Biologie
Prüfung BKFH
Prüfung BKFH
-
- 1 / 313
-
Cartes-fiches
Pheromone
- Botenstoffe
sind nach außenn abgegebene, an Artgenossen gerichtete Signalstoffe für Anlockung, Abwehr, Alamierung etc.
endokine Drüse
-> nach innen
Drüsen, die ihre Produkte als Insekrete an das Blut abgegeben
Agglutination
Antikörper, die die Erreger ind Körperflüssigkeiten spezifisch binden und verklumpem
Lymphsystem
Transportsysten;
spezialisiert auf den Transport von Nähr- und Abfallstoffen spezialisiert
entsorgen in den Lymphknoten auch Krankheiterreger wie Bakterien und Fremdkörper
Primär lymphatische Organe dienen der ...
... Entstehung, Entwicklung und Reifung von Immunzellen
-> Knochenmark (Entstehung aller Immunzellen und die Entwicklung und Reifung von B-Zellen)
-> Thymus (Reifung und Entwicklung aller T-Zellen)
-> über Blut- und Lymphbahnen -> Organe und Gewebe
Sekundär lymphatische Organe sind die ... / dienen der ...
... Gewebe, in denen die Immunzellen aktiv werden.
-> Lymphknoten, Lymphbahnen, Mandel, Milz und lymphatisches Gewebe auf Schleimhäuten
-> Speicherung, Vermehrung und Differenzierung der Abwehrzellen
Lymphe
= Zwischenzellflüssigkeit
Flüssigkeit die sich in den Gewebsspalten sammelt. Zellen entnehmen der Lymphe benötigte Stoffe und geben Abfallstoffe in die Lymphe ab.
Entstehung (Lymphsystem)
- Kapillarwände sind durchlässig für Wasser aber nicht für Proteine (und andere gelöste Stoffe)
- Wegen dem Blutdruck wird Lymphflüssigkeit ausgepresst
- Proteine bleiben in Kapillaren zurück
- osmotischer Druck streigt -> ein Teil der Lymphflüssigkeit fließ zurück
- Aufgabe der Lymphknoten
- Wichtige Filterstationen
- Aufbau
- reinigen die Lymphe von Bakterien, Bakteriengiften und anderen Fremdstoffen; bildet Lymphozyten aus
- Hals, Achselhöhlen, Leistenbeuge, Kniekehle
- bestehen aus Bindegewebe; haben eingebettete speziellen Zellen, die Lymphzellen
Was umfasst das Lymphsystem (8)
- Die Lymphknoten
- Die Lymphbahnen
- Die Milz
- Der Thymus
- Das Knochenmark
- Die Mandeln
- Der Blinddarm
- Lunge, Magen-Darmtrakt und das Bronchialsystem verfügen über spezialisiertes Gewebe, das zum Immunsystem gehört
Ateriosklerose
krankhafte Einlagerung von Cholesterin(nestern) und anderen Fetten in die innere Wanschicht von ateriellen Blutgefäßen
- Ursache:
ensteht als Reaktion auf eine Schädigung, der an das Blut angrenzende Schicht der Aterienwand. Die Schädigung können durch mechanische Verletzungen, Bakteriengifte, Viren oder Immunreaktionen ausgelöst werden.
- Risikofaktoren:
- Erhöhter Cholesterinspiegel
- Diabetes mellitus
-hoher Blutdruck
-Nikotin
-langjähriger Stress
- Symptome:
-koronare Herkrankheit: verengte Herzkranzgefäße, Engegefühl im Brustkorb, linkseitige Brustschmerzen - Bluthochdruck-Nierenfunktion ist eingeschränkt - gestörter Blutfluss -> Blutgerinnsel -> Herzinfarkt/ Schlaganfall - periphere aterielle Verschlusskrankheit -> Durchblutungsstörung -> Beinschmerzen/ Impotenz
Hypertonie
Blutdruckwellen sind dauerhaft erhöht
Welche Arten von Hypertonie gibt es?
1) Primäre Hypertonie
- 90% aller Blutdruckfälle
- keine Grunderkrankung
2) Sekundäre Hypertonie
- Bluthochdruck, ist die Folge einer vorherigen Erkrankung
- Nierenkrankheit
-Funktionsstörung der Schilddrüse
Was sind die Ursachen einer Sekundäre Hypertonie?
