Glossar Biologie

Von A bis Z

Von A bis Z


L. B.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über grundlegende biologische Konzepte für Mittelschüler. Sie decken Themen wie Lebewesen, Umwelt, Gene, Zellen und ihre Strukturen, sowie Prozesse wie Mutation, Meiose und Osmose ab. Die Karteikarten sind ideal für Schüler, die ihr Verständnis der Biologie vertiefen möchten, indem sie die Wechselwirkungen zwischen Organismen und ihrer Umwelt, die genetische Vielfalt und die Anpassungsfähigkeit von Populationen erkunden.
Karten
161
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
25.10.2021 / 30.12.2021

Lernkarten

Blutkuchen

Blutkörperchen und Gerinnungseiweisse

Blutserum

das reine Blutplasma

physiologisch

isotonisch, aber im Blut

Pufferung

Neutralisation des pH-Wertes

Erythrocyten

rote Blutkörperchen

Leukocyten

weisse Blutkörperchen

Phagocytose

Endocytose bei Makrophagen, die Eindringlinge aufnehmen

Thrombocyten

Blutplättchen

Hömostase

Blutstillung

Herzkranzarterien

Die Arterien, die den Herzmuskel versorgen, sie umschliessen das Herz.

Herzkranzvenen

Die Venen, die zum Vorhof führen.

Schlagfrequenz

zeigt die Schläge der Herzes in einer Minute

Schlagvolumen

Zeigt, wie viel Blut pro Schlag befördert wird.

Herzminutenvolumen

Zeigt, wie viel Blut in einer Minute gepumpt wird.

Neuronen

Nervenzellen

Nervenfaser

Axon und Myelinhülle zusammen

Myelin

besteht aus Lipiden und Proteinen

Bahnung der Synapse

Eine rasche Abfolge von Aktionspotenzialen (=nervösen Erregungen) kann die ausgeschüttete Transmittermenge und somit die Wirkung auf das PSP erhöhen.

Gesichtsfeld

Der Bereich, denn man ohne den Kopf zu bewegen sieht.

Auflösungsvermögen

 Der minimale Abstand, den zwei Punkte haben müssen, um nicht als einer wahrgenommen zu werden.

Ökologie

die Wissenschaft vom Haushalt der Natur. Sie befasst sich mit den Beziehungen zwischen den Lebewesen (=Organismen) und ihrer belebten und unbelebten Umwelt sowie mit dem Stoff- und Energiehaushalt der Erde und ihrer Ökosysteme.

Angewandte Ökologie

Angewandte Ökologie befasst sich mit den Belastungen der Umwelt und mit der Lösung von Umweltproblemen, dabei spielen auch technische, soziale, ökonomische, juristische und politische Aspekte eine wesentliche Rolle.

Ökosystem

ein mehr oder weniger abgegrenzter Bereich, in dem bestimmte Bedingungen herrschen und der viele verschiedene Lebewesen beherbergt.

Biotische Faktoren

Einflüsse der Biozönose, d. h. der anderen Lebewesen (Artgenossen, Population, Nahrung, Feinde/Parasiten, Destruenten, Konkurrenten, Symbionten).

Abiotische Faktoren

DieEinflüsse des Biotops, die nicht von Lebewesen ausgehen. Es gibt drei Kategorien: Klima, Lage und Boden.

Destruenten

Lebewesen, die sich von Ausscheidungen und Überresten von Tieren ernähren.

Anpassungspotenzial

Die Fähigkeit einer Population, sich veränderten Bedingungen anzupassen.

eurök/stenök

Arten mit grosser ökologischer Potenz und grossem Verbreitungsgebiet bzw. kleiner und kleinem.

Das effektive Verbreitungsgebiet hängt von der Konkurrenz ab. Konkurrenzstarke Lebewesen kommen in ihrem Optimumbereich vor, konkurrenzschwache werden an den Rand ihrer Toleranzkurve verdrängt.

Zeigearten

 Arten mit geringer Toleranz für einen Faktor sagen etwas über einen Standort aus.

Variabilität

Die genetische Vielfalt einer Population. Bei Nutztieren und Kulturpflanzen niedrig (Zucht).

Modifikationen

Anpassungen einzelner Lebewesen die nicht vererbt werden, z. B. mehr rote Blutkörperchen in der Höhe produzieren. Dieser Vorgang heisst akklimatisieren.

Mutation und Selektion

 Anpassung, die vererbt wird. Manche Faktoren werden von der Natur bevorzugt/benachteiligt, das nennt man Selektion. Vertreter dieser Faktoren leben länger und pflanzen sich stärker fort.

RGT-Regel

chemische Reaktionen laufen bei 10 Grad höherer Temperatur doppelt so schnell ab.

Wechselwarm

ectotherm

Gleichwarm

endotherm

 

Fototropismus

beschreibt die Tatsache, dass manche Pflanzen zum Licht wachsen.

Metamorphose Ökologie

Jungtiere haben andere Ansprüche als Erwachsene (Kaulquappe, Frosch; Raupe, Schmetterling).

Ökologische Nische

Ist artsspezifisch und umfasst alle (a)biotischen Faktoren, die für die Art bedeutend sind.

Spezialisierung einer Art in ihrer Umwelt => Einnischung. Ermöglicht Koexistenz verschiedener Arten im gleichen Lebensraum, da sie den Lebensraum unterschiedlich nutzen.

Gause-Prinzip

In eine Biozönose leben nie zwei Arten mit der gleichen ökologischen Nische. Die eine wird immer von der anderen verdrängt, in dem sich die andere stärker fortpflanzt.

Ontogenese

individuelle Entwicklung von Geburt bis Tod

Étudier