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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 17.08.2021 / 01.09.2021
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18. Jost & Jgnatow beschreiben 5 kollektive Funktionen sozialer Repräsentationen Welche gehören NICHT dazu?

A) Kontaktfunktion

B) Reorganisationsfunktion

C) Gruppierungsfunktion

D) Legitimationsfunktion

E) Kooperationsfunktion

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19. Zur Untersuchung von Abrams, Wetherell, Cochrane, Hoog und Turner (1990) Experiment - Welche Antworten sind richtig?

A) Der Einfluss der Konföderierten auf die Probanden war am geringsten, wenn diese sich als unterschiedliche Gruppen wahrnahmen.

B) In der Bedingung "categorizend" des genannten Experiments wurden die Probanden und die Konföderierten jeweils unterschiedlichen Kategorien zugeordnet. Die Kategorisierung war den Teilnehmern bewusst. Es wurde somit eine Eigen- und Fremdgruppensalienz geschaffen.

C) In der Bedingung "grouped" wurde die Fremd- und Eigengruppenaufteilung wieder abgeschafft. Die Gruppen wurden reuniert zu einer gemeinsamen Gruppe.

D) In der Bedingung "grouped" näherten sich die Werte von Eigen- und Fremdgruppe im Diagramm wieder an.

E) In der Bedingung "grouped" kamen gruppenstiftende Spiele zum Einsatz.

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20. Welche Antworten zur Untersuchung von Abrams, Wetherell, Cochrane, Hogg und Turner (1990) Experiment 1 sind richtig?

A) Der Einfluss der Konföderierten auf die Probanden war am höchsten, wenn diese sich als unterschiedliche Gruppen wahrnahmen.

B) In der Bedingung „categorized" des genannten Experiments wurden die Probanden und die Konföderierten jeweils unterschiedlichen Kategorien zugeordnet. Die Kategorisierung war den Teilnehmern bewusst. Es wurde somit eine Eigen- und Fremdgruppensalienz geschaffen.

C) In der Bedingung „grouped" kamen gruppenstiftende Spiele zum Einsatz.

D) In der Bedingung „grouped"* wurde die Fremd- und Eigengruppenaufteilung wieder abgeschafft. Die Gruppen wurden reuniert zu einer gemeinsamen Gruppe.

E) In der Bedingung „grouped" näherten sich die Werte von Eigen- und Fremdgruppe im Diagramm wieder an.

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21. Welche Aussagen zu der Studie von Abrams, Wetherell, Cochrane, Hogg & Turner (1990) sind richtig?

B) Asch nutzte das Paradigma "Urteilen in relativer Unsicherheit"

D) sowohl informationaler als auch normativer Einfluss bezeichnen Einflüsse, die von Majoritäten ausgehen

E) in der studie zeigte sich, dass das fremdgruppenurteil von den Probanden bewusst zurückgewiesen wurde. dies attribuierten die Probanden auf ihre individuelle Entscheidung

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22. Welche der folgenden Antwortaltemativen über soziale Repräsentationen im Kontext von Gesundheit und Krankheit treffen zu?

A) Soziale Repräsentationen über Gesundheit und Krankheit beinhalten Alltagsvorstellungen

B) Soziale Repräsentationen über Gesundheit und Krankheit erfüllen individuelle Funktionen.

C) Soziale Repräsentationen über Gesundheit und Krankheit beeinflussen subjektive Krankheitstheorien und individuelles Verhalten.

D) Soziale Repräsentationen über Gesundheit und Krankheit erfüllen soziale Funktionen

E) Soziale Repräsentationen über Gesundheit und Krankheit beinhalten gesichertes wissenschaftliches Wissen

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24. welche Aussagen zur 2. VL und der Studie von Jovchelovitch & Gervais (2003) sind richtig?

A) Aussagen beinhalten häufig Formulierungen, die eine Abgrenzung zur Fremdgruppe enthielten

B) Studie ist repräsentativ für England, aber es können keine kausalen Schlüsse gezogen werden

C) aus den Interviews wurden Aussagen extrahiert, die die Schnittstelle zwischen individuellen und sozialen Repräsentationen zeigten

D) Studie ist repräsentativ für in England lebende Asiaten

E) englischer Arzt ist ein Fremdgruppenmitglied, weshalb seine Empfehlungen von einem Asiaten abgelehnt werden

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25. Welche der folgenden Antwortalternativen gibt ein Ergebnis der Studie von Haslam und Jetten wieder?

A) Der Effekt der Manipulation von Vorinformationen über eine Aufgabe wirkte sich signifikant auf das Stresserleben aus, wenn die Aufgabe normativ für die Fremdgruppe war (intergruppaler Wettbewerb).

B) Der Effekt der Manipulation von Vorinformationen über eine Aufgabe (belastend vs. herausfordernd) auf das individuelle Stresserleben interagierte systematisch mit der Manipulation der Quelle, die diese Vorinformationen übermittelte (Eigengruppe vs. Fremdgruppe).

C) Der Effekt der Manipulation von Vorinformationen über eine Aufgabe (belastend vs. herausfordernd) auf das individuelle Stresserleben wurde durch die Stärke der Eigengruppenidentifikation mediiert.

D) Der Effekt der Manipulation von Vorinformationen über ein Ergebnis auf das individuelle Stresserleben variierte systematisch mit der Stärke der Identifikation mit der Aufgabe.

E) Der Effekt der Manipulation von Vorinformationen über eine Aufgabe (belastend vs. herausfordernd) wirkte sich nur dann signifikant auf das Stresserleben aus, wenn die Aufgabe normativ für die Eigengruppe war.

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26. Um Krankheitssymptomen Sinn verleihen zu können einige Prozesse auftreten. Welche Antworten sind richtig?

A) Das "implicite matching" kann auch als interindividuelles Coping bezeichnet werden.

B) Der Abgleich zwischen subjektiver Krankheitsrepräsentation und Symptomen wird als "implicite matching" bezeichnet.

C) Nach Jetten et al. (2012) lenkt die Gruppenzugehörigkeit die Aufmerksamkeit (z. B. Bewertung von Symptomen) und dient somit als sozialer Interpretationsrahmen.

D) Nach Jetten et al. (2012) lenkt die Selbstkategorisierung die Aufmerksamkeit (z. B. Bewertung von Symptomen) und dient somit als sozialer Interpretationsrahmen.

E) Nach Pennebaker (1982) unterstützt der soziale Kontext die Interozeption als Grundlage