Glossar Biologie
Von A bis Z
Von A bis Z
-
- 1 / 161
-
Cartes-fiches
Blutkuchen
Blutkörperchen und Gerinnungseiweisse
Blutserum
das reine Blutplasma
physiologisch
isotonisch, aber im Blut
Pufferung
Neutralisation des pH-Wertes
Erythrocyten
rote Blutkörperchen
Leukocyten
weisse Blutkörperchen
Phagocytose
Endocytose bei Makrophagen, die Eindringlinge aufnehmen
Thrombocyten
Blutplättchen
Hömostase
Blutstillung
Herzkranzarterien
Die Arterien, die den Herzmuskel versorgen, sie umschliessen das Herz.
Herzkranzvenen
Die Venen, die zum Vorhof führen.
Schlagfrequenz
zeigt die Schläge der Herzes in einer Minute
Schlagvolumen
Zeigt, wie viel Blut pro Schlag befördert wird.
Herzminutenvolumen
Zeigt, wie viel Blut in einer Minute gepumpt wird.
Neuronen
Nervenzellen
Nervenfaser
Axon und Myelinhülle zusammen
Myelin
besteht aus Lipiden und Proteinen
Bahnung der Synapse
Eine rasche Abfolge von Aktionspotenzialen (=nervösen Erregungen) kann die ausgeschüttete Transmittermenge und somit die Wirkung auf das PSP erhöhen.
Gesichtsfeld
Der Bereich, denn man ohne den Kopf zu bewegen sieht.
Auflösungsvermögen
Der minimale Abstand, den zwei Punkte haben müssen, um nicht als einer wahrgenommen zu werden.
Ökologie
die Wissenschaft vom Haushalt der Natur. Sie befasst sich mit den Beziehungen zwischen den Lebewesen (=Organismen) und ihrer belebten und unbelebten Umwelt sowie mit dem Stoff- und Energiehaushalt der Erde und ihrer Ökosysteme.
Angewandte Ökologie
Angewandte Ökologie befasst sich mit den Belastungen der Umwelt und mit der Lösung von Umweltproblemen, dabei spielen auch technische, soziale, ökonomische, juristische und politische Aspekte eine wesentliche Rolle.
Ökosystem
ein mehr oder weniger abgegrenzter Bereich, in dem bestimmte Bedingungen herrschen und der viele verschiedene Lebewesen beherbergt.
Biotische Faktoren
Einflüsse der Biozönose, d. h. der anderen Lebewesen (Artgenossen, Population, Nahrung, Feinde/Parasiten, Destruenten, Konkurrenten, Symbionten).
Abiotische Faktoren
DieEinflüsse des Biotops, die nicht von Lebewesen ausgehen. Es gibt drei Kategorien: Klima, Lage und Boden.
Destruenten
Lebewesen, die sich von Ausscheidungen und Überresten von Tieren ernähren.
Anpassungspotenzial
Die Fähigkeit einer Population, sich veränderten Bedingungen anzupassen.
eurök/stenök
Arten mit grosser ökologischer Potenz und grossem Verbreitungsgebiet bzw. kleiner und kleinem.
Das effektive Verbreitungsgebiet hängt von der Konkurrenz ab. Konkurrenzstarke Lebewesen kommen in ihrem Optimumbereich vor, konkurrenzschwache werden an den Rand ihrer Toleranzkurve verdrängt.
Zeigearten
Arten mit geringer Toleranz für einen Faktor sagen etwas über einen Standort aus.
Variabilität
Die genetische Vielfalt einer Population. Bei Nutztieren und Kulturpflanzen niedrig (Zucht).
Modifikationen
Anpassungen einzelner Lebewesen die nicht vererbt werden, z. B. mehr rote Blutkörperchen in der Höhe produzieren. Dieser Vorgang heisst akklimatisieren.
Mutation und Selektion
Anpassung, die vererbt wird. Manche Faktoren werden von der Natur bevorzugt/benachteiligt, das nennt man Selektion. Vertreter dieser Faktoren leben länger und pflanzen sich stärker fort.
RGT-Regel
chemische Reaktionen laufen bei 10 Grad höherer Temperatur doppelt so schnell ab.
Wechselwarm
ectotherm
Gleichwarm
endotherm
Fototropismus
beschreibt die Tatsache, dass manche Pflanzen zum Licht wachsen.
Metamorphose Ökologie
Jungtiere haben andere Ansprüche als Erwachsene (Kaulquappe, Frosch; Raupe, Schmetterling).
Ökologische Nische
Ist artsspezifisch und umfasst alle (a)biotischen Faktoren, die für die Art bedeutend sind.
Spezialisierung einer Art in ihrer Umwelt => Einnischung. Ermöglicht Koexistenz verschiedener Arten im gleichen Lebensraum, da sie den Lebensraum unterschiedlich nutzen.
Gause-Prinzip
In eine Biozönose leben nie zwei Arten mit der gleichen ökologischen Nische. Die eine wird immer von der anderen verdrängt, in dem sich die andere stärker fortpflanzt.
Ontogenese
individuelle Entwicklung von Geburt bis Tod