Addition und Subtraktion
Master schriftlich
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Cartes-fiches
Arithemtische Kompetenzen am Ende des ersten Schuljahres
- Bis 20 schnell vw, rw zählen
- Alle Zahlzerlegungen bis 10 auswendig wissen
- Alle Aufgaben des kleinen Einspluseins und Einsminuseins bis 10 auswendig wissen
- Alle Aufgaben zum Verdoppeln und Halbieren bis 20 auswendig wissen
- Plus/Minusaufgaben ZE + E im ZR 10-20 mit Hilfe von Analogieaufgaben (14+3=17 weil 4+3=7)
- Minusafgaben ZE-E mithilfe des Ergänzens lösen
- Alle Plus/Minusaufgaben mit Zehnerübergängen mithilfe von Strategien (Verdoppeln/Halbieren, schrittweise)
Addition und Subtratkion 2. Klasse
Enwicklung und Fetigung von Stellenwertverständnis im Zusammenhang mit der Zahlenraumerweiterung bis 100.
- Vorgänger Nachfolger
- Zahlen der Grösse nach Ordnen
- Bündelungen
- Stellenwertschreibweise
5 Phasen zum gesichterten Stellenwertverständnis
Siehe Unterlagen
Übungen zur Förderung des Stellenwertverständnisses
- Bündeln: Nicht nur an Materialien (Dines) sondern konkret im Unterricht: immer 10 Murmeln in ein kleines Sächchen geben. Die Ergebnisse der konkreten Bündelung werden notiert.
Material und Darstellungsmöglichkeiten bei der Förderung des Stellenwertverständnisses
- Zehnersystemblöcke (Dines-Material=
- Hunderter-Rechen-Rahmen
- Hunderter-Feld/Hunderter-Punktefeld
Die enthaltende dezimale Strukturen muss earbeitet werden (Materialine mit 5er Struktur verwenden).
Klippen bei der Entwicklung des Stellenwertsystems
Dauerhafte Schwierigkeiten beim Stellenwertverständnis sind vor allem auf drei Ursachen zurückzuführen:
- Unzureichendes Verständnis der Arbeitsmittel
- Zahlendreher (aus 94 wird 49)
- Inverse Zahlenschreibweise (Eltern raten den Kindern die Zahl so zu schreiben, wie man sie spricht. Unbedingt von links nach rechts schreiben. (Taschenrechner-Hinweis)
Problem 2 und 3 hängen eng zusammen und sind besonders häufig bei Kindern mit einer rechts-links Problematik zu beobachten.
Rechenstrategien und flexibles Rechnen Teil a
- Das wohl wichtigste Ziel im Arithmetik Unterricht des 2. Schuljahres ist die Befähigung der Kidner zum flexiblen Rechnen.
- Offener Unterricht mit Zielorientierung
- Gutes Zahl- und Stellenwertverständnis
- Blosse Beherrsung der Verfahren macht noch keinen flexiblen Rechner, wichtig ist der Zahlenblick, vorteilhaftes Rechnen.
Rechenstrategien und flexibles Rechnen Teil b
3 verschiedene Gruppen
1. Sequentielle Verfahren: Schrittweise, Verdoppeln/Halbieren, Ergänzen bei Subtraktion.
Gemeinsam ist, dass eine Zahl unverändert bleibt.
2.Strategie mit Veränderung und Kompensation: Hilfsaufgaben, gegensinniges und gleichsinniges Verändern.
3.Trennverfarhen Stellenwert extra: Beide Zahlen werden in ihren Stellenwert zerlegt.
Rechenfehler und ihre Enstehung
Analysen von Schülerfehlern emöglichen es den Lehrpersonen Lernschwieirgkeiten zu erkennen. Die Anzahl und Vielfalt der Rechenfehler bis 100 gegenüber dem Rechnen bis 20 ist höher.
- Zählfehler
- Fehler mit R-L Problematik: Zahlendreher, Rechenrichtungsfehler
- Verfahrensfehler
- Fehler als Folge ziffernweisen Rechnens
- Mischformen (Methode des lauten Denkens, wenn die Fehler nicht zu rekonstruieren sind).