MPT3 HF2

Meisterprüfung Teil 3 Handlungsfeld 2

Meisterprüfung Teil 3 Handlungsfeld 2


H. H.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über betriebswirtschaftliche Themen, insbesondere im Kontext von GmbH-Gründung, Mietverträgen und Verkaufsförderung. Sie behandeln wichtige Aspekte wie die Rechtslage bei der Gründung einer GmbH, die Kündigung von Mietverträgen und verschiedene Verkaufsförderungsmaßnahmen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für angehende Unternehmer, Selbstständige und Studierende der Betriebswirtschaftslehre, die sich mit den rechtlichen und praktischen Aspekten der Unternehmensführung vertraut machen möchten.
Karten
18
Lernende
15
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
02.09.2021 / 27.10.2025

Lernkarten

Kündigung fristgerecht Mietvertrag

• Ordentliche Kündigung, Vorbehalt längerer Vertraglicher vereinbarten Fristen

• Geschäftsräume 6 Monate zum Quartalsende

• Vermietung beweglicher Sachen NACH TAGEN BEMESSEN, bis zum Ablauf des folge

Tages

• Vermietung beweglicher Sachen NACH ANDERER MIETZINGSBERECHNUNG, mit

Ablauf des auf die Kündigung dritten Tages.

• Zeitablauf, wenn Mietverhältnisse zeitlich begrenzt sind

• Außerordentliche Kündigung bei schwerwiegenden Gründen

• Einverständliche Aufhebung

Offener Forderungen KG/GmbH wer haftet, wie?

• GmbH: Die Gesellschafter haften nur mit ihrer Stammeinlage

• KG: Der Komplementär ist der persönlich haftende Gesellschaft und haftet

unbeschränkt mit seinem gesamten Vermögen.

• KG: Die Kommanditisten ist die Haftung auf deren Einlagevermögen beschränkt

Mietverträge Rechtslage ab wann wie festzuhalten?

• Mietverträge können formlos geschlossen werden. Die Schriftform ist nur bei

Verträgen länger als 1 Jahr vorgeschrieben

• Miete(Mietzins) kann auch jährlich bezahlt werden (Abschlagszahlung)

Verkaufsförderung Maßnahmen, sowie Beispiele

• Eröffnungsveranstaltung: z.B.: Eine Feier zur Eröffnung mit Hüpfburg.

• Durchdachte Warenpräsentation: z.B.: zur Schaustellung der neusten Heizung.

• Eröffnungsangebote: z.B.: „Besonders Günstige Preise“ zum anlocken.

• Gutschein für „Kleinigkeiten“ verteilen:

z.B.: Gutschein für eine Inspektion.

• Probieraktion: z.B.: Käsetheke

• Gewinnspiel: z.B.: Jeder 100 Kunde bekommt eine Waschmaschine.

Wie ändern sich Kapitaldienst, Zinsen und Tilgung bei Annuitäten und Tilgungsdarlehn?

Formelsammlung :S.17 Sackmann S.598

Gemeinkostenzuschlagsätze aus Einzelkosten und Gemeinkosten errechnen, V+V

Herstellkosten sind angegeben

Formelsammlung S.11 und 12

Arbeitszeitkonten Vorteile Arbeitnehmer Arbeitgeber

Arbeitnehmer:

 

• Mehr Motivation, da Überstunden auch wieder abgebaut oder ausgezahlt werden

können

• Flexiblere Arbeitszeiten, da Überstunden abgebaut werden können.

• Eigene Arbeitszeit gestalltung

 

Arbeitgeber

 

• Höhere Motivation der Mitarbeiter

• Mehr Flexibilität, da besser auf Schwankung der Auftragslage reagiert werden kann.

Kostenvoranschlag Kunde will Bedenkzeit meldet sich erst in 3Wochen wieder

• Sofern der Verkäufer dieser Bedenkzeit nicht zustimmt ist dieser nicht an den

Kostenvoranschlag gebunden. Der Verkäufer müsste der Bedenkzeit von 3 Wochen

zustimmen

Rechtslage Gründungsbedingung GmbH

• Ein Notar muss den Gesellschaftsvertrag beurkunden und die GmbH beim zuständigen

Amtsgericht zur Handelsregistereintragung anmelden.

• Die GmbH existiert erst nach Eintragung im Handelsregister, als eigene Rechtsperson.

• Das Stammkapital muss mindestens 25.000€ betragen

• Die GmbH existiert erst, wenn 50%des Stammkapitals eingezahlt oder durch

Sacheinlagen nachgewiesen sind.

Vorteile interner Sekundärforschung (Multiple Choice)

• Unter interne Sekundärforschung versteht man z.B.: die Auswertung von

Reklamationen

• Kostengünstig

• Daten auf meinem Betrieb angepasst

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