AIO Hygiene fachspezifisch

Definition HygieneEinschleusen / Hyg. HändedesinfektionFlächendesinfektionFunktionelle und bauliche Gestaltung eines OPInstrumentenkunde DekontaminationOP-LagerungOperationspräparatepräop. Hautdesinfektionsterile OP-AbdeckungenSterilgutSterilisationStrahlenschutz

Definition HygieneEinschleusen / Hyg. HändedesinfektionFlächendesinfektionFunktionelle und bauliche Gestaltung eines OPInstrumentenkunde DekontaminationOP-LagerungOperationspräparatepräop. Hautdesinfektionsterile OP-AbdeckungenSterilgutSterilisationStrahlenschutz


C. C.
Diese Lernkarten vermitteln fundiertes Fachwissen zur OP-Hygiene und Instrumentenaufbereitung, besonders für medizinisches Personal. Sie behandeln Desinfektion, Sterilisation, Schutzmaßnahmen und rechtliche Vorgaben wie die Strahlenschutzverordnung, inklusive praktischer Aspekte wie Autoklav-Beladung oder Plasmasterilisation. Ideal für Fachkräfte in OP-Abteilungen oder Sterilisationsbereichen, die ihre Kenntnisse zu Hygienestandards und Sicherheitsprotokollen vertiefen möchten.
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Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
05.10.2021 / 04.07.2026

Lernkarten

Verordnung Sterilisation für Spitäler

Prävention der Creutzfeld-Jakob-Krankheit bei chirurgischen und medizinischen Eingriffen hält fest, dass die Spitäler und Kliniken wiederverwendbare chirurgische Instrumente "bei 134 Grad Celsius im gesättigten gespannten Wasserdampf während 18Min sterilisieren" müssen. seit 2004

Was passiert genau, wenn bei der Dampfsterilisation heisses Wasser auf die MO trifft?

Kondensation des Sattdampfes auf kühlerem Sterilisiergut -> Energie-Übergabe / Aufnahme -> Eiweiss in der Zelle koaguliert /zerstört

Der Kontakt der MO mit Wasser ist für die Dampfsterilisation unerlässlich.

Dampfsterilisation

Sterilisationsparameter... sind definierte Anforderungen an:

-Feuchtigkeit

-Sterilisationsdruck

-Sterilisationstemperatur

-Sterilisationszeit

Physikalisch betrachtet ist Wasserdampf der gasförmige Zustand des Wassers

Gesättigter Wasserdampf: Dampf welcher die maximal mögliche Wassermenge enthält

Gespannter Wasserdampf= Wasser, welches in einem abgeschlossenen Raum über den Siedepunkt hinaus erhitzt wird

Dampfsterilisation

Welche sind die Phasen des Sterilisationprozesses?

Entlüftung -> Voraussetzung dafür, dass der Dampf alle Stellen des Steril-Gutes rasch und gleichmässig erreicht.

Fraktioniertes Vorvakuum -> Die Kammer des Autoklaven wird mehrmals evakuiert im Wechsel mit Dampfeinströmung, dann wird Dampf eingelassen bis zum Erreichend es Betriebsdruckens (Zeit / Druck / Sog = abhängig von Verpackung /Sterilisiergut)

Steigzeit -> Der Druck sowie die Temperatur wird auf das erforderliche Plateau gebracht (Je mehr Wasserdampf eingebracht wird, desto höher der Drück)

Sterilisationsphase/Plateauzeit -> Ausgleichszet /Abtötungszeit/ Sicherheitszuschlag

Trockungsphase -> Kondesat verdampft -> würd über Vakuumleitung weggeführt. 
Dauer ist abhängig von Art der Verpackung, Gewicht und Zusammenstellung der Charge

Begriffsdefinition

Patientenlagerung und Operationslagerung

Patientenlagerung:
-Position vor Operationsbeginn
-Lage ist für die individuelle Person bequem, wurde freiwillig so eingenommen 
Patientenbett
Nach dem Einschleusen / vor der Narkose auf dem OP-Tisch

Operationslagerung:
-Position für die jeweilige Operation
-Lagerung/Positionierung wird von anderen Personen für den Patienten übernommen
-Überdauert gesamte OP-Zeit
intraoperative Veränderungen müssen möglich sein

Jede Lagerung ist eine Herausforderung

Denn jeder Mensch hat unterschiedliche Bedürfnisse, die erfüllt werden müssen, damit dieser seine Lagerungsposition während der Operation als angenehm empfindet.

Gelingt es dem Lagernden nicht die richtigen Bedürfnisse des Patienten zu erfragen oder zu erkennen, so kann dies bleibende Schäden zur Folge haben. 

Die Patienten- bzw. OP-Lagerung ist eine verantwortungsvolle Tätigkeit, die mit grösster Sorgfalt durchgeführt werden muss.

