Pädiatrie
Einführung, Fieber, Impfen, Neonatologie, ORL, Orthopädie, Verdauung, Adoleszenz, Allergien, Atemwege
Einführung, Fieber, Impfen, Neonatologie, ORL, Orthopädie, Verdauung, Adoleszenz, Allergien, Atemwege
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Lernkarten
Was ist eine chronisch muköse Otitis mediana?
=> otitis mediana with effusion (OME) oder auch "glue ear":
Nicht-eitrige, chronische Mittelohrentzündung, die zur verstärkten Bildung einer zähen, klebrigen Flüssigkeit führt, welche sich im Mittelohr sammelt => es kommt zum Paukenerguss (Mukotympanon) hinter dem Trommelfell => vermindertes Hörvermögen, Druckgefühl, Ohrgeräusche, ev. Gleichgewichtsstörungen => Diagnose ist wichtig, da Sprach- und/oder Lernstörungen entstehen können
Was ist die häufigste Komplikation einer akuten Mittelohrentzündung bei Kindern?
Mastoiditis: Entzündung der lufthaltigen Zellen im Proc. mastoideus => retroaurikuläre Rötung und Schwellung, abstehende Ohrmuschel + Fieber, Abgeschlagenheit, starke Ohrschmerzen => Delegation + IV-Antibiotikatherapie, kann schwerwiegende Folgen haben
Was ist ein Cholesteatom?
=> chronisch-eitrige Entzündung des Mittelohrs mit Knochendestruktion => Einwachsen von Plattenepittel vom Aussen- ins Mittelohr => kann schwerwiegende Folgen, wie belibender Hörverlust, Fazialisparese oder Meningitis haben
Welches sind die häufigsten Erreger und wichtigsten Symptome einer Pharyngitis/Pharyngotonsillitis bei Kindern?
- Bakterien: Streptokokken
=> lokaler Befall mit Allgemeinsymptomen - Viren: Coxsackie-Viren, Rhinoviren, Herpesviren, Epsein-Bar-Viren
=> Befall auf verschiedenen Etagen
=> Symptome: Fieber, Odynodysphagie, vergrösserte und eitrige Mandeln, Rötung und Schwellung von Rachen und Gaumen
=> Komplikationen: Nieren- oder Herz-Befall
Wei verändern sich die Symptome einer Sinusitis vom Säuglings- ins Erwachsenen-Alter? Inwiefern ist dies anatomisch bedingt?
=> die Cellulae ethomidales und der Sinus maxillae sind von Geburt an vorhanden, der Sinus sphenoidale entwickelt sich um das 3., der Sinus frontale um das 6.-7. Lebensjahr
- Etmoiditis bei Säuglingen
=> Notfall, da Augen- und Gehirn-Schädigung möglich => CT + IV-Antibiotika- eitriger Schnupfen
- Ödem und Druckempfindlichkeit rund um den inneren Augenwinkel (periorbitale Zellulitis)
- Sinusitis im Alter von 3-10 Jahren => Antibiotika per Os
- nasale Stimme, Husten insb. nachts
- persistierender eitriger Schmupfen
- URTI >10 Tage
- typische Sinusitis bei Erwachsenen => Antibiotika per Os
- Kopfschmerzen (meist reto-orbital, seltener maxillär)
- nasale Stimme, Husten insb. nachts
- persistierender eitriger Schmupfen
- URTI >10-15 Tage
Welche Formen der Konjunktivitis werden unterschieden?
- virale Konjunktivitis => symptomatische Behandlung
- klarer Ausfluss, meist schnell bilateral
- mit URTI-Assoziiert
- bakterielle Konjunktivitis => Antibiotika-Tropfen
- eitriger Ausfluss, oft zuerst einseitig
- Chemosis/Bindehautödem
- neonaltale Konjunktivitis => PCR-Abstrich + IV-Antibiotika-Therapie + Behandlung der Eltern
- durch Neisseria gonhorroe oder Chlamydia trachomatis
- eitriger Ausfluss, starkes Liedrand-Ödem
- allergiesche Konjunktivitis
- fast immer bilateral
- Juckreizt, Fremdkörper-Gefühl
Was ist ein Superinfekt?
