NDS Blockkurs 3

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K. D.
Diese Karteikarten behandeln medizinische Themen auf einem fortgeschrittenen Niveau und konzentrieren sich auf Schmerzmanagement, Fieber und Thermoregulation. Sie decken Aspekte wie Opioidwechsel, neuropathische Schmerzen, Fieberarten und -behandlung sowie die Regulation der Körpertemperatur ab. Die Lernkarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten und Fachpersonal, die ihr Wissen in der Schmerztherapie und der Behandlung von Fieber vertiefen möchten.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
23.08.2021 / 29.10.2021

Cartes-fiches

Wie wird das ZNS eingeteilt?

- Hirn -> Grosshirn, Zwischenhirn (Thalamus, Hypothalamus), Kleinhirn, Hirnstam (Mittelhirn, Pons, Medulla oblongata)

- Rückenmark

Grenze zwischen ZNS und PNS sind die Hirnhäute.

Wie heissen die 3 Hirnhäute?

Wie überprüft man den N.facialis?

- Stirn runzeln

- Augenbrauen hochziehen

- Augen zusammenkneifen

- Zähne zeigen

- Backen aufblasen

- Pfeiffen

Zähle die 4 Stufen der NYHA (New York Heart Association)-Klassifikation auf.

- NYHA I: Keine Symptome

- NYHA II: Symptome bei stärkerer körperlicher Belastung

- NYHA III: Symptome bei leichter körperlichen Belastung

- NYHA IV: Symptome in Ruhe

Nenne die Druckverhältnisse im Herz.

- Rechter Vorhof: 3-5 mmHg

- Rechte Ventrikel: 25/3 mmHg

- Pulmonal Arterie: 25/12 mmHg

- Linker Vorhof: 10-12 mmHg

- Linker Ventrikel: 120/10 mmHg

- Aortenbogen: 120/80 mmHg

Wie heissen die Koronararterien?

ACD: Arteria coronaria dextra (rechts & um das Herz herum)

ACS: Arteria coronaria sinistra (teilt sich in RCX & RIVA) 

RCX: Ramus circumflexus (links um das Herz herum)

RIVA: Ramus interventricularis anterior (links)

 

Nenne die Wichtige Aufgabe des Herzkreislaufs?

- Körper mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen 

- Energiegewinnung + Produktion

- Fehlt Sauerstoff (O2) & Glucose = zu wenig ATP, nur 2 mol statt 34 mol= Laktat entsteht

Nenne die O2 Determinanten?

- Hämoglobin (Hb)

- Sauerstoffsättigung (SO2)

- Herzminutenvolumen (HMV)

 

Ergänzend ( Hb x SO2 x 1.36 ) + ( pO2 x 0.023 ) x HMV

Je mehr Hb desto mehr Sauerstoff

Und je weniger Hb desto weniger Sauerstoff

Nenne die Hauptwirkung des Beta 1 - Rezeptors

- positiv Inotrop ( Steigerung der Kontraktionskraft )

- positiv Chromotop ( Erhöhung der Herzfrequenz )

- positiv Bathmotrop ( Senkung der Reizschwelle )

- positiv Dromotrop ( Beschleunigung der Erregungsleitung )

- wirkt 80% im Herzen 

- Zunahme der Herzrhythmusstörungen sowie Anstieg des Sauerstoffverbrauchs

wird vor allem im Myocard exprimiert und durch das Katecholamin Adrenalin aktiviert

5 Schritte der EKG- Interpretation

1. Herzfrequenz ( 15 cm = 6 sec ) => QRS zählen x 10 = Frequenz

2. Kammerrhythmus ( reg. / unreg.) ( Abstände gleich ?)

3. P- Wellen ( P vorhanden ?, vor jedem QRS?, sind die P`s gleich?)

4. PQ-Zeit ( Norm: bis 0.2 sec (3-5 Kästchen), 1 Kästchen = 0.04sec)

5. QRS- Dauer (Norm bis 0.12 sec bis Max 3 Kästchen)

EKG 1-Kanal Interpretation

Grundrhythmus ?

Herzfrequenz?

Blickdiagnose ?

In welchen Schritten wird die BGA- Interpretation durchgeführt?

1. Beurteilung der Qxygenation bei der aBGA

2. pH ( > 7,4 = Alkalose , < 7,4 Azidose ) 

3. pCO2 und HCO3  (gehen die abweichungen in die gleiche RIchtung ? Wenn dies nicht der Fall ist liegt eine kombinierte Störung mit Azidose und Alkalose vor. Für die quantitative Beurteiung gleichgerichteter Abweichungen haben sich die Boston- Regeln bewährt. 

 

Was bedeutet der Begriff VVI ?

