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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 17.08.2021 / 01.09.2021
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1. Welche Aussagen zum Sozialen Identitätenansatz SIT und zur Selbstkategorisierungstheorie SCT treffen zu?

A) Die Theorie der sozialen Identität legt den Fokus auf die Zugehörigkeit von Individuen zu sozialen Gruppen und den daraus resultierenden Konsequenzen für das Individuum.

B) SCT: Welche Selbst-Kategorisierung auf welcher Abstraktionsebene im Vordergrund steht, ist abhängig von der Perceiver Readiness.

C) Das Hauptanliegen der Sit ist, Intergruppenverhalten und vor allem das Streben nach positiver Differenzierung der eigenen Gruppe von anderen Gruppen zu erklären.

D) Der Sozialen Identitätsansatz SIT Taifel und die Selbstkategorisierungstheorie(SCT Turner) sind identische Theorien, die sich auf verschiedenen Kontinenten getrennt voneinander entwickelten.

E) Perceiver Readiness wird unter anderem über Persönlichkeitsvariablen und biografische Variablen bestimmt

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2. SIT und SCT

A) Das Hauptanliegen der Sit ist, Intragruppenverhalten und vor allem das Streben nach positiver Differenzierung der eigenen Gruppe von anderen Gruppen zu erklären.

B) SCT: Welche Selbst-Kategorisierung auf welcher Abstraktionsebene im Vordergrund steht, ist abhängig von der Perceiver Readiness.

C) Die Theorie der sozialen Identität legt den Fokus auf die Zugehörigkeit von Individuen zu sozialen Gruppen und den daraus resultierenden Konsequenzen für das Individuum.

D) PerceiverReadiness wird unter anderem über Persönlichkeitsvariablen und biografische Variablen bestimmt.

E) Der Sozialen Identitätsansatz SIT Taifel und die Selbstkategorisierungstheorie3 (SCT Turner) sind identische Theorien, die sich auf verschiedenen Kontinenten getrennt voneinander entwickelten.

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3. SCT - Was lässt sich NICHT aus SCT ableiten?

A) Soziale Identität ist die psychologische Vermittlungsinstanz für Gruppenverhalten

B) Die Salienz sozialer Kategorien (bzw. Selbstkategorien) resultiert aus der Interaktion von Fit x Perceiver Readiness

C) Die Ebene der Selbstkategorisierung variiert mit dem sozialen Kontext.

D) Fit hat zwei Komponenten: Komparativer Fit und Nominativer Fit.

E) Depersonalisierung beschreibt den Prozess des Verlusts sozialer Identität.

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5. Hauptbefund von House

A) prospektive Studien zeigen erhöhte Mortalitätsrate für Personen, die nur in einem geringen Ausmaß in soz. Beziehungen eingebunden sind. Unabhängig von gesundheitlichen Dispositionen zum ersten Messzeitpunkt der Datenerhebung.

B) prospektive Studien zeigen erhöhte Mortalitätsrate für Personen, die nur in einem geringen Ausmaß in soz. Beziehungen eingebunden sind. Allerdings nur für Personen mit einer ungünstigen gesundheitlichen Disposition zum ersten Messzeitpunkt

C) prospektive Studien zeigen erhöhte Mortalitätsrate für Personen, die nur in einem geringen Ausmaß in soz. Beziehungen eingebunden sind. Nur wenn Person zum ersten MZP ein bestimmtes Lebensalter überschnitten hat

D) prospektive Studien zeigen erhöhte Mortalitätsrate für Personen, die nur in einem geringen Ausmaß in soz. Beziehungen eingebunden sind. Unabhängig von Geschlecht und Größe des Wohnortes

E) prospektive Studien zeigen erhöhte Mortalitätsrate für Personen, die nur in einem geringen Ausmaß in soz. Beziehungen eingebunden sind. Nur für Vergleiche von verheirateten und verheirateten Personen

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6. Metaanalyse von Holt-Lunstad: Um wieviel wird das Mortalitätsrisiko gesenkt?

10%

20%

30%

40%

50%

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7. Ergebnisse der fMRI-Studie (Eisenberger)

A) Soziale Exklusion führt zu reduzierter Hirnaktivität im anterioren cingulären Cortex

B) Soziale Inklusion "" gesteigerter """" """"

C) Soziale Inklusion """" reduzierter """" """"""

D) Hirnaktivitätsmuster im Cortex unterscheiden sich bei sozialer Exklusion und Inklusion nicht

E) (Hirnaktivität in ACC gesteigert bei physischem Schmerz)

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8. Welche Aussagen zum Sozialen Identitätsansatz (SIT) und zur Selbstkategorisierungstheorie (SCT) treffen zu?

