physiologische Potzenz

Toleranz gegenüber eines Umweltfaktors.(alle anderen werden konstant gehalten

Toleranz gegenüber eines Umweltfaktors.(alle anderen werden konstant gehalten


C. Z.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die physiologische Potenz von Pflanzen und Tieren, insbesondere im Hinblick auf ihre Anpassung an verschiedene Umweltfaktoren wie Licht, Wasser und Temperatur. Sie behandeln Themen wie Photosynthese, Thermoregulation und die Auswirkungen von Licht auf Pflanzenwachstum. Ideal für Schüler der Mittelschule, die sich mit Biologie beschäftigen und ein tieferes Verständnis für die Anpassungsmechanismen von Lebewesen in unterschiedlichen Lebensräumen erlangen möchten.
Karten
51
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
11.04.2022 / 15.04.2022

Lernkarten

Toleranzbereich

-Lebewesen kommt vor...
-genetisch vorgegebener Bereich
-durch das einwirken von abiotischen Faktoren

physiologische Potenz

 

Toleranz bezüglich eines Umweltfaktors

Alle anderen werden kostant gehalten

- Laborbedingungen

ökologische Potenz

auch ökologische Toleranz) betrachtet die Ausprägung eines Umweltfaktors im tatsächlichen Ökosystem, unter der sich eine Art verbreiten kann. Es wird somit auch der Einfluss konkurrierender Arten mit einbezogen.

Keine Laborbedingungen

Präferendum

Präferenzbereich

Bereich in dem Lebewesen bevorzugt
vorkommt

Bereich, den Tiere aktiv aufsuchen. Vorzugsbereich

Pessimum

Extrembereich innerhalb des Toleranzbereichs

können grade noch leben aber sich nicht mehr Fortpflanzen

Optimunm

optimaler Wert eines Umweltfaktors für
das Vorkommen einer Art.

Minimum <=> Maximum

Oberhalb des Maximums und unterhalb des Mininmums ist LW nicht mehr lebensfähing

Ober und untere Grenze des Toleranzbereiches

Denaturierung

bezeichnet eine strukturelle Veränderung von Biomolekülen

Reaktionsgeschwindigkeit

Temperatur
RGT Regel

chemische Reaktionen laufen bei einer 10K höheren
Temperatur doppelt so schnell ab.


Proteine denaturieren bei 45 Grad, Wasser gefriert bei 0 Grad
--> Lebensräume von Lebewesen meist zwischen 0 und 45 Grad

euryök

Eurytherme Art

- gegen größere Umweltschwankungen unempflindlich

- grosse ökologische Potzenz

Relation ntensität der Lebensvorgänge zu Intensität des Umweltfaktors

Therm auf Wärme bezogen

stenök

stenoktherm

empfindlich gegenüber Schwankungen der Umweltfaktoren

- kleine ökologische Potenz

Stenoktherm auf Tempertur bezogen

Poikilotherme Lebewesen

wechselwarme Lebewesen

  • Tiere dessen körpertemperatur passiv der Umgebungstemperatur folgt.
  • sobald die Außentemperatur Ihre Toleranzgrenze überschreitet , erleben die Tiere eine Klalte bzw Wärmestarre

- auf Wärmequellen angewiesen

-Wirbellose, Amphibien, Fische, Reptilien

Anpassung der poikilothermen
Lebewesen


Einlagern von Frostschutzmittel gegen Eisbildung
Kälte-, resp. Wärmestarre --> Denaturierung
Absorption (Wärmeaufnahme)
Transpiration (Kühlung)
glänzende Oberflächen (Reflektion?

Homoitherme LW

gleichwarm = Homoitherme

Tiere, die ihre körpertemperatur weitgehend unabhängig von der Aussentemperatur halten können.

Physiologisch optimaler Berreich 36-40 C

  • regulieren Körpertemperatur durch Wärmeproduktion im Körper -->hoher Energieaufwand Stoffwechsel
  • nicht gross von Aussentemperatur beeinflusst, können konstante
  • Leistungsfähigkeit aufrecht erhalten
  •  

Säugetiere, Vögel,

Können in weiteren Temperaturspektrum leben da Tempertur selber hergestellt wird.

