Glossar Biologie
Von A bis Z
Von A bis Z
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Flashcards
Deplasmolyse
Wenn die Zelle nach der Plasmolyse schnell genug Wasser aufnehmen kann, Spannung aufbaut und der Protoplast wieder anliegt. Alternative: welken
Carrier
spezifische Transportproteine
selektivpermeabel
Membranen, die können "aussuchen", wer durch darf
semipermeabel
Zellwände, die Teilchen aufgrund der Grösse herein - oder nicht herein - lassen
wechselwarme Lebewesen
Kaltblüter, d. h. ihre Körpertemperatur hängt von der Aussentemperatur ab (und die Stoffwechselgeschwindigkeit von der Körpertemperatur). Bei Temperaturen unter null gibt es fast keinen Stoffwechsel mehr.
gleichwarme Lebewesen
Warmblüter. Sie halten ihre Körpertemperatur unter Aufwendung immenser Energie konstant. Dadurch schwankt auch ihr Stoffwechsel kaum.
Cofaktoren
Zwingende Aktivatoren, die ans Enzym gebunden werden (d. h. sie gehören nicht fix dazu).
Enzymsynthese
Jedes Enzym hat eine definierte Aminosäuren-Sequenz. Deshalb braucht es für die Herstellung ein mRNA-Molekül, das der Zellkern liefert, indem er das betreffende Gen "abschreibt". Dieses Molekül gibt er an die Ribosomen weiter, die das Enzym dann durch Verknüpfung von Aminosäuren produzieren.
Regelkreis
Wenn es zu wenig Produkt hat wird die Bildung angeregt, bei zu viel eingestellt.
Fliessgleichgewicht
Dabei bleibt die Anzahl der Zwischenprodukte stets gleich, weil gleich viel A in B umgewandelt wird wie B in C.
C-Assimilation
u. a. Foto- und Chemosynthese
N-Assimilation
Einbau von Stickstoff für die Assimilation von Aminosäuren.
aerob/anaerob
Dissimilation, die Sauerstoff bzw. kein Sauerstoff braucht
Elter
Mutterzelle
Zellzyklus
Interphase, dann Zellteilung
Mitose
Kernteilung
Äquatorialebene
Zellmitte
Zytokinese
Teilung des Zellplasmas nach der Mitose, bei Zellen ohne Zellwand Einschnürung
Chromosomensatz
Alle Chromosomen einer Zelle
Karyogramm
Nach Grösse und Form sortierte Chromosomen
haploide Zelle
Die Chromosomen unterscheiden sich alle. Sie hat dann einen einfachen Chromosomensatz.
diploide Zelle
Jedes Chromosom liegt in zwei Exemplaren vor, d. h. die Zelle hat einen zweifachen Chromosomensatz. Man nennt die Paare homolog.
totipotent
Alleskönner
pluripotent
Vieleskönner
Stammzellen
Fortpflanzungszellen
Dauergewebe
Spezialisiertes Geweb
Dauergewebe, das kaum differenziert wurde, kann sich zu Bildungsgewebe umbilden
Bildungsgewebe
Zellen, die sich teilen können
Phän
Das erkennbar vererbte Merkmal,
Es gibt mehrere Merkmalsformen
Manche werden von der Umwelt beeinflusst, dabei gibt das Erbgut aber immer den Rahmen an, in dem die Umwelt Einfluss nehmen kann.
Gen
Die entsprechende Erbanlage zum Phän, ein Abschnitt der DNA, liegt auf dem betreffenden Chromosom
Phänotyp
Erscheinungsbild des Lebewesens, abhängig von Phänotyp und Umwelt
Genotyp
alle Erbanlagen des Lebewesens, führen zum Phänotyp
Genom
Das gesamte Erbgut
Allele
Die Gesamtheit der Gene für ein bestimmtes Merkmal
Meiose
Reduktionsteilung
Fortpflanzung
Bildung von artgleichen Nachkommen
vegetative Fortpflanzung
ungeschlechtlich durch Zellteilung, die Nachkommen haben das selbe Erbgut
sexuelle Fortpflanzung
aus einer Zygote, die durch Gameten entsteht, bei der das Erbgut eine Mischung aus den Genen der Eltern ist.
Gonosomen
Geschlechtschromosomen, bei Frauen XX und bei Männer XY
homozygot
reinerbig z. B. rr, oder GG