Naturheilkunde
Naturheilkunde lernen
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Flashcards
Was ist die Abkürzung von; Nullmonografie der Kommission E?
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Was sind Terpene?
Terpene sind Sekundärstoffe die die Bäume zur Kommunikation nutzen. (Duft)
Was sind Phenylpropanoide?
Ist die eine (von zwei) grossen Stoffpflanzen die als Sekundärstoff in einer Pflanze sind.
Fiebersenkend (lat.)
Antipyretisch
Entzündungshemmend (lat.)
Antiphlogistisch
Schmerzstillend (lat.)
Analgetisch
Blutverdünnung (lat.)
Agglutinationshemmung
Weide (lat.)
Salix
Was bedeutet zweihäusig?
Die Pflanze ist entweder weiblich oder männlich aber nicht beides zusammen
Trifolium repens, hohe Menge an östrogenähnlichen Stoffen
Weissklee
Salvia pratensis, Lippenblütler
wiesensalbei
Feuer= wärme, = Leber warm-trocken - gelbe galle
Melancholiker = tiefgründig, nachdenklich, detailiert
Luft= Atem = Herz warm-feucht / Blut
Sanguiniker = unbekümmert, energiegeladen
Wasser = Blut =Gehirn kalt-feucht / Schleim
Phlegmatiker= ruhig, genussvoll, konsequent
Erde= Fleisch = Milz kalt-trocken / schwarze Galle
Choleriker = einsatzfreudig, beherzt, energisch
4-Säfte Lehre
Akute Krankheit= feurig/luftig
Chronische Krankheit = erdhaft/wässrig
Feuer: kräuter mit Herzwirkung, stärken Selbstwahrnehmung & Ich-Bewusstsein
Wasser: Leberheilpflanzen regenerieren den Organismus
Luft: Nierenmittel wirken auf unsere Gefühlssphäre
Erde: Lungenmittel stärken die physische Konstitution
Mittelzuweisung 4-Elemente Lehre
Haselblüte
1. Vorfrühling
Forsythie blüht
2. Erstfrühling
Apfelblüte
3. Vollfrühling
Holunderblüte
4. Frühsommer
Sommerlinde blüht
5. Hochsommer
Frühapfelreif
6. Spätsommer
Holunderbeerenreife
7. Frühherbst
Kastanienreife
8. Vollherbst
Stieleichenlaub färbt sich
9. Spätherbst
Stieleichenlaub fällt ab und Lärchennadeln fallen ab
10. Winter
Welche Menge an Pflanzen , die nicht besonders geschützt sind, darf in freier Natur gesammelt werden?
Handstraussregel, Pilze 2 Kg (GR) 1 Kg (ZH) pro Tag und Person, Beeren für Eigenbedarf, kommerziell muss vom Grundeigentümer genehmigt werden
Schweiz:
Grosses Windröschen
Schwarznessel
Weisse Zaunrübe
Winterlieb
Echtes Löffekraut
Schlangenwurz
Wanderheide
Hohldotterl
Mäuseschwanz
Österreichische Anemone
Strand-Ampfer
Alpen-Weide
Bunge
Gewürzdolde
Grosser Merk
Sumpf Sternmiere
Wassernuss
Kuhnelke
Nenne ein Beispiel für eine streng geschützte Pflanze in deiner Region und nenne die Region
Eiche
Kann bis 1400 Jahre alt werden
Früchte (Eicheln) können gewässert und gekocht werden und sind sehr Nahrhaft dank Stärke (viele Bitterstoffe wenn nicht eingeweicht, gekocht)
gibt Traubeneichen ( Eicheln sitzen direkt am Zweig) aber gestielte Blätter
und Stieleichen (Eichen sind gestielt) aber ungestielte Blätter
wechselständige gelappte Blätter
buchengewächs
einhäusig
Beschreibe einen Baum, mind. 5 Fakten
Zweihäusig: (tragen nur entweder männliche oder weibliche Blüten)
Sanddorn
Hopfen
Eibe
Stechpalme
Ginkgo
Einhäusig: männlein und weiblein berunden sich im selben Haus - Pflanze hat also männliche und weibliche Blüten auf sich
Kiefer
Hasel
Walnuss
Birke
Lärche
Nenne zwei einhäusige Pflanzen und zwei Zweihäusige Pflanzen
Drogen sind trockene Pflanzen, Pflanzenorgane oder Teile davon
Was bedeutet Droge
Herba
Hyperici herba (Johanneskraut)
Gesamtes Grüne, oberirdische Kraut
Blätter, Blüten, Stengel (sofern nicht verholzt)
Wenn ganze Pflanze verwendet wird z.B. Johanniskraut
Krautdroge lat.*
Folium
Salviae Folium
Laubblätter mit Blattstiel und Nebenblätter
Z.B. Salbeiblätter
Blätter lat.* , Salbeiblätter
Flos
Blüten, ganzer Blütenstand
Z.B. Malven Malvae Flos
Oder nur Teile einer Blüte z.B. Ringelblüte (Zungenblüten) I
Blüten lat. *
Fructus
Rosae pseudo-fructus
Früchten die aus einer Blüte entstanden sind z.B. Hagenbutten
Fruchtdrogen lat. *
Radix (verdickter Wurzelstock = rhizoma
Süssholz = liquiritiaea radix
Geschälte oder ungeschälte Wurzeln
Z.B. Baldrian
Wurzeldrogen lat.*
Cortex
Bestehen aus der äusseren Rinde
Z.B. Weidenrinde
Salicis cortex
Rindendrogen lat.*
Semen
Bestehen aus befruchteten Samenanlagen von Pflanzen z.B. Leinsamen
Lini Semen
Samendrogen lat.*
Lignum
Besteht aus innerem Kerngewebe von Bäumen/Sträuchern wie z.B. Wachholderholz
Juniperi Lignum
Holzdrogen lat.*
Bärlauch - Allium ursinum
Kornelkirsche - cornus mas
Schafgarbe - achillea millefolium
Veilchen - viola
Schlehdorn - prunus spinosa
Holunder - Sambucus nigra
Frauenmantel - alchemilla vulgaris
Mohn - papaver somniferum
Arnika - arnica montana
Rose - Rosa
Apfel - Malus sylvestris
Nenne 5 Pflanzen mit ihren wissenschaftlichen Namen
Alles Leben der Erde beruht darauf dass die Pflanzen Sauerstoff und Zucker bilden.
Chloroplasten fangen Lichtenergie (Photone) ein
Diese wandeln die Lichtenergie in chemische Energie um und speichern sie in Form von Zucker
Findet in allen grünen Teilen der Pflanze statt, am meisten in den Blättern
Licht+ H2O + CO2 = O2 + Zucker
Erkläre die Photosynthese
Kommt ursprünglich vom niederländischen Wort droog (trocken)
Damit gemeint sind trockene Pflanzenteile
Woher stammt das Wort Droge?
Blätter = vor der Blütenentwicklung
Blüte = während der Blütezeit
Kraut = mit der Blüte
Wurzel = vor der Entwicklung des Blütenstengels
Jahreszeiten
Frühjahr= junge Blätter, Rinden, Bitterstoffwurzeln
Sommer = Hauptsammelzeit für Kräuter und Blüten
Herbst = Früchte, Smaen, Wurzeln
Winter= Knospen
Wann erntet man die verschiedenen Pflanzenteile?