FHNW - ITSM
ITSM Jossen
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Lernkarten
Aus welchen Komponenten besteht die Servicekette der Google Suchabfrage? Zählen Sie die einzelnen Komponenten auf.
Client
Lokales Netzwerk
Router (Provider)
Provider Netzwerk (Internet)
Firewall Google
Proxy Server Google
Web Server Google
Backend Services
Welche Informationen sollten in einem IT-Servicekatalog enthalten sein?
Servicename Beschreibung Zuständigkeit Menge
Preis
Welche Vorteile bringt der Einsatz des ITILv3 Frameworks für den IT-Betrieb?
Standardisierte Prozesse
Klare Zuständigkeiten in der Support Organisation Transparenz
Zählen Sie mindestens vier unterschiedliche Herausforderungen auf, die im Rahmen des IT-System Managements adressiert werden müssen?
Standardisierte Prozesse
Klare Zuständigkeiten in der Support Organisation
Welche Phasen besitzt der Lifecycle für ein Storage System?
Anforderungsdefinition
Evaluation
Implementation
Migration
Test/Acceptance
Betrieb
Worin unterscheidet sich das IT-Service Management vom IT-System Management?
Das IT-Service Management definiert die Verwaltung von kompletten IT-Services. Ein IT-Service besteht in der Regel aus mehreren Assets (Systemen). Das System Manage- ment definiert die Verwaltung von einzelnen Systemen und bildet die Basis des IT-Ser- vice Managements.
Zählen Sie bitte vier Key Performance Indikatoren eines Servers auf?
CPU-Auslastung (freier Speicher, benutzter Speicher)
Memory-Auslastung (freier Speicher, benutzter Speicher)
Disk-Auslastung (freier Speicher, benutzter Speicher)
Memory Swapping / Seitenfehler
Netzwerk (Dropped Packets / Bandbreite in/out)
Temperatur CPU und Mainboard
Laufende Prozesse (Anzahl)
Anzahl Benutzer
Erklären Sie bitte kurz den Unterschied zwischen einem OLA und einem SLA?
SLA
Wird zwischen einem Provider und einem Kunden abgeschlossen
Definiert welche Services in welcher Qualität und Quantität
durch den Provider bereitgestellt werden.
Enthält oft auch Pönalen, die durch den Serviceprovider beim Nichteinhalten
der im Vertrag definierten KPI’s fällig werden.
OLA
Interne Leistungsvereinbarung
Definiert die Leistungen der IT-Abteilung gegenüber dem Business
Ziel: Business versteht welche Leistungen in welcher Qualität und Quantität er-
bracht werden.
Welche Kriterien müssen bei der Wahl / Definition eines KPI beachtet werden?
Es müssen die folgenden Punkte beachtet werden:
• Aussagekraft
Möglichkeit für die technische Erhebung
Messbarkeit
Interpretationsfähigkeit
Sie müssen für eine kritische Applikation die Anforderungen für eine Neubeschaffung von Hard- und Software definieren. Welche Anforderungen stellen Sie an die RTO- und RPO von diesem System?
RPO=0
Durch den Einsatz von synchroner Mirror Technologie kann ein Datenverlust verhindert werden. Das Storage System garantiert, dass alle write Operationen synchron zwischen zwei System repliziert werden.RTO <5min
Definiert die Zeit, bis das Backup System den Betrieb wieder aufnimmt. Aktuell sind auf dem Markt keine Storage Systeme vorhanden, die eine RTO von 0 besitzen.Eine RTO kann nur durch den Einsatz von Applikationsredundanzen implementiert wer- den.
Welche Daten müssen in einem KMU-Unternehmen in der Baubranche per Gesetz min- destens 10 Jahre aufbewahrt werden?
Jahresabschluss (Erfolgsrechnung, Bilanz)
Hauptbuch inklusive Buchungen und Belge • Revisionsbericht
Die Daten müssen in einem lesbaren und nicht veränderbaren Format gespeichert wer- den (z.B. PDF).
Sie müssen in einem Unternehmen ein Sicherheitskonzept entwickeln? Wie gehen Sie vor, um die Anforderungen zu definieren mit dem Ziel die Kosten im Griff zu behalten?
Klassifikation der Daten ist zentral
Abhängig von der Klassifizierung der Daten kann anschliessend ein Schutzkon- zept erarbeitet werden.
