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Lernende 3 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 31.08.2021 / 30.09.2021
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Beschreiben Sie kurz die Definition von BWL

Betriebswirtschaftslehre ist die Lehre der wirtschaftlichen, organisatorischen, technischen so wie finanziellen Abläufen in Unternehmen (Die Lehre über den Betrieb)

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Auf was fokusiert sich die Betriebswirtschaftslehre?

Erläutern Sie weshalb...

Wirtschaftsgüter, da freie Güter wie z.B. Luft, gratis und nicht begrenzt sind. 

(Die Wirtschaft befriedigt menschliche Bedürfnisse nach Wirtschaftsgütern)

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Unterteilen Sie bildlich die Wirtschaftsgüter.

Lizenzierung: Keine Angabe

Siehe Foto.

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Nennen Sie drei Beispiele für Gebrauchsgüter aus der Sparte Konsumgüter

z.B.:  Zahnbürste, Putzschwamm, Teetasse

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Nennen Sie drei Beispiele für Verbrauchsgüter (aus der Sparte Konsumgüter)

z.B.: Zahnpasta, Putzmittel, Tee

 

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Nennen Sie drei Beispiele für Repetierfaktoren (aus der Sparte Investitionsgüter)

z.B. Motoröl, Holz, Benzin/Diesel

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Nennen Sie drei Beispiele für Potentialfaktoren (aus der Sparte Investitionsgüter)

z.B.: Traktor, Ladewagen, Holzunterstand

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Erklären Sie KURZ das Ökonomische Prinzip

Das Ökonomische Prinzip fordert eine optimale Relation zwischen Input und Output.

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Nennen Sie die drei Handlungsalternativen des Ökonomischen Prinzips

Maximumprinzip

Minimumprinzip

Optimumprinzip

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Erklären Sie das Maximumprinzip (Ökonomisches Prinzip)

Maximumprinzip: Mit einem gegebenen Input soll ein möglichst grosser Output erzielt werden 

 

Beispiel: Aus 100 Holzlatten sollen möglichst viele Tischplatten hergestellt werden

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Erklären Sie das Minimumprinzip (Ökonomisches Prinzip)

Minimumprinzip: Ein vorgegebener Output (Ergebnis) soll mit einem möglichst kleinen Input (Mitteleinsatz) hergestellt werden. 

 

Beispiel: Sechs Tischplatten sollen mit möglichst wenigen Holzlatten fabriziert werden. 

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Erklären Sie das Optimumprinzip (Ökonomisches Prinzip)

 

Weder der zu erreichende Output noch der verfügbare Input sind genau vorgegeben. Es müssen Kosten und Nutzen abgewägt werden. 

 

 

Beispiel: Mit realistischen Kosten ein Fussballstadion umbauen, sodass mehr Zuschauer sitzen können.

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Nennen Sie die Drei Wirtschaftssektoren und je eine dazugehörige Branche

1.Sektor : Land- und Forstwirtschaft

2.Sektor : Industrie

3.Sektor : Dienstleistungen

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Nennen Sie Sechs Unterscheidungskriterien für Unternehmen

-Wirtschaftssektor

-Eigentumsverhältnisse

-Gewinnorientierung

-Grösse

-Reichweite

-Rechtsform

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Nennen Sie die vier häufigsten Rechtsformen für Unternehmen.

-Einzelunternehmen

-Kollektivgesellschaft

-Aktiengesellschaft

-Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

 

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Erklären Sie das SMART-System, um Unternehmensziele eindeutig zu bestimmen

S=Spezifisch

M=Messbar

A=Achievable (Erreichbar)

R=Relevant

T=Terminvorgabe 

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Nennen Sie die neun Standortfaktoren eines Unternehmens

-Absatzorientierte Standortfaktoren

-Arbeitsorientierte Standortfaktoren

-Umweltorientierte Standortfaktoren

-Material- & rohstofforientierte Standortfaktoren

-Politisch-rechtliche Standortfaktoren

-Verkehrsorientierte Standortfaktoren

-Interkantonale & internationale Standortfaktoren

-Infrastrukturorientierte Standortfaktoren

-Grundstückorientierte Standortfaktoren

 

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Nennen Sie die acht Anspruchsgruppen eines Unternehmens

-Institutionen 

-Staat

-Konkurrenz

-Eigenkapitalgeber

-Fremdkapitalgeber

-Lieferanten

-Mitarbeitende

-Kundinnen und Kunden

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Nennen Sie einen Anspruch des Fremdkapitalgebers

hohe Zinsen

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Nennen sie einen Anspruch des Lieferanten

hohe Preise

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Nennen sie einen Anspruch des Mitarbeitenden

Fairer Lohn

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Nennen Sie einen Anspruch des Eigenkapitalgebers

Rentite

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Nennen Sie einen Anspruch des Kunden

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

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Nennen Sie einen Anspruch der Institutionen

Finanzielle Unterstützung 

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 Nennen Sie einen Anspruch des Konkurrenten

 

Faires Verhalten im Wettbewerb

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Nennen Sie die fünf Umweltsphären eines Unternehmens

-Soziale

-Rechtliche

-Ökonomische

-Ökologische

-Technologische

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Nennen Sie die zwei Hauptfunktionen der strategischen Unternehmensführung

-Prozessfunktion

-Querschnittfunktion

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Nennen Sie die zwei Prozessfunktionen der strategischen Unternehmensführung

-Marketing 

-Leistungserstellung

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Nennen Sie die drei Querschnittsfunktionen der strategischen Unternehmensführung

-Finanzen

-Organisation

-Personal

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Erläutern Sie den Prozess der strategischen Planung 

1. Analyse der Ausgangslage

2. Entwicklung der Unternehmensstrategie

3. Umsetzung der Unternehmensstrategie

4. Evaluation