BWL


K. N.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über betriebswirtschaftliche Grundlagen und Standortfaktoren. Sie behandeln Themen wie Marketing-Mix, Produktentwicklung und Standortanalysen, einschließlich politischer, umweltorientierter und infrastruktureller Aspekte. Besonders nützlich für Studierende und Berufseinsteiger, die sich mit betriebswirtschaftlichen Prinzipien und strategischen Entscheidungen vertraut machen möchten.
Flashcards
36
Students
2
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
Other
Created / Updated
13.09.2021 / 20.09.2021

Flashcards

  Worum geht bei Betriebswirtschaft?

befasst sich mit Abläufe und Zusammenhänge innerhalb eines Betriebes, untersucht wirtschaftliche, organisatorische und finanzelle Prozesse in Unternehmen, öffentliche Betriebe und Verwaltungen

z.B Organisation, Marketing oder Personalwesen

ökonomischen Prinzip

Ein Unternehmen muss wirtschaftlich handeln und knappe Produktionsfaktoren bestmöglich einsetzen.

das Maximum-, Minimum- und Optimumprinzip anwenden

(Berufsmaturand)

 

Maximumprinzip; mit gegebene Input, soll möglichst grosse output erzielt werden

(in der vorgegebenen Zeit so viel lernen um das bestmögliche Prüfungsresultat heraus zu holen.)

Minimumprinzip; vorgegebener output, mit möglichst kleinen input hergestellt werden

 (möglichst wenig lernen für eine vorgegebene Note.)

Optimumprinzip; weder input noch output gegeben, optimales abwägen für möglichst kleine input und möglichst grosse output

(weder Ergebnis noch Mitteleinsatz sind vorgegeben, Abwägung zwischen Nutzen und Ertrag.)

 Vor- und Nachteile, welche der Wirtschaftsstandort Schweiz 

Vorteile +

  • Zentrale Lage im Herzen von Europa (Import und Export)
  • Arbeitsmarkt mit qualifizierten Arbeiter/innen
  • Liberale Wirtschaftspolitik (der Staat mischt sich nicht fest ein)
  • Sehr gutes Bildungssystem
  • Gute Arbeitsbedingungen
  • Sozialversicherung (gute Absicherung der Mitarbeiter/Familie)
  • Hohe produktivität
  • Konkurenzfähig
  • Versch. Industriene, cluster

 

Nachteile –

Binnenland (kein direkten Meerzugang)

Hauptwachstumsmärkte liegen nicht mehr in Europa (z.B. China)

Teures Personal und teure Bodenpreise

Sozialversicherungen (viele zusätzliche Ausgaben)

Keine Rohstoffe

Kleiner Binnenmarkt (im Land selber keine grossen Verkäufe)

 

Poor dogs

  • Geringer marktanteil
  • Niedrige wachstumsrate
  • Bringen kein geld ein
  •  

 

Questions Marks

  • Kleiner marktanteil
  • Hohe wachstumsrate
  • Zukunft fraglich
  • Zu stars oder poor dogs entwickeln

Stars

  • Grosser marktanteil
  • Im markt durchgesätzt
  • Weiterhin werbe-kostenintensiv
  •  

Cash Cows

  • Hohe stabile gewinne bei tiefen Ausgaben
  • Hoher marktanteil

 

  • Schwache wachstumsrate
  • Keine grosse investionen mehr

Einführungsphase

  • Hohe kosten
  • Steigender umsatz
  • Kaum gewinn
  • Zum ersteinkauf animieren
  •  

Wachstumsphase

  • In gewinnzone
  • Umsatz/verbreitung nehmen zu
  • Hohe investitionen-werbung
  •  

Reifephase

  • Hohes volumen/ gewinn
  • Höhepunkt erreicht
  • Steigerung des marktanteils auf kosten von konkurrenz
  •  

Sättigungsphase

  • Gesättigter markt
  • Heftiger preiskampf
  • Umsatzkurve flacht ab
  • Gewinn wird kleiner
  • Kaum neukunden

Rückgangsphase

  • Kunden wenden sich ab
  • Andere, neue, innovative produkte
  • Null gewinne oder verluste
  • Artikel ausser handel

Produkt-markt-matrix von ansoff

.

Marktdurchdringung

Bstehende markt bestehendes produkt

Gewinnung von kunden

Produktentwicklung

Umsatz durch verkaufen neuer produkte oder produktvarianten in bestehendem markt steigern

Marktentwicklung

Bestehende produkte in neue märkte erschliessen

Diversifikation

Neues produkt neuer markt

 

Promotion Kommunikation 

Werbekonzept

.

AIDA Modell

A  Aufmerksamkeit

I    Interesse

D   Desire

A     Action

Product 

Grundnutzen

Grundlegnde Anforderung

Auto->das es fährt

Product

Zusatznutzen

Marke, verpackung, design

 

Marke, ps, treibstoffverbrauch, design

 

Product 

Nebennutzen

Dienstleistungen

 

Installation, service, schulung, garantie, lieferung

Product

Qualität

  • Quali, rohstoffe
  • Zuverlässigkeit
  • Haltbarkeit
  • Sicherheit
  • Marke
  • Regelkomformität

4 Ps von marketing mixes

  • Product
  • Price
  • Promotion
  • Place

Sortimemtarten

.

Absatzorientierte Standortfaktoren

In der nähe von kundschaft

 

Arbeitsmarktorientierte Standortfaktoren

Geeignete mitarbeiter- know how

 

Material und rohstofforientierte Standortfaktoren

  • Transportkosten
  • Wertvolle Rohstoffe
  • Zuliefersicherheit

Grundstückorientierte Standortfaktoren

  • Platz
  • Boden und raum sehr teuer

Verkehrsorientierte Stadort

Günstige verkehrsverbindung für unternehmen und kundschaft

Infrastrukturorientierte standort

Einrichtund zur versorgung, entsorgung und kommunikation z.b abwasserleitung, strasse, stromnetz

Abgabeorietierte standort

Tiefe unternehmenssteuern, zollkosten

Umweltorientierte standort

Schutz der umwelt, abgase, schädliche stofe

Politisch rechtliche standort

Stabile politische verhältnisse

Rechtsicherheit

Wirtschaftsfreundliche gesetzgebung

Nutzwertanalyse

Fasst vor und nachteile versch. Standorten in zahlen

Study