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Lernende 1 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 01.05.2021 / 01.05.2021
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0 Exakte Antworten 138 Text Antworten 0 Multiple Choice Antworten

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Anorexie tritt häufiger bei weißen als bei schwarzen Frauen auf

  1. Richtig ??? → Falsch, weil kulturunabhängig → Kultur ist nicht gleich Ethnie???
  2. Wo steht das
  3. In einer Altklausur-Zusammenfassung steht: richtig: 2,3% vs. 0,4% → ich glaube, die Prozentzahlen gehören zur Fragestellung, die Aussage ist aber falsch
  4. Aber schon seltsam, weil AN ist ja KULTURUNABHÄNGIG?! 
    1. Kultur ist nicht Ethnie!!

Also dann richtig oder falsch

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Generalisierte Angststörung: im DSM gelistete Kriterien: Konzentrationsprobleme, Reizbarkeit, Niedergeschlagenheit, Schlafstörung

  1. Falsch: Niedergeschlagenheit nicht
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Abstinenz: Auch ein Jahr nach PT zu wahren, sofern Behandlungsbedürfnis besteht

  1. ???
  2. Steht PT für Psychotherapie?? Falls ja eher falsch, weil nicht NUR zu wahren falls Behandlungsbedürfnis oder?
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Anorexia Nervosa = Körpergewicht 15% unter Durchschnitt?

  1. Richtig: Folie 20 TUT Klin
  2. Nach DSM5
  3. ICD10: unter 17,5 BMI
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Antisoziale Persönlichkeit: erhöhte MAO- Aktivität + Misshandlung

  1. Falsch: erniedrigte MAO Aktivität + Misshandlung
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Angststörung: erhöhten Schreckhaftigkeit als Merkmal

  1. Richtig ???
  2. Wo steht Schreckhaftigkeit
  3. Sehe es nur bei PTBS

Bei ähnlicher Frage oben meinte jemand, dass in ICD10 beide Schreckhaftigkeit haben 

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Delirium tremens: paranoide Ideen mit Angstbesetzung, optische Halluzinationen

  1. RICHTIG
  2. Aus einer Zusammenfassung
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Delirium tremens = Entzugssymptom

  1. Richtig ???
  2. Alkoholenzugssyndrom oder? → Falsch ??? wieso falsch? Ist doch ein AlkoholENTZUGSSYMPTOM → Syndrom nicht Symptom
  3. In einer anderen Formulierung der Frage wurde es Symptom von AlkoholINTOXIKATION bezeichnet, aber das müsste ja eig falsch sein da Intoxikation=grade besoffen =/ Entzug?
  4. Wikipedia: Das Delirium tremens (von lateinisch delirium ‚Irresein‘, ‚Delir‘, und von tremere ‚zittern‘; Synonym Alkoholdelir) stellt eine ernste und potenziell lebensbedrohende Komplikation bei einer länger bestehenden Alkoholkrankheit dar. Es tritt zumeist im Rahmen des Alkoholentzuges auf, kann aber auch seltener durch einen Alkoholrausch selbst ausgelöst werden

Das Delirium Tremens besteht aus verschiedenen Symptomen, die gemeinsam gruppiert werden können - - > das Delirium Tremens ist also ein SYNDROM und die korrekte Antwort hier "falsch

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  1. Angstsensitivität ist ein Prädiktor für Panikattacken, aber nur, wenn eine genetische Vulnerabilität vorliegt
  1. Nein es muss keine genetische Vulnerabilität vorliegen → Angstsensitivität als eigenständiger Risikofaktor
  2. → Falsch
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  1. Körperliche und sexuelle Gewalt sind spezifische Risikofaktoren für Essstörungen.
    1.  
  1. Falsch???
  2. Ich glaube falsch, weil nicht spezifisch?
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  1. Komponenten der Entstehung einer Angststörung laut Mowrer: Reizgeneralisierung/Differenzierung
    1.  
  1. Falsch???
  2. Eher klassische Konditionierung dann operante konditionierung
  3. Reizgeneralisierung spielt zwar auch eine Rolle, aber gehört nicht zu den zwei Hauptkomponenten. Außerdem findet ja eher keine Diskriminierung statt.
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  1. Medikamentöse Behandlungsform von Anorexie sind Antidepressiva
  1. Richtig ??? Auf jeden Fall bei Komorbidität stimmt
    1. Kommt auf Frage an (mit/ohne depressiv)
  2. Wo steht das
  3. Ist Falsch: “Die Wirksamkeit psychopharmakotherapeutischer Ansätze ist bei reiner Magersucht nach evidenzbasierten Kriterien nicht belegt. Liegen jedoch komorbide psychiatrische Erkrankungen vor (z. B. depressive Episode, Zwangsstörung), so sind zu deren Behandlung entsprechend Psychopharmaka zu applizieren.” (https://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-7091-1237-3)
  4. Allerdings hieß es im Tut, dass es so sei
  5. Müsste stimmen. Paradoxe Intervention im Prinzip, weil eine Nebenwirkung von Antidepressiva können Gewichtszunahmen sein. Und das will man ja bei den Patient:innen erreichen.
  6. Ist auf jeden Fall falsch: depressive Symptome gehen bei den meisten PatientInnen nach der Gewichtszunahme wieder weg, daher nur Medis geben, wenn davor schon eine affektive Störung vorlag.
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  1. Neurobiologische Theorie zum Alkoholkonsum besagt, dass die verminderte glutamaterge Aktivität zu Impulsivität (Disinhibition) führt
  1. Richtig ???
  2. Wo steht das
  3. Falsch, weil: Folie 58 von Substanzabhängigkeiten (Tut): Neurobiologische Grundlage - zentrale Rolle von Dopamin und ncl. accumbens bei der Entwicklung einer Abhängigkeit (Dopamin hat belohnende Wirkung - Belohnungswert/Lustgewinn)
    1. Falsch
    2. Dazu erhöhte Gabaerge
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  1. Kontingente Toleranz, konditionierte Toleranz und konditionierte Entzug sind Anzeichen/tragen bei zur Entstehung von Toleranz und Entzug
  1. Richtig
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. Starke Angst vor Spinnen -> Spinnenphobie (spez. Phobie) diagnostizieren?

