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Flashcards 98 Flashcards
Students 4 Students
Language Deutsch
Level University
Created / Updated 17.08.2021 / 01.09.2021
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29. Welche der folgenden Antwortalternativen lassen sich aus einer sozialen Identitätsperspektive auf die Symptomwahrnehmung ableiten?

A) Die Bedrohlichkeitswahrnehmung von Symptomen hängt davon ab, inwieweit diese distinkten Dimensionen einer sozialen Identität bedrohen.

B) Dieselben Symptome werden bei Salienz unterschiedlicher sozialer Identitäten als unterschiedlich bedrohlich bewertet.

C) Personen, die glauben, dass sie eine bestimmte Krankheit haben, nehmen damit einhergehende Symptome als schwerwiegender wahr, wenn sie sich stark mit einer Gruppe identifizieren, mit denen die Krankheit assoziiert ist.

D) Die Bewertung von körperlichen Zuständen als Krankheitssymptome variiert mit der PerceiveiLBeadiness.

E) Für Personen, die in einem geringen Ausmaß in soziale Beziehungen eingebunden sind, besteht ein höheres Risiko Symptome bei sich selbst wahrzunehmen

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30. Identitätsperspektive und Symptomwahrnehmung

A) Bedrohlichkeitswahrnehmung von Symptomen ist davon abhängig inwieweit diese die distinkte Dimension einer sozialen Identität bedrohen;

B) Dieselben Symptome werden bei Salienz unterschiedlicher sozialer Identitäten als unterschiedlich bedrohlich wahrgenommen;

C) Personen, die glauben, bestimmte Krankheiten zu haben nehmen damit einhergehende Symptome als schwerwiegender wahr wenn sie sich stark mit einer Gruppe identifizieren, mit der diese Krankheit assoziiert ist;

D) Die Bewertung von körperlichen Zuständen als Krankheitssymptom variiert mit der Perceiver- Readiness;

E) Für Personen, die in geringem Maße in sozialen Beziehungen eingebunden sind, besteht ein größeres Risiko symptome bei sich selbst wahrzunehmen.

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32. Welche Aussagen zur subjektiven Symptomwahrnehmung sind richtig?

A) Subjektiv wahrgenommene Symptome sind einer eindeutigen Ursache in Zusammenhang mit diskreten biologischen Ereignissen zuzuordnen.

B) Störungswertige körperlichen und psychischen Ereignissen wird immer ein Symptomcharakter zugeordnet.

C) Normale Ereignisse werden nie als Symptome kategorisiert.

D) Biologische Ereignisse führen nicht notwendigerweise zur Wahrnehmung von eindeutigen Symptomen.

E) Nach der Selbstregulationstheorie SRT hat die Symptomwahrnehmung einen zentralen Stellenwert

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32. Welche Aussagen zur subjektiven Symptomwahrnehmung sind richtig?

A) Subjektiv wahrgenommene Symptome sind einer eindeutigen Ursache in Zusammenhang mit diskreten biologischen Ereignissen zuzuordnen.

B) Störungswertige körperlichen und psychischen Ereignissen wird immer ein Symptomcharakter zugeordnet.

C) Normale Ereignisse werden nie als Symptome kategorisiert.

D) Biologische Ereignisse führen nicht notwendigerweise zur Wahrnehmung von eindeutigen Symptomen.

E) Nach der Selbstregulationstheorie SRT hat die Symptomwahrnehmung einen zentralen Stellenwert

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33. Um Krankheitssymptomen Sinn zu verleihen, können einige Prozesse auftreten. Welche Aussage stimmt?

A) Nach Pennebeker (1982, 1984) unterstützt der soziale Kontext die Interozeption als Grundlage der Symptomwahrnehmung.

B) Der Abgleich zwischen Symptomen und Krankheits-Repräsentationen wird als implizit matching bezeichnet.

