Methode der finiten Elemente
TU Dresden 2021
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Cartes-fiches
Nenne 4 numerische Methoden
Finite Differenzen
Finite Volumen
Finite Elemente
Randelemente
Was ist das Ziel/Ansatz von Finiten Elementen
Modellbildung für physikalische Phänomene
-> Randwertaufgabe bestehend aus:
- Differntialgleichung
- Randbedingungen (wesentliche // natürliche)
Unterschied natürliche wesentliche Randbedingungen
wesentliche RB:
- Verschiebung, Verdrehung
natürliche RB:
- Kräfte, Momente, Spannungsvektor
Lösungsansätze für DGL
- Methode der gewichteten Residuen
- Variationsprinzip (Prinzip vom Minimum des elastischen Gesamtpotentials)
- Prinzip der virtuellen Arbeit
Regeln für natürliche und wesentliche RB
wenn in eine richtung eine natürliche RB gibt, kann es keine wesentliche geben
Komplette Durchführung eines FE Ansatzes
Ausgangspunkt ist eine schwache Form
method der gew. residuen
variationsprinzip
prinzip der virtuellen arbeit
Dies erlaubt eine diskretisierung des kompletten berechnungsbereiches in finite elemente
diese haben eine einheitliche ansatzfunktion (linear, polynom…
müssen nur noch die einzelnen freiwerte (verschiebungen) berechnet werden
assemblierung der einzelnen gleichungen zu gleichungssystem
danach können aus einfachen ansatz die FE berechnet werden
-diskretisierung und algebraisierung der RWA
Eigenschaften der Elementsteifigkeitsmatrix Ke:
Eigenschaften der Elementsteifigkeitsmatrix Ke:
quadratisch
größe [FG x FG]
symmetrisch Ke = ke^T
singulär -> daher nicht invertierbar
liegt daran, dass starrkörperbewegung noch nicht eingeschränkt ist
-> RB einfügen
Der Verschiebungsansatz ist abhängig von
Anzahl der Knoten pro Element
Anzahl der Freiwerte pro Knoten
Grundlage für die Assemblierung
Kompatibilität der Knotenverschiebungen
Gleichgewicht der Kräfte
Eigenschaften der Gesamtsteifigkeitsmatrix
symmetrisch
quadratisch [FGxFG]
schwach besetzt
Bandstruktur
singulär
Generell zwei Methoden zum einarbeiten der Parameter und deren Eigenschaften
Strafparameterverfahren über modifiziertes elastisches gesamtpotential
+größe des GLS bleibt unverändert
RB nur näherungsweise erfüllt
Lagrangesche Multiplikation
mehr freiwerte
+RB exakt erfüllt
Was gewährleisten die polynomen ansatzfunktionen und was ist nicht gewährleistet
stetige verschiebung im Element
stetige Verzerrung im Element
stetige spannung im Element
-> Spannung und verzerrung unstetig über elementgrenzen
spannungsfelder im element verletzen gleichgewichtsbedingungen
Welche konvergenztypen gibt es
h-Konvergenz -> erhöhung der elementanzahl
p-Konvergenz -> erhöhung der ordnung der form-/ansatzfunktion (es muss ein vollständiges polynom enthalten sein)