APV

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Y. L.
Diese Karteikarten decken fortgeschrittene Themen der Veranstaltungstechnik ab und richten sich an Studierende. Sie konzentrieren sich auf Beschallungsanlagen, Lautsprechertechnik, Scheinwerfer und deren Einsatz, wobei besonders die Unterschiede zwischen aktiven, passiven und gemischten Systemen sowie Moving Heads und deren Varianten wie Spot, Wash und Beam hervorgehoben werden. Veranstaltungstechniker und Künstler profitieren von diesen Karteikarten, da sie detaillierte Einblicke in die technische Umsetzung von Veranstaltungen bieten und helfen, optimale Klangerlebnisse und Lichtgestaltung zu erreichen.
Cartes-fiches
319
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Technique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
13.07.2021 / 14.07.2021

Cartes-fiches

Drum Fill

  • spezieller Bühnenmonitor eines Schlagzeugers
  • besteht meist aus einem oder mehreren Basslautsprechern (Subwoofer) und einem Hochtonlautsprecher (Topteil)
  • befindet sich meist neben dem Schlagzeuger
  • Bei kleineren Bühnen oftmals normaler Monitor ausreichend

Drahtlos/Wireless

  • Bezeichnung für alle Geräte, die ohne Kabel sind und über Funk ihre Signale bekommen.
  • „Wireless" ist der englische Begriff für „Drahtlos".
  • Bsp: Funkmikrofone oder „In-Ear-Bodypacks“.

DI-Box

  • Englisch für „direct injection“
  • aktiv und passiv
  • wandelt unsymmetrische Signale in symmetrische um
    • Eingangssignal kopiert und um 180° gedreht
    • Ausgabe über 3-poligen XLR-Ausgang
  • Vorteil: Unterdrückung von Störgeräuschen
  • Ground-Lift-Schalter trennt Signalmasseverbindung ohne Signalunterbrechung
    • Galvanische Trennung zur Beseitigung von Brummschleifen
  • Elektrische Anpassung zwischen Quelle und Eingang durch Impedanzwandlung

Delay Line

  • Lautsprecher, die weit hinter den eigentlichen Bühnenlautsprechern stehen oder geflogen werden.
  • Sound der Bühne wird nochmals unterstützt.
    • gleichmäßige Beschallung auch in großen Hallen möglich
  • Größe richtet sich nach Größe des Veranstaltungsortes.
  • Bei Open-Air-Konzerten können beispielsweise auch mehrere Line-Arrays als Delay Line verwendet werden.
  • Wegen Abstand und Länge der Leitungen kommt es zu Laufzeitunterschieden des Schalls.
  • Differenzen eingestellt durch digitale Frequenzweichen
  • Ist der Abstand der Frontanlage zur „Delayline" bspw. 50 Meter, ergibt sich folgende Gleichung:
    • 50m / 330m/s (Schallgeschwindigkeit) = 0,15 s Verzögerung

Cluster

Gruppe von Lautsprechern

Amp

  • Ist die Abkürzung für den englischen Begriff „amplifier” und heißt übersetzt Verstärker
  • Ein „Amp“ ist ein elektronisches Bauteil, welches ein eingehendes Audiosignal so verarbeitet, dass die Ausgangsleistung größer wird als die Eingangsleistung
  • Geschieht heute mit Transistoren, früher mit Röhren
  • Häufig verwendet man hierfür auch den Begriff „Endstufe“.

Welche Möglichkeiten der DMX-Steuerung gibt es und worin unterscheiden sie sich?
 

  • einfachste Steuerpulte nicht programmierbar, nur 6 DMX-Kanäle ausgeben.
  • Moderne Mischpulte dagegen auch kopfbewegte Scheinwerfer, Scanner oder Nebelmaschinen steuern.
  • größte Flexibilität per Computersteuerung über USB- oder Ethernet-Interface. Durch frei programmierbare Software lassen sich sogar mehrere Interfaces gleichzeitig betreiben.

Welche wichtigen Voraussetzungen müssen vor der Planung der Lichtgestaltung geklärt werden?

