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A. B.
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene Themen der Elektrotechnik auf Universitätsniveau, mit Fokus auf elektronisch kommutierte Maschinen, Drehfeldmaschinen und Stromrichter. Sie decken Themen wie Spannungs- und Stromverläufe, Raumzeigerdarstellungen, Steuer- und Regelverfahren sowie Kennlinienverfahren ab. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Ingenieure, die sich mit der Analyse und Steuerung von elektrischen Maschinen beschäftigen, um ein tiefes Verständnis der Funktionsweise und Betriebsverhalten dieser Systeme zu erlangen.
Flashcards
177
Students
1
Language
German
Level
University
Created / Updated
06.07.2021 / 07.07.2021

Flashcards

Selbstgeführte SR als Stromquelle: Maschinen Stromregelung: Woher kommen die Stromsollwerte für die Stromregelung?

Aus den Modellen für die Maschine (ASM oder SM)

Selbstgeführte SR als Stromquelle: Maschinen Stromregelung: Welche Darstellungen für ASM sowie SM werden für die Stromregelung für einen konstanten Fluss verwendet?

ASM:

Beschreibung im \(\alpha \beta\) Koordinatensystem. Hat jedoch keine grosse Bedeutung für die Stromregelung

Beschreibung im \(xy\) Koordinatensystem.

SM:

Beschreibung im \(dq\) Koordinatensystem.

Selbstgeführte SR als Stromquelle: Maschinen Stromregelung: Wie wird für die Maschinenbeschreibung für die Stromregelung vorgegangen (Transferfunktion)?

Geleichung von Statrospannung \(\underline{u}_S\) ausgstellen, Flüsse in \(\underline{u}_S\) durch ensprechende Gleichungen ersetzen, nach \(\underline{i}_S \over \underline{u}_S\)auflösen.

Regelverfahren für DFM: Welche Verfahren existieren zur Drehzahlregelung?

Kennlinienverfahren:

  • Spannungs-Frequenz Steuerung (Statorspannung in Abhängigkeit von \(\omega_S\))
  • Strom-Frequenz Steuerung (Statorstrom in Funktion von Rotorfrequenz)

Flussregelung:

  • Direkte Flussregelung
  • Flussorientierte (Vektor) Regelung

Regelverfahren für DFM: U/F Kennlinienverfahren: Warum muss die Statorspannung an \(\omega_S\) angepasst werden?

Damit die Maschine richtig magentisiert bleibt (hoher Fluss, keine Sättigung, Magnetisierungsstrom nicht zu gross)

Regelverfahren für DFM: U/F Kennlinienverfahren: Zeichne die Ersatzschaltung für dieses Verfahren.

Skript S. 139, Bild 6.6

Regelverfahren für DFM: U/F Kennlinienverfahren: Gib \(I_R, \ I_S\) für den Leerlauf an.

\(I_R = 0 \\I_S = I_m\)

Regelverfahren für DFM: U/F Kennlinienverfahren: Bestimme die Statorspannung mithilfe des Ziegerdiagrams und der entrechenden Ersatzschaltung.

Skript S 140, Bild 6.7 -> \(\underline{U}_{S0} + \Delta \underline{U_S}\)

Regelverfahren für DFM: U/F Kennlinienverfahren: Zeichne den Statorspannung in Funktion der Drehzahl, einmal für Leerlauf, einmal für Belastung

Skript S 141, Bild 6.8

Regelverfahren für DFM: U/F Kennlinienverfahren: Warum wird im Generatorberieb die Statorspannung kleiner für Nennfluss?

Wegen dem negativen Vorzeichen on \(i_R\).

Regelverfahren für DFM: U/F Kennlinienverfahren: Was kann passieren wenn die Statorspannung nicht der Last angepasst wird (Einfache Kenlinie)?

Die Maschine kann kippen

Regelverfahren für DFM: U/F Kennlinienverfahren: Wie kann das kippen bei einer einfachen U/F-Kennlinie verhindert werden? Erkläre in 2-3 Sätzen.

Mit Berücksichtigung der Belastung. Mittel Drehzahlmessung kann \(\omega_R\) bestimmt werden. Die Statorspannung kann nun so geführt werden das der Fluss konstant bleibt.

