Lernkarten

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Lernende 2 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 19.05.2022 / 20.06.2022
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Additionsaufgaben verändern

Erkennen von Zahl- und Aufgabenbeziehungen führt zu flexiblem Rechnen

konkrete Handlungen werden von lernschwachen Kindern besser verankert als solche auf ikonischer bzw. symbolischer Ebene (deshalb 4 Phasen nach Wartha)

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Merkmale und Folgen von zählenden Rechnern

  • Mit den Fingenr zählen, leise verbales zählne, mit dem Kopf nicken, mot den Füssen auf den Boden tippen
  • Operieren meist in 1er Schritten
  • Bearbeitung der Rechenaufgaben nacheinander und isoliert voneinander
  • Oft keine mentale Vorstellung von Rechenoperationen, keine Einsicht in Teil-Ganzes
  • Mangelndes Vertändnis für Stellenwertsystem
  • Führt dazu dass zählend gerechnet wird= Teufelskreis
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Ursachen für verfestigte Zählstrategien

  • Rechenschwache Kinder, oft Mühe mit dem AG, Schwieirgkeiten im Automatisieren
  • Ungünstiger UInterricht: Auswendiglernen, Gewichtung auf Weiterzählen vom grösseren Summanden aus, keine Verwendung von Ableitstrategien, ungeeignete Arbeitsmittel ohne 5er bzw. 10er Struktur.

 

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4 Zählstrategien verfestigt rechnender Kinder

Viele Kinder zählende und nichtzählende Rechner, durchlaufen die Zählstrategie in dieser Richtung, nicht unbedingt linear

  • Alleszählen auch "Sum-Strategie"
  • Weiterzählen vom ersten Summanden (Weiterentwicklung vom Alleszählen)
  • Weiterzählen vom grösseren Summanden
  • Weiterzählen vom grösseren Summanden in grösseren Schritten

 

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Finger als Hilfsmittel  zum Zählen

Statischer und Dynamischer Gebrauch

 

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Bedeutung des zählenden Rechnens für die math.Entwicklung

  • Zählen als komplexer Prozess der über mehrere Schuljahre geht
  • Zählen als wichtige Kompetenz, für Ablösung vom zählenden Rechnen
  • Zählen wichtig für Aufbau des Anzahlbegriffs
  • Zählstrategie als erster Zugang zu den Grundoperationen
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Zählprinzipien nach Gelman/Gallistel

How to count: Eindeutigkeitsprinzip, Prinzip der stabilen Ordnung, Kardinalprinzip

What to count: Abstraktionsprinzip, Prinzip der Irrelevant der Anordnung

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Kardinales und ordinales Zalverständnis

Ordnial: Zahlwörter und ihre Reihenfolge

Kardinal: Es muss gezählt werden, um eine Anzahl zu bestimmen.