  • Ist bereits eine feste Beleuchtungsanlage installiert oder muss sie erst aufgebaut werden? 
  • Welche Hardware ist vorhanden und wie flexibel ist sie einsetzbar, und was wird zusätzlich benötigt? 
  • Sind alle Teile der  Anlage in technisch einwandfreiem Zustand und entsprechen sie den Sicherheitsvorschriften? 
  • Ist die Zuleitung stark genug und richtig abgesichert? Ist ein funktionsfähiger FI-Schalter vorhanden? Ist eine gleichmäßige Lastverteilung möglich und wie kann sie realisiert werden? 
  • Existiert eine vorprogrammierte bedienbare Steuerung oder ein Beleuchtungstechniker zur Verfügung, oder muss die Steuerung selbst programmiert werden? Welche Möglichkeiten weist sie auf?

Was sind die wichtigsten Daten eines Beleuchtungsplans?

  • Länge, Breite und Höhe der Bühne und Traverse 
  • Scheinwerfertypen (Fluter, Linsenscheinwerfer, Parabolspiegelschweinwerfer, Stufenlinsenschweinwerfer, PAR-Lampe, Scanner/Kopfbewegter Scheinwerfer)

Wie läuft das Einleuchten der Scheinwerfer ab?  
 

Das Licht wird der Reihe nach eingerichtet, entsprechend seiner Wichtigkeit, getrennt in Spiel und Dekorationslicht: Haupt- und Führungslicht, Aufhell- und Hintergrundlicht und Konturen- und Effektlichter.  Es ist sinnvoll ein Grundlicht auf der Bühne einzurichten, dass auch in den Pausen nicht unterschritten wird. Dies erleichtert beispielsweise auch Videoaufzeichnungen, da der Kontrast reduziert wird. Sind die Scheinwerfer, die zur Ausleuchtung einer Szene erforderlich sind, eingerichtet, muss noch deren Helligkeit und Farbe angepasst werden.

Wie müssen die Scheinwerfer eingestellt werden und was ist dabei zu beachten?
 

Die Scheinwerfer müssen so eingestellt werden, dass sie die optimale Wirkung für den Darsteller erzielen. Dabei ist vor allem auf den Kern (optische Mitte) des Scheinwerfers und die Schattenwirkungen zu achten. Sollte der Darsteller nicht optimal ausgeleuchtet sein muss eine Aufhellung platziert werden. Alle vorgenommenen Einstellungen der Scheinwerfer ergeben zusammen eine Lichtstimmung.
 

Erklären sie den Beleuchtungsablauf.
 

Der Beleuchtungsablauf entsteht während eines Stückes oder Aktes durch die Abfolge von einzelnen Lichtstimmungen. Diese müssen auf Homogenität und Verständlichkeit gegeneinander überprüft werden, indem man die vorherige mit der nachfolgenden optisch kontrolliert. Der Ablauf und die  Der Beleuchtungsablauf steht zeitlich im direkten Zusammenhang mit dem Geschehen auf der Bühne. Daher sollte der Spielplan mit den Stimmungen versehen und mitgelesen werden.
 

Was gilt für die Sicherheit?
 

  •  Bei der Verlegung von Kabeln ist auf Abschottung, sichere Begehbarkeit und Feuerschutz zu achten 
  • Sicherheitsbeleuchtung für Bühne Plätze und Gänge  
  • Schwerentflammbares Material bei Requisiten und Dekoration 
  • Böden müssen rutschfest und stolperfrei sein 
  • Flächen bei denen es in die Tiefe geht müssen eine Absperrung haben 
  • Ausreichende Absicherung gegen Herabfallende Teile 
  • Zutritt bei Auf-, Um- und Abbau verboten 
  • Schutz gegen Stromschläge und Überhitzen der Geräte

Was gilt für die Rettungswege?