=> primär viraler Infekt in dessen Folge es zu bakteriellen Koinfekten kommt
Wie unterscheiden sich die Atmgeräsche bei einer Laryngitis, Tracheitis, Astma und Pneumonie?
Laryngitis:
- Bellender Husten
- Atemgeräusche beim Einatmen
Tracheitis
- Atemgeräusche beim Ein- und Ausatmen
Asmta
- Pfeifgeräusche => insb. beim Ausatmen => kann im Extremfall zum Fassthorax führen
- langsame Atmung
Pneumonie
- Aufstöhnen => Verschluss der Glottis am Ende der Ausmaung => verhindert Alveolare Verklebung
- schnelle Atmung
Wovon hängt die Atemfrequenz ab?
=> sowohl von der Resisten der Lunge => diese nimmt bei schneller Atmung ab => darum atmet man bei Pneumonie schnell (erhöhte alveoläre Resistenz)
=> auch Kinder atmen schnell (physiologisch), da die Compliance kindlicher Lungen auf Grund der engen Luftwege niedrig und ihre Resistenz damit erhöht ist
=> als auch von der Resitenz der Atemwege => diese nimmt bei langsamer Atmung ab => darum atmen Astmatiker eher Langsam (ihe Atemwege sind Vergengt)
Welche Farbe(n) des Stuhls von Säuglingen ist eine wichtige Red-Flag?
weisser/grauer Stuhl
Was sind wichtige Anzeichen einer schwerwiegenden/strukturellen erkrankung des Verdauungstrakts?
- Schmerzen nicht Peri-ombilical
- Unwillkürlicher Gewichtsverlust
- Nachtschmerze
- Blutender Durchfall
- Erbrechen
- Schlechter Allgemeinzustand
- Positive Familienanamnese für chronisch-entzündliche Darm-Erkrankungen
Was unterscheidet einen einfachen von einem komplizierten gastroösophagalen Reflux bei Kindern?
- Einfacher (nicht-sauren) gastroösophagaler Refluex => physiologisch bei Säuglingen (<12Mnt.), weil Sphinkter nicht fertig ausgebildet, sollte bis zum 2. Jahr verschwinden => Regurgitationen ohne Beschwerden und gutem Wachstum ("happy-sitters")
- Komplizierter (saurer) gastroösophagaler Refluex => selten bei gesunden Kindern => Motilitästsstörung des inf. Ösophagalsphinkter => Ösophagitis => Hämatemesis, Blässe, Schmerzen/Weinen, schlechte Gewichtszunahme, Nahrungsverweigerung, etc.
Wie häufig (pro Woche/Tag) sollte der Stuhlgang bei Kindern, wie häufig bei Erwachsenen sein?
- 0-4 Jahre => sehr variabel 1-2x/Mahlzeit - 1x/Woche
- ab 4 Jahren => normalerweise 1-2x/Tag
- Erwachsene => zwischen 3x/Tag und 3x/Woche
Welche zwei Wendepunkte im Säuglings-/Kleinkindalter sind prädestinierend für Konstipationen?
Wann erwerben Kinder ihre Stuhlkontinenz?
Wodurch können Konstipationen im frühen Schulalter entstehen?
- Säuglings-/Kleinkindalter: 2 Wendepunkte => Einführung fester Nahrung + Entwöhnung der Muttermilch
- Erwerb der Stuhlkontinenz um das (2.-)3. Lebensjahr
- Im frühen Schulalter können Konstipationen durch Unbehagen beim Aufsuchen der Schultoilette entstehen ("Verklemmen")
Welche Fragen zur Defäkation gehören zur Anamnese?
- Häufigkeit Stuhlgang
- Konsistenz/Grösse Stuhl
- Schmerzen währen Defäkation
- Blut im Stuhl / am Papier
- Retention Strategien
- Inkontinenz
- Emotionale Faktoren, sozio-familiär
Warum kommt eine Gastroenteritis im Kindesalter besonders häufig vor? Welche Komplikation ist dabei gehährlich? Woran kann man diese erkennen?
