BWL
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Cartes-fiches
Worum geht bei Betriebswirtschaft?
befasst sich mit Abläufe und Zusammenhänge innerhalb eines Betriebes, untersucht wirtschaftliche, organisatorische und finanzelle Prozesse in Unternehmen, öffentliche Betriebe und Verwaltungen
z.B Organisation, Marketing oder Personalwesen
ökonomischen Prinzip
Ein Unternehmen muss wirtschaftlich handeln und knappe Produktionsfaktoren bestmöglich einsetzen.
das Maximum-, Minimum- und Optimumprinzip anwenden
(Berufsmaturand)
Maximumprinzip; mit gegebene Input, soll möglichst grosse output erzielt werden
(in der vorgegebenen Zeit so viel lernen um das bestmögliche Prüfungsresultat heraus zu holen.)
Minimumprinzip; vorgegebener output, mit möglichst kleinen input hergestellt werden
(möglichst wenig lernen für eine vorgegebene Note.)
Optimumprinzip; weder input noch output gegeben, optimales abwägen für möglichst kleine input und möglichst grosse output
(weder Ergebnis noch Mitteleinsatz sind vorgegeben, Abwägung zwischen Nutzen und Ertrag.)
Vor- und Nachteile, welche der Wirtschaftsstandort Schweiz
Vorteile +
- Zentrale Lage im Herzen von Europa (Import und Export)
- Arbeitsmarkt mit qualifizierten Arbeiter/innen
- Liberale Wirtschaftspolitik (der Staat mischt sich nicht fest ein)
- Sehr gutes Bildungssystem
- Gute Arbeitsbedingungen
- Sozialversicherung (gute Absicherung der Mitarbeiter/Familie)
- Hohe produktivität
- Konkurenzfähig
- Versch. Industriene, cluster
Nachteile –
Binnenland (kein direkten Meerzugang)
Hauptwachstumsmärkte liegen nicht mehr in Europa (z.B. China)
Teures Personal und teure Bodenpreise
Sozialversicherungen (viele zusätzliche Ausgaben)
Keine Rohstoffe
Kleiner Binnenmarkt (im Land selber keine grossen Verkäufe)
Poor dogs
- Geringer marktanteil
- Niedrige wachstumsrate
- Bringen kein geld ein
Questions Marks
- Kleiner marktanteil
- Hohe wachstumsrate
- Zukunft fraglich
- Zu stars oder poor dogs entwickeln
Stars
- Grosser marktanteil
- Im markt durchgesätzt
- Weiterhin werbe-kostenintensiv
Cash Cows
- Hohe stabile gewinne bei tiefen Ausgaben
- Hoher marktanteil
- Schwache wachstumsrate
- Keine grosse investionen mehr
Einführungsphase
- Hohe kosten
- Steigender umsatz
- Kaum gewinn
- Zum ersteinkauf animieren
Wachstumsphase
- In gewinnzone
- Umsatz/verbreitung nehmen zu
- Hohe investitionen-werbung
Reifephase
- Hohes volumen/ gewinn
- Höhepunkt erreicht
- Steigerung des marktanteils auf kosten von konkurrenz
Sättigungsphase
- Gesättigter markt
- Heftiger preiskampf
- Umsatzkurve flacht ab
- Gewinn wird kleiner
- Kaum neukunden
Rückgangsphase
- Kunden wenden sich ab
- Andere, neue, innovative produkte
- Null gewinne oder verluste
- Artikel ausser handel
Marktdurchdringung
Bstehende markt bestehendes produkt
Gewinnung von kunden
Produktentwicklung
Umsatz durch verkaufen neuer produkte oder produktvarianten in bestehendem markt steigern
Marktentwicklung
Bestehende produkte in neue märkte erschliessen
Diversifikation
Neues produkt neuer markt
AIDA Modell
A Aufmerksamkeit
I Interesse
D Desire
A Action
Product
Grundnutzen
Grundlegnde Anforderung
Auto->das es fährt
Product
Zusatznutzen
Marke, verpackung, design
Marke, ps, treibstoffverbrauch, design
Product
Nebennutzen
Dienstleistungen
Installation, service, schulung, garantie, lieferung
Product
Qualität
- Quali, rohstoffe
- Zuverlässigkeit
- Haltbarkeit
- Sicherheit
- Marke
- Regelkomformität
4 Ps von marketing mixes
- Product
- Price
- Promotion
- Place
Absatzorientierte Standortfaktoren
In der nähe von kundschaft
Arbeitsmarktorientierte Standortfaktoren
Geeignete mitarbeiter- know how
Material und rohstofforientierte Standortfaktoren
- Transportkosten
- Wertvolle Rohstoffe
- Zuliefersicherheit
Grundstückorientierte Standortfaktoren
- Platz
- Boden und raum sehr teuer
Verkehrsorientierte Stadort
Günstige verkehrsverbindung für unternehmen und kundschaft
Infrastrukturorientierte standort
Einrichtund zur versorgung, entsorgung und kommunikation z.b abwasserleitung, strasse, stromnetz
Abgabeorietierte standort
Tiefe unternehmenssteuern, zollkosten
Umweltorientierte standort
Schutz der umwelt, abgase, schädliche stofe
Politisch rechtliche standort
Stabile politische verhältnisse
Rechtsicherheit
Wirtschaftsfreundliche gesetzgebung
Nutzwertanalyse
Fasst vor und nachteile versch. Standorten in zahlen