A) Das Hauptanliegen der SIT ist lntragruppenverhalten und vor allem das Streben nach positiver Differenzierung der eigenen Person von anderen Eigengruppenmitgliedern zu erklären.

B) SCT: Welche Selbstkategorisierung auf welcher Abstraktionsebene Vordergrund steht ist abhängig von der Perceiver Readiness.

C) Die Theorie der sozialen Identität legt den Fokus auf die Zugehörigkeit von Individuen zu sozialen Gruppen und den daraus resultierenden Konsequenzen für das Individuum.

D) Perceiver Readiness wird unter anderem über Persönlichkeitsvahablen und biografische Variablen bestimmt.

E) Der Soziale Identitätsansatz (SIT, Taifel 1979) und die Selbstkategorisierungstheone (SCT, Turner et al., 1987) sind identische Theorien, die sich auf verschiedenen Kontinenten getrennt voneinander entwickelten

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9. Welche der folgenden Aussagen lassen sich NICHT aus der Selbstkategorisierungstheorie von Turner ableiten?

A) Soziale Identität ist psychische Vermittlungsinstanz für Gruppenverhalten

B) Salienz sozialer Kategorisierung (Selbstkategorisierung) resultiert aus der Interaktion von Fit x Perceiver Readiness

C) Die Ebene der Selbstkategorisierung variiert mit dem sozialen Kontext

D) Fit hat zwei Komponenten: komparativer Fit und nominativer Fit

E) Depersonalisierung beschreibt den Prozess des Verlusts sozialer Identität DE (D=normativ, E=Gegenteil davon)

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10. SCT Turner

A) soziale Identität als psychische Vermittlungsinstanz für Gruppenverhalten

B) Salienz sozialer Kategorisierung resultiert aus der Interaktion von Fit x Perceiver Readiness

C) Ebene der Selbstkategorisierung variiert mit dem sozialem Kontext

D) Kategorien bauen auf wahrgenommene Ähnlichkeiten innerhalb der Kategorie und wahrgenommene Unterschiede zwischen Kategorien auf

E) Depersonalisierung bestimmt Ausmaß Gruppenverhalten Person

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11. Was ist korrekt?

A) Obwohl in die Studie von Eisenberger nur 13VP eingeschlossen waren, belegt die Studie die Studie den kausalen Zusammenhang, da es zwei Datenquellen zur Prüfung der theoriegeleiteten Hypothese gibt

B) Hall-Lande belegen, dass soziale Isolation ein Hauptrisikofaktor für psychische Erkrankungen über die Lebensspanne ist

C) Obwohl in die Studie von Eisenberger nur 13 VP eingeschlossen waren, belegt die Studie den kausalen Zusammenhang, da unvorbelastete VP nicht übermäßig vulnerabel waren

D) House et al. konnten korrelativ belegen, dass das Sterblichkeitsrisiko erheblich geringer ist bei höherer sozialer Eingebundenheit

E) Die Bedeutung der sozialen Beziehung lässt sich hinsichtlich Qualität und Quantität untersuchen

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12. Metakontrast: Was ist FALSCH?

A) Je nachdem, mit welchen Vergleichsreizen und auf welcher Dimension ein Stimulus verglichen wird, resultiert ein anderer Metakontrast.

B) Prinzip des Metakontrasts: durchschnittlich wahrgenommene Ähnlichkeit zwischen zwei Kategorien / durchschnittlich wahrgenommene Ähnlichkeit innerhalb einer Kategorie

C) Akzentuierungseffekt: Ähnlichkeit innerhalb und Unterschiede zwischen Kategorien sind vermindert

D) Nenner groß und Zähler klein ergibt einen hohen Metakontrast (hohe Salienz)

E) Es werden Stimuli auf einer abstrakteren Ebene einer gemeinsamen Kategorie zugeordnet, auf deren Basis sie dann verglichen werden

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14. Metakontrastverhältnis SKT - was FALSCH?

