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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 17.08.2021 / 01.09.2021
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94. Levine & Reicher, was ist richtig

A) nur sichtbare Merkmale

B) als Sportstudentinnen ist Beeinträchtigung physischer Attraktivität für Frauen bedrohlicher

C) im Gesamten konnte nachgewiesen werden, dass physische Attraktivität bei salienter Geschlechtsrolle eine größere Rolle spielt

D) bei Männern machte es keinen Unterschied, ob sie sich als Mann oder Sportstudent wahrgenommen haben

E) korrelatives Design

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96. Kollektive Funktionen sozialer Repräsentationen nach Jost & Ignatow

A) Kontaktfunktion

B) Regenerationsfunktion

C) Orientierungsfunktion

D) Legitimationsfunktion

E) Kooperationsfunktion

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97. VL 9 Welche Aussage gibt NICHT ein Ergebnis der Studie von Iyer et. al (2009) zur Anpassung an den Eintritt in die Universität wieder?

A) Hohe soziale Schichtzugehörigkeit steht in einem positiven Zusammenhang mit der Kompatibilität der sozialen Identität als Student

B) Hohe soziale Schichtzugehörigkeit steht in einem direkten und positiven Zusammenhang mit dem personalen Selbstwertgefühl

C) Hohe soziale Schichtzugehörigkeit steht in einem positiven Zusammenhang mit der Annahme einer sozialen Identität als Student

D) Multiple Gruppenzugehörigkeit steht in einem positiven Zusammenhang mit der Annahme einer sozialen Identität als Student

E) Identifikation als Student steht in einem positiven Zusammenhang mit dem psy. Wohlbefinden

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100. VL4 Welche Aussagen zu den Studien von Terry und Hogg (1999) resp. Schofield et a\. (2003) sind 

A) „Die Effekte der wahrgenommenen Normen einer relevanten Referenzgruppe auf gesundheitsrelevantes Verhalten variieren systematisch mit der Stärke der Gruppenidentifikation" war eine Haupthypothese von Terry und Hogg (1999).

B) Terry und Hogg (1999) konnten die Theorie des überlegten Handelns empirisch bestätigen.

C) Schofield et al. (2003) konnten zeigen, dass die Gruppennorm indirekten Einfluss auf das (Gesundheits-) Verhalten hat.

D) Schofield et al. (2003) konnten zeigen, dass der Einfluss der Intention auf de Gesundheitsverhalten umso geringer ausfällt je höher die Identifikation mit der salienten Gruppe ist.

E) Im Modell von Schofield et al. (2003) fällt die subjektive Norm zugunsten der „peer group norm" als Variable heraus.

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101. In Onlinevorlesung 10 werden verschiedene soziale Identitäten vorgestellt. Welche Aussagen sind korrekt wiedergegeben?

A) Die genaue Erfassung sozialer Identitätenist eher von untergeordneter Rolle.

B) Eine Empfehlung soziale Identitäten als Präventionsmaßnahme zu nutzen, besteht darin Aspekte sozialer Beziehungen im Vorfeld zu fördern.

C) Selbstverständlichkeit sozialer Identität: Allein die Zugehörigkeit einer Person zu einer sozialen Kategorie sagt etwas über ihre persönliche Adaptation aus.

D) Soziale Identitäten als ökonomische Ressource: hierunter fallen Empowerment und Paternalismus. Empowerment bedeutet hierbei, Menschen dahin anzuleiten sich zu Gruppen zusammenzuschließen, um Dinge zu bewältigen, weil sich der Staat aus diesem Bereich zurückzieht.

E) Soziale Identität und Köhäsion als Rehabilitationsmaßnahme anstatt als Prävensionsmaßnahme.

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103. Die im Kurs vorgestellte Studie von Hall-Lande, Eisenberg ..(2009) untersuchte die Zusammenhänge zwischen sozialer Isolation, mentaler Gesundheit und protektiven Faktoren mittels einer Fragebogenuntersuchung. Welche der folgenden Aussagen stimmen in Honblick auf die Methode und die Ergebnisse der Studie? Wählen Sie eine oder mehrere Antworten.