  1. Falsch? Weil Angst auch unangemessen / übertrieben sein muss - z.B. in Australien kann starke Angst vor Spinnen aber durchaus berechtigt sein
  2. Kommt denke ich auf die genaue Fragestellung an. Wenn die Person persönlich leidet; vermeidet...dann kann man es schon diagnostizieren oder?!
    -> ein paar mehr Infos wären zur Beantwortung jedenfalls nett
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oft führt depressionen zu Angststörungen

Falsch 
oft führen Angststörungen zu Depressionen

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Mädchen mit BMI von 18 und 4 Essanfällen pro Woche, die sich über ein Jahr zeigen -> nach DSM IV als Bulimie diagnostizieren

Falsch

(nur wenn zusätzlich unangemessene kompensatorische Maßnahmen)

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Polytoxikomanie =Stimmungshoch nach Alkoholkonsum

Falsch

Unter einer Polytoxikomanie versteht man den gleichzeitigen Konsum von verschiedenen psychotrop wirkenden Substanzen über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten

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Bei 80% der Menschen mit Angststörungen, treten auch Panikattacken auf

Richtig

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Panikattacke entsteht durch Wahrnehmung externer Reize 

Falsch

eher intern, nimmt Körperempfindung wahr

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Experiment: wenn Restained Eaters dazu gebracht werden, viele Kalorien zu sich zu nehmen, versuchen sie anschließend ihre Nahrungszufuhr einzuschränken 

Falsch

 Sie essen dann eher nochmehr, weil sie denken jetzt ist es eh egal

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Amenorrhoe  =  Endokrine Störung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse

Falsch 

 Endokrine Störung der Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse

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Agoraphobiker zeigen ein starkes Vermeidungsverhalten

Richtig

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Die antizipatorische Angst ist mir einer gesteigerten Hippocampus Aktivierung assoziiert

 Richtig 

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Hypophobie ist adaptiv

Falsch

 Die Hypophobie  bezeichnet das Fehlen von Angst. Also das Fehlen von gesunder Angst – manchmal die komplette Angstlosigkeit.

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Zwangsstörungen gehören zu den Angststörungen im DSM-5 

Falsch

 nein, PTBS und Zwang getrennt von Angst

in der im Mai 2013 erschienenen fünften Auflage des „Diagnostischen Manuals psychischer Störungen" (DSM V) wird die Zwangsstörung nicht mehr wie in der Vorgängerversion den Angststörungen zugeordnet.

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Borderline-Patienten zeigen verkleinerte Amygdala und Hippocampus Volumina

Richtig

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Bei Borderline Patienten sinkt die Amygdala Aktivität nach emotionalen Stimuli, nachdem die sich sich geritzt haben deutlich ab

Richtig

Studie: Stressregulation von Borderline Persönlichkeitsstörung - Ritzen
- Innere Angespanntheit bei tatsächlichem und vorgetäuschtem (sham) Ritzen
- Stresssituiation: Borderline-Patienten vs. Kontrolleruppe
- UV: Ritzen oder vorgetäuschtes Ritzen
- AV: Stresserleben
- —> sobald das Ritzen angekündigt wird, senkt sich die innere Anspannung bei BPD

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Verminderte Intelligenz ist nach dem SORCK-Modell der Organismusvariable (o) zuzuschreiben

Richtig

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Zwanghaftes Verhalten kann ein Endophänotyp von Anorexia Nervosa sein

Falsch?
Zwangsstörungen als Komorbidestörung bei AN bis zu 25 %

Endophänotyp. Neurobiologische Krankheitskorrelate, die zeitlich
stabil und durch Gene beeinflusst sind. Annahme, dass psychische
Störungen nicht nur neurobiologische Korrelate aufweisen, sondern
neurobiologisch bedingt bzw. verursacht sind.

Komorbidität. Gemeinsames Auftreten verschiedener voneinander
abgrenzbarer psychischer oder somatischer Störungen in einem definierten
Zeitintervall.