C) Nach Jetten et al (2012) lenkt die Selbstkategorisierung und Gruppenzugehörigkeit die Aufmerksamkeit (z.B. Bewertung von Symptomen) und dient somit als sozialer Interpretationsrahmen.

D) Eine Fehlinterpretation von Krankheitssymptomen ist durch den Matching Prozess unwahrscheinlich

E) Alle Aussagen sind falsch

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34. Levine und Reicher - Was ist korrekt?

A) Identitätsmerkmale als Sportstudent oder Mann waren bei männlichen Studenten stark ähnlich - Es war daher keine Diskrimination der Identität dieser Dimensionen darstellbar

B) Die Autoren untersuchten in einer Fragebogenstudie die Identität von Sportstudenten in korrelativem Design

C) Sie nutzten zur besseren Vergleichbarkeit ausschließlich sichtbare Merkmale

D) Frauen schätzten gesundheitliche Bedrohungen, die ihre phys. Attraktivität beeinflussten bei Identität als Frau stärker bedrohlich ein.

E) Die Autoren konnten zeigen, dass physische Attraktivität eine größere Rolle spielt, wenn die Geschlechtsrolle in der Wahrnehmung salient ist

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35. Welche theoretischen Annahmen von Oysermann et al. werden durch die in der Abb. dargestellten Experimentalbefunde empirisch untermauert?

A) Wird die Identität einer ethnischen Minorität durch Risikoverhaltensweisen bzw. -normen definiert, dann führt die Wahrnehmung von weniger Ähnlichkeit mit einer statushohen Fremdgruppe zu positiven Effekten auf gesundheitsrelevante Überzeugungen (bzw. Verhaltensweisen)

B) Eine hohe kontextuelle Salienz der Minoritätszugehörigkeit hat grundsätzlich einen negativen Effekt auf gesundheitsrelevante Überzeugungen (bzw. Verhaltensweisen)

C) Nehmen Minoritätsangehörige ein hohes Ausmaß an Ähnlichkeit zwischen ihrer Gruppe und der statushohen Fremdgruppe wahr, wird der negative Effekt von identitätsdefinierenden Risikoverhaltensweisen (bzw. Normen) auf gesundheitsrelevante Überzeugungen (bzw. Verhaltensweisen) abgemildert (Puffereffekt)

D) Negative Effekte von Minoritätszugehörigkeit auf gesundheitsrelevante Überzeugungen (bzw. Verhalten) resultieren insbesondere dann, wenn die Identität einer ethnischen Minorität durch Risikoverhaltensweisen bzw. Normen definiert wird und diese Identität kontextuell salient ist

E) Negative Effekte von Minoritätsangehörigkeit auf gesundheitsrelevante Überzeugungen (bzw. Verhalten) resultieren insbesondere dann, wenn die Identität einer ethnischen Minorität durch Risikoverhaltensweisen bzw. Normen definiert wird und Minoritätsangehörige viele Ähnlichkeiten zw. Eigen- und statushoher Vergleichsgruppe wahrnehmen

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38. Welche Aussagen zu den Studien von Terry und Hogg (1999) resp. Schofield et al. (2003) sind richtig?

A) „Die Effekte der wahrgenommenen Normen einer relevanten Referenzgruppe auf gesundheitsrelevantes Verhalten variieren systematisch mit der Stärke der Gruppenidentifikation" war eine Haupthypothese von Terry und Hogg (1999).

B) Terry und Hogg (1999) konnten die Theorie des überlegten Handelns empirisch bestätigen.

C) Schofield et al. (2003) konnten zeigen, dass die Gruppennorm indirekten Einfluss auf das (Gesundheits-)Verhalten hat.

D) Schofield et al. (2003) konnten zeigen, dass der Einfluss der Intention auf de Gesundheitsverhalten umso geringer ausfällt je höher die Identifikation mit ö salienten Gruppe ist.

E) Im Modell von Schofield et al. (2003) fällt die subjektive Norm zugunsten der „peer group norm" als Variable heraus.