Bedürfnisse können sein:
-Weiche oder harte Matratze
-Mit und ohne Kissen liegen
-Seiten- oder Bauchschläfer

Ziel einer Patienten- und OP-Lagerung

Schäden jeglicher Art, während der gesamten Aufenthaltsdauer in der operativen Abteilung, vom Patienten fern zu halten. 

Die Lagerungsart muss sowohl die Operation ermöglichen, als auch allen an diesem Eingriff beteiligten Personen den Zugang/Zugriff zum Patienten gewährleisten.

Gesamte OP-Aufenthaltsdauer bedeutet von dem Einschleusen bis hin zum Ausschleusen.

Um eine hohe Qualität in Bezug auf die Patientenlagerung zu erreichen - sprich wenig Lagerungsschäden - werden standartisierte Verfahren angewadnt.

Bei der Verwendung von sogenannten Lagerungsstandards ist unbedingt darauf zu achten, dass die bereits erwähnt, die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten berücksichtigt werden müssen. 

Daher ist es wichtig die Standards auf die jeweilige Patientensituation anzupassen und immer wieder neu zu überdenken.

Folgeschäden OP-Lagerung einer nicht sach- und fachgemäss ausgeführten Patientenlagerung können sein:

-Druckstellen bis hin zu Dekubiti (Dekubitus = Geschwür durch Liegen)

-Läsionen (Verletzung)

-Kontrakturen (Zusammenziehen)

-Nervenläsion

-Thrombose (Blutgerinnsel)

-Wärmeverlust

Folgeschäden Druckstelle

Prädisponierte Stellen

Rückenlage:
-Hinterhaupt
-Schulterblätter
-Brustwirbelsäule
-Ellenbogen
-Steissbein, Kreuzbein

Seitenlage:
-Ohren
-Schulter
-Ellenbogen
-Rollhügel
-Wadenbeinköpfchen
-Knöchel

Folgeschäden Nervenläsion

Dabei handelt es sich um eine irreversible Schädigung von Nervengewebe ud oder Nervenbahnen.

Die Schwierigkeit bei diesem Lagerungsschaden ist, dass das Nervengewebe nur eine eingeschränkte Regenerationsfähigkeit (Erholungsfähigkeit) besitzt. Eine entstandene Nervenläsion wird den Betroffenen ein Lebenlang einschränken und begleiten. 

z.B. N. trigeminus, N. facialis, etc.

Verhindet werden können Nervenläsionen durch folgende Massnahmen:

-Gelenke in leichter Flexion (Beugung) lagern

-Extremitäten in physiologischer Rotations- bzw. Abduktionsstellung (Drehung bzw. Abspreizen) positionieren

-Lagerungshilfsmittel werden korrekt verwendet

-Kein Gewicht auf dem Patienten aufbringen

-Die Lagerung jeder Zeit, unter Wahrung der Asepsis, kontrolliert werden kann

Die optimale Patientenlagerung beinhaltet, dass

-das Wohlbefinden des Patienten zu jeder Zeit gewährleistet ist
der Patient keine Schäden erleidet

-die Lagerungshilfsmittel korrekt und adäquat eingesetzt werden

-alle an der Operation beteiligte Berufsgruppen jeder Zeit Zugang zum Patienten haben
Operateur, Assistent, Anästhesie, OTA, Lagerung

Bestandteile eines OP-Tisches

-Tischplatte

-Transporter
manuell
motorisiert

-Säule
feststehend
fahrbar

Verschiedene Lagerungsarten

Rückenlage
Seitenlagerung
Bauchlage
Beach-Chair
Steinschnittlage
Modifizierte SSL
Extreme SSL
Trendelenburglage
Antitrendelenburglage

Was ist zu beachten bei der Lagerung für die Anästhesie?

während der gesamten OP-Dauer muss die Anästhesie Zugang zum Patienten haben. Das heisst für die lagernde Person, dass die Extremität (häufig der linke Arm) so gelagert werden muss, dass prä, intra und postoperativ Medis appliziert und Vitalwerte kontrolliert werden können.

Narkosearten 

Lokalanästhesie
Teilnarkose (PDA, SPA)
Vollnarkose
(Muskelrelaxantien
Hypnotika
Analgetika)

Bestandteile der präoperativen Vorbereitung

-OP- bzw. Patientenlagerung
OP-Tisch inkl. Lagerungshilfsmittel kontrolieren

-Patientendokumentation kontrollieren, ausfüllen

-Haarkürzung am OP-Gebiet

-Anbringen der Neutralelektrode

-Anlegen der Blutsperre bzw. Blutleere

-OP-Saal Vorbereitung
Saallicht, OP-Leuchten, RLT, Medizintechnische Geräte, Verbrachsmaterial, SIebe, Instrumente, Implantate, PC

-Legen eines Dauerkatheters

-Desinfektion des OP-Gebietes

Ziel der Haarentfernung/Haarkürzung

Die präoperative Haarentfernung erfolgt an und um das zu operierende Gebiet. Sie dient in erster Linie der Infektionsprophylaxe. 

