B bereits die ersten beiden ACK-Werte, obwohl Sie noch nie Daten erhalten haben? (1 Punkt) 

Wird vorher ausgetraucht. 

SeqNr von A AckNr von B und anderstherum

 Zeichnen Sie die Schichten des TCP/IP-Architekturmodells (mit Namen der Schicht). Ergänzen Sie jeweils mindestens 1 Protokoll, dass der Schicht zugeordnet werden kann. (4 Punkte) 

 Was ist die Aufgabe des ARP (Address Resolution Protocols) und wie funktioniert es? (Zeitdiagramm) (3 Punkte) 

Wozu: Zuordnung zwischen MAC & IP-Adressen

Funktionsweise: 

  • ARP -Request --> Wer hat IP-xyz als Broadcast
  • ARP-Reply --> Ich bin xyz habe MAC adresse abc

--> Datenübertragung

 

xxx

 Was ist die Aufgabe des DHCP (Dynamic Host Configuration Protocols) und wie funktioniert es? (Zeitdiagramm) (4 Punkte) 

DHCP ordnet Rechner IP-Adressen dynamisch zu 

 

Skizze fehlt

Wie funktioniert CSMA/CD. Beschreiben Sie das Verfahren in Kürze (3 Punkte) 

Regelt das Senden und lauschen auf einer Nachricht, damit Nachrichten Kollisionsfrei über Leitung übertragen werden können. Vor versenden wird auf Leitung gelauscht wenn frei Nachticht senden. Wenn nicht weiter lauschen und warten. Wenn Nachricht gesendet weiter lauschen ob Kollision, wenn ja warten bis Leitung frei erneut senden. Zuviele Fehlversuche Anwendung informieren.

Setzen Sie Bitstuffing ein, um die Nutzdaten 011011111100100111110101 zu übertragen. Was geht über die Leitung? (Kompletter Rahmen) (2 Punkte)

xxx

xxxxxxxweidimensionales Paritätsverfahren (Even Parity) 

Kann dieses Verfahren einen Rahmen mit 3 fehlerhaften Bits immer/manchmal/nie erkennen? Begründen Sie ihre Antwort durch eine Fallunterscheidung. (3 Punkte) 

 

xxxxxx1-3 Bit Fehler können dadurch immer erkannt werden. Würde 1 Bit kippen würde es in Zeile & Spalte auffalenn. 2 Bit und 3 Bit genau so, selbst wen Bits so kippen das Spalten gleich beliben würde untere Zeile sich ändern

Auf ISO/OSI-Schicht 2 werde ein Sliding Window Protokoll eingesetzt. Für die Sequenznummer stehen 4 Bit zur Verfügung.

 Welchen Unterschied im Ablauf würden Sie sehen, wenn die Anwendung auf der Seite von Y selbst keine eigenen Daten zu versenden hätte? (1 Punkt) 

Sequenznr von Y würde immer gleich bleiben

Beschreiben sie den ABlauf der Fehlerbehebung bei Go-Back-N Verfahren

xxx

 Angenommen ein Sender ist durch die empfängerseitige Flusssteuerung blockiert. Wann darf er weitersenden? (2 Punkte) - im Falle eines Sliding Window Protokolls der Sicherungschicht: - im Falle von TCP: 

 im Falle eines Sliding Window Protokolls der Sicherungschicht::

wenn Empfänger Ack schickt und somit Daten quittiert ist wieder Platz im Sliding Window

im Falle von TCO: 
Wenn Empfänger ACK schickt in den Window size größer null ist.

Angenommen bei TCP kommt eine Nachricht mit falscher (=nichterwarteter) Sequenznummer an. Wie verhält sich die empfangende Kommunikationsinstanz? (1 Punkt)

Schickt NAK an Sender und speichert nachfolgende Daten zwischen, bis richtige Nachricht eintrifft

n auf ihrem Computer 2 Webbrowserfenster offen, jede mit einer GoogleAnfrage. Woher weiß dass Kommunikationssubsystem an welches Fenster eine vom Internet eintreffende Antwort von Google gehen soll? (2 Punkte)

Durch URL die über DNS zu IP-Adresse umgewandelt wird. So haben beide Seiten unter IP und Kommunikationsinstanzen Wissen wohin.

