Lernkarten

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Lernende 3 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert 14.10.2021 / 14.12.2021
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Stapel: Grobbestimmung der Wortarten

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Bestimmen Sie die Wortart von "es".

Mit der Vormachtstellung Amerikas seit mehr als einem halben Jahrhundert sind es hauptsächlich Anglizismen.

Pronomen

Bestimmen Sie die Wortart von "hauptsächlich".

Mit der Vormachtstellung Amerikas seit mehr als einem halben Jahrhundert sind es hauptsächlich Anglizismen.

Adjektiv

Bestimmen Sie die Wortart von "jedoch".

 

Partikel

Bestimmen Sie die Wortart von "nicht".

 

Partikel

Bestimmen Sie die Wortart von "beigetragen".

Verb

Müssen bei Synonymen die anderen wörter die selbe Wortart haben?

Ja 

Nomen müssen Nomen sein

Verben müssen Verben sein

Adjektive müssen Adjektive sein

Zu welcher Wortgurppe gehören Zahlen?

Pronomen

Zu welcher Wortgruppe gehört wer, was, welcher?

Pronomen

Zu welcher Wortgruppe gehört man, niemand, kein, ein paar, manche, alle, etwas, nichts?

Pronomen

Zu welcher Wortgruppe gehört morgen?

Partikeln

Zu welcher Wortgruppe gehört und?

partikel

Zu welcher Wortgruppe gehört es?

Pronomen

Wir kennen sprachliche und stilistische Vorgaben die in einer Zusammenfassung beachtet werden müssen.

Sollte die Zusammenfassung in eigenen Worten geschrieben sein?

Ja, klar und sachlich ("total cool"): Alles Ausschmückende (z.B. Adjektive) lasse ich weg.

Müssen Abläufe, Ereignisse und Prozesse - trotz aller Kürze - nachvollziehbar sein ? d.h.nur die wichtigsten Namen werden erwähnt?

Ja

Der Umfang ist einzuhalten er wird meistens vorgegeben, z.B. 300 Wörter eine halbe Seite. 

Muss die Persönliche Meinung erlaubt oder verlangt sein? Wie ist sie darzustellen?

Ja sie ist von der Zusammenfassung deutlich abzutrennen, z.B. durch einen Zeilenabstand.

Benennen Sie ein anderes Wort für Nomen

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Substantive

Was verstehen wir unter deklinierten Nomen(Substantiven)?

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Dass sie in verschiedenen Fallformen vorkommen.

z.B. ein Tag, eines Tages / ein Baum, eines Baumes

Wie erkennt man Nomen(Substantiv)?

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Nomen(Substantive) haben ein grammatisches Geschlecht (der Tag, die Woche, das Jahr) und bilden gewöhnlich Einzahl- und Mehrzahlformen (der Tag - die Tage). Nomen bezeichnen konkrete Gegenstände, Dinge (Buch, Haus, Strasse), aber auch abstrakte Vorstellungen, Gefühle (Vernunft, Glaube, Freude). Diese Unterscheidung ist allerdings nicht immer eindeutig.

Erläutern Sie das Vollverb.

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Vollverben drücken Handlungen, Vorgänge Zustände ("das Geschehen") aus:

z.B sie schreibt, es regnet, er schläft

Erläutern Sie Hilfsverben.

Benennen Sie die drei.

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Hilfsverben brauchen wir für die Bildung zusammengesetzter Verbformen.

"haben, sein, werden"

z.B. er "hat" geredet, sie "ist" abgereist, wir "werden" schweigen

Was verstehen wir unter Modalverben?

Benennen Sie 6 Modalverben.

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Modalverben ändern den Inhalt einer Aussage – es ist zum Beispiel ein Unterschied, ob jemand etwas tun muss oder darf.

Modalverben drücken eine Aufforderung, das Einverständnis, die Notwendigkeit, einen Wunsch aus z.B. du "sollst" zuhören, sie "darf" mitgehen, wir "müssen" lernen, sie "wollen" ausgehen.

- wollen, sollen, müssen, dürfen, mögen, können

Erläutern Sie Adjektive.

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Adjektive lassen sich auf zwei Arten deklinieren (alte Häuser - die alten Häuser) und in den meisten fällen steigern. 

Mit Adjektiven können wir Dinge>(eine schöne Schrift) und Handlungen>(sie schreibt schön) genauer beschreiben, d.h. sie werden attribtiv und adverbial verwendet.

 

Wie ist etwas (nicht steigbare Adjektive)

falsch, unnahbar, lauwarm, leer, optimal, minimal, schwanger, fertig, entscheidend

Was verstehen wir grob unter Pronomen?

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Pronomen werden ebenfalls dekliniert (ich, mir, mich).

Sie dienen als Begleiter der Nomen (das Buch) und als deren Stellvertreter (es).


Bild folgt zusätzliche hilfe, muss nicht unterteilt werden. S50

Wir kennen vier Arten von Partikeln. Welche?

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- Konjunktionen

- Präpositionen

- Adverbien

- Interjektionen

Was verstehen wir unter den Partikeln Konjuktionen?

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Konjunktionen verbinden Satzteile und Sätze: Ich hoffe, dass sie lesen und schreiben kann.

Wann schreibt man das und dass?

Zusammenfassung – Unterschied zwischen “dass” und “das”:

In jedem Fall bezieht sich ein “das” auf ein Nomen und lässt sich durch “dieses”, “jenes” oder “welches” ersetzen. Da sich das “dass” auf kein Nomen bezieht, sondern als Konjunktion einen Nebensatz einleitet, lässt es sich durch kein anderes Wort ersetzen.

Was verstehen wir unter den Partikeln Präpositionen?

Präpositionen stellen räumliche, zeitliche... Verhältnisse her: in einer Woche, vor dem Haus

 Was verstehen wir unter dem Partikel Adverbien?

Adverbien bezeichnen genauere Umstände: sie bleibt heute hier, wir freuen uns sehr.

 

Was verstehen wir unter dem Partikel Interjektionen?

Benennen Sie Beispiele.

Interjektionen drücken Empfindungen aus u.Ä. aus: ach, oh, hallo, ja, nein, Ach!, Achja., Achnee!, Ah!, Aha!, Aua, Au, Autsch, Bäh.

Erläutern Sie zusammengefasst die Partikel.

Partikel lassen sich weder konjugieren noch deklinieren.

Konjunktionen verbinden Satzteile und Sätze: Ich hoffedass sie lesen und schreiben kann.

Präpositionen stellen räumlichezeitliche... Verhältnisse her: in einer Wochevor dem Haus

Adverbien bezeichnen genauere Umstände: sie bleibt heute hierwir freuen uns sehr.

Interjektionen drücken Empfindungen aus u.Ä. aus: ach, oh, hallo, ja, nein, Ach!, Achja., Achnee!, Ah!, Aha!, Aua, Au, Autsch, Bäh.