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T. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Anatomie, Physiologie und Pathologien des Atmungs- und Verdauungssystems. Sie decken Themen wie Tuberkulose, Lungenfunktion, Bronchien, Alveolen, Magen-Darm-Motilität und die Struktur der Speicheldrüsen ab. Medizinstudenten und Gesundheitsfachleute profitieren von den detaillierten Informationen zu Diagnosen, Therapien und anatomischen Besonderheiten, die für die klinische Praxis relevant sind.
Karten
165
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
31.01.2022 / 01.06.2022

Lernkarten

Dünndarm Peritonal Lage

Pars superior duodeni = intraperitoneal, Rest Duodenum = retroperitoneal

Dickdarm Mucosa

Einschichtiges Zylinderepithel, viele Becherzellen, tiefe Krypten, keine Zotten

Dickdarm Submucosa

Appendix veriformis = viele Lymphfollikel

Dickdarm Muscularis

Kräftige Längsmuskulatur

Oberflächenvergrösserung Dünndarm

Falten, Zotten und Krypten, Mikrovilli

Glandula parotidea

Ohrspeicheldrüse, produziert am meisten Speichel, Mündung an 17 + 27

Glandula submandibularis

Mündung an 31 + 41, Zahnstein!

Glandula sublingualis

Unter der Zunge

Mc Burney Punkt

Mitte der diagonalen zwischen Spina iliaca anterior superior und Bauchnabel, Loslasschmerz

Lanz Punkt

Linie zwischen beiden Spina iliaca anterior superior dritteln, am 1. Drittel von rechts drücken

Blinddarmentzündung Differenzialdiagnose

Eileiter SS

Ziele Motilität GIT

Transport, Speicherung, Zerkleinerung des Chymus

Beteiligte Systeme Steuerung GIT

neuronal, hormonell, myogen

Kontraktionsmuser GIT

Zirkuläre Kontraktion, Erschlaffung, Längskontraktion

Myogenes System GIT

Über Gap junctions verbundene Muskelfasern welche Aktionspotenzial (Ca 2+ Einstrom) weiterleiten, Ursprung sind die cajal-Zellen

Cajal Zellen

Schrittmacherzellen, stetige und gleichmässige Bewegung wird ermöglicht

Eigenschaften Myogenes System

Spontan, regelmässig, im gesamten GIT, breiten sich aus, Frequenz je nach Abschnitt unterschiedlich

Neuronales System GIT

Enterales Nervensystem, mit Sympathikus und Parasympathikus verbunden, besitz verschiedene Rezeptoren welche lokale Reflexe der Muskeln, Drüsen und Blutgefässe auslösen

Cephale Phase

Bevor Essen in Magen kommt, während Durchtreten von Speisen durch Oesophagus (Vagus), Relaxion des proximalen Magens

Gastrale Phase

Essen ist im Magen, Volumen im Magen wird erhöht bis 2 liter, zerkleinern der Nahrung und transport Richtung Pylorus

Intestinale Phase

Peristaltik, Segmentation, Pendelbewegung

Peristaltik

Orale Kontraktion und aborale Erschlaffung, transportiert Chymus in aboraler Richtung

Segmentation

Ringförmige Kontraktion bewegen Chymus hin und her für Resorption

Pendelbewegungen

Längsmuskulatur bewegt Schleimhaut über den Chymus für Resorption

Interdigestive Phase

Zwischen Mahlzeiten auftretende kontinuierlich ablaufende peristaltische Wellen von Magen bis Illeum

Weg der Nahrung

cavitas oris - Larynx - Oesophagus - Gaster - Duodenum - Jejunum - Ileum- Colon ascendens- transversus - descendens - sigmoideum - Rektum - Analkanal

3 grosse Arterien aus der Aorta Abdominis

Truncus coeliacus, A. Mesenterica superior, A. Mesenterica inferior

Truncus coeliacus

Bis Mitte C Duodenum

A. Mesenterica superior

Bis Cannon-Böhm‘scher Punkt

A. Mesenterica inferior

Bis rectum/ linea pectinea

Venöser Abfluss Darm

V. Mesenterica inferior mündet in V. Splenica, V. Mesenterica superior + Splenica = V. Portae

venöser Abfluss Leber

Vv. Hepaticae in V. Cava inferior

Verdauung

Vorbereiten der Nahrungsbestandteile im Lumen

Resorption

Aufnahme von Ionen und Molekülen in Epithelzellen und Abgabe ins Blut/Lymphe, transluminal

Speichel

Enthält alpha-amylase, Lysozym, RNAse, DNAse, Elektrolyte, Mucine und IgA

alpha-amylase

Spaltet Polysaccharide in Olygosaccharide

Lysozym 

Töten Gram positive Bakterien ab

Magen

Kurzzeitige Speicherung Nahrung, vekleinerung, Emulgierung, Denaturierung und enzymatische Spaltung der Proteine, Resorption weniger Stoffe

Belegzellen

Säureproduktion und Intrinsic Factor

HCl

Salzsäure, senkt pH auf ca. 1.8, Protonenpumpen für Bildung zuständig

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