=> häufig, weil Schleimhaut und Immunsystem noch nicht funktionell
=> Dehydratationsgefahr durch starkes Erbrechen und/oder Durchfall
=> Anzeichen sind: Seltener, dunkelgelber Urin, Durst, trockene Lippen und Schleimhäute, eingesunkene Stirn-/Hauptfontanelle
=> unbedingt rehydrieren, ev. intravenös oder via Magensonde
Was ist eine hypertrophe Pylorus-Stenose? Welche Symptome ruft sie hervor?
=> idiopathische Hypertrophie der Ringmuskulatur des Pylorus
=> Knaben 5x häufiger betroffen als Mädchen, meist 3-8 Wochen nach der Geburt
=> verögertes postprandiales, schwallartiges Erbrechen bereits gebrochener Milch, Dehydratation, Wachstumsverzögerung
Was ist eine akute intestinale Invagination?
- Einstülpung eines Darmantils in den darauf fogenden Anteil
- betrifft vor allem Kinder zwischen 3Mnt. und 3 Jahren, Knaben 2 : 1 Mädchen
- Symptome: Starke, anfallartige Schmerzintervalle, Erbrechen, Nahrungsverweigerung, ev. Blut im Stuhl
- Komplikaitonen: Darmverschluss, Ischämie, Nekrose
Was ist eine Säuglingskolik?
Welches Fehlferhalten der Eltern kann dadurch getriggert werden?
=> unerklärliche, nicht stillbare, lang anhaltende, exzessive Phasen (>2h/Tag) des Schreiens bei Säuglingen (nur bis zum 4. Lebensmonat) => oft in in den frühen Abendstudnen und in Kombination mit Nervosität und Reizbarkeit
=> Äthiologie umstritten
=> enorme Belastung für die Eltern => Gefahr für Schütteltrauma => diagnostisches Trias:
- Subduralhämatom
- Netzhautblutungen
- Gehirnschwellung
=> ohne äusseres Trauma
Was sind mögliche Folgen von jegleichen Frakturen und osteoartikulären Schädigungen bei Kindern?
Deformationene und/oder Wachstumsstillstand der betroffenen Strukturen
Welches sind die wichtigsten 4 Faktoren, wellchen einen Einfluss auf die somatische Entwickung bzw. das Wachstum von Kindern haben?
- Genetik
- Ernährung
- Endokrinologie bzw. Hormone
- Psycho-affektive Komponenten
Was ist der Unterschied zwischen chronologischem Alter und Knochenalter? Was sagt eine Abweichung aus?
- Chronologisches Alter: Reales Alter gemäss Kalender
- Konchenalter: Biologisches Alter auf Grund der Knochenreife, welche mittels eines Röntgenbildes der linken Hand ermittelt wird
- Frühentwickler: Knochenalter > chronologisches Alter
=> kommt früher in die Pubertät - Spätentwickler: Knochenalter < chronologisches Alter
=> kommt später in die Pubertöt
Was sind Wachstums-Osteochondrosen?
Osteochondrose/Osteochondirtis betrifft die Epiphysen. Es handelt sich um aseptische Störungen der endochondralen Verknöcherung an verschiedenen Ossifikationszentren (insb. Knie). Diese treten zum Zeitpunkt der grössten Wachstumsaktivität durch Überbelastung auf und haben Auswirkungen auf die Epiphysen.
=> sind das Äquivalent zu Tendinitis/Tenovaginitis bei Erwachsenen
Lokalisation:
- Tuberositas tibialis ant. (Morbus Osgood Schlatter)
- Calcaneus (Morbus Sever-Haglund)
- Wirbelsäule (Morbus Scheuermann
Wie ist eine Skoliose deffiniert? Wie wird diese Diagnostiziert und behandelt?
