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S. J.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Struktur und Funktion der Haut, ideal für Berufslehre-Studierende. Sie decken die verschiedenen Schichten der Haut wie die Epidermis, Lederhaut und Subcutis ab, sowie die Rolle von Zellen, Fasern und Drüsen. Die Karteikarten erklären die Bedeutung von Melanin, Keratin und anderen Komponenten für den Schutz und die Gesundheit der Haut. Sie sind besonders nützlich für alle, die sich mit der Anatomie und Physiologie der Haut befassen, um ein tiefes Verständnis der Hautstruktur und ihrer Funktionen zu erlangen.
Karten
47
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
03.01.2022 / 20.04.2023

Lernkarten

Aufgaben der Haut

Sinnesfunktion: wahrnehmung mechanischer und thermischer Reize. / Wahrnehmung schmerzen

Schutzfunktion: passiv: vor schädlichen Einflüssen der Umwelt (mechanisch,thermisch,biologisch,physikalisch,chemisch), wasserverlust

Aktiv: beteiligung an Abwehr , durch drüsensekrete

Funktion im Wasserhaushalt:  Regulation Körpertemperatur (druch Regulation der Durchblutung, schwitzen verhindert die Überhitzung ( der Wasserfilm dampft vom körper ab, diese Energie für zur Abkühlung im Körper)

Stoffwechsel: Bildung von Vit. D, Abgabe von div. Drüsensekrete, Beteiligt am Elotrolytenhaushalt

Resorption : aufnahme von Medikamente und Giftstoffe

Kommunikation: mit eindluss des vegetativen NS geschehen errörungen usw.

Speicherfunktion: wasser und liphophile SToffe werden zurückgehlten.

 

 

Welche Hautschichten gib es?

Epidermis / Oberhaut

Dermis / Lederhaut / Corium

Subcutis / Unterhaut/ Hypodermis

Was ist ein Hydrolipid-Säureschutzmantel und wie sind die Phasen aufgebaut?

 

Er liegt aus der Epidermis.

besteht aus einer Wasser und Fettphase.

Wasserphase: gebildet aus dem Sekret der Schweissdrüse, dem Verdunstungswasser und dem Wasser aus dem Verhornungsprozess der Epidermis.

Durch die Ausscheidung der Standortflora, welche sauer ist entsteht der Film.

Fettphase: Sebum der Talgdrüse und dem Fett aus dem Verhornungsprozess.

Verantwortlich für den PH-Wert der Haut.

Was ist eine Standortflora?

dichte Besidlung von Mikroorganismen an der Haut. Dient dem Schutz vor krankmachenden Keimen indem sie eine Platzhalterne Funkton haben. 

Aus welchen Schichten besteht die Epidermis?

Hornschicht / Stratum Corneum

Glanzschicht / Stratum lucidum

Barriere Zone

Körnerzellschicht / Stratum granulosum

Stachelzellschicht / Stratum spinosum

Basalzellschicht / Stratum basale

Keimschicht/ Stratum germinativum

 

Hornschicht / Stratum corneum

Äusserste Schicht

Besteht aus flachen, toten, keratinhaltigen Zellen.

Die obere Schicht heisst Abschilferungsschicht. Dort lösen sich unbemerkt Zellen in Form von Schuppen.

Die Zellen müssen in der Basalzellschicht neu gebildet werden. es beseht ein driekter Zusammenhalt zweischen Verlust und Neublidung.

In der unteren Schicht sind die Zellen mit einander verzahnt. Die Zellzwischenräume werden mit einer Hornschichtlipide verschlossen. So wird der Wassergehalt der tiefligender Hautschichten reguliert und das Eindringen der Fremdsubstanzen verhindert.

Glanzschicht / Stratum lucidum

glänzende, helle Schicht.----- Handteller / Fusssohlen

Zellen sind Kernlos

die körnige Ablagerung bildet eine ölige Substanz, die die Sonnenstarheln reflektiert.