A) In der Studie nahmen über 4500 Schüler der 7 - 12 Klasse von insgesamt 31 Schulen teil

B) Bei den zu unetrsuchenden projektiven Faktoren handelt es sich um: peer connectedness (Freundschften), academic achievement (akademische Leistung) und Slefesystem (Selbstwertgefühl).

C) Die Ergebnisse zeigten hypothesenkonträr, dass es keinen Zusammenhang zwichen sozialer Isolation, depressiven Symptomen und einem geringen Selbstwertgefühl gibt

D) Die Daten für die Studie stammen aus dem ETA-Projekt. Das Forscherteam entwickelte eine 221 Items umfassende Umfrage, um das Essensverhalten und das damit verbundene Gesundheits- und Sozialverhalten bei Jugendlichen zu untersuchen

E) Es stelle sich heraus, dass sozial isolatierte Personen eine höhere Mortalitätsrate aufweisen, als Personen die nicht sozial isoliert sind

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105. Welche Aussagen zur Studie Jouchelovitch und Gervais (2003) sind richtig?

A) Die AUssagen der untersuchten Pbn in der Studie beinhalten häufig Formulierungen, die eine Abgrenzung zur FG enthielten

B) Die Studie ist repräsentativ für die englische Bevölkerung, dennoch sind keine kausalen Schlussfolgerungen möglich.

C) In dieser Studie wurde beim methodischen Vorgehen AUssagen aus Interviews extrahiert. Dabei wurde die Schnittstelle zwischen sozialer Repräsentation und Individualität deutlich

D) Die Studie ist repräsentativ für in England lebende Asiaten

E) Ein englischer Arzt mit westlich-orientierten medizinischen Einstellungen wird bei salienten Unterschiedsmerkmalen ,,Medizinische Einstellung" für chinesische Patienten ..ein FG Mitglied darstellen. Daraus entstehende Probleme können Ablehnung der Empfehlung des Arztes durch den Patienten darstellen. Die Schlussfolgerung implizert die im Lehrmaterial beinhaltete Studie von Abraham et al (1990) ?

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106. Abrams (Altfrage)

A) In der Bedingung "grouped" näherten sich die Werte von Fremd- und Eigengruppe im Diagramm wieder an.

B) Ash nutzte für seine Experimente ebenfalls das Paradigma "Urteilen in relativer Unsicherheit."

C) Das zweite Experiment von Abrams und Kollegen zeigte einen Interaktionseffekt zwischen öffentlicher Meinungskundgabe und Gruppenzugehörigkeit

D) Normativer Einfluss und Majorität

E) Es zeigte sich, dass das Fremdgruppenurteil bewusst zurückge- wiesen wurde. Dies attribuierten die Probanden auf ihre individuelle Entscheidung.

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109. Welche der folgenden Antwortoptionen zu der Untersuchung von Stürmer und Siem (2012, GPIR) sind richtig? (Altfrage)

A) Es konnte erwartungskonform ein signifikanter positiver Zusammenhang zwischen Ego-orientierten Motiven und wahrgenommener Qualität im FAlle der Fremdgruppe (kulturell unähnlich) nachgewiesen werden.

B) Es konnte eine moderierte Mediation nachgewiesen werden: der Effekt der individuellen Attribute wurde signifikant vermittelt über die Beziehungszufriedenheit in der Dyade.

C) Interpersonelle Attraktion kann im Falle der kulturell ähnlichen Gruppe einen kompensatorischen Effekt haben.

D) Als positiv bewertete individuelle Attribute wirkten sich nur bei den kulturell unterschiedlichen Dyaden auf die Hilfeintentionen aus.

E) Es konnte gezeigt werden, dass die Effekte sowohl auf wahrgenommenen interkulturellen als auch interpersonellen Unterschieden beruhten.

