Glossar Biologie

Von A bis Z

Von A bis Z


L. B.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über grundlegende biologische Konzepte für Mittelschüler. Sie decken Themen wie Lebewesen, Umwelt, Gene, Zellen und ihre Strukturen, sowie Prozesse wie Mutation, Meiose und Osmose ab. Die Karteikarten sind ideal für Schüler, die ihr Verständnis der Biologie vertiefen möchten, indem sie die Wechselwirkungen zwischen Organismen und ihrer Umwelt, die genetische Vielfalt und die Anpassungsfähigkeit von Populationen erkunden.
Flashcards
161
Students
1
Language
German
Category
Biology
Created / Updated
25.10.2021 / 30.12.2021

Flashcards

Hybridisierung

Die Kreuzung von zwei Reinerben, Nachkommen heissen Hybride

Anhand der Anzahl der unterschiedlichen Merkmale gibt es mono-, di, und trihybride Kreuzungen

heterozygot

mischerbig, z. B. rG

Uniformitätsregel

Die Nachkommen reinerbiger Eltern (P) haben Merkmale, deren Form durch das dominante Allel bestimmt wird.

1. mendelsche Regel

intermediär

 die Allelen gehen untereinander einen "Kompromiss" ein, z. B. rote und weisse Blüten zu rosaroten

kodominant

tretten nebeneinander auf, also zusammen

multiple Allelen

Wenn bei einem Gen mehr als zwei Allelen existieren

rezessive Letalfaktoren

letale Allele, führen, wenn sie reinerbig vorliegen zum Tod

Monosomie

Fehler in der Meiose 1, so dass man ein Chromosom statt 2 hat

Trisomie

Fehler in der Meiose 1, sodass man 3 statt 2 Chromosomen hat

Monogenie

ein Gen bestimmt ein Phän

Polygenie

mehrere Gene beeinflussen ein Phän

Polyphänie

ein Gen beeinflusst mehrere Phäne

Merkmale mit vielen Abstufungen sind polyphän

Reaktionsnorm

Bereich, in welchem ein Phän je nach Umwelt schwanken kann.

Modifikationen

durch die Umwelt bedingte, nicht erbliche Veränderungen der Phänotyps.

umschlagende haben keine Zwischenstufen, fliessende haben welche

Mutationen

dadurch ändert sich entweder der Genbestand oder die Information eines Gens.

somatische Mutation

die in den Körperzelle geschieht und den Menschen direkt betrifft

generative Mutation

entsteht in Keimbahnzellen (bilden Gameten, spalten sich sehr früh ab) und betrifftden Nachwuchs

spontane Mutation

Fehler in Meiose oder DNA-Verdopplung

induzierte Mutation

entsteht durch die Umwelt, z. B. UV-Strahlung

polyploid

mehr als 2n

Man geht von höherer Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit aus. Alle mit einem ungeraden n pflanzen sich ungeschlechtlich fort, weil sich ihr Chromosomensatz nicht halbieren lässt.

Genmutation

ein neues Allel entsteht

Konkordanz

Übereinstimmung

Autosome

nicht-geschlechts-Chromosomen

Barr-Körperchen

Es ist in jeder Zelle nur ein X aktiv, auch wenn es mehrere hat. Das inaktive ist meist entspiralisiert und heisst Barr-Körperchen

reziproke Vererbung

geschlechtsunabhängig, Defektallel aus Autosom

Nucleosid.

Base und Zucker zusammen

Oligonucleotide

Kurze Nucleinsäurenketten

Polynucleotide

lange Nucleinsäurenketten

Transkription

Die Informationen der DNA werden auf die RNA abgeschrieben.

Spleissen

Beim Spleissen werden alle nichtcodierenden Abschnitte (=Introns) von Ribozymen herausgeschnitten, so dass nur noch die Exons(=codierte) übrig bleiben.

Das alternative Spleissenheisst, dass manche Exons übersprungen werden können- oder auch nicht.

Polysomen

Beim Proteinaufbau arbeiten viele Ribosomen zusammen.

Fotolyse

Die Fotolyse ist die Spaltung eines Wassermoleküls in zwei Wasseratome und ein Sauerstoffatom mit Hilfe von Licht bei der Fotosynthese.

unami

Geschmack auf Zunge für Eiweiss

Ptyalin

Speichelamylase

Peristaltik

Durch die abwechselnde Kontraktion der Längs- und Ringmuskelschicht wird die Beförderung ermöglicht. Bei der Ringmuskulatur wird das Rohr eng, die Nahrung kommt vorwärts, bei der Längsmuskulatur wird sie wieder breit.

Chymus

Speisebrei

emulgieren

zerlegen

Mediastinum

Mittelfellraum: senkrecht verlaufender Gewebsraum in der Brusthöhle

Bronchialbaum

Lunge

    Hämatokriten

    feste Bestandteile des Bluts

    Study