Erklären Sie bitte kurz die Unterschiede zwischen Compliance und Governance
Compliance
Rechtlich verbindlich – Vorgaben müssen zwingend eingehalten werden.Governance
Interne Vorgaben oder Vorgaben von einer Branche – Einhaltung ist nicht rechtsverbindlich
Welche Aufgaben und Rollen müssen im Business Continuity Management definiert werden? Zählen Sie bitte mindesten 6 verschiedene Aufgaben auf.
Definition von möglichen Szenarien
Definition eines Krisenstabs
Einbezug aller nötigen Stellen
Regelmässige Übung der Krisensituation
Auswertung der Übungsresultate und Anpassung der Massnahmen
Definition interne und externe Kommunikation
Welche Punkte und Regeln sollten Sie bei einer Krisenkommunikation beachten?
Transparenz und Fakten basiert
Keine Schuldzuweisung und keine Schuldeingestehung
Keine Versprechungen machen, die nicht eingehalten werden
Nicht beschönigen oder herunterspielen
Signalisieren, dass man Lage im Griff hat und an einer Problemlösung arbeitet
Was wird in der IT alles Asset definiert? Zählen Sie mindestens 5 verschiedene Assets mit deren Eigenschaften (Attribute) auf?
Alle Elemente einer IT-Organisation werden als Asset bezeichnet. Dazu gehören:
Hardware (PC, Server, Storage, Drucker, Router, Switch, Firewall, usw.)
Software (Betriebssysteme, ERP und CRM)
Lizenzen (ELA, usw.)
Verträge (Wartungsverträge, Providerverträge)
Rollen und Rechte (Benutzer und deren Zugehörigkeit zu einer Organisation)
Erklären Sie bitte kurz den Begriff Federated CMDB? Wo sehen Sie die Vorteile beim
Einsatz einer Federated CMDB in einem Unternehmen?
Der Zusammenschluss mehrer CMDB zu einer Gesamtlösung. Diese Lösung wird heute oft verwendet, da es unmöglich ist in einer grossen IT-Organisation alle Assets in einer zentralen CMDB effizient zu verwalten. Oft wird das folgende Konstrukt verwendet:
CMDB für Netzwerkkomponenten
CMDB für Server, Storage und virtuelle Systeme
CMDB für alle Verträge (oft SAP)
CMDB für alle Clients und Ducker inklusive Peripheriegeräte
Das Datenmodell spielt für die Einführung einer CMDB eine zentrale Rolle. Zusätzlich müssen Schnittstellen zwischen den einzelnen CDMB definiert werden, um einen effi- zienten Austausch der Informationen zwischen den verschiedenen CMDB zu erhalten.
Sie erhalten den Auftrag in einem Unternehmen eine neue CMDB aufzubauen. Das Un- ternehmen hat bis zum jetzigen Zeitpunkt keine zentrale CMDB verwendet und teilweise Inventarlisten in verschiedenen Excelfiles geführt, die alle aber nicht aktuell sind. Wie gehen Sie vor, um in diesem Unternehmen eine CMDB einzuführen?
Die folgende Vorgehensweise hat sich für den Aufbau einer CMDB etabliert:
Definition Datenmodell (CI inklusive Attribute und Beziehungen)
Definition und Auswahl der Datenquellen
Einrichtung Auto Discovery Prozess im Netzwerk
Manuelle Erfassung von Zusatzinformationen pro CI
Validierung der Datenqualität mit vorhanden Excel – Eventuell müssen einzelne Pa- rameter vom Excel File mit einem Script in die CMDB übernommen werden. Zur Identifikation der einzelnen Datensätze kann als Primary Key der Devicename oder die SN des Devices benutzt werden.
Implementierung weiterer ITIL-Disziplinen
Die ganze Welt spricht heute von Infrastructure as Code (IaC). Wie kann Ihnen dieser Ansatz helfen ihre CMDB Datenbank auf dem aktuellsten Stand zu halten? Geben Sie bitte eine kurze Erklärung ab.
IaC bietet die Möglichkeit anhand eines Template komplette Infrastrukturen bereitzustel- len. Moderne IaC-Lösungen sind in der Lage Compute-, Storage- und Netzwerkressour- cen automatisiert zu provisionieren.