Anpassung gleichwarmer /homiothermer LW

Kontrolle der Blutzirkulation (weiten, einengen der Blutgefässe)
Kontrolle der Hautoberfläche

Isolation =>Fell, Federn, Fett

Hitze => Hecheln (Verdunstung über Athmung) schwitzen

Verl

Autotroph

Organinsmen, die selbständig Biomasse aufbauen.

Biozonöse

Gesamtheit aller im gleichen Biotop/Lebensraum
vorkommenden Arten.

Artengemeinschaft des Lebensraums

Biotop und Biozoenose bilden ein?

Ökosystem

Beispiele für Ökosysteme:

  • aquatische : See Fluss bach
  • terrestrische : wald Wiese Moor

Biotop

Biotop Lebensraum, gegeben durch abiotische
Faktoren

Abiotsche Faktoren

 

Umweltfaktoren an denen Lebewesen nicht erkennbar beteiligt sind.

Klima, Atmosphäre, Wasser (besonders den pH-Wert), Temperatur, Licht, Strömung, Salinität, Konzentration an Nährsalzen und anderen chemischen Stoffen

Ökosystem und Biosphäre


Ökosystem

  • Biozonöse und Biotop
  • vom Betrachter subjektiv bestimmt
  • bestimmtes Gebiet mit einr typischen Struktur
  • zb See Wald..

Biosphäre

  • Gesamtheit aller Ökosysteme

abiotische Faktoren

Faktoren unbelebter Umwelt

  • nicht durch LW entstanden

Temperatur, Wasser, Licht, ph-Wert, CO2 Gehalt, Feuer, mineralgehalt, Plastikgehalt/zersetzung,

biotische Faktoren

Wechselwirkungen von LW innerhalb einer Biozönose

Lebwesen innerhalb eines Lebensraumes

  • Symbiose /Parasitismus
  • Konkurrenz
  • Räuber
  • Überpopulation

Die Gesamtheit der abiotischen un biotischen Faktoren , die auf die Lebensgemeinschaft eine Ökosystems einwirken, nennt man ?

Umweltfaktoren

Toleranzkurve

Lebensmöglichkeiten einer Art in Bezug auf die Intensität eines Umweltfakors.

Dies Abhängikeiten werden in Tolerankurven dargestellt.

Toleranzbereich

Spanne zwischen Ende des Minimums und Ende des Maximums

endotherme LW

unabhängig von der Umgebungstemperatur.

Thermoregulierer Säugetiere Vögel

ektotherme LW

Tiere, deren Körperthemperatur von der Umgebung abhängt.

Fische mphibien Reptilien

Termokonformer

Besonderheiten bei Thermokonformern

  • bevor Tot Hitze/Kälte - Starre
  • vom Pessimum streigt Lebensintensität langsamer zb. niedrige Umgebungstemp.
  • Präferendeum und Optimum kleiner als bei Thermoregulierer

Es gibt Vorstufe vor Tod

geringerer Energieaufwand

schwankeungen der Temp vreändern Lebensvorgänge nur leicht

aktives Leben nur in in bestimmten Ökosystemen

 

Besonderheiten bei Thermoregulierern

  • Sehr breites Präferendum
  • danach aber jäher Abfall und
  • Pessima sehr schmal
  • Minimum und Maximum schnell

-kleine Temperaturveränderung machen nichts aus

-können in verschieden Ökosystemen leben Flexibler

Aber großer Energieaufwand

Bei Toleranzüberschreitung schneller Tod

abiotische Faktor Licht

Pflanzen

  • Photosynthese
  • Energie
  • Wärme

Tiere

  • Orientierung
  • Wärme
  • zu viel Licht Verdunstung

 

Nutzen und Kosten der Temperaturregulation

Je kleiner das Lw Volumen ist <=> desto größer Oberfläche

Je größer LW <=> desto kleiner die Oberfläche in Verhältins zum Köpervolumen

Poikilotherme Tier

  • Wärme über gesamte Körperoberfläche
  • Obergrenze für Wechselwarme
  • Große Tiere nur in konstant warmen Gebieten

Homotherme Tiere (wechselwarm)

