Biologie
Prüfung BKFH
Prüfung BKFH
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Cartes-fiches
Nenne Faktoren die das Immunsystemschwächen(8)
- Unterernährung (Eiweißmangel / einseitige Ernährung (Vitamin C-Mangel)
- körperliche Erschöpfung
- Unterkühlung
- Dauerstress
- Gifte/ Drogen
- Altersschwäche
- genetische Faktoren (Blutgruppen)
- chronische Krankheiten (AIDS, Diabetes)
Hormone
chemische Signalstoffe -> Botenstoffe
- Wo werden Hormone hergestellt?
- Wie werden sie verteilt?
- Wie und wo wirken sie?
- werden in endorkinen Drüsen (Hormondrüsen)gebildet
- werden mithilfe des Blutstromes im Körper verteilt
- wirken ander sn spezifischen Rezeptoren, der Zielzelle -> veranlasst dort eine spezifische Reaktion
Vergleich Nervensystem vs. Hormonsystem
Informationsweiterleitung der Hormone ist langsamer als bei den Nerven, jedoh hält die Wirkung deutlich länger an.
Eigenschaften von Hormonen
- nicht Artspezifisch
- sind wirkungsspezifisch
- werden über die Leber abgebaut
- werden über die Nieren ausgeschieden
- wirken in sehr geringer Konzentration (mg oder Mg) -> schwer nach zuweißen
Welche Organe bilden eine Funktionseinheit Funktionseinheit?
Hypothalamus + Hypophyse
Welche Hormone hat der Hypothalamus?
- Releasing Hormone -> regen die Hormonproduktion der Hypophyse an = Liberine
- Inhibiting Hormone -> hemmen die Hormonproduktion der Hypophye = Statine
Erkläre den Weg der RH- und IH- Hormone
Realising Hormone
Inhibiting Hormone
RH- und IH-Hormone gelangen über die Nervenbahnen und dann über ein Pfortadersystem (hypophysärer Portalkreislauf) aus dem Hypothalamus, über den Hypophysenstiel in den Hypophysenvorderlappen, um dort ihre Wirkung zu entfalten.
Effektorhormone des Hypothalamuses
- Adiuretin (Vassopressin) -> Steuerung des Wasserhaushaltes
- Oxytocin -> wichtig für den Geburtsprozess
Was ist die Blut-Hirn-Schanke und was tut sie?
- schützt das Gehirn vor im Blut zirkulierenden Krankheiterregern, Toxinen und Botenstoffen
- stellt einen hochselektiven Filder dar, Gehirn bekommt die benötigten Nährstoffe zugeführt und die entstandenen Stoffwechselprodukte werden abgeführt
Wie ist die Hypophysehinterlappen aufgebaut und was sind seine Aufgaben?
- Hypophysenhinterlappen (Neurohypophyse)
- bildet keine Hormone
-Lager- und Abgabeorgan für Effektorhormone
-keine endorkin tätige Drüse
-besteht aus den Axonen der zwei Kerngebiete des Hypothalamus, die die Effektorhormonebilden -> anhängsel des Nervensystems
Was ist der Hypophysevorderlappen, wie ist dieser aufgebaut und welche Aufgaben hat er?
