Glossar Biologie
Von A bis Z
Von A bis Z
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Flashcards
heterotroph
fremdernährt, Tiere
autotroph
selbsternährt, Pflanzen
Biotop
gemeinsamer Lebensraum für verschiedene Populationen
Biozönose
Alle Lebewesen eines Ökosystems
Atmosphäre
Gashülle, die unsere Erde umgibt, uns vor Strahlung schützt, die Atmung ermöglicht und den Wärmehaushalt regelt.
Hydrophil
wasserliebend
Lipophil
fettliebend
Makromoleküle
riesige Moleküle, bestehend aus Verknüpfungen von vielen Molekülen, z. B. Polysaccharide, Proteine.
Peptide
Verknüpfung von unter 100 Aminosäuren
essentielle, semiessentielle und nicht essentielle Aminosäuren
Essentiell = Nahrung, nicht essentiell = selbst
Primärstruktur
beschreibt die Sequenz (Zahl, Art, Reihenfolge) der Aminosäuren
Tertiärstruktur
Gestalt des Proteinfadens
Sekundärstruktur
Faltung/Spiralisierung von Teilen des Fadens
Denaturierung
Enzym verändert die räumliche Struktur und verliert somit seinen Nutzen.
Katalysator
beschleunigt bzw. ermöglicht eine Reaktion bei tiefer Temperatur, d. h. man braucht dank ihm weniger Aktivierungsenergie und er wird nicht verbraucht.
Substrat
zu verändernder Stoff
Procyten
Zellen der Bakterien, Einzeller, Prokaryoten
Eucyten
Zellen von nicht-Bakterien, Eukaryoten, Tier- und Pflanzenzellen
programmierter Zelltod
Wenn die Membran der Lysosomen undicht ist, lösen die Enzyme die Zelle auf.
Grana
Die Membranstapel auf der Innenseite der Plastiden
Stroma
das Plasma zwischen den Membranstapeln (Grana) der Plastiden
ATP
ATP besteht aus einem Adenosin-Molekül und drei Phosphatgruppen (Adenosintriphosphat). Die Mitochondrien stellen ATP her, indem sie eine dritte Phosphatgruppe ans Molekül ADP binden.
Eignet sich nicht als Energiespeicher
Plasmafluss
Dabei schieben Tierzellen das Plasma in die betreffende Richtung zur Fortbewegung.
Plasmaströmungen
Bei grossen Pflanzenzellen, damit Stoffe schnell verteilt werden
Mittellamelle
Klebt die Zellwände zweier Zellen aneinander
Interzellularen
Hohlräume zwischen Zellen
anorganische Stoffe
Mineralstoffe, Wasser, Kohlenstoffdioxid
Assimilation
Vorgang, bei dem anorganische Stoffe zu körpereigenen organischen Stoffen verarbeitet werden, z B. Fotosynthese
Dissimilation
Der Abbau energiereicher Stoffe zu energiearmen wie Kohlenstoffdioxid und Wasser, wobei Energie freigesetzt wird.
Endocytose
Aufnahme von Nährstoffen durch die Nahrungsvakuole bei heterotrophen Einzeller.
Exocytose
Ausscheidung von Abfallstoffen durch eine Vakuole, die in die Zellmembran gegliedert wird bei heterotrophen Einzeller.
passiver Transport
entlang dem Konzentrationsgefälle, braucht keine Energie
Diffusion, Osmose
aktiver Transport
entgegen dem Konzentrationsgefälle, braucht Energie
Membrantransporte und Endo-/Exocytose
Diffusion
die gleichmässige Durchmischung von Stoffen durch die Teilchenbewegung
Isotonisch
Lösungen mit gleicher Gesamtkonzentration von gelösten Teilchen
Konzentrationsannäherung
Wenn bei der Osmose die Teilchen, die diffundieren können, diffunideren und die Lösung nach Kräften ausgleichen.
hypertonisch
Die Seite bei der Osmose, die mehr gelöste Teilchen enthält.
hypotonisch
Die Seite der Osmose, die weniger gelöste Teilchen hat.
Turgor
Die Zelle mit Zellwand spannt sich bei der Wasseraufnahme, platzt aber nicht, wegen der Zellwand.
Plasmolyse
Wenn die Pflanzenzelle Wasser verliert und die Spannung der Zellwand nachlässt, so dass der Protoplast sich teilweise bzw. ganz von der Zellwand löst.