Barriere- Zone

die absterbenden,  die toten Zellen und die epidermale Lipide zusammen bilden diese Schicht.

Um den transepidermalen Wasserverlust zu vermindern und um das Eindringen der unerwünschten Substanzen zu reduzieren.

der kompakte Teil der Hornschicht.

Mit dem Hydrolipidmantel bildet es einen SChutz gegen aussen.

 

TEWL: Trabsepidermal Water Loss

Körnerzellschicht / Stratum granulosum

Hornbildungsschicht

Die Zellen beginnen abzusterben und zeigen körnige Einlagerungen.

Vorstufe des Keratin.

Stachelzellschicht / Stratum spinosum

4-8 Lagen von Zellen

Man erkennt eine verlangsamte Zellteilung.

sie sind mit stachelartigen Fortsätze mteinander verbunden. ------ es entsteht ein Druck- und zugelastisches Befestigungssystem.

Zwischen den Zellen liegen Immunzellen, die ander Immunzelleb aktivieren wenn was ist.

Basalzellschicht / Stratum basale

Besteht aus zylindrischen Zellen. 

Ort der Mitose. 

Lebensdauer eine Zelle = 30 Tage

Die Zellen in dieser Schicht können Melanin bilden. ---- melanozyten

Die Zellen sind mit Zellbrücken miteinander verbunden.

Was ist Melanin?

ein braunes Pigment, dass gegen UV- Straheln schützr.

Was ist die Keimschicht$?

Stratum spinousum und Stratum basale

Keimschicht / Starum germinativum

ist papillenartig mit der Lederhaut verzahnt.----dient der. Oberflächenvergrösserung./ so wird auch die Nährstoffversorung sichergestellt. Die Epidermis wird über Diffusion ernährt aus der Lederhaut.

Es dient auch der Verschiebbarkeit der Haut, so dass sich die einzelnen Schichten nicht voneinander lösen.

PH- Wert der Haut?

5,3 - 6,5

Was ist Keratin?

eine Eiweisssubsatnz (Gerüsteiweiss).

wasserlöslich und quilt im Wasser auf.

Hornschocht verliert im alkalischen Millieu an Wiederstandsfähigkeit.

Was ist NMF?

natürlicher Feuchtigkeitsfaktor

Gemisch aus verschiedene Wasser bindenden Stoffen. Harnstoff, Aminosäuren, Milchsäuren und verschiedenen Ionen.

NMF + Hautfette = geschmeidigkeit der Haut.

Wozu dient die Dermis / Corium ?

dient der Verankerung und Ernährung der gefässfreien Epidermis.

Aus was besetht die Dermis (Lederhaut)?

besteht aus reissfesten Kollagenfasern, elastischen Fasern und retikläre Fasern.------bildet zusammen das feste Bindegewebe.

Neben den Fasern findet man eine wässrige Grundsubsantz.

- ein Produkt der Bindegewebszellen (Fibroblasten).  

- verantwortlich für den Turgor ( zellinnendruck) und der Permeablität (Durchlässigkeit) der Gewebe.

 

Aus was bestehen Fibroblasten?

Wasser, Protein, Ionen und komplexen Polysacchariden (z.b Glykosaminglykan)

Struktur der Bindegewebsfasern und die drei Fasern Arten?

besteht aus einer komplexen Eiweissstruktur.

das bindegewebe verbindet organe

es gibt verschiedene: 

- kollagene Fasern

- elastische Fasern

- retikuläre Fasern

Kollagene Fasern

wichtiges Bauelement der Dermis. 

besteht aus dicke, wellige Bündel.

Wichtig für die Wasserspeicherung

Im Alter treten struktuelle Veränderung durch Quervernetzungen auf, so dass die Fasern erschlaffen.

Elastische Fasern

sie sind bis aufs doppelte ihrer Länge dehnbar.

- sie werden im Verlaufe des Lebens nocht mehr nachgebildet  und werden brüchig.