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110. In der Online Befragung von Frohn wurde Diskriminierung aufgrund der sex.Orientierung untersucht. Welche sind die fünf häufigsten?

A) Sexuelle Belästigung/Missbrauch

B) Tuscheln/Gerüchte/Lügen

C) Unangenehme Sex.Anspielungen

D) Unangenehmes Interesse am Privatleben

E) Beschimpfung/Beleidung

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111. Wegge et al Welche folgend.Alternativen geben Befunde der Studie von Wegge zu Determinanten der Gesundheit am Arbeitplatz wieder?

A) Ältere Mitarbeiter profitieren stärker vom MPS als jungere

B) Befunde von Wegge zeigen, dass organis.Identif.positive Effekte auf gesundheitl.Beschwerde hat.

C) Hoch identifizierte MA profitieren stärker vom MPS als niedr.id.MA

D) Hohes MPS mediierte den Effekt zwischen organisationale Identifikation auf gesundheitsrel.Indikatoren

E) Befunde vom Wegge zeigen, dass organ.Identif.negative Effekt auf gesundheitl.Beschwerde hat."

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115. Welche Aussagen zum Sozialen Identitätsansatz (SIT) und zur Selbstkategorisierungstheorie (SCT) treffen zu? (WS17/18, SS18)

A) Das Hauptanliegen der SIT ist lntragruppenverhalten und vor allem das Streben nach positiver Differenzierung der eigenen Person von anderen Eigengruppenmitgliedern zu erklären.

B) SCT: Welche Selbstkategorisierung auf welcher Abstraktionsebene Vordergrund steht ist abhängig von der Perceiver Readiness.

C) Die Theorie der sozialen Identität legt den Fokus auf die Zugehörigkeit von Individuen zu sozialen Gruppen und den daraus resultierenden Konsequenzen für das Individuum.

D) Perceiver Readiness wird unter anderem über Persönlichkeitsvahablen und biografische Variablen bestimmt.

E) Der Soziale Identitätsansatz (SIT, Taifel 1979) und die Selbstkategorisierungstheone (SCT, Turner et al., 1987) sind identische Theorien, die sich auf verschiedenen Kontinenten getrennt voneinander entwickelten.

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116. Welche der folgenden Aussagen lassen sich NICHT aus der Selbstkategorisierungstheorie von Turner ableiten? (SS18)

A) Soziale Identität ist psychische Vermittlungsinstanz für Gruppenverhalten

B) Salienz sozialer Kategorisierung (Selbstkategorisierung) resultiert aus der Interaktion von Fit x Perceiver Readiness

C) Die Ebene der Selbstkategorisierung variiert mit dem sozialen Kontext

D) Fit hat zwei Komponenten: komparativer Fit und nominativer Fit

E) Depersonalisierung beschreibt den Prozess des Verlusts sozialer Identität

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118. Metakontrast. Was ist RICHTIG? (SS19)

A) Je nachdem, mit welchen Vergleichsreizen und auf welcher Dimension ein Stimulus verglichen wird, resultiert ein anderer Metakontrast.

B) Prinzip der Ähnlichkeit zwischen zwei Vergleichskategorien zu durchschnittlich wahrgenommenen Unterschieden innerhalb einer Kategorie.

C) Akzentuierung besagt, dass Ähnlichkeiten innerhalb der einzelnen Kategorien und Unterschiede zwischen unterschiedlichen Kategorien vermindert werden und Ähnlichkeit zwischen unterschiedlichen Kategorien akzentuiert wahrgenommen werden.

D) Nenner klein und Zähler groß, resultiert ein hoher Metakontrast (hohe Salienz).

E) Es werden die zu vergleichenden Stimuli auf einer abstrakteren Ebene einer gemeinsamen Kategorie zugeordnet, auf deren Basis sie dann verglichen werden.