A) Verhältnis von durchschnittlich wahrgenommenen Ähnlichkeiten zwischen zwei Vergleichskategorien zu durchschnittlich wahrgenommenen Unterschieden innerhalb einer Kategorie

B) je nachdem mit welchen Vergleichsreizen und auf welcher Dimension ein Stimulus verglichen wird, resultiert ein anderer Metakontrast

C) Nenner groß und Zähler kein = hoher Metakontrast (hohe Salienz)

D) Stimuli werden auf abstrakteren Ebene einer Kategorie zugeteilt und auf der Basis verglichen

E) Akzentuierungseffekt: Ähnlichkeiten innerhalb und Unterschiede zwischen Kategorien werden betont + Unterschiede innerhalb und Ähnlichkeiten zwischen Kat. vermindert bemerkt werden

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15. Onlinevorlesung 1. Was ist korrekt

A) Obwohl in die Studie von Eisenberger nur 13VP eingeschlossen waren, belegt die Studie die Studie den kausalen Zusammenhang, da es zwei Datenquellen zur Prüfung der theoriegeleiteten Hypothese gibt

B) Hall-Lande belegen, dass soziale Isolation ein Hauptrisikofaktor für psychische Erkrankungen über die Lebensspanne ist

C) Obwohl in die Studie von Eisenberger nur 13 VP eingeschlossen waren, belegt die Studie den kausalen Zusammenhang, da unvorbelastete VP nicht übermäßig vulnerabel waren

D) House et al. konnten korrelativ belegen, dass das Sterblichkeitsrisiko erheblich geringer ist bei höherer sozialer Eingebundenheit

E) Die Bedeutung der sozialen Beziehung lässt sich hinsichtlich Qualität und Quantität untersuchen

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16. Jost und Ignatow (2001) beschreiben 5 kollektive Funktionen sozialer Repräsentation. Welche gehören nicht dazu?

A) Gruppierungsfunktion

B) Koordinationsfunktion

C) Legitimationsfunktion

D) Systemrechtfertigungsfunktion

E) Kommunikationsfunktion

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16. Jost und Ignatow (2001) beschreiben 5 kollektive Funktionen sozialer Repräsentation. Welche gehören dazu?

A) Gruppierungsfunktion

B) Koordinationsfunktion

C) Legitimationsfunktion

D) Systemrechtfertigungsfunktion

E) Kommunikationsfunktion

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17. Jost & Ignatow: 5 kollektive Funktionen sozialer Repräsentationen. Was ist falsch?

A) Legitimationsfunktion

B) Kommunikationsfunktion

C) Kooperationsfunktion

D) Gruppierungsfunktion

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18. Jost & Jgnatow beschreiben 5 kollektive Funktionen sozialer Repräsentationen Welche gehören NICHT dazu?

A) Kontaktfunktion

B) Reorganisationsfunktion

C) Gruppierungsfunktion

D) Legitimationsfunktion

E) Kooperationsfunktion

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19. Zur Untersuchung von Abrams, Wetherell, Cochrane, Hoog und Turner (1990) Experiment - Welche Antworten sind richtig?

A) Der Einfluss der Konföderierten auf die Probanden war am geringsten, wenn diese sich als unterschiedliche Gruppen wahrnahmen.

B) In der Bedingung "categorizend" des genannten Experiments wurden die Probanden und die Konföderierten jeweils unterschiedlichen Kategorien zugeordnet. Die Kategorisierung war den Teilnehmern bewusst. Es wurde somit eine Eigen- und Fremdgruppensalienz geschaffen.

C) In der Bedingung "grouped" wurde die Fremd- und Eigengruppenaufteilung wieder abgeschafft. Die Gruppen wurden reuniert zu einer gemeinsamen Gruppe.

D) In der Bedingung "grouped" näherten sich die Werte von Eigen- und Fremdgruppe im Diagramm wieder an.

E) In der Bedingung "grouped" kamen gruppenstiftende Spiele zum Einsatz.

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20. Welche Antworten zur Untersuchung von Abrams, Wetherell, Cochrane, Hogg und Turner (1990) Experiment 1 sind richtig?

A) Der Einfluss der Konföderierten auf die Probanden war am höchsten, wenn diese sich als unterschiedliche Gruppen wahrnahmen.

B) In der Bedingung „categorized" des genannten Experiments wurden die Probanden und die Konföderierten jeweils unterschiedlichen Kategorien zugeordnet. Die Kategorisierung war den Teilnehmern bewusst. Es wurde somit eine Eigen- und Fremdgruppensalienz geschaffen.

C) In der Bedingung „grouped" kamen gruppenstiftende Spiele zum Einsatz.

D) In der Bedingung „grouped"* wurde die Fremd- und Eigengruppenaufteilung wieder abgeschafft. Die Gruppen wurden reuniert zu einer gemeinsamen Gruppe.

E) In der Bedingung „grouped" näherten sich die Werte von Eigen- und Fremdgruppe im Diagramm wieder an.