Durch die Entfernung respektive Kürzung der Haare werden Keime reduziert, Wundheilungsstörungen vermieden und es kann eine bessere Wundkontrolle erfolgen.

Kriterien für korrekte Haarentfernung

-Handlung ca. max. 2 Stunden vor der OP durchführen

-Eigenschutzmassnahmen treffen, um Kontaminationen und Infektionen zu vermeiden
Hyg. Händedesinfektion, Tragen unsteriler Handschule

-Sorgfältiges Vorgehen um Hautläsionen, Reizungen zu vermeiden

Möglichkeiten der Haarentfernung

-Einmalrasierer

-Haarschneidemaschine
Auswechselbare, sterile Klingen (sogenanntes Clipping)

-Chemische Haarentfernungsmittel

Definition Neutralelektrode

Um intraoperativ Blutungen zu stillen, kommt unter anderem monopolarer Strom zum Einsatz. Die Neutralelektrode dient dazu diesen Strom aus dem Körper des Patienten abzuleiten, um Verbrennungen zu vermeiden.

Defintion Hochfrequenz-Chirurgie (HF)

Mittels hochfrequentem Strom, der bei Auslösung Hitze erzeigt, können intraoperativ Blutungen gestillt werden, die sogenannte Koagulation (Gerinnung). 

Bei monopolarem Strom wird dieser über eine Elektrode auf das Gewebe aufgebracht. Der Strom fliesst über das umliegende Gewebe weiter in den Körper hinein. Um diesen wieder abzuleiten braucht es eine Neutralelektrode (NE). Die ist ebenfalls mit dem HF-Gerät verbunden. Damit ist der Stromkreislauf geschlossen. Die NE dient quasi als Magnet für den HF-Strom.

Eine alternative dazu bietet der sogenannte bipolare Strom. Hierbei wird HF-Strom mittels einer Elektrode auf das zu koagulierende Gewebe aufgebracht. Allerdingt bestzt der Applikator eine zweite Elektrode in unmittelbarer Nähe, die diesen sofort (ohne Umwege) wieder aus dem Körper ableitet.

Bevorzugte Applikationsstellen HF-Strom

Da Strom diagonal und längs durch den Körper fliesst (jedoch niemals quer über den Thorax) sind die oberen und unteren Extremitäten bevorzugte Applikationsstellen.

Entfernungshinweis NE

Bei der Entfernung der NE ist darauf zu achten, dass die Haut nicht beschädigt wird. Dies kann am einfachsten erzielt werden, indem die Haut gespannt wird und die Elektrode langsam waagrecht zur Haut abgezogen wird.

Definition Blutsperre & Blutleere

Hierbei handelt es sich um Manschetten, die zirkulär um eine Extremität gewickelt und pneumatisch aufgeblasen werden.

Ziel der Blutsperre & Blutleere

intraoperativ bessere Über- und Einsicht in das OP-Gebiet

Durch die Unterbrechung der arteriellen und venösen Blutversorgung werden Nerven, Sehnen und Gefässe besser identifizierbar.

Um keine irreversiblen Schädigungen zu provozieren beträgt die maximale Verwendungsdauer 2 Stunden am Stück.

Sollte die Op länger dauern als 2 Stunden, so muss der arterielle und venöse Blutfluss nach dieser Zeit erneut frei gegeben werden.

Dies dient dazu irreversible Nerven- und Gefässchäden vorzubeugen.

Nachdem der physiologische Blutfluss vollständig wiederhergestellt wurde, kann der pneumatische Druck erneut angelegt werden.

Unterschied Blutsperre & Blutleere

Blutsperre: Unterbinden des venösen und arteriellen Blutstromes zur Vermeidung von Blutverlut

Blutleere: Siehe oben; inkl. der verbesserten OP-Gebiets Ein- und Übersicht, da arterielles und venöses Blut aus der Extremitäten gewickelt wurde. Somit stellen sich Nervenbahnen, Sehnen und Gefässe besser dar und können optimaler präpariert werden.

Relevante Aspekte Blutsperre &Blutleere

Unabhängig davon ob es sich um eine Blutsperre oder Blutleere handelt sollte der pneumatische Druck bei unteren Extremitäten mind 100mmHg und bei oberen Extremitäten mind 80mmHg des systolischen Blutdruckes liegen. 

Dies dient der Prävention von Nerven- und Gefässläsionen. Zudem muss unter allen Umständen versucht werden, Flüssigkeitsabsammlungen unter der jeweiligen Manschette zu verhindern. 