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128. Welche der folgenden Antwortalternativen lassen sich aus einer sozialen Identitätsperspektive auf die Symptomwahrnehmung ableiten? (WS17/18, SS18, SS19)

A) Die Bedrohlichkeitswahrnehmung von Symptomen hängt davon ab, inwieweit diese distinkte Dimensionen einer sozialen Identität bedrohen.

B) Dieselben Symptome werden bei Salienz unterschiedlicher sozialer Identitäten als unterschiedlich bedrohlich bewertet.

C) Personen, die glauben, dass sie eine bestimmte Krankheit haben, nehmen damit einhergehende Symptome als schwerwiegender wahr, wenn sie sich stark mit einer Gruppe identifizieren, mit denen die Krankheit assoziiert ist.

D) Die Bewertung von körperlichen Zuständen als Krankheitssymptome variiert mit der Perceiver-Readiness.

E) Für Personen, die in einem geringen Ausmaß in soziale Beziehungen eingebunden sind, besteht ein höheres Risiko Symptome bei sich selbst wahrzunehmen.

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1. Welche Aussagen zum Sozialen Identitätenansatz SIT und zur Selbstkategorisierungstheorie SCT treffen zu?

A) Die Theorie der sozialen Identität legt den Fokus auf die Zugehörigkeit von Individuen zu sozialen Gruppen und den daraus resultierenden Konsequenzen für das Individuum.

B) SCT: Welche Selbst-Kategorisierung auf welcher Abstraktionsebene im Vordergrund steht, ist abhängig von der Perceiver Readiness.

C) Das Hauptanliegen der Sit ist, Intergruppenverhalten und vor allem das Streben nach positiver Differenzierung der eigenen Gruppe von anderen Gruppen zu erklären.

D) Der Sozialen Identitätsansatz SIT Taifel und die Selbstkategorisierungstheorie(SCT Turner) sind identische Theorien, die sich auf verschiedenen Kontinenten getrennt voneinander entwickelten.

E) Perceiver Readiness wird unter anderem über Persönlichkeitsvariablen und biografische Variablen bestimmt

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2. SIT und SCT

A) Das Hauptanliegen der Sit ist, Intragruppenverhalten und vor allem das Streben nach positiver Differenzierung der eigenen Gruppe von anderen Gruppen zu erklären.

B) SCT: Welche Selbst-Kategorisierung auf welcher Abstraktionsebene im Vordergrund steht, ist abhängig von der Perceiver Readiness.

C) Die Theorie der sozialen Identität legt den Fokus auf die Zugehörigkeit von Individuen zu sozialen Gruppen und den daraus resultierenden Konsequenzen für das Individuum.

D) PerceiverReadiness wird unter anderem über Persönlichkeitsvariablen und biografische Variablen bestimmt.

E) Der Sozialen Identitätsansatz SIT Taifel und die Selbstkategorisierungstheorie3 (SCT Turner) sind identische Theorien, die sich auf verschiedenen Kontinenten getrennt voneinander entwickelten.

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3. SCT - Was lässt sich NICHT aus SCT ableiten?

A) Soziale Identität ist die psychologische Vermittlungsinstanz für Gruppenverhalten

B) Die Salienz sozialer Kategorien (bzw. Selbstkategorien) resultiert aus der Interaktion von Fit x Perceiver Readiness

C) Die Ebene der Selbstkategorisierung variiert mit dem sozialen Kontext.

D) Fit hat zwei Komponenten: Komparativer Fit und Nominativer Fit.

E) Depersonalisierung beschreibt den Prozess des Verlusts sozialer Identität.

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5. Hauptbefund von House

A) prospektive Studien zeigen erhöhte Mortalitätsrate für Personen, die nur in einem geringen Ausmaß in soz. Beziehungen eingebunden sind. Unabhängig von gesundheitlichen Dispositionen zum ersten Messzeitpunkt der Datenerhebung.

