Biologie

Prüfung BKFH

Prüfung BKFH


C. G.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über biologische Grundlagen, insbesondere auf zellulärer Ebene. Sie behandeln Themen wie den Aufbau und die Funktion von Zellen, Chromosomen, Genen und DNA, sowie die Rolle von Enzymen und Aminosäuren. Die Karteikarten decken auch die Struktur und Funktion des Blutes, die Mechanismen der Genaktivierung und die Bedeutung von Hormonen ab. Sie sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis der biologischen Prozesse vertiefen möchten, insbesondere in den Bereichen Zellbiologie, Genetik und Physiologie.
Karten
313
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
30.04.2021 / 01.04.2022

Cartes-fiches

Pheromone 

- Botenstoffe 

sind nach außenn abgegebene, an Artgenossen gerichtete Signalstoffe für Anlockung, Abwehr, Alamierung etc. 

endokine Drüse 

-> nach innen 

Drüsen, die ihre Produkte als Insekrete an das Blut abgegeben 

Agglutination 

Antikörper, die die Erreger ind Körperflüssigkeiten spezifisch binden und verklumpem 

Lymphsystem 

Transportsysten;

spezialisiert auf den Transport von Nähr- und Abfallstoffen spezialisiert 

entsorgen in den Lymphknoten auch Krankheiterreger wie Bakterien und Fremdkörper 

Primär lymphatische Organe dienen der ...

... Entstehung, Entwicklung und Reifung von Immunzellen

 -> Knochenmark (Entstehung aller Immunzellen und die Entwicklung und Reifung von B-Zellen) 

->  Thymus (Reifung und Entwicklung aller T-Zellen) 

-> über Blut- und Lymphbahnen -> Organe und Gewebe 

Sekundär lymphatische Organe sind die ... / dienen der ...

... Gewebe, in denen die Immunzellen aktiv werden.

-> Lymphknoten, Lymphbahnen, Mandel, Milz und lymphatisches Gewebe auf Schleimhäuten  

-> Speicherung, Vermehrung und Differenzierung der Abwehrzellen 

Lymphe 

= Zwischenzellflüssigkeit 

Flüssigkeit die sich in den Gewebsspalten sammelt. Zellen entnehmen der Lymphe benötigte Stoffe und geben Abfallstoffe in die Lymphe ab.

Entstehung (Lymphsystem) 

  • Kapillarwände sind durchlässig für Wasser aber nicht für Proteine (und andere gelöste Stoffe) 
  • Wegen dem Blutdruck wird Lymphflüssigkeit ausgepresst 
  • Proteine bleiben in Kapillaren zurück 
  • osmotischer Druck streigt -> ein Teil der Lymphflüssigkeit fließ zurück 

Erkläre den Weg der Lymphe 

Lymphe fließt in Lymphkapillaren an 

-> Vereinigung der Lymphgefäße 

-> Lymphgefäße sammeln sich im Lymphbrustgang (=Milchbrustgang) 

-> Der Lymphbrustgang endet im linken Venenwinkel (am Schlüsselbein) 

-> Lymphe ist zurück im Blutkreislauf  

  1. Aufgabe der Lymphknoten 
  2. Wichtige Filterstationen 
  3. Aufbau

  1. reinigen die Lymphe von Bakterien, Bakteriengiften und anderen Fremdstoffen; bildet Lymphozyten aus 
  2. Hals, Achselhöhlen, Leistenbeuge, Kniekehle 
  3. bestehen aus Bindegewebe; haben eingebettete speziellen Zellen, die Lymphzellen

Was umfasst das Lymphsystem (8) 

  • Die Lymphknoten
  • Die Lymphbahnen 
  • Die Milz 
  • Der Thymus 
  • Das Knochenmark 
  • Die Mandeln
  • Der Blinddarm 
  • Lunge, Magen-Darmtrakt und das Bronchialsystem verfügen über spezialisiertes Gewebe, das zum Immunsystem gehört   

Blutkreislauf 

Herz-Lungen-Kreislauf 

Aufbau des Herzens

Vorhof und Herzkammer durch Segelklappe getrennt -> Rückschlagventil 

Herzkammer und weiterführende Gefäße durch Taschenklappen getrennt -> verhindert das Blut zurück fließt 

Ateriosklerose 

krankhafte Einlagerung von Cholesterin(nestern) und anderen Fetten in die innere Wanschicht von ateriellen Blutgefäßen 

  • Ursache:

ensteht als Reaktion auf eine Schädigung, der an das Blut angrenzende Schicht der Aterienwand. Die Schädigung können durch mechanische Verletzungen, Bakteriengifte, Viren oder Immunreaktionen ausgelöst werden. 

  • Risikofaktoren:

- Erhöhter Cholesterinspiegel

- Diabetes mellitus 

-hoher Blutdruck 

-Nikotin 

-langjähriger Stress

 

  • Symptome:

-koronare Herkrankheit: verengte Herzkranzgefäße, Engegefühl im Brustkorb, linkseitige Brustschmerzen - Bluthochdruck-Nierenfunktion ist eingeschränkt - gestörter Blutfluss -> Blutgerinnsel -> Herzinfarkt/ Schlaganfall - periphere aterielle Verschlusskrankheit -> Durchblutungsstörung -> Beinschmerzen/ Impotenz  

Hypertonie 

Blutdruckwellen sind dauerhaft erhöht 

Welche Arten von Hypertonie gibt es? 