  • Rettungswege haben eine vorgeschriebene Breite und müssen unmittelbar ins Freie oder zu öffentlichen Verkehrsflächen führen 
  • Gänge, Treppenhäuser und Ausgänge sind freizuhalten 
  • Jeder Sitzplatz, Tisch und jede Stelle der Bühne darf nicht mehr als 30 m vom nächsten Ausgang entfernt sein 
  • Stühle müssen fest verankert sein, vorrübergehende Bestuhlung muss fest miteinander verbunden werden 
  • Sitzblöcke dürfen nicht zu viele Reihen haben, seitlich eines Gangs darf nur eine gewisse Anzahl an Sitzplätzen stehen

Welches sind die zwei wichtigsten Regelwerke für die sichere Durchführung von Veranstaltungen?
 

- Verordnung über den Bau und Betrieb von Versammlungsstätten (Versammlungsstättenverordnung)

- Unfallverhütungsvorschrift der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft für Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung

 Leistung Geräte nach Phase aufteilen: Powerdistributor 32A CEE, Ausgänge: 1x16A CEE (L1, L2, L3 jeweils 2x Schuko 230V) Anschluss 1x16A CEE, 10x Moving Heads "Wash" 400W, 6x Moving Heads "Spot" 300W, 1x Nebelmaschine 2kW

L1: 5xWash + 2xSpot = 2600W
L2: 5xWash + 2xSpot = 2600W
L3: Nebelmaschine + 2xSpot = 2600W

Zeichnen/Zeigen sie die Verkabelung: Bühne FOH Band (Egitarre, Ebass, keyboard, sänger, schlagzeug, Monitormischpult, Lautsprechersystem links und rechts)

Was sind die Unterschiede von analogen und digitalen Mischpulten?

Digital:

  • Kanalzüge motorisiert -> ermöglicht das mischen mehrerer Ebenen(Layern) 
  • Wenig Gewicht 
  • Leichte Handhabung 
  • Keine zusätzliche Hardware für Effekte nötig 
  • Presets speicherbar -> Soundcheck und Umbauzeiten deutlich kürzer

 

Analog:

  • Rack- und Powermixer haben aktive Verstärkungselemente bereits eingebaut. Das bedeutet, dass keine zusätzliche Endstufe (Amp) mehr gebraucht wird um eine passive Lautsprecherbox zu betreiben. 
  • EQ und Effektspur müssen jeweils pro Kanal eingeschliffen werden

Es geht um Baustoffklassen. Nennen sie die wichtigste/bekannteste in der Veranstaltungstechnik. erklärung + Bsp.
 

Bühnenvorhänge und Dekorationsstoffe dürfen auf keiner Veranstaltung fehlen. Bühnenvorhänge bestehen vollständig aus einem leinwandbindigem Baumwollgewebe. Deshalb ist hier darauf zu achten, dass jeder Stoff, unabhängig von Farbe und Größe, mindestens ein sogenanntes „B1“-Zertifikat besitzt. Das „B“ und die zugehörige Zahl stehen hierbei für „Baustoffklasse eins“.

B1
schwerentflammbar (Hartschäume, Hartholz, industriell behandelte Stoffe, impregnierte Vorhänge

Warum sollte des FOH mittig sein. Wenn das nicht möglich, wo dann? Nennen sie 2 Nachteile.
 

Der Punkt im Zuschauerraum, an dem Ton- und Lichttechniker die Darbietung genau so sehen, wie es  das Publikum auch tut.
 

5 Berufe Campusfest

  • Kameramann
  • Stagehand
  • Regie
  • Ton 
  • Foto

5 Phasen Veranstaltungsplanung
 

Phase 1 Grundsätzliche Entscheidung

Phase 2 Erste Planung 

Phase 3 Detailplanung 

Phase 4 Durchführung 

Phase 5 Abschluss

Beschallungssysteme Erklärung

(Aktiv, passiv, gemischt)

Es gibt drei Arten von Beschallungssystemen: aktive, passive und gemischte Systeme.  