 Wozu dient das ICMP-Protokoll? (2 Punkte)

Protokoll zur Nachrichtensteuerung und zum Austausch von Fehlermeldungen

Zu welcher Schicht gehört UDP?

Transportschicht

Zu welcher Schicht gehört Ethernet? Und ist es zuverlässig?

Sicherungsschicht und es ist zuverlässig 

 

xxx ist nicht immer zuverlässig oder? antworten gab es aber nur ja und nein und diesesmal kein manchmal

Zu welcher ISO/OSI Schicht gehört TCP?

Transportschicht

ZU welcher Schicht gehört IP? Und ist es zuverlässig?

Vermittlungsschicht. Und es ist nicht zuverlässig

Angenommen ein Schicht-4-Protokoll basiert auf mehreren hintereinander operierenden Schicht-2-Links, welche alle zuverlässig sind. Ist dann das Schicht-4- Protokoll ebenfalls zuverlässig? (Nur Antworten mit Begründung zählen). (2 Punkte)

Nicht unbedingt. Jedes Datenpaket wird einzeln betrachtet. Dadurch können Paket mit dem gleichen Ziel manchmal unterschiedliche Wege gehen. Ein Link kann verschwinden der zuvor noch da war und Paket geht verloren 

 

???

Zuverlässigkeit wird in der Regel durch die Verwendung von Sequenznummern realisiert.

Worin unterscheidet sich diese Verwendung auf Schicht 2 (Sicherungsschicht) und Schicht 4 (TCP)? (1 Punkt)

Schicht 2 --> 0-7 

Schicht 5 --> vorherige SeqNr + Länge vorheriger Nachricht = neu SeqNr oder Ack

Was würde im Protokoll passieren, wenn X und Y keine weiteren Nutzdaten mehr zum Austauschen haben? (1 Punkt)

xxx

Erklären Sie die Notwendigkeit von Sequenznummern bei einem Stop-and-Wait-Protokoll.

Geben Sie ein Bsp, welches zeigt, dass das Protokoll (selbst mit Acks und Timeouts) ohne Sequenznummern nicht immer zuverlässig wäre. (4 Punkte)

Sequenznummer werden dafür benötigt, dass Empfänger weiß welche Daten er gerade erhält & ob es die richtigen sind. Ohne SeqNr. kann Empfänger nicht sagen ob Reihenfolge eingehalten, ob Daten evt. verloren gegangen sind. Ob Daten doppelt angekommen sind. Wenn Ack nach Timeout kommt sendet Sender erneut, damit doppelte Daten und keiner merkt es.

 Ein Hub erhält eine Nachricht mit Ziel Z. An wen leitet er sie weiter? (1 Punkt)

An alle angeschlossenen Ports, Also 0,1,2,3

 

xxx

Ein Switch erhält eine Nachricht mit Ziel Z. An wen leitet er sie weiter? Erläutern Sie die drei möglichen Fälle. (3 Punkte)

  1. Ziel gespeichert in Tabelle --> weiterleiten
  2. Ziel nicht gespeichert in Tabelle --> Flooding
  3. Ziel ist gleich Port lokaler Datentransfer

Neben der empfängergesteuerten Flusskontrolle gibt es in TCP noch die Überlastkontrolle (Congestion Control; Slow Start Verfahren). Warum wird dieses Verfahren zusätzlich zur empfängergesteuerten Flusskontrolle benötigt? (1 Punkt)

 

Wie funktioniert es) (2 Punkte)

Damit Netzwerküberlastung nicht eintritt.