=> Definition: Laterale Abweichung der WS in Längsachse (Frontalebene) + Torsion der Wirbelkörper (Transversalebene) + strukturelle Verformung der Wirbelkörper
=> in ca. 90% idiopathisch, 10% pathologisch
=> Diagnose:
- Klinisch: Adams-Forward-Bend-Test
- Radiologisch: Cobb-Winkel > 10° + Risser Stadium (Verknöcherung des Beckenkamms => Restwachstum)
=> Fortschritts-Prognose auf Grund dieser beiden Werte (Krümmungswinkel u. Restwachstum)
=> Behandlung: Folgeuntersuchung jedes Jahr, Korsett, Physiotherapie, Chirurgie (bei >50°)
Was sind red-flags der Anamnese und Untersuchung bei Kindern mit Rückenschmerzen?
Anamnese:
- konstanter und/oder weckender Schmerz
- Dauer über >4Wochen
- Verweigerung des Stehens/Gehens
- Alter < 5 Jahre
- Begleitsymptome
- Sphinkterprobleme: Bettnässen, Inkontinenz
- Neurologisch: Prästhesien, Hypoästhesie, Kraftverlust
- Konstitutionell: Fieber, Gewichtsabnahme/-stagnation, Krankheitsgefühl
Klinisches Examen:
- neurologische Zeichen: Ausstrahlende SZ entlang Dermatom oder tronkulär, Kraftverlust, Sensibilitätsstörung, Hypo-/Hyperreflexie, Gangstörungen
- Skoliose, Hyperkyphose
- Abdominale Geschwulst im paraspinalen Weichgewebe
Was ist Morbus Scheuermann? Wann tritt dieser auf (Alter)?
=> juvenile Verknöcherungsstörung der WS insb. der BWS, seltener der oberen LWS => Wirbelkörper wachsen ant. langsamer als post. => Keilwirbel => nicht-reponierbare/mobilisierbare Hyperkyphose
=> Einsetzen zwischen dem 8. und 14. Lebensjahr (pubertärer Wachstumsschub), Jungen doppelt so häufig wie Mädchen (Häufigkeit insg. ca. 2-5% der Kinder) => Ende der Verformung, wenn ausgewachsen
Was ist eine Hüftschnupfen (Coxitis fugax)?
=> idiopathische, nicht-infektioöse Entzündung des Hüftgelenks (juvenile idiopathische Arthritis)
=> tritt häufig zwischen dem 2. und 10. Lebensjahr auf
=> Hinken + SZ insb. in Innenrot.(+ Ext.) => Entlastungsstellung in Flexion-Aussentrot
=> ev. als reaktive Arthritis nach Gastrointestinal- oder Atemwegsinfekten
=> in der Regel Spontanheilung + Verlaufskontrolle
Was ist eine Hüftdysplasie? Wann wird eine solche meist erkannt?
- Eine verzögerte/gestörte Ausreifung/Verknöcherung der Gelenkspfanne der Hüfte => Gefahr für Sub-/Dysluxation des Femurs
- Risikofaktoren sind weibliches Geschlecht, Zwillingsschwangerschafften, Steisslage, positive Familienanamnese
- Diagnose meist beim Hüft-Ultraschall der regulären Verlaufsuntersuchung mit 6 Wochen
- Konservative Therapie mit Hüftbeugeschienen/Spreizhosen
Was ist Morbus Legg-Calvé-Parthes?
=> idiopathische subchondrale Knochennekrose des Caput femoris
=> meist zwischen dem 5. und 10. Lebensjahr, Jungen sind 4x häufiger betroffen als Mädchen
=> SZ in der Hüfte => Hinken
=> Therapie mittes Ruhigstellen und bei schwerem Verlauf Dekompressionspunktion oder OP
Was ist eine Epiphysiolyse? Was ist ein wichtiger Risikofaktor?
