Kalkulation Karteikarten Teil2 BPL

Kalkulation Karteikarten Teil2 BPL

Kalkulation Karteikarten Teil2 BPL


A. L.
Diese Lernkarten behandeln auf Berufslehre-Niveau die Kalkulation in der Elektrobranche, mit Fokus auf Margen, Materialkosten, und betriebsbezogene Einflussgrößen. Sie decken Themen wie die Mitlaufende Kalkulation, Nachkalkulation, und die Berechnung von Faktoren für Lagermaterial und Baustellenmaterial ab. Elektriker und Unternehmer profitieren von diesen Karteikarten, um präzise Kalkulationen durchzuführen und betriebliche Effizienz zu steigern.
Cartes-fiches
49
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Electrotechnique
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
28.11.2021 / 28.02.2024

Lernkarten

Nennen sie drei verschiedene Ausmassarten?

Regie

Leistungspositionen

 Installationsteile Positionen

Welche Ziele verfolgt der EIT.Swiss mit dem NPK?

Eine eindeutig definierte Leistung pro NPK-Position

Integration des NPK in die Gesamtkostenplanung der Bauwirtschaft

Einheitliche Systematik für Ausschreibung- und Angebotsverfahren

Einfacher Datenaustausch (SIA 451-Schnittstelle)

Fördern des Kalkulationswesens

Welchen Zweck hat eine Nachkalkulation?

Die Nachkalkulation ist vor der Schlussrechnung zu erstellen

Es mindert Fehler vom Ausmass oder fehlenden Positionen

Eine seriöse Nachkalkulation dient als Grundlage für zukünftige Vorkalkulationen

Nennen sie, einige Beispiele für einfache Installationen.

Schlitz- und Spitzarbeiten

Bohrarbeiten

UP und AP Montage

Montage von Kanal, Trasses, etc.

Montage von Einlasskästen

Gilt der GAV auch für Schlitz- und Spitzarbeiten?

 

JA

Der GAV gilt auch für vorbereitende Arbeiten

Was heisst der Begriff PK?

  • Paritätische Kommission
  • Diese sind regional oder kantonal

Wie gross ist der materialeinkauf pro Installationsstunde in der Elektrobranche gemäss Branchenkennzahlen?

Ca. 25.00 CHF pro Installationsstunde

Erklären sie, die mitlaufende Kalkulation.

  • Die Mitlaufende Kalkulation ist ein Soll-Ist Vergleich von den berechneten Stunden /

Leistungen und den geleisteten Stunden / Leistungen.

  • Sie zeigt auf, ob Anpassungen notwendig sind.

Nennen sie einige Beispiele: Zuschläge TZ bei den sachlichen Arbeitsunterbrüchen oder Verteilzeiten.

Besprechung von technischen Plänen

Pläne besprechen

Nicht optimaler Arbeitsablauf auf der Baustelle

Neu defektes Material (Umtriebe)

Kleine Reparaturen am eigenen Werkzeug

Objektschwierigkeiten (spezielle Umstände)

Lernen