Glossar Biologie

Von A bis Z

Von A bis Z


L. B.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über grundlegende biologische Konzepte für Mittelschüler. Sie decken Themen wie Lebewesen, Umwelt, Gene, Zellen und ihre Strukturen, sowie Prozesse wie Mutation, Meiose und Osmose ab. Die Karteikarten sind ideal für Schüler, die ihr Verständnis der Biologie vertiefen möchten, indem sie die Wechselwirkungen zwischen Organismen und ihrer Umwelt, die genetische Vielfalt und die Anpassungsfähigkeit von Populationen erkunden.
Flashcards
161
Students
1
Language
German
Category
Biology
Created / Updated
25.10.2021 / 30.12.2021

Flashcards

Deplasmolyse

Wenn die Zelle nach der Plasmolyse schnell genug Wasser aufnehmen kann, Spannung aufbaut und der Protoplast wieder anliegt. Alternative: welken

Carrier

spezifische Transportproteine

selektivpermeabel

Membranen, die können "aussuchen", wer durch darf

semipermeabel

Zellwände, die Teilchen aufgrund der Grösse herein - oder nicht herein - lassen

wechselwarme Lebewesen

Kaltblüter, d. h. ihre Körpertemperatur hängt von der Aussentemperatur ab (und die Stoffwechselgeschwindigkeit von der Körpertemperatur). Bei Temperaturen unter null gibt es fast keinen Stoffwechsel mehr.

gleichwarme Lebewesen

Warmblüter. Sie halten ihre Körpertemperatur unter Aufwendung immenser Energie konstant. Dadurch schwankt auch ihr Stoffwechsel kaum.

Cofaktoren

Zwingende Aktivatoren, die ans Enzym gebunden werden (d. h. sie gehören nicht fix dazu).

Enzymsynthese

Jedes Enzym hat eine definierte Aminosäuren-Sequenz. Deshalb braucht es für die Herstellung ein mRNA-Molekül, das der Zellkern liefert, indem er das betreffende Gen "abschreibt". Dieses Molekül gibt er an die Ribosomen weiter, die das Enzym dann durch Verknüpfung von Aminosäuren produzieren.

Regelkreis

Wenn es zu wenig Produkt hat wird die Bildung angeregt, bei zu viel eingestellt.

Fliessgleichgewicht

Dabei bleibt die Anzahl der Zwischenprodukte stets gleich, weil gleich viel A in B umgewandelt wird wie B in C.

C-Assimilation

u. a. Foto- und Chemosynthese

N-Assimilation

Einbau von Stickstoff für die Assimilation von Aminosäuren.

Formel Fotosynthese

aerob/anaerob

Dissimilation, die Sauerstoff bzw. kein Sauerstoff braucht

Elter

Mutterzelle

Zellzyklus

Interphase, dann Zellteilung

Mitose

Kernteilung

Äquatorialebene

Zellmitte

Zytokinese

Teilung des Zellplasmas nach der Mitose, bei Zellen ohne Zellwand Einschnürung

Chromosomensatz

Alle Chromosomen einer Zelle

Karyogramm

Nach Grösse und Form sortierte Chromosomen

haploide Zelle

Die Chromosomen unterscheiden sich alle. Sie hat dann einen einfachen Chromosomensatz.

diploide Zelle

Jedes Chromosom liegt in zwei Exemplaren vor, d. h. die Zelle hat einen zweifachen Chromosomensatz. Man nennt die Paare homolog.

totipotent

Alleskönner

pluripotent

Vieleskönner

Stammzellen

Fortpflanzungszellen

Dauergewebe

Spezialisiertes Geweb

Dauergewebe, das kaum differenziert wurde, kann sich zu Bildungsgewebe umbilden

Bildungsgewebe

Zellen, die sich teilen können

Phän

Das erkennbar vererbte Merkmal,

Es gibt mehrere Merkmalsformen

Manche werden von der Umwelt beeinflusst, dabei gibt das Erbgut aber immer den Rahmen an, in dem die Umwelt Einfluss nehmen kann.

Gen

Die entsprechende Erbanlage zum Phän, ein Abschnitt der DNA, liegt auf dem betreffenden Chromosom

Phänotyp

Erscheinungsbild des Lebewesens, abhängig von Phänotyp und Umwelt

Genotyp

alle Erbanlagen des Lebewesens, führen zum Phänotyp

Genom

Das gesamte Erbgut

Allele

Die Gesamtheit der Gene für ein bestimmtes Merkmal

Meiose

Reduktionsteilung

Fortpflanzung

Bildung von artgleichen Nachkommen

vegetative Fortpflanzung

ungeschlechtlich durch Zellteilung, die Nachkommen haben das selbe Erbgut

sexuelle Fortpflanzung

aus einer Zygote, die durch Gameten entsteht, bei der das Erbgut eine Mischung aus den Genen der Eltern ist.

Gonosomen

Geschlechtschromosomen, bei Frauen XX und bei Männer XY

homozygot

reinerbig z. B. rr, oder GG

Study