B) prospektive Studien zeigen erhöhte Mortalitätsrate für Personen, die nur in einem geringen Ausmaß in soz. Beziehungen eingebunden sind. Allerdings nur für Personen mit einer ungünstigen gesundheitlichen Disposition zum ersten Messzeitpunkt

C) prospektive Studien zeigen erhöhte Mortalitätsrate für Personen, die nur in einem geringen Ausmaß in soz. Beziehungen eingebunden sind. Nur wenn Person zum ersten MZP ein bestimmtes Lebensalter überschnitten hat

D) prospektive Studien zeigen erhöhte Mortalitätsrate für Personen, die nur in einem geringen Ausmaß in soz. Beziehungen eingebunden sind. Unabhängig von Geschlecht und Größe des Wohnortes

E) prospektive Studien zeigen erhöhte Mortalitätsrate für Personen, die nur in einem geringen Ausmaß in soz. Beziehungen eingebunden sind. Nur für Vergleiche von verheirateten und verheirateten Personen

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6. Metaanalyse von Holt-Lunstad: Um wieviel wird das Mortalitätsrisiko gesenkt?

10%

20%

30%

40%

50%

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7. Ergebnisse der fMRI-Studie (Eisenberger)

A) Soziale Exklusion führt zu reduzierter Hirnaktivität im anterioren cingulären Cortex

B) Soziale Inklusion "" gesteigerter """" """"

C) Soziale Inklusion """" reduzierter """" """"""

D) Hirnaktivitätsmuster im Cortex unterscheiden sich bei sozialer Exklusion und Inklusion nicht

E) (Hirnaktivität in ACC gesteigert bei physischem Schmerz)

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8. Welche Aussagen zum Sozialen Identitätsansatz (SIT) und zur Selbstkategorisierungstheorie (SCT) treffen zu?

A) Das Hauptanliegen der SIT ist lntragruppenverhalten und vor allem das Streben nach positiver Differenzierung der eigenen Person von anderen Eigengruppenmitgliedern zu erklären.

B) SCT: Welche Selbstkategorisierung auf welcher Abstraktionsebene Vordergrund steht ist abhängig von der Perceiver Readiness.

C) Die Theorie der sozialen Identität legt den Fokus auf die Zugehörigkeit von Individuen zu sozialen Gruppen und den daraus resultierenden Konsequenzen für das Individuum.

D) Perceiver Readiness wird unter anderem über Persönlichkeitsvahablen und biografische Variablen bestimmt.

E) Der Soziale Identitätsansatz (SIT, Taifel 1979) und die Selbstkategorisierungstheone (SCT, Turner et al., 1987) sind identische Theorien, die sich auf verschiedenen Kontinenten getrennt voneinander entwickelten

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9. Welche der folgenden Aussagen lassen sich NICHT aus der Selbstkategorisierungstheorie von Turner ableiten?

A) Soziale Identität ist psychische Vermittlungsinstanz für Gruppenverhalten

B) Salienz sozialer Kategorisierung (Selbstkategorisierung) resultiert aus der Interaktion von Fit x Perceiver Readiness

C) Die Ebene der Selbstkategorisierung variiert mit dem sozialen Kontext

D) Fit hat zwei Komponenten: komparativer Fit und nominativer Fit

E) Depersonalisierung beschreibt den Prozess des Verlusts sozialer Identität DE (D=normativ, E=Gegenteil davon)

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10. SCT Turner

A) soziale Identität als psychische Vermittlungsinstanz für Gruppenverhalten

B) Salienz sozialer Kategorisierung resultiert aus der Interaktion von Fit x Perceiver Readiness

C) Ebene der Selbstkategorisierung variiert mit dem sozialem Kontext

D) Kategorien bauen auf wahrgenommene Ähnlichkeiten innerhalb der Kategorie und wahrgenommene Unterschiede zwischen Kategorien auf

E) Depersonalisierung bestimmt Ausmaß Gruppenverhalten Person

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11. Was ist korrekt?