Es gibt zusätzlich noch congestion (=Stau) Window darüber wird ausgelotet wie stark das Netzwerk ausgelastet werden kann. Segmente bzw Daten solange erhöhen bis erste Pakete verloren gehen. Dann Daten reduzieren. Somit weiß man wann das Netzwerk überlastet ist.

Wie arbeitet ein Switch / eine Bridge?

xxxx

Erkennt UDP fehlerhafte Daten?

Nein, Udp ist ein unzuverlässiges Protokoll. Heißt Daten können verloren gehen & verändert sein

Stimmt die Aussage: 

Beim Bit Stuffing muss nach 5 übertragenen Einsen eine Null eingefügt werden?

Ja, sonst weiß man nicht wo die Nachricht beginnt/endet da Einsen Angang & Ende signalisieren

Stimmt die Aussage Bit Stuffing-Verfahren verändern die Länge des übertragenen Rahmens?

Ja, es werden 8 Bits vorne und 8 Bits hinten eingefügt zusätzlich evt. zwischendrin eine Null

 

xxxx

Stimmt die Aussage: 

Einer der Use Cases für die Vorwärtsfehlerkorrektur sind Simplex-Kanäle. 

xxx??

 

Manchmal, nicht nur für Simplex. Kann dort aber verwendet werden.

 

xxx???

Wenn ich mit Even Parity einen Fehler entdecke, dann entdecke ich ihn auch mit Odd Parity.

Nein, Even (=gerade)  Parity erkennt gerade Fehler und Odd Parity (=ungerade) Paritäten. 

Kann man bei zweidimensionaler Parität 1 Bit Fehler korrigieren?

Ja, da durch die Matrix genau nachverfolgt werden kann wo der Fehler genau liegt.

Vervollständigen Sie die Zustandsübergangstabelle fpr das Stop-and-Wait-Protokoll ohne SeqNr und NAK

 

 Benennen Sie die 4 Schichten der TCP/IP-Architektur. (2 Punkte)

  • (Anwendungsschicht)
  • Transportschicht
  • Vermittlungsschicht
  • Sicherungsschicht
  • Bitübertragungsschicht

Was ist der Hauptgrund dafür, dass Kommunikationssysteme ein Schichtenmodell einsetzen? (1 Punkt)

Arbeitsteilung/ Effizienz jede SChicht hat andere Aufgabe &  für Weiterleitung braucht man nicht alle Schichten

 Welchen Vorteil bietet das "Piggybacking"-Verfahren? (1 Punkt)

Bessere Effizienz & Nutzung der Kanalbreite durch gemeinsames Senden von Daten & Ack

 Geben Sie ein aussagekräftiges Beispiel mit maximal 3 Nachrichten, welches Piggybacking beinhaltet. Die Nachrichten müssen, wo nötig, mit Typ sowie Seq/AckNummern beschriftet sein. (2 Punkte)

Data x,y

 

Dabei x = SeqNr

und y = Acknr

In welchem Protokoll wird das CSMA/CD-Verfahren eingesetzt? Erklären Sie die Hauptelemente seiner Funktionsweise. (3 Punkte) 

Bitübertragungsschicht

Zuerst horcht das Medoum ab ob Leitung belegt ist, dann sendet er wenn frei, wenn nicht wartet.

Bei senden wird weiter gehört. Bei Erfolg, wird aufgehört zu lauschen & Meldung versendet. Bei Kollision Übertragung beendet. Wenn max Übertragungsversuche nicht erreicht, beginnt es wieder von vorne. Max erreicht - Fehler Meldung senden. Übertragung beenden

Unterschied Schicht 4 und Schicht 2, wann wird Sliding Window als voll betrachtet?

Schicht 2:

Anzahl möglicher SeqNr -1 = Menge möglicher Nachrichten zum versenden

Window Size: wird bei Ack mitgegeben und somit weiß Sender wieviele Bytes er noch senden kann bevor der Puffer voll ist 

 

xxxxxxx Schicht 4?

Unterschiede Schicht 2 und 4, wie Retransmission Timeout-Werte festgelegt werden

xxx

Étudier