Regelverfahren für DFM: U/F Kennlinienverfahren: Zeichne die Spannungsfrequenzlinie für die Einfache Kennliniensteuerung und Kennliniensteuerung mit Lastkompensation.

Skript S 143, Bild 6.9

Regelverfahren für DFM: U/F Kennlinienverfahren: Wie funktioniert die Feldschächung der ASM im Kennlinienverfahren?

Stromrichterspannungserhöhung nur bis zu max. Modulationsgrad möglich. Frequenz kann dennoch erhöht werden -> Magentisierungsstrom (und Fluss) sinkt somti mit \(1 \over \omega_S\).

Regelverfahren für DFM: U/F Kennlinienverfahren: Gib 2 möglihce Drehzahlsteuerverfahren an.

 

Einfache Drehzahlsteuerung:

U/F Kennlinienverfahren mit \(\omega_{me} = {\omega_S \over p}\)-> somit kann eine Solldrehzahl angegeben werden (Skript S. 144, Bild 6.10)

Verbesserte Drehzahlsteuerung:

Bestimmen der Belastung mittels Strommessung -> \(\omega_R\) kann berechnet werden und enstsprechend \(\omega_S\) angepasst werden.

 

Regelverfahren für DFM: U/F Kennlinienverfahren: Erläutere die Drehzahlregelgung, zeichne das zugehörige Blockdiagram

Skript S. 144, Bild 6.11

Regelverfahren für DFM: I/\(\omega_R\) - Kennlinienverfahren: Welche 2 möglichen Drehzahlregler-Ausgangsgrössen lassen sich mit diesem Verfahren bestimmen? Welche Grössen werden geführt?

Ausgangsgrössen:

  • Sollwert Drehmoment M -> Berechnung: \(I_R, \ \omega_R\)
  • Sollwert \(\omega_R\)-> Berechnung: \(I_R\)

Geführte Grössen:

  • Statorfrequenz \(f_S\) und Statortstrom \(I_S\)  so das \(\Psi_h\)immer dem Sollwert enspricht

Regelverfahren für DFM: I/\(\omega_R\) - Kennlinienverfahren: Welche Vorteile hat dieses Verfahren gegenüber dem U/F-Kennlinienverfahren?

- sie stimmen im ganzen Drehzahlbereich, insbesondere auch um Null herum,
- sie sind unempfindlich auf Änderungen des Statorwiderstandes,
- es tritt kein Kippen mehr auf (das maximale Moment ist aber thermisch begrenzt).

Regelverfahren für DFM: I/\(\omega_R\) - Kennlinienverfahren: Zeichne vereinfachtes Blockschaltbild dieses Verfahrens

Notizen S. 5

Regelverfahren für DFM: Direkte Flussführung: Welches sind die Regelgrössen? Welche Maschinenaprameter müssen bekannt sein?

Regelgrössen: \(\Psi_S, \ M_{el}\) -> Durch Klemmengrössen bestimmbar

Maschinenaparameter: \(R_S\)

Regelverfahren für DFM: Direkte Flussführung: Zeichne das vereinfachte Blockschaltbild der Regelstruktur

NOtizen S. 6

Regelverfahren für DFM: Direkte Flussführung: Warum braucht es ein Toleranzband um für die Länge des Flusszeigers?

Weil der SR nur diskrete Spannungswerte ausgeben kann.

Regelverfahren für DFM: Direkte Flussführung: Welche Werte für \(\omega_S, \ \omega_R\) stellen sich für die Zeiger 0 und 7 ein?

\(\omega_S = 0, \ \omega_R = -p \omega_{me}\)

Regelverfahren für DFM: Direkte Flussführung: Welche maximale Spannung hat der Spannungszeiger? Gib das Verhältnis von Spannungszeiger zu Fluss an wenn der Widerstand \(R_S\) vernachlässigt wird.

\(|^k \underline{U}| = {2 \over 3} U_d \\{d \underline{\Psi}_S \over dt} = \ ^k \underline{U}\)

Regelverfahren für DFM: Direkte Flussführung: Wie kann \(\omega_S\) dem Sollwert angepasst werden?

Durch abwechslungsweises anlegen von Null-Zeigern

Regelverfahren für DFM: Direkte Flussführung: Wie lässt sich eine Feldschwächung realisieren?