In der Regel wird dazu ein Provisioning Workflow erstellt. Der User kann über ein Web- GUI die einzelnen Ressourcen auswählen und anschliessend provisionieren. Im ersten Schritt werden die zu konfigurierenden Ressourcen in der CMDB inventarisiert. An- schliessend wird des Template benutzt, um die Konfiguration der Elemente durchzufüh- ren.
Grundsätzlich kann gesagt werden, dass in der CMDB die SOLL-Informationen gespei- chert sind. Dadurch wird es möglich ungewünschte Konfigurationsänderungen in der Inf- rastruktur (IST) zu detektieren und ein automatisiertes «Config Enforcement» durchzu- setzen. Im Markt gibt es entsprechende Lösungen, die das bereits heute unterstützen. Dazu zählen zum Beispiel Puppet, Chef oder Ansible.
Was verstehen Sie unter dem Begriff Configuration Management? Erklären Sie bitte kurz, wie Ihnen das Configuration Management helfen kann die Qualität Ihrer IT zu ver- bessern.
Die meisten IT-Ausfällen entstehen durch Config Changes. Fehlerhafte Configs machen heute ca. 2/3 der IT-Ausfälle aus. Durch ein zentrales Config Management werden alle Config Changes zentral verwaltet. Dadurch wird es möglich, durchgeführte Änderungen sichtbar zu machen. Führt ein Change nicht zum Erfolg, so kann relativ einfach die letzte funktionierende Config wieder hergestellt werden.
Standardarisierte Configs helfen zudem die Qualität der IT zu verbessern. Dadurch kön- nen Fehler (vergessene Configs) vermieden und die Aufwände für den Unterhalt redu- ziert werden.
Wie wird das Performance Monitoring in der Industrie definiert?
Das Performance Monitoring hat das Ziel die Verfügbarkeit und Antwortzeit eines IT-Ser- vices oder einer einzelnen Applikation zu messen, validieren und zu überwachen. Die meisten Unternehmen implementieren heute für die wichtigsten Applikation ein End-to- End Service Monitoring. Dabei wird die Performance (Antwortzeit) einer Applikation aus Sicht des Benutzer überwacht.
Welche Vorteile bringt ein proaktives Performance Management einem Unternehmen? Zählen Sie mindestens 5 verschiedene Vorteile auf.
Performance Probleme (lange Antwortzeiten) besitzen die Eigenschaft, dass diese mit den herkömmlichen Monitoring Tools nicht oder nur teilweise reproduziert werden und nachvollzogen werden können.
Durch die Implementierung eines proaktiven Performance Monitoring Tools werden zu einem IT-Services alle wesentlichen technischen Performanceindikatoren aufgezeichnet und analysiert. Anhand von Schwellwerten kann die Baseline dieser Messwerte definiert werden. Verändern sich die aufgezeichneten Messwerte, so kann ein proaktiver Alarm ausgelöst werden. Aus Performance Sicht sollten die folgenden Messwerte proaktiv auf- gezeichnet und überwacht werden:
System
CPU-, Memory-, Disk- und Network Auslastung
Kritische Log Einträge
Applikation
End-to-End Antwortzeitmessungen aus Sicht des Benutzer
(kompletter Application Stack)
Error und Exception (Log)
Welche technischen Werte von einer virtuellen Serverumgebung müssen für die Imple- mentierung eines proaktiven Capacity Managements beachtet werden?
CPU-Auslastung
Memory-Auslastung
Swapping und Balloning
I/O Aktivität und Responszeit
Netzwerkbandbreite (In / Out), Packet Errors
Welche Vorteile bringt die Nutzung eines N+1 redundanten Systems im Vergleich zu ei- nem active / passiv implementieren System?
Das System ist so konzipiert, dass ein Element (Server, Disk, usw.) ausfallen kann. Das restliche System (Cluster) besitzt anschliessend genügend freie Ressourcen (Kapazität & Performance) um den Betrieb der Applikationen und Services sicherzustellen.
Die meisten Clustering Systeme besitzt heute Self-Healing Funktionen. Das heisst, dass ein Ausfall ohne Service Impact verkraftet werden kann. Das System versucht anschlies- send mit den verbleibenden Ressourcen im Cluster die Redundanz wiederherzustellen. Kann dieser Self-Healing Mechanismus erfolgreich durchgeführt werden, kann wieder ein Element im Cluster ausfallen. Dieser Vorgang kann solange wiederholt werden bis im Cluster zu wenig Ressourcen (Performance und / oder Kapazität) vorhanden ist.
