Kalkulation Karteikarten Teil2 BPL
Kalkulation Karteikarten Teil2 BPL
Kalkulation Karteikarten Teil2 BPL
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Cartes-fiches
Nennen sie drei verschiedene Ausmassarten?
Regie
Leistungspositionen
Installationsteile Positionen
Welche Ziele verfolgt der EIT.Swiss mit dem NPK?
Eine eindeutig definierte Leistung pro NPK-Position
Integration des NPK in die Gesamtkostenplanung der Bauwirtschaft
Einheitliche Systematik für Ausschreibung- und Angebotsverfahren
Einfacher Datenaustausch (SIA 451-Schnittstelle)
Fördern des Kalkulationswesens
Welchen Zweck hat eine Nachkalkulation?
Die Nachkalkulation ist vor der Schlussrechnung zu erstellen
Es mindert Fehler vom Ausmass oder fehlenden Positionen
Eine seriöse Nachkalkulation dient als Grundlage für zukünftige Vorkalkulationen
Nennen sie, einige Beispiele für einfache Installationen.
Schlitz- und Spitzarbeiten
Bohrarbeiten
UP und AP Montage
Montage von Kanal, Trasses, etc.
Montage von Einlasskästen
Gilt der GAV auch für Schlitz- und Spitzarbeiten?
JA
Der GAV gilt auch für vorbereitende Arbeiten
Was heisst der Begriff PK?
- Paritätische Kommission
- Diese sind regional oder kantonal
Wie gross ist der materialeinkauf pro Installationsstunde in der Elektrobranche gemäss Branchenkennzahlen?
Ca. 25.00 CHF pro Installationsstunde
Erklären sie, die mitlaufende Kalkulation.
- Die Mitlaufende Kalkulation ist ein Soll-Ist Vergleich von den berechneten Stunden /
Leistungen und den geleisteten Stunden / Leistungen.
- Sie zeigt auf, ob Anpassungen notwendig sind.
Nennen sie einige Beispiele: Zuschläge TZ bei den sachlichen Arbeitsunterbrüchen oder Verteilzeiten.
Besprechung von technischen Plänen
Pläne besprechen
Nicht optimaler Arbeitsablauf auf der Baustelle
Neu defektes Material (Umtriebe)
Kleine Reparaturen am eigenen Werkzeug
Objektschwierigkeiten (spezielle Umstände)