- Vererngungen an der Nierenaterie
- chronischen Nierenleiden
- Schlafapnoe - Syndrom
- Medikamente
- Störungen des Hormonhaushaltes
Welche Risikofaktoren verstärken das Risiko für eine Hypertonie?
- Übergewicht BMI: >25
- hoher Salzkonsum
- Bewegungsmangel
- hoher Alkoholkonsum
- niedrige Kaliumzufuhr
- Rauchen
- höheres Alter: Männer >55 J. /Frauen > 65 J.
- familiäre Neigung
Welche Symptome weißen auf eine Hypertonie hin?
- Schwindelgefühl
- Kopfschmerzen
- Schlafstörung
- Ohrensausen
- Nervosität
- Kurzatmigkeit
- gerötetes Gesicht
- Übelkeit
- Nasenbluten
- Müdigkeit
- Engegefühl
Welche Folgen hat eine Hypertonie?
- Herzschwäche
- koronare Herzerkrankung
- Herzrythmusstörung
- Schlaganfall
- vaskuläre Demenz
- chronische Nierenschwäche
- Nierenversagen
Herzinfarkt
Blutgefäße des herzmuskels (Herzkransaterie) ist verschlossen. Der Herzmuskel ist von der Sauerstoffversorgung abgeschnitten und kann seine Arbeit nicht mehr verrichten.
Welche Faktoren erhöhen das Risiko auf einen Herzinfarkt?
- Blutgerinnsel
- Ablagerung von Fett und Kalk -> Plaques
- Genetische Veranlagung
- Geschlecht / Hormone
- alter -> höherer Grad an Aterienverkalkung
- Übergewicht
- ungesunde Ernährung -> fettreiche und energiereiche Nahrungsmittel
- Bewegungsmangel
- Rauchen
- Bluthochdruck
- Diabetes mellitus
- erhöhter Cholesterinspiegel
Welche Symptome können auf einen Herzinfarkt hin deuten?
- starke Brustschmerzen (drückend, stechend, brennend) -> vorderer linker Brustbereich/ hinter dem Brustbereich
- Schmerzen im linken Arm; Oberbauch; Rücken; Schulter; Kiefer
- Beklemmungs- oder Engegefühl -> Angstgefühl / Todesangst
- blasse Gesichtsfarbe, kalte Haut
- plötzlich schwere Atemnot; Bewusstlosigkeit oder starkes Schwindelgefühl
- Übelkeit und Erbrechen
Welche Folgen kann ein Herzinfarkt haben?
- Herzrythmusstörung
- Depression
- chronische Herzschwäche
- beeinträchtigte Herzfunktion -> Narbengewebe
- Kammerflimmern
- Tod
Genaktivierungs Mechanismus
Hormone
-> Herstellung
-> bei Steroidhormonen
-> wie ein Suchaufruf im Radio wenn man das Nervensystem als Telefonanruf sieht
- Steroidhormone schalten in ihren Zielzellen Gene ein, während die Peptidhormone in ihren Zielzellen Enzyme aktiviert
- benötigt Transportproteine um im Blut transpotiert zu werden (lipophil)
- Transportprotein binden nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip an den Membran-Rezeptor
- Steroidhormone werden durch das binden an den Membran-Rezeptor freigesetzt
2nd messenger Mechanismus
-> Aktivierung
-> bei Peptidhormonen und Aminosäurederivate
- hydrophile Peptidhormone binden an spezifische Membranrezeptor
- Enzym Adenylatcyclase wird aktiviert
- Adenosintriphosphat (ATP) wird in cyclisches Adenosinmonophosphat (cAMP) umgewandelt
-> Peptidhormon induziert die Zunahme der cAMP-Konzentration -> first massanger
- cAMP aktiviert ein Enzym im Cytoplasma -> führt zu spezifische Reaktion in der Zelle
Virus Eigenschaften
- Ohne eigenen Stoffwechsel
- können sich nur in lebenden Zellen vermehren
- befallen je nach Art Menschen, Tiere, Pflanzen oder Bakterien (Bakteriophagen)