Welche Punkte müssen bei der Implementierung eines Availability und Performance Ma- nagements in Bezug auf Cloud Services besonders beachtet werden? Zählen Sie min- destens vier verschiedene Punkte auf.
Abhängig vom gewählten Cloud Service muss überlegt werden, wie dieser Service über- wacht werden kann. Die meisten Cloud Provider bieten eine API an, um das Monitoring zu implementieren. Abhängig vom gewählten Servicemodell IaaS, PaaS und SaaS un- terscheidet sich auch die zu implementierende Monitoring-Strategie.
Zählen Sie vier verschiedene Virtualisierungsarten in der IT auf?
Container (App)
Virtuelle Maschine (VM)
Prozess Virtualisierung
Hardware Virtualisierung
Können Sie ein System mit einer Verfügbarkeit von 100% implementieren? Begründen Sie bitte kurz ihre Antwort.
Nein. Durch den Einsatz von redundanten und ausfallsicheren Systemen kann die Ver- fügbarkeit gesteigert werden. Mathematisch gesehen, gibt es nie ein System mit einer Verfügbarkeit von 100%. Zusätzlich muss beachtet werden, dass zur Steigerung der Verfügbarkeit zusätzliche Redundanzen implementiert werden. Dies führt zu höheren Kosten, was das Preisleistungsverhältnis negativ beeinflusst.
Recherchieren Sie im Internet die Funktionsweise eines Application Performance Ma- nagement Tools? Welche unterschiedliche Ansatzpunkte gibt es?
Synthetische Monitoring Tools: Ein Roboter bedient mit Hilfe von einem Makro die Applikation. Diese Monitoring Tools sind in der Lage ein komplexes Benutzerverhalten abzubilden. Durch das Simulieren von Klicks können Eingaben in die Applikation simu- liert werden. Anschliessend kann pro Schritt geprüft werden, wie lange es dauert bis die Applikation (End-to-End) diese Transaktion verarbeitet hat. Die Robotermessungen
können periodisch ausgeführt werden. Sie zeigen zum Messzeitpunkt das Antwortzeit- verhalten einer Applikation aus Sicht des Benutzers. Das gewählte Messintervall ist massgebend wie gut die Aussagekraft betreffend Performance ist. Zudem sind die Messwerkzeuge in der Lage Fehlermeldungen aufzuzeichnen und fehlerhafte Transakti- onen zu analysieren.
• Realtime Monitoring: Diese Monitoring Tools analysieren das Antwortzeitverhalten ei- ner Applikation basierend auf Transaktionen. Dabei wird auf Ebene Sourcecode ein Mo- nitor implementiert, der das Antwortzeitverhalten und Exceptions direkt im Sourcecode aufzeichnen kann. Diese Art von Monitoring Tools sind in der Lage in Echtzeit alle Transaktionen aufzuzeichnen und zu analysieren. Bekannte Vertreter dieser Monitoring Tools sind Dynatrace, AppDynamics, New Relic, usw.
Welche Vorteile bringt die Einführung eines zentralen Produktionsübergabe Prozesses? Zählen Sie mindestens fünf verschiedene Vorteile auf.
Projekt wird sauber abgeschlossen – Betrieb verhindert, dass unfertige Projekte in den Betrieb übergehen
Know-How Transfer zwischen Projektteam und Betrieb findet statt
Erstellung der Dokumentation wird geprüft
Durch Abnahmetests werden Fehler erkannt und vor dem Go Live behoben
Tiefere Betriebsaufwände durch stabilen Betrieb und Know-How Transfer
Tiefere Fluktuation in den Betriebteams
Sie sind IT-Leiter eines Retail Unternehmens. Aktuell beträgt ihr IT-Budget 0.5% des Jahresumsatzes. Sie sind aber überzeugt, dass durch die Erhöhung des IT-Budgets auf 1% des Jahresumsatzes die IT-Abteilung einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung der Geschäftsprozesse leisten kann. Wie sieht ihre Argumentationskette aus?
Die Digitalisierung bietet im Detailhandel durch den Einsatz von IT-Technologien die fol- genden Chancen:
Aufbau und Betrieb eines online Shops für die Erschliessung eines zusätzlichen Absatzkanals
Gezielte Verkaufsförderung durch User Tracking in den Läden und präsentieren von passenden Angeboten
Optimieren der Logistikprozesse durch den Einsatz von Technologien
Usw.