Druch Reduktion des Sollwertes für \(| \Psi_{S,soll}|\)

Regelverfahren für DFM: Direkte Selbstregelung: Vorteile dieses Verfahrens? Was wird angestrebt?

  • Für Antriebe mit grosser Leistung
  • Schaltverlust SR weden verinngert
  • Drehmomentwelligkeit soll klein gehalten werden

Regelverfahren für DFM: Direkte Selbstregelung: Wie gross ist das Toleranzband?

\(\pm \ 6.75 \%\)

Regelverfahren für DFM: Direkte Selbstregelung: Welcher Modulationsart entspricht dieses Regelverfahren?

Grundfrequenzsteuerung: Durchmesser und Geschwindikeit des Flusszeigers sind fest vorgegeben.

Regelverfahren für DFM: Direkte Selbstregelung: Zeichne Hilfsachsen und Flussschwellen für die Zustandsschaltung.

Skript S. 152, Bild 6.18

Regelverfahren für DFM: Direkte Selbstregelung: Welche Nachteile gibt es?

  • Start bei Fluss 0
  • Schaltschwellen in den Ecken können für beide Drehrichtungen ansprechen -> erweiterte Schaltlogik notwendig

Regelverfahren für DFM: Rotorflussorientierte Selbstregelung: Zeichne das Koordinatnsystem für die Maschinenauslegung mit korrekter Ausrichtung des Flusszeigers.

Skript S. 154, Bild 6.21

Regelverfahren für DFM: Rotorfluss orientierte Regelung: In Funktion welcher Komponenten von \(i_{S,xy}\) sind Rotorfluss \(\Psi_R\) und Drehmoment \(M_{me}\) definiert?

\(M_{me}\) in Funktion von \(i_{S,y}\)

\(\Psi_R\) in Funktion von \(i_{S,x}\)

Regelverfahren für DFM: Direkte Selbstregelung: Wie berechnet sich der Flusswinkel \(\omega_K\)? Welche Schwierigkeiten gibt es bei der Berechnung?

\(\omega_K = {d \phi_k \over dt}\)

Ableitung wegen Sägezahn und ev. Noise schwierig. Berechnung gemäss Skript Gleichung 6.27 besser.

Regelverfahren für DFM: Direkte Selbstregelung: Wie kann \(\Psi_R\)berechnet werden? Was kann ausserdem mithilfe eines Flussrechners berechnet werden?

Mittels Flussrechner -> \(|\Psi_R| = f(i_s,u_s), \ \phi_{\underline{(\Psi},R)} = \phi_K = f(i_s,u_s)\)

Mittles \(|\Psi_R|, \ \phi_K\) lässt sich \(\omega_{me}\) berechnen (geberlose Drehzahlbestimmung)

Regelverfahren für DFM: Direkte Selbstregelung: Zeichne vereinfachtes Blockschaltbild.

Notizen S. 6

Regelverfahren für DFM: Drehzalregelung SM: Wann muss muss die SM mit Feldschwächung betrieben werden? Wie ist Feldschwächung bei Permanentmagnet Maschinen möglich?

Feldschwächung:

Oberhalb der Stromrichterspannung muss die SM mit Feldschwächung betrieben werden.

Feldschwächung Permanentmagnet:

Über den Statorkreis kann ein Magnetfeld aufgebaut werden, welches eine Spannung so induziert, dass sie der Polradspannung entgegen wirkt

Regelverfahren für DFM: Darstellung SM: Welche Annahmen können für eine Vollpolmaschine gegenüber einer Schenkelpolmaschine gemacht werden?

\(L_d = L_q\)

Regelverfahren für DFM: Drehzalregelung SM: Zeichne die Erstazschaltungen der Maschinen für die Reglerauslegung (Vollpol- und Schenkelpolmaschine) für den stationären Betrieb.

Skript S. 161, Bild 6.25 und 6.26

Regelverfahren für DFM: Drehzalregelung SM: Gib die Zeigerlängen für Strom und Spannung in Bezug auf das speisende 3Ph System an (stationärer Betrieb).

Stationärer Betrieb:

\(\hat{u}_{U,V,W} = |\underline{u}_S| \\\hat{i}_{U,V,W} = |\underline{i}_S| \)

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