In einem aktiven Beschallungssystem ist eine Endstufe sowie eine aktive Frequenzweiche direkt im Lautsprecher verbaut. Der Vorteil, weniger Materialaufwand, da keine externen Ampings benötigt werden. Allerdings müssen alle Lautsprecher mit Strom versorgt werden, egal in welcher Höhe oder welchem Standort. Zudem benötigen sie neben dem Stromkabel ein zweites Signalkabel. Der größte Nachteil ist eigentlich ihr hohes Eigengewicht.

passive Beschallungssysteme Passive Beschallungssysteme besitzen keine eingebauten Endstufen oder Frequenzweichen. Sie werden direkt über das Amping mit nur einem Kabel angeschlossen. Der große Vorteil liegt im Gewicht und in der Verkabelung. Nachteilig ist, dass für jeden Lautsprecherkanal ein Endstufenkanal benötigt wird. Ein großer Materialaufwand ist nötig.

gemischtes Beschallungssystem Bei einem gemischten Beschallungssystem (eher kleinere Beschallungsanlagen) ist der Subwoofer aktiv und die beiden Topteile (je Hoch- und Mitteltöner) passiv. Im Subwoofer befindet sich eine Endstufe mit Frequenzweiche, die das eingehende Summensignal trennt und gleichzeitig verstärkt. Dieses System hat enorme Vorteile: Es muss nur zum Subwoofer ein Stromkabel sowie das Summensignalkabel gelegt werden. Mit je einem Lautsprecherkabel geht es dann direkt weiter zu einem Topteil. Leichtes Gewicht.

Gerät Unsymetrisch in Symetrisch (3 Bsp.)
 

Unsymmetrische Ausgänge haben beispielsweise E-Gitarren, E-Bässe, Keyboards, Soundmodule, Effektpedale, Laptops, Aux-Wege und Audiointerfaces. Unsymmetrische Eingänge besitzen Instrumentenverstärker, Mischpult Line-In, DI-Boxen, Laptops und Effektpedale für Instrumente.

Symmetrische Ausgänge haben beispielsweise DI-Boxen, E-Bass-Verstärker, Effekgeräte, Mischpult-Auxwege sowie Digitale Ports mit XLR-Buchsen (AES/EBU). Symmetrische Eingänge haben Mischpult XLR-Inputs, Audio-Interfaces sowie Digital Ports mit XLR-Buchsen (AES/EBU).

 Kanaladdition Chorus-Delayeffekt
 

Hierbei spricht man von kanalerweiternden und kanaladditiven Effekten und Dynamikprozessoren (Delay, Chorus, Gate, Kompressor etc). Entweder fließen Sie direkt in die Signalkette ein und verändern den gesamten Klang oder werden über Auxwege indirekt eingeschliffen.

Delay Line + Verzögerung ausrechnen.
 

Als „Delay Line" bezeichnet man Lautsprecher, die weit hinter den eigentlichen Bühnenlautsprechern stehen oder geflogen werden. Der Sound der Bühne wird durch diese Lautsprecher nochmals unterstützt. Somit ist eine gleichmäßige Beschallung auch in großen Hallen möglich. Die Größe der Delay Line richtet sich nach der Größe des Veranstaltungsortes. Bei Open-Air-Konzerten können beispielsweise auch mehrere LineArrays als Delay Line verwendet werden. Aufgrund des Abstandes und der Länge der Leitungen kommt es zu Laufzeitunterschieden des Schalls. Um diesen Effekt entgegenzuwirken, werden die Differenzen durch digitale Frequenzweichen eingestellt. Ist der Abstand der Frontanlage zur „Delayline" beispielsweise 50 Meter, ergibt sich folgende  
Gleichung: 50m / 330m/s (Schallgeschwindigkeit) = 0,15 s Verzögerung

Erklären Sie den Begriff "Beam"

 

Beam: Der Beam – verglichen mit Spot und Wash eine recht junge Kategorie – platziert sich zwischen diesen beiden. In der Regel leuchte er intensiv und recht fokussiert mit einem engen Abstrahlwinkel. Anders als Wash oder Spot ist ein Beam viel weniger als »Arbeitstier« unter den Scheinwerfern zu verstehen. Vielmehr entstehen hier dramatische Effekte in Kombination mit Dunst von einem Hazer