A) Obwohl in die Studie von Eisenberger nur 13VP eingeschlossen waren, belegt die Studie die Studie den kausalen Zusammenhang, da es zwei Datenquellen zur Prüfung der theoriegeleiteten Hypothese gibt

B) Hall-Lande belegen, dass soziale Isolation ein Hauptrisikofaktor für psychische Erkrankungen über die Lebensspanne ist

C) Obwohl in die Studie von Eisenberger nur 13 VP eingeschlossen waren, belegt die Studie den kausalen Zusammenhang, da unvorbelastete VP nicht übermäßig vulnerabel waren

D) House et al. konnten korrelativ belegen, dass das Sterblichkeitsrisiko erheblich geringer ist bei höherer sozialer Eingebundenheit

E) Die Bedeutung der sozialen Beziehung lässt sich hinsichtlich Qualität und Quantität untersuchen

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12. Metakontrast: Was ist FALSCH?

A) Je nachdem, mit welchen Vergleichsreizen und auf welcher Dimension ein Stimulus verglichen wird, resultiert ein anderer Metakontrast.

B) Prinzip des Metakontrasts: durchschnittlich wahrgenommene Ähnlichkeit zwischen zwei Kategorien / durchschnittlich wahrgenommene Ähnlichkeit innerhalb einer Kategorie

C) Akzentuierungseffekt: Ähnlichkeit innerhalb und Unterschiede zwischen Kategorien sind vermindert

D) Nenner groß und Zähler klein ergibt einen hohen Metakontrast (hohe Salienz)

E) Es werden Stimuli auf einer abstrakteren Ebene einer gemeinsamen Kategorie zugeordnet, auf deren Basis sie dann verglichen werden

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14. Metakontrastverhältnis SKT - was FALSCH?

A) Verhältnis von durchschnittlich wahrgenommenen Ähnlichkeiten zwischen zwei Vergleichskategorien zu durchschnittlich wahrgenommenen Unterschieden innerhalb einer Kategorie

B) je nachdem mit welchen Vergleichsreizen und auf welcher Dimension ein Stimulus verglichen wird, resultiert ein anderer Metakontrast

C) Nenner groß und Zähler kein = hoher Metakontrast (hohe Salienz)

D) Stimuli werden auf abstrakteren Ebene einer Kategorie zugeteilt und auf der Basis verglichen

E) Akzentuierungseffekt: Ähnlichkeiten innerhalb und Unterschiede zwischen Kategorien werden betont + Unterschiede innerhalb und Ähnlichkeiten zwischen Kat. vermindert bemerkt werden

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15. Onlinevorlesung 1. Was ist korrekt

A) Obwohl in die Studie von Eisenberger nur 13VP eingeschlossen waren, belegt die Studie die Studie den kausalen Zusammenhang, da es zwei Datenquellen zur Prüfung der theoriegeleiteten Hypothese gibt

B) Hall-Lande belegen, dass soziale Isolation ein Hauptrisikofaktor für psychische Erkrankungen über die Lebensspanne ist

C) Obwohl in die Studie von Eisenberger nur 13 VP eingeschlossen waren, belegt die Studie den kausalen Zusammenhang, da unvorbelastete VP nicht übermäßig vulnerabel waren

D) House et al. konnten korrelativ belegen, dass das Sterblichkeitsrisiko erheblich geringer ist bei höherer sozialer Eingebundenheit

E) Die Bedeutung der sozialen Beziehung lässt sich hinsichtlich Qualität und Quantität untersuchen

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16. Jost und Ignatow (2001) beschreiben 5 kollektive Funktionen sozialer Repräsentation. Welche gehören nicht dazu?

A) Gruppierungsfunktion

B) Koordinationsfunktion

C) Legitimationsfunktion

D) Systemrechtfertigungsfunktion

E) Kommunikationsfunktion

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16. Jost und Ignatow (2001) beschreiben 5 kollektive Funktionen sozialer Repräsentation. Welche gehören dazu?

A) Gruppierungsfunktion

B) Koordinationsfunktion

C) Legitimationsfunktion

D) Systemrechtfertigungsfunktion

E) Kommunikationsfunktion