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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 11.09.2021 / 12.09.2021
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Aufbau einer Tierzelle

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  1. Zellmembran
  2. Mitochondrien
  3. Ribosomen
  4. Golgi-Apparate
  5. Golgi-Vesikel
  6. Zellplasma
  7. glattes Endoplasmatischen Retikulum (ER)
  8. Kernkörperchen
  9. Zellkern
  10. raues Endoplasmatisches Retikulum
  11. Lysosomen
  12. Zentralkörperchen
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Zellmembran

Stoffaustausch/ Transport

Ein-Ausgangskontrolle

Abgrenzung und Schutz

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Mitochondrien

Energiebereitstellung

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Ribosomen

Proteinsynthese/ Eiweissherstellung

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Golgi-Apparate

Lagerung/ Herstellung versch. Stoffe z.b Sekretherstellung

zusammen mit Ribosomen und ER

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Golgi-Vesikel

Abschnürung von Stoffen

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Zellplasma

,,Fabrikgelände'' Ort der Stoffwechselvorgänge, füllt Zelle aus

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glattes Endoplasmatisches Retikulum

Beteiligt an Lipidherstellung ->Membranenbildung

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Kernkörperchen

Steuerungsfunktion-> z.b herstellung von Ribosomen

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Zellkern

Umgeben von Kernmembran, enthält viele Erbanlagen

DNS (Desoxyribonukleinsäure)

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raues Endoplasmatisches Retikulum

beteiligt an Proteinsynthese->Membranen (für Stoffaufbewahrung)

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Lysosomen

Verdaut, recyklet versch. Stoffe , ,,alte Organellen''

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Zentralkörperchen

Spindelbildung bei Zellteilung

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Aufbau Pflanzenzelle

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14. Zellwand
15. Chloroplasten
16. Vakuole

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Zellwand

Zellstoff (Zellulose) Pflanzenfasern->Stütze

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Chloroplasten

Chlorophyl/Blattgrün

Fotosynthese->Traubenzucker herstellung

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Vakuole

Speicher für Nährstoffe

 

Nur in Pflanzenzellen

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Zellteilung Mitose

  1. Verdopplung der DNS
  2. Spiralisierung der DNS (Chromosomen)
  3. Zentralkörperchen (Zentriol) teilt sich und wandert Richtung Pole (->Spindelfäden bilden sich)
  4. Kernmembran löst sich auf
  5. Chromosomen ,,sammeln'' sich in Zellmitte (Äquadorebene)
  6. Chromosomen trenne sich und werden zu den Zentralkörperchen gezogen
  7. Neuer Kernmembran wird um Chromosomen gebildet
  8. Zelle teilt sich durch Einschnürung
  9. Entspiralisierung der DNS
  10. fehlende Organellen werden neu gebildet, überschüssige abgebaut
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Chromosomensatz

Erbgut von Vater und von Mutter je 23 Chromosomensätze

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DNS Bausteine

4 chemische Bausteine ->Nukleotiden

  1. Adenin
  2. Thymin
  3. Guanin
  4. Cytosin

1 und 2 immer zusammen
3 und 4 immer zusammen =Basenpaare wie Schlüssel und Schloss

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Körper

besteht aus Billionen Zellen

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Zellen

Einheiten aus denen Gewebe und Organen aufgebaut sind

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Ökosystem Biotop

Lebensraum abiotisch= unbelebt, ohne Lebewesen

  • Gebirge, Mineralien, Sand, Lava
  • Gewässer->Wasser mit Mineralien, Salze
  • Klimafaktoren->Sonne, Niederschlag,Wind, Eis, Luft
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Ökosystem

Pflanzenfresser

Fleischfresser

Alle anderen Lebewesen können selber weder Traubenzucker noch andere organische Grundstoffe aufbauen. Sie leben direkt oder indirekt vom organischen Material der Produzenten.

Planzenfresser: Konsument 1.Ordnung (Salat Produzent, Schnecke isst Salat)

Fleischfresser: Konsument 2.Ordnung-> Fleisch von Pflanzenfresser (Vogel isst Schnecke)
                        Konsument 3.Ordnung-> Fleisch von Fleischfresser (Marder isst Vogel)

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Ökosystem

Stickstoffkreislauf (N)

entscheidender Bestandteil von Eiweiss

Produzent: nimmt auf in Form von Nitrat aus Boden und baut körpereigene Stoffe

Konsument/Destruent: Nehmen Stickstoff von pflanzlichen oder tierischen Eiweissen auf

Best. Bodenbakterien führen Stickstoff wieder in mineralische Form(Nitrat) über

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Fehler bei der Zellteilung

  1. Verdopplung der DNS vor Mitose
  2. Trennung Chromosomen

1. Mutation:durch missglückte Kopiervorgänge: zuviele, zuwenige oder falsche Nukleotide z.B durch Strahlen oder Chemikalien
sehr empfindliche Gewebe wo sehr viele Zellteilung: Knochenmark,Blutkörperchen , Keimschicht Epidermis
(Auch Vorteil bei Umweltveränderungen)

2. Spindelfaden reisst also zuwenig CH=Zelle Tod oder zuviele= Schäden wenn z.B in Eizelle passiert dann mongoloides Kind

 

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Diffusion

Atome und Moleküle stehen niemals ganz still !

feste Stoffe: am Platz, vibrieren
flüssige Stoffe: bewegen sich durcheinander
gasförmige Stoffe: bewegen sich durcheinander, prallen zusammen oder gegen Wand->Luftdruck

zwei Gase oder zwei Flüssigkeiten vermischen sich mit der Zeit von selbst=Diffusion

z.B Gerüche in Luft verteilen

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Osmose

auf beiden Seiten von Hülle zwei unterschiedliche Flüssigkeiten-> Wasser und Zuckerlösung

Wasser kann einfach durchdiffusieren Zuckermoleküle nicht->diese Wasserdiffusion ist eigentlicher Osmosevorgang

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Pinocytose

Zell-Trinken

Aussenhaut der Zelle verformt sich

  1. Zellhaut bildet Sack
  2. Zuckerlösung strömt in Hohlraum
  3. Holhraum schnürrt sich an Zelloberfläche ab
  4. Zellhaut verschmilzt
  5. Bläschen mit Zucherlösung befindet sich im Plasma der Zelle
  6. Bläschen werden aufgelöst und Stoff kann von Zellplasma verarbeitet werden

umgekehrt auch möglich zum Stoffe ausscheiden aus Zelle

typisches Vorgehen für Drüsenzellen

 

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Phagozytose

Zellfressen

Gleiches Prinzip wie Pinocytose nur mit festen Stoffen

im Körper nur bei Weissen Blutkörperchen der Fall zum Fressen von Bakterien, Viren, Giftstoffen, Fremdkörper zum vor Krankheit und Infektion schützen