Retikuläre Fasern

bilden ein dreidimensionales Netz.

sie befinden sich in der Nähre der Fettzellen der Subcutis, Muskelzellen und Nervenfasern.

wie heissen die Schichten der Lederhaut?

Papillarschicht & Netz- oder Geflechtschicht

Papillarschicht / Stratum papillare

kapillarreiches, lockers Gewebe

zellzwischenräume sind weit und mit einer gallertartigen Flüssigkeit gefüllt, die vom lymphgefässesystem draniert wird.

Immunzellen unf gewebebildende Zellen sind in dieser Schicht.

Da sind viele sensorische Zellen. ----Meissner Tastkörner

Netz- oder Gefelchtschicht / Stratum reticulare

besethen aus kollagenen und elastischen Fasern in in der Grunsubstanz eingebettet sind.

in dieser Schicht wird die straffheit der Haut gefestigt.

da befinden sich die Talgdrüsen, Nerven, Blutbahnen, Lyphbahnan, Haarazfrichtemuskeln und Haarfolikel.

Subcutis / Unterhaut

besteht aus lockerem BIndegewebe mit eingelagerten Fettzellen.

dienen der Speicherung von Fetter und Wasser.

Die Entwicklung des Bindegewebes der Unterhaut ist genetisch und hormonell gesteuert. Hormone bestimmen die Anzahl und die Verteilung der Fettzellen. Durch Gene und Östrogen wird das Bindegewebe gelockert und so wird es al Cellulite sichtbar.

dort befinden sich die Schweissdrüsen, Haarzwiebel mit Papillen und Vater-Pacini-Lamellenkörperchen.

für was ist das Fettpolster?

wichtig für Wärmeisolation und Druckschutz.

Fett erhöht die Spannung der Haut.

Welche Hautdrüse gibt es?

Schweissdrüsen, Duftdrüsen, Talgdrüsen

Schweissdrüsen

Wo liegen sie?

 

sie liegen in den tiefen Anteilen der Dermis.

sie münden an der Hautoberfläche. 

das Sekret gelangt aus dem Plasma der Drüsenzelle direkt in den Drüsenkanal.

kontroliert die KT.

aus was besteht Schweiss?

Wasser, Kochsalz, Essigsäure, Milchsäure, Zitronensäure, Ascorbinsäure, Urocaninsäure, Harnstoff und Harnsäure

frisch: farblos und geruchsneutral

Perspiratio insensibilis

unbemerkte Wasserdampfabgabe und erfolgt rund um die Uhr

Perspiratio sensibillis

folge von Temperaturerhöhungen oder Stress

wo sind ekkrine Drüsen ?

ungleichmässig am Körper verteilt, an Stirn, Handfläche und Fusssohlen dicht angeordnet

Duftdrüsen 

Wo befinden sie sich?

Kommen in den Achselhölen, Brustwarzenhof, im äusseren Gehörgang, an den Augenliedern und in den Geschlechtsorganen.

die Drüsen münden zusammen mit den Talgdrüsen in die Haarfolikel.

 Apokrinen Drüsen / Duftdrüse

grau-weisslich oder leicht gelblich gefärbt und ist geruschsarm.

Der Geruch entsteht durch bakterielle Zersetzung.

der ekkrine Drüse gestaltet sich gleich wie bei der apokrine Drüsen Sekreten, dazu kommen noch die fettigen Bestandteile und Zellfragmente.

die sekretproduktion der apokrinen Drüse starten in der Pupertät.

die apokrine Drüsen sind wichtig in der Geruchskomunikation ( beeinflusst vegetative und hormonelle Prozesse)

Talgdrüse / holokrine Drüse

münden in einen Haarfolikel.

Freie Talgdrüsen findet man in den Lippen, kleine Schamlippen und Brustwarzenbereich.

die zellen der Wandregionen vermehren sich fortlaufend und werden in Richtung Zentrum abgegeben. sie lösen sich auf und bilden den Hauttalg.

Aufbau Talgdrüse

dreipappige Talgdrüse

Menge Talgproduktion

pro Tag 2g

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