Welche Vorteile sehen Sie, wenn Systeme anstelle der Umsetzung eines aufwändigen Patch-Managements direkt neu installiert werden? Gibt es auch Nachteile?
Auf den System sammeln sich keine Altlasten durch vorherige Updates und Patches an. Falls ein Software Update nicht korrekt installiert werden kann, muss der Fehler nicht aufwendig untersucht und behoben werden.
Sie haben die Aufgabe ein CAB in Ihrem Unternehmen aufzubauen. Welche Mitglieder werden Sie in das CAB einbeziehen?
Leiter Datacenter Services o Network
o Storage o Server o Firwalls
Leiter Business Applikationen
IT-Leiter (Optional)
Security Officer
Compliance Officer
Was ist der Hauptunterschied zwischen dem Release- und Change-Management?
Das Release Management hat das Ziel eine proaktive Release Planung zu implementie- ren. Dabei geht es darum, dass ein neuer Software Release getestet und eingeführt wird.
Das Change-Management hat das Ziel vor allem Konfigurationsänderungen koordiniert zu planen und durchzuführen. Zu einer Konfigurationsänderung kann das Anpassen ei- ner Konfiguration gehören, sowie das Aktualisieren von einzelnen Softwarekomponen- ten.
Das Change-Management wird oft auf dem Incident- und Problem-Management getrig- gert (reaktiv).
Welche Gefahren und Risiken sehen Sie durch die Einführung einer CI/CD Pipeline in Bezug auf das Change-Management?
Neue Software Release können mit Hilfe der CI/CD Pipeline automatisiert bereitgestellt werden. Die Chance ist dabei relativ hoch, dass diese Software Release nicht vollstän- dig getestet werden und «halbfertige» Release in die Produktion überführt werden.
Zudem kann ein Freigabeprozess nur bedingt eingeführt werden. Vor allem im Banken Umfeld muss nachvollziehbar sein, welcher Software Release zu welchem Zeitpunkt auf den produktiven Systemen eingesetzt worden ist.
Für welche Applikationen macht die Einführung eines DevOps Prozesses Sinn? Geben Sie eine kurze Begründung ab.
Für Applikationen, die agil entwickelt und betrieben werden müssen. Vor allem Applikati- onen die einen hohen Kundenbezug haben, wo rasch und effizient auf neue Marktgege- benheiten reagiert werden muss. (>12 Release pro Jahr)
Welche Kernaufgaben übernimmt das It System Management in einem Unternehmen?
Ressource überblick - Was habe ich
Resource Planung - Was brauche ich
Kosten übersicht und Accounting - Wieviel kosten fallen wo an
Life-Cycle - Wann mus was ersetzt werden
Definieren Sie kurz den Begriff eines IT-Systems
- Hardware Komponenten
- Software Komponenten
- Rollen und Berechtiungen
- Konfiguration
- Abhängikeiten
(Alles was zu der Erbringung des Services Notwendig ist)
Neue Herrausforderungen im IT Betrieb / Massnahme
- Angriffe durch Verschlüsselungs Trojaner / Gute Backup Strategie, Systemüberwachung
- Abwander von Mitarbeitern / Gute Unternhemeskultur, HR, MA Benefits, Aufgabenbreich überschneiden lassen und breites wissen aufbauen
- Ausfall von alten System Komponenten / Asset Management mit LifeCycle
- Kapatzitätsengpässe / Capacity Management
Wie kann die einführung einer CMDB durchgeführt werden?
Definition Datenmodell (CI inklusive Attribute und Beziehungen)
Definition und Auswahl der Datenquellen
Einrichtung Auto Discovery Prozess im Netzwerk
Manuelle Erfassung von Zusatzinformationen pro CI
Validierung der Datenqualität
Implementierung weiterer ITIL-Disziplinen
Definition IT System Management
Zweckbindung
Inventarisierung und Lizenzierung
Aufwandszuordnung und Abrechenbarkeit
Konfigurierbarkeit, Erweiterbarkeit und Wartbarkeit
Leistungsfähigkeit
• Performance, Kapazitätsplanung, Skalierbarkeit
Verfügbarkeit
Sicherheit, Wiederherstellbarkeit, Widerstandsfähigkeit
Fehlererkennung und Behebung
Basis für IT-Security