VVI= Kammerschrittmachcher

Stimulationsort= Ventrikel

Sensingort= Ventrikel

Betriebsmodus= Inhibition

 

er Stimmuliert ausschliesslich den Ventrikel , Empfängt nur Eigenschläge vom Ventrikel, hält sich bei Eigenschlägen zurück

Indikation : - chronisches VHFlimmern mit bradykarder (langsamer) Überleitung

                   - intermittierender AV-Block mit zumeist normaler intrisischer Überleitung und nur seltener                            Stimmulationsnotwendigkeit im Ventrikel ( dawenn eine niedrige Interventionsfrequenz und zusätzlich eine Frequenzhysterese programiert werden kann, da hiermit die hämodynamisch ungünstige rechtsventrikuläre Stimulation auf ein Mindestmass reduziert werden kann.

 

Nachteile : Die fehlende Synchronität zwischen Vorhof und Ventrikel kann zum Schrittmachersyndrom führen.

 

Schrittmacherbeschreibung 

Stimulationsort = A- Atrium , V- Ventrikel, D- doppelt

Sensingort= wie bei Stimulationsort

Betriebsmodus = I- Inhibition, T- Triggerung, D- doppelt

 

Inhibiton = kontrolliert die Frequenz durch Impulsabgabe, wird jedoch bei Eigenimpulsen des Herzens in seiner Impulsabgabe gehemmt 

 

Triggerung = gibt dauerhaft Impulse ab, auch wenn das Herz Eigenaktion ausführt. Hierbei ist der SM jedoch so programmiert, dass abgegebene Impulse bei Eigenaktionen des Herzens in die Refraktärzeit fallen, also die Eigenaktion nicht behindern

 

VORSICHT: ICD ist ein implantierter Kardioverter- Defibrillator, ist ein Defibrillator-System, das gleich wei ein SM implantiert wird. Es kann durch ein starken Stromstoss, z.B. bei Kammerflimmern, Kammerflattern oder einer PVT das Herz durch Kardioversion bzw Defibrillation ind den Ausgangsrhythmus überführen. Wird oft fälschlicherweise als Herzschrittmacher bezeichnet.

Benenne die Merkmale des Sinusrhythmus?

1. Kammerfrequenz : Brady-, normo-, tachycard

2. R-R- Abstand: regelmässig, Sinusrhythmie unregelmässig

3. P-Welle: vor jedem QRS

4. PQ Zeit: normal < 0.2 sec

5. QRS- Komplex: normal <0.12 sec

Benenne die Merkmale der Supraventrikulären Tachykardie

1. tachycard

2. unreg. oder regelmässig

3. keine p Wellen

4. PQ-Zeit: -

5. normaler QRS Komplex

Benenne die Merkmale der Supraventrikulären Extrasystolen

1. brady-,normo-, tachycard

2. unregelmässig

3.nicht vor jedem QRS eine P Welle

4.PQ Zeit normal

5. QRS Komplex normal

Benenne die Merkmale des Vorhofflattern

1. brady-,normo-, tachycard

2.regelmässig oder unregelmässig

3. sehr viele Vorhofaktionen kein reguläres P

4. PQ Zeit :-

5. QRS Komplex normal

Benenne die Merkmale des Vorhofflimmern

 

1. brady-,normo-, tachycard

2. absolutunregelmässig

3. unkontrollierte Vorhofaktion kein reguläres P

4. -

5. QRS normal

Benenne die Merkmale eines Sinu-Atrialem-Block

SICK-SINUS-Syndrom

1. brady-,normo-, tachycard

2. unregelmässig

3.einzelne bis mehrere Vorhofaktionen fallen aus

4. PQ normal

5. QRS normal

Benenne die Merkmale des AV-Block 1.Grades

1. brady-,normo-,tachycard

2.regelmässig

3.P-Welle vor jedem QRS

4. PQ Zeit ist verlängert

5. QRS normal

Benenne die Merkmale eines AV-Block 2. Grades Typ Mobitz 1 (Wenckebach)

 

1. brady-,normo-,tachycard

2. unregelmässig

3.QRS forlgt nicht nach jeder P-Welle

4.PQ-Zeit zunehmend bis ein QRS Komplex ausfällt

5. QRS normal

Benenne die Merkmale eines AV-Block 2. Grades Typ Mobitz 2

1. brady-,normocard

2. regelmässig

3. QRS folgt nur auf jede 2. P-Welle

4. PQ-Zeit gleich kann normal sein

5. QRS normal

Benenne die Merkmale eines AV-Block 3. Grades

1. brady-, normocard 

2.regelmässig, unregelmässig

3. Vorhofaktionen vorhanden werden aber nicht weitergeleitet ( AV- (Schmaler QRS, 40-60 Schläge/min) oder Kammerersatzrhythmus( breiter QRS, 20-40 Schläge/min), oder kein QRS)

mehr P als QRS ZIRKEL!!! versteckte P-Wellen

4. PQ-Zeit unterschiedlich, Kammeraktion unabhängig von Vorhofaktionen

5. QRS Komplex 0.16 sek

Benenne die merkmale der Ventrikulären Extrasystolen VES

1. brady-,normo-,tachycard

2. unregelmässig

3.nicht vor jedem QRS eine P-Welle

4. PQ-Zeit normal

5. QRS normal ( VES breiter) ( polymorph. unterschiedlich aussehende VES)

Benenne die Mekrmale der Ventrikulären Tachykardie

1. tachycard ( mind 120 Schläge/min)