Liegt ein Infekt oder eine komplexe Fraktur vor, so sollte au eine Blutleere verzichtet werden.

Dokumentationspflicht Blutsperre und Blutleere

Im Zusammenhang mit der Verwendung von Blutsperre und Blutleeremassnahmen muss eine lückenlose Dokumentation erfolgen 

Unbedingt zu dokumentieren
-Lokalisation
-Höhe des pneumatischen Drucks
-Dauer
-evtl. Besonderheiten

Was gilt als OP-Präparat?

-Jegliches aus dem Körper entnommenes Gewebe/Material

-Dieses wird durch Exzision, Biopsie, Punktion, etc. gewonnen

Ziel und Zweck von Operationspräparaten /Indikation

Untersuchung um:
-Diagnose zu stellen
-Diagnose zu sichern
-Medikamentöse Therapie einzuleiten

Defintion Histopathologie

Lehre von krankhaften Veränderungen der Körpergeweve
 

Histopathologie fixiert

-Sämtliche Gewebetypen, Tumorgewebe, Organgewebe

-Meist Formalin 4-10% (gibt auch andere Mittel zur Fixierung)
Verwesungsprozess wird gestoppt (Gewebe denaturiert)
MO werden eliminiert
Gewebe nimmt Formalin auf (1:10 Verhältnis)
ist toxisch (Hautreizungen und Schädigung der Nasenschleimhaut bei Personal)

Optimale Fixation wird erreicht durch:
-Möglichst Zeitnah nach Entnahme
-Alle Gewebestrukturen müssen benetzt sein (grosser Behälter)
-keine Luftkammern in Hohlorganen -> Präparat aufschneiden
->Cave: anatomische Strukturen
->Cave: ggf. Reinigung nötig (Darm, Gallenblase, etc.)

Histopathologie nativ

Nativ= Frischpräparate
d.h. keine Fixation, unverändert verpackt & unverzüglich in Pathologie
Bei Zwischenlagerung -> Kühlschrank / Verpackung mit Eis
Transport organisieren & Auftragsformular

Histopathologie Schnellschnitt

-Schnellschnitt= sofortige Untersuchung während OP (Pat. bleibt in Narkose)
Intraoperative Abklärung der Malignität (Eingriff wird ggf. erweitert)
R0-Resektion, d.h. Resektion von Tumor im gesunden Gewebe ; Sicherheitsabstand

 

In der Pathologie:
-Zu analysierender Gewebeteil wird bei -20 Grad eingefroren (=ca. 5min)
-Mit Mikrotom in Scheiben geschnitten und eingefärbt (=10min)
-Werden von Pathologen untersucht und beurteilt

-Immer nativ (bei längerem Transportweg -> Präparat kühlen mit Eis, kein direkter Kontakt)

-Anmeldung an Pathologie erforderlich

-Auftragsformular liegt ausgefüllt bereit: Vermerk SS, Telefonnummer vom Auftragssaal/Operateur

-Dokumentation der Zeit, wenn Präparat Saal verlässt

-Hausinterne Richtlinie befolgen

-Resultat wird telefonisch von Pathologie übermittelt

Entgegennahme von Resultaten ist ärztliche Aufgabe

Histopathologie Hormonrezeptorbestimmung

Fixation oft spezielle Lösung, kein Formalin

Definition Zytologie

Lehre vom Bau der Zelle

Zytohistologie

Mikroskopische Untersuchung von Zellen nach den Methoden der Histologie
-Körperflüssigkeiten
-Spüllösungen nach Spülung eines Wundgebietes
-Zytologische Abstriche, z.B. gynäkologische Vorsorge

IM OP:
-Körper- Spülflüssigkeiten,, soviel wie möglich und nötig
-In der Regel keine Zsätze

Behälter:
-muss dicht sein
-sauber, jedoch nicht unbedingt steril
-beschriftet

Weiterleiten/Transport:
-So schell wie Möglich
-bei Zwischenlagerung kühlen (4 Grad)
-Auftragszettel

Bakteriologie

Lehre von Bakterien
Suche nach pathogenen Keimen -> mit der Absicht eine gezeilte antiseptischen Massnahme einzuleiten -> z.B. medikamentöse Therapie einleiten -> Antibiotikagabe

Im OP:
-Wundabstriche
-Gewebe
-Körperflüssigkeiten

Transport:
Wundabstriche-> steril verpackte Bakt-Röhrchen mit Nährboden und z.B. Wattestäbchen
Gewebe -> Sterile Behälter entsprechend der Grösse
Blut/Flüssigkeiten -> Sterile Behälter, keine Zusätze

Weiterleiten/Transport: Kontamination vermeiden, Selbstschutz (pathogene Keime), Wird das bakteriologische Präparat von der Instrumenteirende verpackt und an Zudienung abgegeben -> Dekontamination des Behälters nötig

Study