- Hypophyservorderlappen (Adenohypophyse)
Horomone des Hypophysenvorderlappens
- Produktion wird durch Hypothalamus gehemmt oder gesteigert
- Steuerhormone, regulieren die Hormonproduktion untergeordneter Hormondrüsen
- TSH oder Thyreotropin -> stimmuliert die Schilddrüse
- FSH -> stimmuliert die Gonaden
- LH-> stimmuliert die Gonaden
- ACTH-> stimmuliert die Nebennierenrinde
- wirken direkt auf die Zielzelle
- Somatropin -> Wachstumshormon
- Melantropin: beeinflusst Hauptpigmentierung
Schilddrüsen Hormone
Thyroxin (T4) -> Steigerung des GRundumsatzes, Wachstum, Gehirnreifung
Trijodthyronin (T3) -> Regelung des Mineralhaushaltes, Körpertemperatur und Tätigkeit anderer Hormondrüsen
Bauchspeicheldrüsen Hormone
Alpha-Zellen: Glucagon -> Steigerung des Blutzuckerspiegels; Glykogenabbau
Beta-Zellen: Insulin -> Senkung des Blutzuckerspiegels -> Glykogenbildung
Nebennierenmark Hormone
-> Adrenalin steigert Förderreflexe
-> Noradrenalin
Nebennierenrinden Hormone
-> Corticosteroide
-> Cortisol -> entzündungshemmend und immunsupprsiv, Erhöhung des Blutzuckerspiegels; aktiviert den Fettstoffwechsel
Eierstock Hormone
Östrogene -> Östoriol, Östron, Östradial -> Schleimhautaufbau der Gebärmutter; Heranreifen der Eizellen; Veränderung des Schleimpfropf bei Eisprung
Progesteron
-> Zellen, Drüsen und Gefäße der Schleimhaut werden aktiviert
-> Temperatur anstieg
-> Verdichtung der Brustdrüsen
Hoden Hormone
Testosteron
-> fördert Wachstum, Entwicklung und Funktion der Geschlechtsorgane; bestimmt Körperbau, Beeharungstyp
-> größe des Kehlkopfes und Aktivität der Talgdrüsen
-> stimmuliert Muskelwachstum, Aggresionstrieb und Blutbildung
Zirbeldrüsen Hormone
Melatonin -> Steuerung des Schlaf-Wach-Rhytmus
Thymus
Thymonsin
-> Reifung von Zellen des immunsystems
Negative Rückkopplung
Je mehr ..., desto weniger ...
Je weniger ..., deso mehr ...
Positive Rückkopplung
Je mehr ..., desto mehr ...
Je weniger ..., desto weniger ...
Schilddrüsenüberfunktion
Hyperthyrease
- Krankheitsbild:
zu hohe Konzentration an Schilddrüsenhormonen -> Stoffwechselvorgänge werden beschleunigt
- Ursache:
Morbus Basedow (Autoimmunerkrankung) -> ANtikörper binden an TSH-Rezeptor (Aktivität wird erhöht) und stimmuliert somit das Schilddrüsengewebe
Autonome Schilddrüse -> gutartiger Knoten fördert übermäßige Hormonproduktion
Welche Symptome hat eine Schilddrüsenüberfunktion?
- bei Kindern: Nervosität, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, erhöhter Puls, Bluthochdruck, ...
- bei Älteren: Symptome häufig schwächer ausgeprägt oder sie fehlen komplett
Wie kann man Schilddrüsenüberfunktion behandeln?
1) Medikamentös: Schilddrüsenhemmer
2) Radiojodtherapie: Einsatz von radioaktiven Jod-Isotopen die von den Schilddrüsenzellen aufgenommen werden und diese zerstören
Schilddrüsenunterfunktion
(Hypothyreose)
- Krankheitsbild:
zu geringe Konzentration an Schilddrüsenhormonen -> Stoffwechselvorgänge werden verlangsamt
- Ursache:
- Schilddrüse fehlt teilweise oder ganz (häufig angeboren)
-Entzündung der Schilddrüse (Hashimoto-Thyreoditis)
-Hirnanhangdrüse stellt zu wenig TSH her
Welche Symptome hat eine Schilddrüsenunterfunktion?
- Gewichtszunahme ohne Änderung der Essgewohnheit
- verlangsamte Herzfrequenz
- niedriger Blutdruck
- Abneigung gegen Kälte
- Unfähigkeit zu schwitzen
Wie kann man eine Schilddrüsenunterfunktion behandeln?
- häufig Einnahme von synthetisch hergestelltem Thyroxin in Abhänigkeit von der gemessen TSH-Konzentration
Peptidhormone
-> Kette von 8-100 AS
- Insulin
- Glucagon
- Parathormon
- Calcitonin
- Hormone von Hypophyse und Hypothalamus
Aminosäurederivate
- Adrenalin
- Noradrenalin
- Melatonin
Steroidhormon
-> Abkömmlinge des Cholesterins
- Sexualhormone
- Corticoide
Neurotransmitter
chemisch z.T, mit Drüsenhormonen identsich, sie übetragen Informationen an den Synapsen
Gewebshormone
- Botenstoff
wirken nur im lokal umliegenden Gewebe