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(Ess, PS, Angst, Sucht)

(Ess, PS, Angst, Sucht)


A. D.
Diese Lernkarten behandeln psychologische Grundlagen, Diagnosekriterien und neurobiologische Aspekte von Angst-, Persönlichkeits- und Essstörungen sowie Substanzabhängigkeiten. Zentrale Themen sind Symptome wie Angst, Phobien oder Impulsivität, Diagnosesysteme wie DSM und ICD, sowie Risikofaktoren und Therapieansätze. Studierende der Psychologie profitieren von diesem Überblick, um klinische Zusammenhänge zu verstehen und Prüfungswissen zu vertiefen.
Flashcards
138
Students
4
Language
German
Category
Psychology
Level
University
Created / Updated
01.05.2021 / 03.09.2026

Cartes-fiches

Menschen mit Antisozialer Persönlichkeit haben keine kognitive Empathie

Falsch

fehlende emotionale Empathie
- kognitive Empathie —> Verstehen mentaler Zustände, Theory of Mind
- emotionale Empathie —> emotionale Reaktion auf den Gemütszustand eines Anderen

Kriterium der Generalisierten Angststörung: keine Kontrolle mehr über Sorgen und Ängste

Richtig

Generalisierte Angststörung: im DSM gelistete Kriterien: Konzentrationsprobleme, Reizbarkeit, Niedergeschlagenheit, Schlafstörung

Falsch
Niedergeschlagenheit nicht

C: Die Angst und Sorge sind mit mindestens drei der folgenden 6 Symptome verbunden
(wobei zumindest einige der Symptome in den vergangenen 6 Monaten an der Mehrzahl der
Tage vorlagen). Beachte: Bei Kindern genügt ein Symptom.
- 1. Ruhelosigkeit oder ständiges "auf dem Sprung sein"
- 2. leichte Ermüdbarkeit
- 3. Konzentrationsschwierigkeiten oder Leere im Kopf
- 4. Reizbarkeit
- 5. Muskelspannung
- 6. Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafschwierigkeiten oder unruhiger, nicht erholsamer Schlaf)

Verglichen mit allen anderen Persönlichkeitsstörungen ist die Chance auf eine Komorbidität mit Alkohol bei der antisozialen Persönlichkeitsstörung am größten.

Richtig?

Abstinenz: Auch ein Jahr nach PT zu wahren, sofern Behandlungsbedürfnis besteht

?

Atypische Anorexie tritt vermehrt bei Männern auf.

Falsch

Von einer atypischen Anorexie gingen die Ärzte aus, wenn das Gewicht über diesem Grenzwert lag, die Patienten jedoch mehr als 10 Prozent ihres prämorbiden Körpergewichts verloren hatten

80% der Menschen mit Agoraphobie ohne Panikstörungen leiden unter Panikattacken.

? Richtig?

Panikanfälle treten bei fast allen Angststörungen auf

Über 80% der Menschen mit einer anderen Angststörung erleben auch
Panikattacken, aber nicht so häufig, dass man eine Panikstörung
diagnostizieren könnte

Agoraphobie oft mit Panikstörung

Richtig

Anorexia Nervosa = Körpergewicht 15% unter Durchschnitt?

Richtig

Zwei Typen von Anorexie: restriktiv, bulimisch

Richtig

 Bulimia Nervosa: Patienten sind typischerweise normalgewichtig (oder leicht übergewichtig)

Richtig

Anorexie komordbid mit Zwangsstörungen

Richtig

soziale Phobie als Nebenprodukt von Dominanzhierarchien

Richtig

(Evolutionäre Perspektive)

Antisoziale Persönlichkeit: erhöhte MAO- Aktivität + Misshandlung

Falsch

erniedrigte MAO-Aktivität + Misshandlung = Risiko

Panikattacke: Pessimistische Interpretation körperlicher Symptome: werden mit Gefahr assoziiert

Richtig

Angststörung: erhöhte Schreckhaftigkeit als Merkmal

Richtig

Agoraphobie geht nur mit Vermeidungsverhalten einher, Panikattacken sind nicht erforderlich.

Richtig

Furcht: spezifisch -> Bewältigung

Richtig

Agoraphobiker zeigen ein starkes Vermeidungsverhalten

Richtig

Diagnose, wenn jemand eine starke Angst vor Spinnen hat: Spinnenphobie/ spez. Phobie

Richtig

Antisoziale Persönlichkeitsstörung: eher Männer

Richtig

Anorexie: körperliche Aktivität, wenn Kombination mit Hyperaktivität

Richtig

Panikattacke:    Symptome (z.B. Schwitzen, Zittern, Herzklopfen)

Richtig

Cluster A: absonderliches oder exzentrisches Verhalten

Richtig

Cluster B: histrionisch, narzistisch, antisozial, Borderline

dramatisches oder launenhaftes Verhalten

Richtig

Substanz Missbrauch: Vernachlässigung von Verpflichtungen, Gefährdung

Richtig

Cluster C: vermeidend-selbstunsicher, abhängig, zwanghaft

ängstliches oder furchtsames Verhalten

Richtig

Cluster A: paranoid, schizoid, schizotypisch

Richtig

Abhängigkeit: zusätzlich Toleranzentwicklung und Entzugssymptome

Richtig

Delirium tremens: paranoide Ideen mit Angstbesetzung, optische Halluzinationen

Falsch

es kommt nicht zu paranoiden ideen mit Angstbesetzung

Bulimie: größte Diskrepanz zwischen dem gewünschten und aktuellen Körperbild

Richtig

Delirium tremens = Entzugssymptom

Richtig

Könnte aber auch eher ein Alkoholentzugssyndrom sein, da es wieder eigene Symptome hat

Bei Borderline Patienten sinkt aversive Spannung und Herzrate nach emotionalen Stimuli, nachdem die sich sich geritzt haben deutlich ab

Richtig

Die ACTH- Theorie besagt, dass Corticotropin Hormone für die Ausschüttung von Kortisol zuständig sind

Falsch

Abhängigkeit von mehreren Substanzen: Polytoxikomanie

Falsch

---> muss nicht abhängig sein

Person mit BMI von 19 und 4 Essanfällen pro Wochen, die sich über ein Jahr zeigen, wird als Bulimia Nerovsa diagnostiziert wenn kompensatorisches Verhalten  

(sonst binge-eating)

Richtig

Cluster C höchste Suizidrate?

Falsch

Die antizipatorische Angst ist mit einer gesteigerten Hippocampus Aktivierung assoziiert



 

  1. Richtig: Laut Klin Zsmf: Hippocampus = für antizipatorische Angst + phobisches Vermeidungsverhalten

Hypophobie ist adaptiv

  1. Falsch: ??? Hypophobia ist doch das resultat von Habituation, man adaptiert???
  2. Nicht adaptiv, da keine Angst haben zu verminderter Fitness führt und damit allgemein betrachtet nicht adaptiv (auch wenn durch Anpassung entstanden, kann diese ja maladaptiv sein)

Borderline-Patienten zeigen verkleinerte Amygdala und Hippocampus Volumina

  1. Richtig: Laut google
  2. Richtig laut KlinTut F41 (Diathese-Stress-Modell der DBT - Bohus et al 2000)

Étudier