1) Primäre Hypertonie 

- 90% aller Blutdruckfälle

- keine Grunderkrankung 

 

2) Sekundäre Hypertonie 

- Bluthochdruck, ist die Folge einer vorherigen Erkrankung

- Nierenkrankheit 

-Funktionsstörung der Schilddrüse  

Was sind die Ursachen einer Sekundäre Hypertonie?

  • Vererngungen an der Nierenaterie 
  • chronischen Nierenleiden 
  • Schlafapnoe - Syndrom 
  • Medikamente 
  • Störungen des Hormonhaushaltes 

Welche Risikofaktoren verstärken das Risiko für eine Hypertonie? 

  • Übergewicht BMI: >25 
  • hoher Salzkonsum 
  • Bewegungsmangel 
  • hoher Alkoholkonsum 
  • niedrige Kaliumzufuhr 
  • Rauchen 
  • höheres Alter: Männer >55 J. /Frauen > 65 J.
  • familiäre Neigung 

Welche Symptome weißen auf eine Hypertonie hin? 

  • Schwindelgefühl 
  • Kopfschmerzen 
  • Schlafstörung 
  • Ohrensausen
  • Nervosität
  • Kurzatmigkeit 
  • gerötetes Gesicht 
  • Übelkeit 
  • Nasenbluten 
  • Müdigkeit 
  • Engegefühl 

Welche Folgen hat eine Hypertonie?

  • Herzschwäche 
  • koronare Herzerkrankung 
  • Herzrythmusstörung 
  • Schlaganfall
  • vaskuläre Demenz 
  • chronische Nierenschwäche 
  • Nierenversagen 

Herzinfarkt

Blutgefäße des herzmuskels (Herzkransaterie) ist verschlossen. Der Herzmuskel ist von der Sauerstoffversorgung abgeschnitten und kann seine Arbeit nicht mehr verrichten.

Welche Faktoren erhöhen das Risiko auf einen Herzinfarkt? 

  • Blutgerinnsel 
  • Ablagerung von Fett und Kalk -> Plaques 
  • Genetische Veranlagung 
  • Geschlecht / Hormone 
  • alter -> höherer Grad an Aterienverkalkung 
  • Übergewicht 
  • ungesunde Ernährung -> fettreiche und energiereiche Nahrungsmittel 
  • Bewegungsmangel 
  • Rauchen 
  • Bluthochdruck 
  • Diabetes mellitus 
  • erhöhter Cholesterinspiegel 

Welche Symptome können auf einen Herzinfarkt hin deuten? 

  • starke Brustschmerzen (drückend, stechend, brennend) -> vorderer linker Brustbereich/ hinter dem Brustbereich 
  • Schmerzen im linken Arm; Oberbauch; Rücken; Schulter; Kiefer
  • Beklemmungs- oder Engegefühl -> Angstgefühl / Todesangst 
  • blasse Gesichtsfarbe, kalte Haut 
  • plötzlich schwere Atemnot; Bewusstlosigkeit oder starkes Schwindelgefühl 
  • Übelkeit und Erbrechen 

Welche Folgen kann ein Herzinfarkt haben?

  • Herzrythmusstörung 
  • Depression 
  • chronische Herzschwäche 
  • beeinträchtigte Herzfunktion -> Narbengewebe 
  • Kammerflimmern 
  • Tod 

Lymphsystem 

Bestandteile 10

Lymphsystem 

Hormonsystem ( beteiligte Organe)

beteiligte Organe 

Genaktivierungs Mechanismus 

Hormone

-> Herstellung 

-> bei Steroidhormonen 

-> wie ein Suchaufruf im Radio wenn man das Nervensystem als Telefonanruf sieht 

 

  • Steroidhormone schalten in ihren Zielzellen Gene ein, während die Peptidhormone in ihren Zielzellen Enzyme aktiviert
  • benötigt Transportproteine um im Blut transpotiert zu werden (lipophil)
  • Transportprotein binden nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip an den Membran-Rezeptor 
  • Steroidhormone werden durch das binden an den Membran-Rezeptor freigesetzt 

 

2nd messenger Mechanismus 

-> Aktivierung

-> bei Peptidhormonen und Aminosäurederivate 

  • hydrophile Peptidhormone binden an spezifische Membranrezeptor 
  • Enzym Adenylatcyclase wird aktiviert 
  • Adenosintriphosphat (ATP) wird in cyclisches Adenosinmonophosphat (cAMP) umgewandelt 

-> Peptidhormon induziert die Zunahme der cAMP-Konzentration -> first massanger 

  • cAMP aktiviert ein Enzym im Cytoplasma -> führt zu spezifische Reaktion in der Zelle 

Mitose Kreislauf 

Mitose Phasen 

 

Virus Eigenschaften 

  • Ohne eigenen Stoffwechsel 
  • können sich nur in lebenden Zellen vermehren 
  • befallen je nach Art Menschen, Tiere, Pflanzen oder Bakterien (Bakteriophagen)

Vermehrung Viren 

Beispiel Bakterien 

T4-Phage Aufbau 

Aufbau 

HIVirus

Aufbau 

Étudier