  • Stärkerer Stoffwechsel = Leistugsfähiger
  • Energiebedarf streigt stark bei Abweichung vom Präreffernz
  • Viel Nahrung aufnehmen, großteil zur Wärmeregulierung
  • Kleine Tiere = große oberfläche
    • viel Nahrung für Regulierung
  • Große Tiere

 

 

Tiergeografische Regeln

  • Bergmannsche Regel.
    • durch Vergrößerung des Körpervolumens entsteht in Relation dazu weniger Körperoberfläche
    • Verringerte Oberfläche weniger Wärmeverlust
  • Oberflächen Vergrößerung durch extremitätien (große Ohren)
    • Abgabe von überschüssiger wärme
  • in Kalten Gebieten => kurze Extremitäten
  •  
  • Allensche Regel
    • in kalten Gebieten ist reletive Länge der Körperanhänge homiothermer LW geringer als bei verwandten Arten in wärmere Regionen

 

Winterschlaf / Winterruhe / Winterstarre

  • Winterschlaf
    • Stoffwechsel herabgesetzt
    • Atmung verlangsamt
    • Herzschlag verlangsamt
    • Fettreserven reichen zum Überleben
    • isolierte Höhlen
  • Winterruhe
    • Schafen nicht so fest und wachen ev auf um Narung zu suchen
    • Braunbären Igel

 

  • Geichwarme / Homoitherme LW
    • Regulieren Ihre Körperwärme nicht aktiv
    • Winterstarre

Abiotischer Faktor Wasser

Tiere

Zellen 60-95 % Wassergehalt

Wasser dient als Tanzportmittel

Regulation der Körpertemperatur

Kängeruhratte

  • ernährt sich von fetten Samen
  • oxidation von 100g Fett entsteht 107g Wasser
  • Ratte scheidet Oxidationswasser nicht aus
  • Nachtaktiv => tagsüber kühle Höhle
  • Fortbewegung springen
  • keine Schweißdrüsen
  • Harn extrem trocken

Abiotischer Faktor Wasser

Pflanzen

Zellen 60-95 % Wassergehalt

Wasser dient als Tanzportmittel

  • Moose Algen Farne könen Wasseraufnahme nicht regulieren.
    • poikilohydre Pflanzen
    • Trockenheit :Wasser aus Zellen verdunstet bei Trockenheit
    • Wasser: Zellen füllen sich wieder auf und Stoffewchsel arbeitet wieder
  • Homoihydre Pflanzen
    • können Wassergehalt weitgehend gleichmäßig halten
    •  

 

poikilohydre Pflanzen

Moose Algen Farne könen Wasseraufnahme nicht regulieren.

  • Trockenheit :Wasser aus Zellen verdunstet bei Trockenheit
  • Wasser: Zellen füllen sich wieder auf und Stoffewchsel arbeitet wieder

Homoiohydre Pflanzen

- Können Wasserhaushalt weitgehend Konstant halten

Anpassung an Lebensbedingung

  • Xerophyten => Trockenpflanzen
  • Mesophyten => wandlungsfähig
  • Hydrophyten =>Wasserpflanzen

Homoiohdre Planzen anhand von

 

Laubblättern

  • wenn unter wasser => hydrophyt
    • feine Bltter
    • fehlende Epidermis
    • fehlende Spaltöffnung
  • immerfeuchter Boden => hygrophyt
    • große dünne Blätter => kein Wasser speichern
    • gr. interzelluarräume
    • Spaltöffnung herausgehoben  beidseitig, egal wieviel W entschwindet
  • Wechselfeucht /periodisch trocken/Winterkalt
    • Mesophyt
    • weiche Blätter
    • bei trockenheit Blattabwurf
    • Spaltöffnung idR unterhalb
  • trockene Böden/Luft
    • Xerophyt
    • kleine lederartige Blätter
    • wenig innerzellularer Raum
    • dicke Epidermis
    • dicke Cuticula
    • meist eingesenkte Spaltöffnung
  • extem trocken
    • Dicke wasserspeichernde Blätter
    • oder Blätter als Dornen
    • eingeskte spaltöffnungen

 Was ist Sonnenlicht?

elekromagnetische Strahlung

  • sichtbare licht 400-760 Nanometer
  • infrarote Wärmestrahlung
  • ultraviolettes Licht

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