Erklären Sie den Begriff "Wash"

Wash: Diese Art von Scheinwerfern leuchtet mit einem sehr breiten Abstrahlwinkel (typisch für einen eher klassischen Wash sind Winkel über 100°). Außerdem sind die Kanten des Lichtkegels sehr weich, der Übergang zum Schatten verläuft also fließend.
-> Nutze einen Wash, um größere Flächen auszuleuchten

Erklären Sie den Begriff  "Spot"
 

Spot : Spots erzeugen einen engen Lichtstrahl (typischer Abstrahlwinkel: maximal 45 Grad) mit hart abgegrenztem Schatten. In Kombination mit einem Shutter (Blendenschieber) kannst Du  Objekte ganz gezielt ausleuchten
 

Wie oft kann man einen X an DMX anschließen wenn er 25 DMX bereits belegt?

Ein DMX Universum hat 512 Steuerungssignalkanäle Arvid Lösung: 512/25=20,48 20-1=19  => 19 weitere können angeschlossen werden.
 

Wie ist die Formel für die Anschlussleistungen der Bühne?

 

P=U*I
 

Was ist die Anschlussleistung einer Schuko Steckdose mit 230V/16A?
 

P=U*I  => P=230V*16A= 3680W

Was ist die Anschlussleistung eines 16A CEE Drehstromanschlusses?
 

P=U*I  => P=400V*Wurzel3*16A= 11085W  


Bzw. P=230V*4*16A=11040W

Was ist der Unterschied zwischen "dummem" zu "intelligentem" Licht?
 

Intelligentes Licht bzw. die Scheinwerfer bewegen sich im Gegensatz zu dummem feststehendem Licht.

Was ist das Ziel einer Beschallung?
 

Ziel/Qualität des Beschallungskonzepts: Kammfiltereffekte möglichst gering an jedem Platz halten (Kompromisse)
 

Was ist eine adäquate Verstärkung (in Prozent)  für ein abgestimmtes Klangempfinden bei Lautsprechersystemen?
 

Bass (tiefe Frequenzen) 75%, Mitteltöner 20%, Hochtöner 5%
 

Was sind Delaylines?
 

Delayline-Lautsprecher dienen dazu die Richtungsordnung in großen Räume oder Flächen zu unterstützen. Die Frontlautsprecher reichen oft nicht aus um die hinteren Zuschauer zu erreichen und müssen durch zusätzliche Hilfslautsprecher am Rand unterstützt werden. Über eine spezielle Computersoftware wird hier  der gewünschte Delay und Pegel eingestellt.

Beschreiben sie die typische Vorgehensweise des Testens einer Anlage.
 

1. Alle Verstärker auf minimale Verstärkung stellen und alle Effekte auf Bypass-Modus stellen

2. Einschaltreihenfolge für Stromversorgung: Mischpult, Effektgeräte, Controller, Endstufen

3. Einspeisen des Musiksignals in den Mischpultweg, Endstufen langsam aufdrehen

4. Einspeisen des Musiksignals in den Mischpultweg, Monitore langsam aufdrehen

5. Klangtest per CD, Balance Links/Rechts überprüfen

6. Optimierung des Sounds mit Equlizer

7. Einrauschen der Anlage über Einspielen eines Rauschsignals und Messmikrofon

8. Eigentlicher Soundchecks mit Fader in Nullstellung

Welche Arten von Monitorboxen kennen sie? Nennen sie Vor- und Nachteile.
 

Bodenmonitore: Nachteil bei tanzenden oder sich bewegenden Musikern In-Ear-Monitoring: Vorteil: Keine Rückkopplung oder Übersprechen, angenehmere Hörsituation für den Musiker. Nachteil: Erschwerte Wahrnehmung der Umgebung und der tiefen Frequenzen
 

Welche zwei Möglichkeiten der Monitorbeschallung gibt es? Nennen sie Vor- und Nachteile.
 

Étudier