2. sieht regelmässig aus

3. keine P Wellen

4. -

5. QRS breit

Benenne die Merkmale des Kammerflattern

 

1. tachycard

2. sieht regelmässig aus

3. keine P wellen

4. -

5. QRS Wellenförmige Kammeraktion

Benenne die Merkmale des Kammerflimmern

 

1. tachycard

2. unregelmässig

3. keine P-wellen

4.-

5. QRS keine geordneten Kammeraktionen

Aus wie viel % besteht der Körper aus Flüssigkeit?

Intrazellulär: 67%

Interstitium: 25%

Plasma: 8%

- Extrazellulär: Ausserhalb der Körperzelle= Blutplasma, transzelluläre Flüssigkeit, interstitielle Flüssigkeit

- Intrazellulär: Flüssigkeit in dem Gewebe und Blutzellen

- Interstitiell: Raum zwischen den Körperzellen

- Intraversal: in den Blutgefässen

- Transzellulär: "dritter Raum" = Liquor, Drüsensekret, Gelenksflüssigkeit, Körperhöhlen, ( Pleuraspalt, Darmlumen)

Welche Kardiovaskulären Folgen einer metabolischen Azidose gibt es ?

Herzkontraktilität  ↓

cadiac output ↓

Blutdruck ↓

Hepatischer/ renaler Blutfluss ↓

Antwort auf Vasoaktiva ↓

Arhythmiegefahr ↑

Somnolens bis Koma

 Metabolisch :

- Insulinresistenz 

- ATP-Produktion ↓

- Inhibition der Glucose

- Hyperkaliämie

- Laktatabbau in der Leber ↓

WIe kann man eine metabolische Azidose differenzieren?

 Anionenlücke <<positiv>> ( Additionsazidosen=+Säure )

- Ketoazidose: DM, Alkohol

- Laktatazidose: Schock, Urämie, Leberversagen, Intoxikationen (NSAR, Alkohol)

Anionenlücke <<negativ>> (Subtraktionsazidose= Basenverlust, Retentionsazidose= Säureretetion)

- Diarrhoe

- Fistel ( Pankreas, Dünndarm)

- Renal-tubuläre Azidose

- Niereninsuffizienz

- NaCl 0,9% (Infusion)

Pufferung ist ein Kompensationsmechanismus. Was für andere Mechanismen gibt es noch?

- renale Kompensation ( Adaption der Cl-)

- respiratorische Kompensation (Adaption pCO2)

Welche 3 Untergruppen zur Azidose/ Alkalose gibt es ?

 

akute resp. Azidose/ Alkalose

chron. resp. Azidose/ Alkalose

metabolische Azidose / Alkalose

Nenne 2 Folgen einer metabolischen Azidose?

- ATP- Produktion ↓

- Hyperkaliämie

- Laktatabbau in der Leber ↓

Nenne die 3 Phasen des Postaggresionssyndroms

1. Akutphase (Ebb-Phase) = Dauer: Minuten bis Stunden

2. Sekundärphase ( Flow-Phase = kritische periode, Dauer: einige Tage

3. Reparationsphase = Dauer : Wochen bis Monate

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Atemvolumina beschriften

Benenne die Nebenwirkungen von Cordarone ( Amiodaron )

- "Betablocker-WIrkung" = Bradykardie, Hypotonie

- Pro- Arrhythmie (3-5%)

- Hepatotoxität

- Hypo-/ Hyperthyreose

- Interstitielle Pneumopathie

- Dermatose ( Sonnenschutz), graues Kolorit

- Cornea Ablagerungen

Wie viel kcal benötigt normalerweise ein Patient? Grundregel? Grundumsatz?

CA- Wörter : Ergänze die Wörter mit ihrer Fachsprache

Abhören

Abklopfen

Betrachten

Abtasten

Abhören= Auskultieren

Abklopfen= Perkussion

Betrachten= Inspektion

Abtasten= Palpation

Dein Pat hat eine Atelektase auf der linken Seite. WIe positionierst du ihn ?

rechts => GOOD LUNG DOWN!

Étudier