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Cartes-fiches
Seyle hat Ratten verschiedenen Stressoren ausgesetzt. Konsequenzen waren vergrößerte Niebenniere und Thymus und Magengeschwüre
beim Reizorientierten Modell liegt der Stressor im Fokus Stress = Anforderung
beim transaktionalen Stressmodell nach Lazerus sind den Bewertungen Kognitionen und Emotionen vorgeschaltet
Stresshormone werden gleichzeitig ausgeschüttet ??
Patienten mit COPD können in jedem Stadium der Krankheit suizidale Absichten entwickeln, diese werden durch aversiven Ereignissen, Verlust einer wichtigen sozialen Bindung, schlechte Kommunikation mit dem Hilfesystem (viele Aufzählungen) begünstigt. Jedoch keinen Zusammenhang mit dem physiologischen Zustand der Lungenstruktur.
Bei COPD sollen in der Pneumologischen Rega das Aktivitätslevel gesteigert werden, da durch körperliches Training weniger Exazerbationen entstehen.
Bei Menschen mit COPD haben öfter Angststörungen. Diese entstehen durch Konditionierung und/oder verzerrten kognitiven Prozessen
Parkinson Patienten vermeiden Situationen, in denen sie beobachtet werden (beim Essen im Restaurant zb) und verlassen diese schnell
. Parkinson Patienten haben oft das Gefühl, dass die Umwelt ein erheblich verzerrtes Bild von ihnen hat. Deshalb ist Realitätsprüfung ein wichtiger Bestandteil psychosozialer Intervention Fremd- & Selbstbewertung gehen auseinander
Funktion der Basalganglien Regulieren Ausmaß und Auswahl von Bewegungsmustern und motorische Kontrolle
Parkinson führt zu einer verfrühten Mortalität
Ein Beweis, dass psychische Prozesse das Immunsystem beeinflussen ist, dass HIV-Patienten verzögerte Wundheilung haben. Wenn dann noch wenn ohne Coming-Out da steht, wegen dem Rollenstress
. Lymphatische Organe sind wichtig fürs Immunsystem und produzieren Interleukine.
Zytokine sind lösliche Botenstoffe die von Immun- und anderen Körperzellen ausgeschüttet/gebildet werden und ihre Aufgabe ist die Kommunikation zwischen Körperzellen und Organen und die Vermehrung, Differenzierung, Migration im IS iin Gang setzten können.
. Konditionierung von Immunreaktionen werden bei Menschen und Ratten mit gustatorischen und olfaktorischen Reizen durchgeführt.
Angst entsteht unabhängig von Immunsystem wenn Chemokine ausgeschaltet, dann keine Angst & keine Immunreaktion
Rekonsolidierung ist die Löschung eines Gedächtnisinhaltes
Aus Tierstudien ist bekannt, dass Angstverhalten und Immunreaktionen unabhängig voneinander durch sozialen Stress beeinflusst werden
Sickness behavior steht üblicherweise im Zusammenhang mit Entzündungskrankheiten und Infektionskrankheiten
Soziale Verstärkung verändert die Schmerzäußerung und aktiviert das nozizeptive System
Evozierte Gehirnpotenziale werden als Maß bei der objektiven Algesimetrie eingesetzt
Während bei Suchterkrankungen die Stoffe direkt im Belohnungszentrum wirken, sind es bei Essstörungen indirekte + direkte Prozesse, die im Endeffekt das Belohnungssystem beeinflussen. Bei 50% (41,7%) der Adipositas Patienten kann man daher von einer „Nahrungsabhängigkeit“ sprechen/ diagnostizieren
Herzratenvariabilität kann mit dem EKG gemessen werden, ist ein Indikator für parasympathische Aktivität und hohe HRV ist Resilienzfaktor
Angehörige von Schlaganfall-Patienten denken diese strengen sich nicht genug an. (Zb beim Erinnern eines Arzt Termins) - unterstützen sie nicht genug, dadurch verschlimmert sich die Problematik, in dem Beispiel: Verschlechterung des KZG
Schlaganfallpatienten mit Depression leiden unter kognitiven Beeinträchtigungen, jedoch nicht unter einer erhöhten Mortalität