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21. Welche Aussagen zu der Studie von Abrams, Wetherell, Cochrane, Hogg & Turner (1990) sind richtig?

B) Asch nutzte das Paradigma "Urteilen in relativer Unsicherheit"

D) sowohl informationaler als auch normativer Einfluss bezeichnen Einflüsse, die von Majoritäten ausgehen

E) in der studie zeigte sich, dass das fremdgruppenurteil von den Probanden bewusst zurückgewiesen wurde. dies attribuierten die Probanden auf ihre individuelle Entscheidung

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22. Welche der folgenden Antwortaltemativen über soziale Repräsentationen im Kontext von Gesundheit und Krankheit treffen zu?

A) Soziale Repräsentationen über Gesundheit und Krankheit beinhalten Alltagsvorstellungen

B) Soziale Repräsentationen über Gesundheit und Krankheit erfüllen individuelle Funktionen.

C) Soziale Repräsentationen über Gesundheit und Krankheit beeinflussen subjektive Krankheitstheorien und individuelles Verhalten.

D) Soziale Repräsentationen über Gesundheit und Krankheit erfüllen soziale Funktionen

E) Soziale Repräsentationen über Gesundheit und Krankheit beinhalten gesichertes wissenschaftliches Wissen

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24. welche Aussagen zur 2. VL und der Studie von Jovchelovitch & Gervais (2003) sind richtig?

A) Aussagen beinhalten häufig Formulierungen, die eine Abgrenzung zur Fremdgruppe enthielten

B) Studie ist repräsentativ für England, aber es können keine kausalen Schlüsse gezogen werden

C) aus den Interviews wurden Aussagen extrahiert, die die Schnittstelle zwischen individuellen und sozialen Repräsentationen zeigten

D) Studie ist repräsentativ für in England lebende Asiaten

E) englischer Arzt ist ein Fremdgruppenmitglied, weshalb seine Empfehlungen von einem Asiaten abgelehnt werden

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25. Welche der folgenden Antwortalternativen gibt ein Ergebnis der Studie von Haslam und Jetten wieder?

A) Der Effekt der Manipulation von Vorinformationen über eine Aufgabe wirkte sich signifikant auf das Stresserleben aus, wenn die Aufgabe normativ für die Fremdgruppe war (intergruppaler Wettbewerb).

B) Der Effekt der Manipulation von Vorinformationen über eine Aufgabe (belastend vs. herausfordernd) auf das individuelle Stresserleben interagierte systematisch mit der Manipulation der Quelle, die diese Vorinformationen übermittelte (Eigengruppe vs. Fremdgruppe).

C) Der Effekt der Manipulation von Vorinformationen über eine Aufgabe (belastend vs. herausfordernd) auf das individuelle Stresserleben wurde durch die Stärke der Eigengruppenidentifikation mediiert.

D) Der Effekt der Manipulation von Vorinformationen über ein Ergebnis auf das individuelle Stresserleben variierte systematisch mit der Stärke der Identifikation mit der Aufgabe.

E) Der Effekt der Manipulation von Vorinformationen über eine Aufgabe (belastend vs. herausfordernd) wirkte sich nur dann signifikant auf das Stresserleben aus, wenn die Aufgabe normativ für die Eigengruppe war.

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26. Um Krankheitssymptomen Sinn verleihen zu können einige Prozesse auftreten. Welche Antworten sind richtig?

A) Das "implicite matching" kann auch als interindividuelles Coping bezeichnet werden.

B) Der Abgleich zwischen subjektiver Krankheitsrepräsentation und Symptomen wird als "implicite matching" bezeichnet.

C) Nach Jetten et al. (2012) lenkt die Gruppenzugehörigkeit die Aufmerksamkeit (z. B. Bewertung von Symptomen) und dient somit als sozialer Interpretationsrahmen.

D) Nach Jetten et al. (2012) lenkt die Selbstkategorisierung die Aufmerksamkeit (z. B. Bewertung von Symptomen) und dient somit als sozialer Interpretationsrahmen.

E) Nach Pennebaker (1982) unterstützt der soziale Kontext die Interozeption als Grundlage

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29. Welche der folgenden Antwortalternativen lassen sich aus einer sozialen Identitätsperspektive auf die Symptomwahrnehmung ableiten?

A) Die Bedrohlichkeitswahrnehmung von Symptomen hängt davon ab, inwieweit diese distinkten Dimensionen einer sozialen Identität bedrohen.