=> Trauma des noch wachsenden Knochens mit Schädigung der Epiphysenfuge mit partialer oder kompletter Ablösung (z.B. Salter-Harris, aber auch am Caput femoris)
=> Übergewicht im Kindesalter birgt ein erhöhtes Risiko einer Epiphysiolyse des Caput femoris => weitere Folgen können ein Genum vagum, Plattfüsse und lumbale Hyperlordose sein
Hüftschmerzen/Hinken: Nenne die wichtigsten Differentialdiagnosen für Kinder <3j., 3-10j. und >10j.
<3j: Spondylodiszitis, nicht-erkannte kongenitale Hüftluxation
3-10j.: Vorübergehende Hüftsynovitis, Osteochondrosen (Morbus Sever), Wachstumsschmerzen
10j.: Juvenile idiopathische Artritis, Spondylitis ankylosans, Epiphysiolyse
=> wichtig: Beim Kind muss auch bei Gonaglien IMMER die Hüfte mit-untersucht werden!
Was sind PHYSIOLOGISCHE Fehlstellungen der unteren Extremität während des Wachstums?
- Recurvatum des Knies (=> Achtung: Ein Flexum ist NIE physiologisch)
- Knie in Varus (häufig bei Kindern <3 Jahren)
- Knie in Valgus (häufig bei Kindern von 2-7j.)
- Plattfuss (bis zum 4. Lebensjahr physiologisch, sofern mobiles Fussgewölbe)
=> diese Fehlstellungen lösen sich spontan auf und benötigken KEINE Therapie
Was ist eine Osteomyelitis? Wodurch wird diese ausgelöst? Wie wird sie behandelt?
Infektion des Knochens (und Knochenmarks) => verursacht meist durch eine bakterielle Infektion
=> Fieber + starke SZ
=> Notfall, bedarf einer IV-Antibiotikatherapie, um Nekrosen und eine Ausbreitung der Infektion zu verhindern
Welche 3 Frakturtypen können im Kindes-, aber nicht im Erwachsenenalter auftreten? Welche gewebseigenschaften sorgen dafür? Welche Prognose haben Frakturen im Kindesalter?
- Wulst-/Torusfrakturen: Stauchung im Bereich der Metaphyse => Vorwölbung der Kortikalis ohne Verletzung des Periosts
- Grünholzfrakturen: Einseitige Fraktur der Kortikalis
- Bowing-Frakturen: Plastische Verformung des Knochens => kein Frakturspalt sichtbar
- Epiphysenfrakturen: Knochenbruch im Bereich der Epiphyse oder entlang der Epiphysenfuge => Beurteilung mit dem Salter-Harris-Schema
=> des kindliche Knochengewebe ist Flexibler, aber auch fragiler
=> das kindliche Periost ist dick und stabil
=> beim Kind sind die Bänder häufig stärker als die Knochen => viele Frakturen, wenig Dislokationen und Bänderrisse
=> die Epiphysefugen bilden eine Schwachstelle der kindlichen Knochen
=> mit Ausnahme von Frakturen, welche die Epiphysenfugen mitbetreffen haben Frakturen im Kindesalter eine sehr gute Prognose, letztere können jedoch zu Deformationen oder zum Wachsstumsstop des betroffenen Knochens führen
Welches ist die häufigste Subluxation beim Kind? Wie wird diese behandelt?
=> Radiuskopf-Subluxation (Morbus Chassaignac) => rutscht unter das Lig. anulare radii
=> meist durch ruckartigen Zug am ausgestreckten Arm
=> schmerzbedingte Bewegungseinschränkung der Extension und Supination (pronatio dolorosa)
=> Reposition durch Supination und anschliessende Extension (+ axiale Traktion) mit gleichzeitigem Druck auf dem Caput radii
Welche der folgenden Aussagen betreffend der Otitis externa ist richtig
Welche charakteristika der Eustachschien Röhre im Vorschulalter sind der Grund gehäufter Mittelohrentzündungen in dieser Altersklasse?
Welche der folgenden Bakterien sind häufig Verursacher von Mittelohrentzündungen?
Zu den Risikofaktoren der vermehrten Entstehung einer Mittelohrentzündung zählen...
- Welches sind korrekte Definitionen in der Neonatologie?