B) Dieselben Symptome werden bei Salienz unterschiedlicher sozialer Identitäten als unterschiedlich bedrohlich bewertet.

C) Personen, die glauben, dass sie eine bestimmte Krankheit haben, nehmen damit einhergehende Symptome als schwerwiegender wahr, wenn sie sich stark mit einer Gruppe identifizieren, mit denen die Krankheit assoziiert ist.

D) Die Bewertung von körperlichen Zuständen als Krankheitssymptome variiert mit der PerceiveiLBeadiness.

E) Für Personen, die in einem geringen Ausmaß in soziale Beziehungen eingebunden sind, besteht ein höheres Risiko Symptome bei sich selbst wahrzunehmen

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30. Identitätsperspektive und Symptomwahrnehmung

A) Bedrohlichkeitswahrnehmung von Symptomen ist davon abhängig inwieweit diese die distinkte Dimension einer sozialen Identität bedrohen;

B) Dieselben Symptome werden bei Salienz unterschiedlicher sozialer Identitäten als unterschiedlich bedrohlich wahrgenommen;

C) Personen, die glauben, bestimmte Krankheiten zu haben nehmen damit einhergehende Symptome als schwerwiegender wahr wenn sie sich stark mit einer Gruppe identifizieren, mit der diese Krankheit assoziiert ist;

D) Die Bewertung von körperlichen Zuständen als Krankheitssymptom variiert mit der Perceiver- Readiness;

E) Für Personen, die in geringem Maße in sozialen Beziehungen eingebunden sind, besteht ein größeres Risiko symptome bei sich selbst wahrzunehmen.

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32. Welche Aussagen zur subjektiven Symptomwahrnehmung sind richtig?

A) Subjektiv wahrgenommene Symptome sind einer eindeutigen Ursache in Zusammenhang mit diskreten biologischen Ereignissen zuzuordnen.

B) Störungswertige körperlichen und psychischen Ereignissen wird immer ein Symptomcharakter zugeordnet.

C) Normale Ereignisse werden nie als Symptome kategorisiert.

D) Biologische Ereignisse führen nicht notwendigerweise zur Wahrnehmung von eindeutigen Symptomen.

E) Nach der Selbstregulationstheorie SRT hat die Symptomwahrnehmung einen zentralen Stellenwert

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32. Welche Aussagen zur subjektiven Symptomwahrnehmung sind richtig?

A) Subjektiv wahrgenommene Symptome sind einer eindeutigen Ursache in Zusammenhang mit diskreten biologischen Ereignissen zuzuordnen.

B) Störungswertige körperlichen und psychischen Ereignissen wird immer ein Symptomcharakter zugeordnet.

C) Normale Ereignisse werden nie als Symptome kategorisiert.

D) Biologische Ereignisse führen nicht notwendigerweise zur Wahrnehmung von eindeutigen Symptomen.

E) Nach der Selbstregulationstheorie SRT hat die Symptomwahrnehmung einen zentralen Stellenwert

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33. Um Krankheitssymptomen Sinn zu verleihen, können einige Prozesse auftreten. Welche Aussage stimmt?

A) Nach Pennebeker (1982, 1984) unterstützt der soziale Kontext die Interozeption als Grundlage der Symptomwahrnehmung.

B) Der Abgleich zwischen Symptomen und Krankheits-Repräsentationen wird als implizit matching bezeichnet.

C) Nach Jetten et al (2012) lenkt die Selbstkategorisierung und Gruppenzugehörigkeit die Aufmerksamkeit (z.B. Bewertung von Symptomen) und dient somit als sozialer Interpretationsrahmen.

D) Eine Fehlinterpretation von Krankheitssymptomen ist durch den Matching Prozess unwahrscheinlich

E) Alle Aussagen sind falsch

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34. Levine und Reicher - Was ist korrekt?

A) Identitätsmerkmale als Sportstudent oder Mann waren bei männlichen Studenten stark ähnlich - Es war daher keine Diskrimination der Identität dieser Dimensionen darstellbar

B) Die Autoren untersuchten in einer Fragebogenstudie die Identität von Sportstudenten in korrelativem Design

C) Sie nutzten zur besseren Vergleichbarkeit ausschließlich sichtbare Merkmale

D) Frauen schätzten gesundheitliche Bedrohungen, die ihre phys. Attraktivität beeinflussten bei Identität als Frau stärker bedrohlich ein.

E) Die Autoren konnten zeigen, dass physische Attraktivität eine größere Rolle spielt, wenn die Geschlechtsrolle in der Wahrnehmung salient ist